Adele Mann - My Risky Business

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Liebe ist immer ein riskantes Geschäft:
Michael Stoke, ein erfolgreicher New Yorker Geschäftsmann, ist die einzige Chance für Madison Beaufort, ihr Familienunternehmen zu retten.
Doch als der charismatische und attraktive Michael ihr deshalb ein unmoralisches Angebot macht, verfängt Madison sich in einem Netz aus Verführung und Nähe. Was Madison nicht weiß, ist, dass Michael mehr als nur ein Geheimnis hütet. Und eines davon ist, dass er Madison zuvor bereits begegnet ist.
Hat ihre Liebe unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance?

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Morgen, liebe Miss Madison Beaufort, überraschen Sie mich nicht so wie heute. Denn morgen weiß ich bestens über Sie Bescheid und dann beginnen wir das Spiel noch mal von vorn. Nach meinen Regeln.

Kapitel 3 - Michael

Ich habe für Trents Bericht über Madison eine wichtige Besprechung abgesagt. Außerdem musste mein Assistent Paul für den zweiten Termin mit den Beauforts meinen gesamten Nachmittag umplanen, was er ohne zu murren getan hat, wie immer. Manchmal ist er sogar mir unheimlich. Da er jedoch der einzige Assistent ist, der mich länger als sechs Monate ausgehalten hat und den ich je länger als sechs Monate ausgehalten habe, bin ich mehr als zufrieden mit ihm.

Trent nennt ihn meinen persönlichen Robotersklaven. Kein Wunder. Trent ist das absolute Gegenteil von Paul, obwohl beide verdammt gut sind in dem, was sie tun. Und nur darauf kommt es an. Das zu erkennen, ist wichtig. Es ist einer der Gründe, warum ich erfolgreich bin, und einer der wichtigsten Dinge, in denen ich mich von meinem Vater unterscheide.

„Okay“, sage ich zu Trent, der mir mit einem Tablet voller Informationen in der Hand gegenübersitzt. „Fang an!“

„Madison Melinda Beaufort. Neunundzwanzig. Zweitbester Abschluss an ihrer Highschool. Danach Abschluss an der Berkley in Marketing und Digitaler Kommunikation. Seit ihrem Elite-Uni-Abschluss arbeitet sie im Familienbetrieb. Wie zuvor schon ihr Bruder, Charles Beaufort der Zweite, genannt Charly, hat auch Madison jede Abteilung innerhalb des Unternehmens durchlaufen, ehe sie sich in ihrer eigenen Abteilung – dem Marketing- und PR-Ressort – von der einfachen Mitarbeiterin bis zur Leiterin hocharbeiten musste.“

Kluger Mann, dieser Beaufort. Mein Vater hätte einiges von ihm lernen können, wenn er fähig wäre, überhaupt irgendwas in diesem Leben zu lernen.

„Ihre Mitarbeiter beschreiben Madison als hart arbeitend, fair, kreativ und von einigen in der Firma unterschätzt. Die Kleine, die mir das am Telefon erzählt hat, klang übrigens megaheiß – aber zurück zum Thema. Madison Beaufort hatte auf dem College nur eine einzige längere Beziehung, die bekannt ist, zu einem Sportler namens Timothy Rice-Dally. Ihre Facebookeinträge ihn betreffend wurden von ihr gelöscht und seine Einträge und persönlichen Nachrichten zu dieser Zeit deuten darauf hin, dass es der gute Timmy mit der Treue nicht so genau nahm. Seit diesem Zeitpunkt, und das habe ich mir größtenteils aus übermittelten Gerüchten der heißen Stimme der Marketingabteilung aus Miss Beauforts Firma zusammengereimt, hatte sie keine feste, längere Beziehung, zumindest in den letzten Jahren. Die, die sie hatte, gingen alle von ihr aus. Das heißt, sie wählt aus. Sie entscheidet, mit wem sie ausgeht und wen sie in ihr Bett holt. Und natürlich ist sie es auch, die sagt, wenn es vorbei ist. Kommt dir das nicht schrecklich bekannt vor?“

Trent verbeißt sich ein boshaftes Grinsen. Ich reagiere mit einem scharfen Blick. Die Antwort, die ich ihm nicht gebe, ist: Ja, das kommt mir bekannt vor, und es ist überraschend, denn ich hätte Madison nicht so eingeschätzt, aber immerhin ist es zehn Jahre her.

„Mach schon weiter.“

„Wie du willst, Boss. Sie lebt an den Wochenenden und sehr oft auch unter der Woche auf der Familienranch ihrer Eltern in North Carolina und besitzt ganz in der Nähe der Firma ein mittelgroßes Apartment, das für ihre Steuerklasse überraschend bescheiden ist. Auch ihre persönlichen Ausgaben sind für eine Millionärin und Erbin nicht annähernd so hoch, wie ich erwartet hatte. Miss Beaufort ist in vielen Dingen eine Überraschung, wie ich festgestellt habe.“

Das ist wiederum etwas, was mich nicht im Geringsten an ihr überrascht.

„Ach ja, was noch … Sie ist bisher nie ernsthaft erkrankt. Alle Gesundheitschecks inklusive ihrer HIV-Tests, die sie bisher dreimal hatte, waren ohne Befund. Sie hat, was schon ein wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass sie unter anderem die Social-Media-Aktivitäten ihres Familienbetriebs leitet, ihre eigenen privaten Accounts bei Facebook, Twitter und Co. gelöscht. Daran waren ziemlich eindeutige Kommentare zu ihrem Aussehen schuld. Miss Beauforts ansehnliches Äußeres hat ihr einige Penisbilder, Pornovideos inklusiver eindeutigen Versprechungen und wiederkehrende, schweinische Kommentare beschert, die sie zuerst eloquent und konsequent kommentiert und schließlich gelöscht hat. Irgendwann hat es ihr gereicht, und seither lebt sie ihr Privatleben nur noch fernab der sozialen Medien und der Medien generell. Die Lady hat übrigens das in Amerika Unmögliche geschafft: eine reiche, schöne Erbin zu sein ohne Skandale. Unglaublich, aber wahr: Madison Beaufort ist eine hart arbeitende, wunderschöne, völlig ungekünstelte Millionärin ohne Makel. Jedenfalls konnte ich keine finden. Ach ja … Fast hätte ich das Wichtigste doch glatt vergessen! Laut ihrer Kreditkartenabrechnung ist die bevorzugte Farbe ihrer Unterwäsche derzeit schwarz.“ Ich grinse.

„Gute Arbeit, Trent. Ich hoffe, deinem Bericht folgen noch weitere Details.“ Ungeduldig klopfe ich mit dem Stift auf den Aktenberg vor mir. Ich muss noch mehr über sie wissen, noch viel mehr.

„Michael, mein ungläubiger Freund. Längst in deinem Mail-Postfach.“

Mein Blick schweift von Trents dunklem Haarschopf und seinem breiten Grinsen zu meinem Smartphone. Mein privater Mailaccount zeigt vier neue Mails an, eine davon ist von Trent. Ich nicke und reiße mich vor ihm zusammen, um den Nachrichtenanhang nicht sofort zu öffnen. Bis zum Termin mit den Beauforts und ihr sind es nur noch vier Stunden.

„Ich hatte wirklich Spaß dabei, diese Madison zu durchleuchten, aber jetzt mal ehrlich, Michael … Wieso nur interessierst du dich so sehr für dieses Mädchen, abgesehen vom Offensichtlichen?“ Trent dreht seinen Tabletbildschirm zu mir. Darauf ist ein Bild von Madison zu sehen, ein Halbportrait in Abendkleidung. Madison sieht auf dem Foto atemberaubend aus. Ihre gebräunte Haut und ihr karamellfarbenes Haar bringen das weiße Kleid zum Leuchten. Sofort schlägt mein Puls ein paar Takte schneller.

Wie sehr ich Trent auch mag, Madison geht nur mich etwas an, und das soll auch so bleiben.

„Ich habe Pläne mit ihr. Es hat mit ihrer Firma zu tun und mit ihr persönlich. Mehr musst du nicht wissen.“

„Du hast Pläne … Du hast immer Pläne. Aber du hast mich bisher noch nie gebeten, die Farbe der Unterwäsche einer Frau herauszufinden. Selbst bei deinen zahllosen Begleiterinnen, die ich früher für dich durchgecheckt habe, ehe du etwas mit ihnen angefangen hast, war das nie nötig.“

Trent setzt sich auf und sieht so ernst aus, dass er mir ganz fremd vorkommt. Ich sehe die meiste Zeit ernst aus, das bringt mein Leben und meine Arbeit mit sich. Ich kann mir Schwächen einfach nicht leisten. Selbst meinen Charme muss ich wohldosiert und kontrolliert einsetzen. Und sogar bei Trent, bei dem ich normalerweise lockerer bin, gelingt es mir nicht oft, aus meiner Haut zu kommen.

Wir sind, wer wir sind.

„Sagen wir es so: Madison Beaufort hat vielleicht etwas, wonach ich lange gesucht habe, und ich muss unbedingt herausfinden, warum sie so tut, als wisse sie davon nichts.“

Kapitel 4 - Madison

Hier sind wir wieder. Der Raum hat sich nicht verändert. Wir allerdings schon. Nach heftigen Diskussionen beim Abendessen gestern haben Dad und Charly beschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen und keine weitere Verzögerungstaktik von Stoke zu akzeptieren. Auch wenn ich keine Erklärung für sein Verhalten bei unserem ersten Treffen habe, bin ich anders als meine Familie nicht davon überzeugt, dass sein merkwürdiges Auftreten tatsächlich eine Art Taktik gewesen ist. Doch Dad und Charly redeten einander in Grund und Boden und ließen mich dabei kaum zu Wort kommen. Ich hasse es, wenn sie das tun. Dieses Verhalten würde ich mir von niemandem bieten lassen, aber kaum geht es um meine Familie, ist es, als könne ich das Etikett, das man mir dort und in der Firma verpasst hat, einfach nicht loswerden. Wie oft ich auch versuche, es abzumachen, irgendjemand heftet es mir wieder an. Auf die Dauer ist das ganz schön frustrierend. Wären wir nicht in diese Krise geschlittert, hätte ich längst etwas dagegen unternommen, mich noch mehr bemüht, meine eigenen Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Aber die Realität sieht nun einmal anders aus, ob es mir gefällt oder nicht. Und es gibt ja auch noch diese schwer zu überwindende Südstaatenhöflichkeit, in deren Namen Mom uns erzogen hat, und der immense Respekt gegenüber Dad, der mich liebt und immer für mich da ist. Es fällt schwer, sich mit jemandem zu streiten, um seinen rechtmäßigen Anteil einzufordern, der einem das Reiten beigebracht hat und trotz der Leitung eines riesigen Unternehmens über jede Schramme am Knie bestens informiert war, wenn er nach Hause gekommen ist. Wäre das alles nicht mehr als genug, kommt nun auch noch dieser seltsame Mann hinzu, der die Zukunft unserer Familie und aller Arbeiter unseres Unternehmens in der Hand hat. Und dann muss der Kerl auch noch diese Show abliefern und mich dabei bloßstellen. Noch mal passiert mir das nicht.

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