Adele Mann - My Risky Business

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Liebe ist immer ein riskantes Geschäft:
Michael Stoke, ein erfolgreicher New Yorker Geschäftsmann, ist die einzige Chance für Madison Beaufort, ihr Familienunternehmen zu retten.
Doch als der charismatische und attraktive Michael ihr deshalb ein unmoralisches Angebot macht, verfängt Madison sich in einem Netz aus Verführung und Nähe. Was Madison nicht weiß, ist, dass Michael mehr als nur ein Geheimnis hütet. Und eines davon ist, dass er Madison zuvor bereits begegnet ist.
Hat ihre Liebe unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance?

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Mach dich auf was gefasst, Michael Stoke. Diese Mal wirst du eine professionelle, völlig von dir unbeeindruckte Madison Beaufort erleben, und sie wird fest hinter ihrer Familie stehen, wenn sie dich davon überzeugen, das einzig Richtige zu tun.

Kaum setze ich mich in dem Konferenzstuhl selbstbewusst auf, um meinem Gedanken Ausdruck zu verleihen, öffnet sich die Tür und Michael Stoke betritt den großen Raum, dieses Mal allein, ohne Anzug-Entourage. Interessant.

Ich sehe kurz auf die Uhr. Er ist pünktlich und sieht mindestens genauso umwerfend aus wie gestern, was keinerlei Rolle spielt. Jedenfalls für mich. Nein, Sir!

„Mr Stoke.“ Mein Vater erhebt sich und schließt dabei sein Jackett. Wir machen es ihm nach, stehen auf und sehen alle zu unserem Gastgeber.

„Mr Beaufort, Mr Beaufort … Miss Beaufort.“ Er neigt jedem von uns zur Begrüßung kurz den Kopf zu. Bei mir angekommen verweilen seine meerfarbenen Augen einen Moment länger, doch dann überzieht ein gefasster Ausdruck seine Miene, und er setzt sich ans Ende des kurzen Konferenztisches, ohne mich weiter groß zu beachten. Doch bei seinem Blick vorhin musste ich mich zwingen, nicht nervös zu werden oder der Hitze in meinem Nacken Beachtung zu schenken. Ich denke, es ist wie bei einer Jagd. Wenn du dem Jäger zeigst, dass du Angst hast, erkennt er dich erst als Beute, und wenn es etwas gibt, was es hier zu vermeiden gilt, dann, dass Stoke uns als solche betrachtet. Deshalb hebe ich mein Kinn einen Tick zu hoch und sehe ihm direkt ins Gesicht, als wären wir nicht die Bittsteller, die wir sind.

„Nun gut“, beginnt er mit fester Stimme. „Wir wissen alle, warum wir hier sind und worum es geht. Meine Berater haben mich mehrfach dazu ermutigt, Beaufort’s Milky Comfort trotz und gerade wegen seiner Lage zu kaufen, und Sie drei sind nun hier, um mir etwas anderes vorzuschlagen. Etwas, was ich ehrlich gesagt nicht oft gestatte. Dann tun Sie, weshalb Sie hergekommen sind. Überzeugen Sie mich! Sie haben fünf Minuten.“

Zumindest kommt er gleich auf den Punkt, und in jedem seiner klar gewählten Worte schwingt mit, dass er sich nur ausnahmsweise mit den Inhabern solcher Übernahmegeschäfte befasst. Ob das gut oder schlecht ist?

Charly wird nervös. Er schiebt die Papiere vor ihm ständig hin und her. Es ist kaum mit anzusehen, aber da muss er durch. Dad überlässt es ihm, die Verhandlungen zu führen, und wird nur einschreiten, wenn es nötig ist. Ich war dagegen. Dads Auftreten ist souveräner, und Charly, bei all seinen Vorzügen, ist ein Mann der Zahlen, aber leider nicht der geschickten Worte. Bei einem Alpha-Mann wie Stoke reagiert man. Sofort. Wirft ein paar Fakten und Argumente hin, die er erst mal verdauen muss, und wühlt nicht erst in seinen Unterlagen, ohne etwas von sich zu geben, wie Charly das gerade macht. Dad räuspert sich und übernimmt das Ruder, ehe unser Schiff noch auf Grund läuft. Gott sei Dank!

„Mr Stoke. Die Zahlen lügen nicht. Wir sind in einer ernsten Lage und die Konkurrenz ist groß, aber wir haben eine gute Strategie, diese Dürre zu überwinden, und benötigen vielmehr einen Investor, der diesen Weg durch die Krise mit uns geht, als jemanden, der uns aufkauft und all unsere Produktionsanlagen an die Konkurrenz verkauft oder gar einen Großteil unserer Mitarbeiter entlässt. Wie Sie hier sehen …“ Dad legt Stoke unseren Businessplan vor, den der dreiste Kerl nicht einmal anfasst. Dad macht einfach weiter. Er lässt sich von so etwas nicht unterkriegen, während Charlys Blick immer panischer wird. „… haben wir eine Strategie entwickelt, die unsere Position am Zielmarkt deutlich verbessern wird. Wir werden unsere Produktpalette um Varianten unserer US-Tasty-Specials erweitern und diverse Aktionen in Kinos und in Malls fahren, bis der Hunger auf Eiscreme-Specials mit Chocolat-Chips, Keks und Kuchenstücken wieder angefacht wird und die Umsätze steigen. Amerika, besonders der Süden, liebt Milky Comfort, und genau daran erinnern wir sie!“

Ich bekomme Bauchschmerzen, die ich gequält weglächle. Einerseits weil Dad eine Strategie vorstellt, an die ich nicht glaube, und andererseits, weil Stokes Gesichtsausdruck klarmacht, dass er meine Befürchtung teilt. Schlimmer noch, er scheint geradezu gleichgültig. Als sein Blick kurz zu mir schweift, kann ich es nicht verhindern; mein Lächeln bricht und ich beiße mir kurz auf die Lippe, um mich zu ermahnen, die Fassade nicht zu verlieren, die ich hier und jetzt tragen muss, meiner Familie zuliebe.

Verdammt! Er hat es bemerkt.

„Wollen Sie noch etwas hinzufügen, Miss Beaufort?“

Mit seiner hochgezogenen dunklen Braue fordert er mich geradezu heraus. Sein Tonfall macht klar, dass er will, dass ich ihn nicht anlüge, dass ich etwas sage, was keiner von mir erwartet, nicht mal ich.

„Wie Sie bestimmt wissen, bin ich Leiterin des Marketings und nicht Teil der Geschäftsführung“, antworte ich betont ruhig. Ich weiche der Frage aus, denn ich fühle, dass ich, warum auch immer, diesen Mann nicht anlügen kann, und genau das müsste ich, wenn er mich nach meiner Meinung fragt.

Was ist das bloß?

„Mir ist egal, woran Sie beteiligt sind und woran nicht. Ich will von Ihnen wissen, ob Sie glauben, dass das hier ein Konzept ist, hinter dem Sie stehen … Ich mache es Ihnen ganz einfach, Miss Beaufort. Entweder Sie sagen mir jetzt Ihre ehrliche Meinung, oder ich werde aufstehen, an meine Arbeit gehen und der Verkauf Ihrer Firma an Stoke International ist so gut wie erledigt.“

Ich fühle, wie Hitze und Wut auf meinem Gesicht brennen. Wie kann er mich in diese Lage bringen? Was soll das?

Dad starrt mich mit seinen blauen Augen an, dieselben, die mich im Spiegel anstarren, wenn ich mich selbst betrachte, und Stokes Augen bohren sich ebenso in meine. Selbst Charly fleht mich stumm an. Ich habe das Gefühl, auf glühenden Kohlen zu laufen. Angespannt atme ich langsam aus.

„Wie Sie wollen, Mr Stoke! Sie lassen mir ja keine Wahl. Nein, das ist nicht die Strategie, die ich gewählt hätte, das heißt aber nicht, dass sie nicht eine gute Chance hat.“

Ich zwinge mich zu einem bemühten Lächeln, während ich einige der Schimpfwörter im Kopf herumwälze, die ich ihm stattdessen an den Kopf werfen möchte. Arrogantes Arschloch ist noch das netteste von allen.

„Gute Chancen interessieren mich nicht, Miss Beaufort. Mit Gut wäre ich immer noch die Nummer zwei hinter meinem Vater, und mein Unternehmen würde bestimmt nicht den Zusatz International besitzen. Mich interessiert Außergewöhnlich oder Risikoreich – alles, nur nicht Gut . Und jetzt möchte ich bitte von Ihnen hören, was Sie mir vorschlagen, um in Ihren Familienbetrieb zu investieren und auf den Kauf Ihrer Firma zu verzichten.“

Interessiert und selbstzufrieden lehnt er sich zurück und starrt mich an. Auf der anderen Seite des Tisches knirscht Charly mit den Zähnen und Dad hat seinen Blick aufgesetzt. Und genau da geschieht etwas Seltsames mit mir. Die Angst und der Druck fallen von mir ab, als ich zurück zu Stoke sehe und bemerke, dass, neben all der Arroganz und Dreistigkeit, in Michaels Augen eine Art Hoffnung und ein tatsächliches Interesse an meinen Gedanken zu erkennen ist. Zumindest bilde ich mir ein, das zu erkennen.

„Um ehrlich zu sein … würde ich in eine andere Richtung gehen. Ich ließe die klassische Linie bestehen, ohne darin noch mehr zu investieren. Vielmehr würde ich ein großes Investment nutzen, um zwei ganz neue Linien aufzubauen: eine Edel-Sorbet-Marke mit ausgewählten Zutaten, wie zum Beispiel Acerola-Kirschen oder kalifornische Orangen, und eine Milch-Joghurt-Linie mit Bio-Touch. Auch wenn der Markt dafür noch im Aufbau ist, wird in den nächsten Jahren der Bio-Trend weiter zunehmen, und der Markt für die überzuckerten und mit Keks und Schokoladelinsen gespickten Eissorten ist bei Weitem übersättigt. Nur in einer neuen, qualitativ hochwertigen Linie liegt ein chancenreiches Wachstum, und das würde uns erlauben, bisher unentdeckte Bereiche wie New York oder andere anspruchsvolle Großstädte zu bedienen, Stores, wo wir derzeit nicht einmal vertreten sind, weil unsere Marke nicht dazupasst. Noch nicht jedenfalls. Wir müssten dazu weitere Marken aufbauen und zweigleisig fahren mit einem völlig neuen Werbekonzept, perfekt auf eine urbane Zielgruppe ausgerichtet. Milky Comfort für das Land und High-Class-Sorbet für die Stadt.“

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