Marie Kühnlein - Sexuelle Begegnungen

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Begeben Sie sich auf eine sinnliche Reise voller erotischer Begegnungen, sexuellem Verlangen und ungeahnter Sehnsüchte.
Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Erotische Kurzgeschichten voller sexueller Abenteuer, leidenschaftlicher Hingabe und ungezügelter Lust …

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Marion lag in der Mitte und Vicky hatte sich in der Löffelchen Stellung hinter sie gelegt. Ihr immer noch etwas steifer Schwanz hatte Marion sich zwischen die Beine geklemmt und Vicky´s rote Eichel lugt etwas vorne raus. Ich deckte beide zu, trank noch einen Schluck Wasser und schlüpfte mit unter die Decke.

Marion kuschelte sich sofort an, legte Ihren Kopf auf meine Brust und Vicky küsste zärtlich meine Hand bevor sie Ihren Kopf hineinlegte.

So aneinander geschmiegt lagen wir eine Weile stille da und ich schlummert ein.

Irgendwann wurde ich wach und spürte wie Vicky an meinen Fingern saugte und Marion meinen Schwanz streichelte. Ich rührte mich nicht und war ganz still, denn ich merkte das Marion leise stöhnte. Ein Bein hatte Sie über meines gelegt und ich merkte wie sich ihr Becken bewegte. Vicky hatte wohl ihren Penis in Marions Vagina gesteckte und ließ Ihn dort ganz langsam vor und zurück gleiten. Sie waren der Meinung, dass ich wirklich noch schlafen würde und ich hörte wie Sie sich leise unterhielten.

„Wie fühlst du dich Marion?“: wollte Vicky wissen. Mit belegter Stimme antwortete Sie: “wunderbar Süße, ich bin schon lange nicht mehr so entspannt gewesen und auch noch nie so nass wie gerade. Dein Schwanz gleitet so sanft rein und raus und der Riemen in meiner Hand ist auch wieder hart und dick, das gefällt mir.“

„Ja Svens Schwanz ist richtig geil und hat mir auch viel Freunde bereitet, ich hoffe nur, dass dies nicht das Letzte mal war, dass wir Ihnen genießen durften“, flüsterte Vicky. „Das glaub ich nicht, bestimmt kommt er wieder, denn es war doch auch für Ihn ein tolles Erlebnis, oder was denkst du Vicky?“, antwortete Marion

„Du hast wahrscheinlich recht, denn er ist von mir entjungfert worden und wird bestimmt gerne wieder ein Schwänzchen in sein Süßes Arschloch bekommen, so wie du auch“, sagte Vicky und lachte leise.

Mit diesen Worten schien Sie Ihren Schwanz aus Marions Muschi gezogen zu haben, denn ich hörte wie Marion sagte: “He nicht aufhören Süße…. Ohhh da willst du rein…… ja schieb Ihn mit ganz tief in mein Poloch aber sei schön langsam ich will Sven nicht wecken.“

Ich war jetzt hell wach und konnte mich der Situation nicht entziehen und sagte: “Ihr kleinen geilen Mäuse habt mich bestimmt nicht das letzte mal gesehen, denn ich bin süchtig nach Euch.“ Marion schaute auf und ich drückte meine Lippen auf Ihren Mund und unsere Zungen fand schnell zu einem ausdauernden Spiel. Meine linke Hand streichelte ihre Brust, spielte mit ihren Nippeln und meine rechte kraulte zärtlich Vickys Haare

Marions Bemühungen um mein bestes Stück steigerten sich sofort und Sie massierte mit der einen Hand meine Eier und mit der andere wichste Sie mich langsam.

Vicky die schon gut in Fahrt war stieß weiterhin ihren Kolben langsam aber bestimmt in Marions Hinterteil, was diese mit einem wollüstigen stöhnen dankte. Meine Schwanz wollte jetzt in diese pitschnasse Muschi und ich sorgte dafür, dass Marion sich, nachdem Vicky Schwanz kurz aus der Rosette gerutscht war, auf meinen Riemen setzte und dieser bis zum Anschlag in ihr Pfläumchen eindrang. Marion stöhnte auf und begann sofort zu reiten, währenddessen bugsierte Vicky wieder Ihren Schwanz vor das süße A-Loch und stieß im passenden Moment zu. Marion quittierte dies doppelte Penetration mit einem unterdrücktem Schrei und anschließendem brunftigen Stöhnen. Wir stimmt unser Tempo ohne Absprache so ab, dass wir auf einer Welle der Lust lang und ausdauernd fickten bis in Vicky und mir der Saft kochte und Marion schrie das Sie jetzt gleich kommen würde.

Als ich merkte das es mir jetzt kam, saugte ich Marions Nippel tief in meinen Mund und biss zärtlich zu. Dies war wie ein Fernzündung und Marion schrie Ihren Orgasmus heraus und auch Vicky, durch den kontraktierenden Schließmuskel von Marion zusätzlich stimuliert, kam gleichzeitig. Wir spritzten unseren Samen in Arsch und Muschi bis kein Tropfen mehr kam und rollten uns so, in Marion steckend, zur Seite und schliefen eng umschlungen, erschöpft aber glücklich ein.

Mein Finger wanderte in Ihre Spalte

Ich lernte diese Frau über eine Datingapp kennen, ohne das ich ihr Gesicht oder ihr alter kannte. Das einzige was ich bis zum Treffen von ihr zu sehen bekam, war ein Foto ihres Ausschnittes. Nach ein par Tagen des kennenlernens fühlte ich mich sehr hingezogen.

Sie erwähnte immer wieder mal, dass Sie keine 0815 Frau sei, Sie hätte mehr als nur Knochen zu bieten.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie was mit einer molligen Frau. Das konnte ich mir bis dazu auch nicht vorstellen. Doch diese Frau interessierte mich und ich konnte nicht aufhören an Sie zu denken.

Um es kurz zu fassen, nach einigen Tagen beschlossen wir uns zu treffen.

Ich fuhr zu ihr und in meinen Kopf hatte ich viele heisse Gedanken, doch dass es so enden wird hätte ich niemals für möglich gehalten.

Ich klingelte an Ihrer Tür, mein Puls sieg als ich durch das Milchglas der Türe sehen konnte wie Sie auf mich zukam. Ein kleines bisschen konnte ich die Konturen ihrer Figur erkennen. Die Türe ging auf und vor mir stand eine Frau mitte 50ig, bekleidet mit einem kleinen schwarzen Kleid das bis knapp über ihre Schenkel reichte.

Sie bat mich hereinzukommen. im ersten Moment war ich erschrocken, da ich nie so ein Gefühl hatte, der Puls ging hoch und ich spürte das es mich erregt. Diese Kurven in einem engen Kleid, das war neu für mich. Sie schloss die Türe hinter mir und fragte mich ob ich überrascht sei. Sie spürte ich war sehr aufgeregt.

Sie nahm meine Hand und sagte ich solle keine Angst haben und mich wie zu Hause fühlen.

Sie lief vor mir den Gang entlang in Richtung Wohnzimmer, ich konnte dabei nicht aufhören ihren wundervollen prallen Körper anzuschauen. Ich setzte mich auf Sofa, Nach einer netten Unterhaltung setzte sie sich ganz dicht neben mich, sie spürte das ich sehr erregt war und meine Augen nicht von ihrem Körper weghalten kann.

ich versuchte meine Erregung in der Hose zu verstecken und legte meine Hand darüber. dies hat sie nach kurzer Zeit durchschaut und nahm meine Hand weg von meiner Hose, Sie lächelte und führte meine Hand au Ihren prallen Schenkel.

sanft streichelte ich ihren Schenkel und spürte wie Ihre Hand langsam von meinem Knie Richtung Schwanz vordringt.

es gefiel ihr wie erregt ich bin, langsam legte sich meine Nervosität und wir fingen an uns zu küssen.

meine Hand wanderte langsam zwischen ihre Beine, die warmen Schenkel spreizte sie langsam. Ein Höschen hatte sie keines an, so spüret ich ihre behaarte Spalte. meine Hose war kurz vorm explodieren so erregt war ich als ich mit dem Finger in sie eingedrungen bin, ihre Hand an meinem Schwanz und ihr leises gestöhne beim küssen.

Sie nahm meine Hand aus ihrem Schritt und leckte mir den Finger ab, dann küsste Sie mich.

Ihre Zunge zu spüren die Hand an meinem Schwanz, es war unglaublich. Mit meinen Händen streichelte ich ihre heissen Kurven, über ihre grossen weichen Brüste. Sie stand plötzlich auf und nahm mich an der Hand. Es ging ab ins Schlafzimmer. Sie zog ihr Kleid aus und legte sich aufs Bett, zieh dich aus sagte sie zu mir.

meine Kleider legte ich bei seite und ich sah wie sie auf dem Bett liegt und sich selbst befriedigt. komm her und leck meine Spalte sagte sie, ich war so erregt, kniete mich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Ihre Hand spürte ich an meinem Hinterkopf wie sie mich zwischen ihre Schenkel drückt.

die andere Hand hatte Sie an ihren unglaublichen Brüsten. mein Finger wanderte in Ihre Spalte als ich anfing sie intensiver zu lecken, erst war es ein Finger, dann zwei. ihr stöhnen zeigt mir wie es ihr gefällt. meine Finger stossen immer fester in ihre nasse Spalte, ihr Stöhnen wurde lauter.

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