Evelyn Trump - Erotik Stories

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Viele böse, schmutzige und erotische Kurz-Geschichten. Nichts für Weicheier. Die Sex-Geschichten sind hart, vulgär und pervers. Und tatsächlich: Es geht wirklich hart zur Sache. Alles, nur nichts für Weicheier. Inhalt ist explizit nur für Erwachsene.
"Sie sind direkt dabei, wie diese Pärchen Ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen, sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen. Alle Damen haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihr Leben verändern.
Himmlisch, delikat, abenteuerlich, erstaunlich, unerwartet, geheimnisvoll, abstrakt oder geplant, egal wie es erlebt wird, es macht Freude und bringt wieder Schwung ins triste Alltagsleben. Erotik ist ein Spiel mit vielen Reizen und allen Sinnen, deshalb lassen Sie sich von diesen erotischen Kurzgeschichten Bilder voll prickelnder Emotionen und ungezügelter Erregung vermitteln."

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beeilte sich dennoch keineswegs sonderlich, seine Hände aus Sabines Ausschnitt

und unter ihrem Kleid hervorzuziehen. Er nahm Sabine in den Arm und lachend

ginge! n sie an dem wartenden Paar vorbei. Auch Sabine schämte sich keine

bisschen für die öffentlichen Zärtlichkeiten.

Die Frau schüttelte den Kopf und schaute ihnen nach. Als sie ihren Jaguar

erreichten, entsicherte Marcel die Zentralverriegelung und hielt Sabine die

rückwärtige Türe auf. Sabine schaute ihn fragend an, stieg aber ein. Anstatt auf dem

Fahrersitz Platz zu nehmen, stieg Marcel ebenfalls hinten ein. Im geräumigen Fond

des Jaguar setzte Marcel unverzüglich fort, was er im Aufzug begonnen hatte.

Sabine spreizte bereitwillig die Schenkel, als seine Hände erneut unter ihr Kleid zu

ihrem vor Geilheit juckenden Vötzchen wanderten. Sabine wehrte sich auch nicht, als

Marcel ihr das Minikleid auszog, obwohl in der belebten Tiefgarage jeden Moment

Passanten vorbeikommen konnten. Sie wollte die Lust, die sich den ganzen Abend

über in ihr angesammelt hatte, befriedigen - und zwar hier und jetzt. Es war ihr völlig

gleichgültig, ob andere dabei zusehen konnten.

Als Marcel sie aus ihrem Kleid befreit hatte, öffnete er seine Hose. Sein brettsteifer

Schwanz sprang wie ein Klappmesser ins Freie. Sabine beugte den Kopf und nahm

das prächtige Werkzeug in den Mund. Marcel begann zu keuchen, als sich ihre

weichen Lippen um sein bestes Stück schlossen und mit saugenden Bewegungen

begannen. Er musste sich konzentrieren, um seinen Saft nicht sofort in ihren Mund

zu spritzen, denn auch ihn hatte dieser Abend ganz schön aufgegeilt. Marcel hatte

inzwischen zwei Finger tief in Sabines heiße und feuchte Möse geschoben und nach

den heftigen Bewegungen ihres Beckens zu urteilen, mit denen sie darauf reagierte,

waren sie dort sehr gut aufgehoben. Aber allzu lange genügte ihr dieser Ersatz nicht:

Sabine ließ den pochenden Schwanz aus ihren Mund gleiten. Sie schleckte noch ein

letztes Mal mit ihrer feuchten Zunge über die geschwollene Eichel, dann schob sie

sich mit gespreizten Schenkeln über Marce!

Seine harte Rute pochte an ihre heiße Lustöffnung, die nur zu bereit war. Sabine

stöhnte auf, als sie sich bis zum Heft auf Marcels dickem Schwanz aufspießte, der

ihre Möse restlos ausfüllte. Marcel küsste ihre herrlichen Brüste, die direkt vor

seinem Gesicht prangten, während Sabine einen wilden Ritt auf seinem Ständer

begann. Sie hatte die Welt um sich herum völlig vergessen und schrie ihre Lust

förmlich hinaus. Bereits nach ein paar Stößen kam es ihr zum ersten Mal. Ihre Süße

wurde mit einem Schlag noch feuchter. Aber sie ließ ihr Becken weiter auf Marcels

Schwanz kreisen. Sie wollte mehr. Marcels hatte seine Hände in ihre festen

Pobacken gekrallt und stieß sie weiter hart und fest. Die Scheiben des Jaguar

begannen bereits von der Hitze ihrer Körper zu beschlagen. Schließlich Marcel hielt

die Reizung ihrer heißen und engen Scheide, die seinen Schwanz! fest umschlossen

hielt, nicht mehr länger aus. Mit einem Aufstöhnen, das durch die Brust in seinem

Mund leicht erstickt klang, erreichte er den Gipfel der Lust.

Als Sabine die warmen Strahlen seines Samens an ihrem weit geöffneten

Muttermund spürte, kam es ihr erneut. Sobald die Zuckungen in ihrer Möse

nachgelassen hatten, brach sie erschöpft auf Marcel zusammen. Nachdem sie eine

Weile still dagesessen hatten, schob Marcel sie zärtlich von sich herunter.

Er schaute an sich herab auf seine von ihren gemeinsamen Säften verschmierte

Hose und meinte lächelnd: "Jetzt hast du mir den schönen Anzug völlig ruiniert." Sie

fuhren nach Hause und trieben es fast die ganze Nacht hindurch miteinander. Sabine

kam ohne Ende - und sie hätte auch noch weitergemacht, wenn Marcel nicht völlig

erschöpft gewesen wäre.

Sabines Sexualleben hatte sich seit diesem Vorfall völlig verändert. Sie hatte dunkle

Bereiche ihrer Psyche kennen gelernt, von deren Existenz sie vorher nichts gewußt

hatte. Sabine war noch nie sonderlich prüde gewesen. Aber seit jenem Abend war

sie immer öfter ohne Slip aus dem Haus gegangen. Auch ihre anfängliche Angst, ein

Fremder könnte zufällig ihre rasierte Möse sehen, war von ihr gewichen. Im

Gegenteil: Es machte ihr sogar zunehmend Spaß, wildfremden Männern wie zufällig

einen kurzen Blick zwischen ihre Beine zu gönnen. Gelegenheiten dazu gab es

genug: Im Restaurant schlug sie auffällig die Beine übereinander und einem

harmlosen männlichen Gast, der ihr direkt gegenüber saß, blieb beim Anblick ihrer

nackten Möse der Bissen im Halse

stecken.

Wenn sie mit dem Auto unterwegs waren, fragte Marcel, der diese Dinge nicht nur

billigte, sondern förderte, ein! en Passanten angeblich nach dem Weg. Wenn der

Mann dann bei seinen Erklärungen zufällig in das Fahrzeug hineinschaute, konnte er

Sabine, die mit hoch gerutschtem Rock auf dem Beifahrersitz saß, gar

nicht übersehen. Die meisten Männer gerieten durch den Anblick ihres

entblößten Vötzchens mit ihren Erklärungen ganz gehörig in Stocken - vor allem,

wenn sich ganz bewusst wohlig auf dem Beifahrersitz räkelte oder halterlose

Strümpfe trug. Anschließend absolvierten Marcel und sie zumeist einen wilden Fick

auf irgendeinem Parkplatz an der Straße, um ihre Erregung zu stillen. Ob sie dabei

Zuschauer hatten, kümmerte sie immer weniger.

Auch Umkleidekabinen in Kaufhäusern waren ganz hervorragend geeignet, um sich

wildfremden Männern zu zeigen. Sabine probierte ganze Garnituren verführerischer

Dessous mit absichtlich halbgeöffneten Vorhängen. Trauben von Männern drängten

sich während derartigen Vorführungen wie zufällig in der Nähe ihrer Umkleidekabine.

Manchmal, wenn sie besonders mutig war, streichelte sie dabei sogar absichtlich ein

bisschen ihre vor Erregung feuchte Möse. Marcel beobachtete solche Szenen oft wie

ein beiläufiger Zuschauer. Manchmal kam er aber auch mit in ihre Umkleidekabine

und begleitete ihren halböffentlichen Striptease mit für die Zuschauer gut hörbaren

Kommentaren wie "In diesem BH kommen deine prallen Brüste besonders gut zur

Geltung" oder "Das durchsichtige Höschen enthüllt deine geile Möse mehr, als daß

es sie versteckt. Ich würde dich am liebsten so! fort ficken!"

Manchmal war Sabine durch solche Erlebnisse so sehr erregt, dass sie spontan

die Vorhänge der Umkleidekabine (fast) ganz zuzog und Marcels längst steifen

Schwanz auspackte. Sie setzte sich dann mit gespreizten Beinen auf einen Hocker -

wenn es einen gab - und ließ sich einen schnellen, harten Fick verpassen oder sie

ging vor Marcel auf die Knie und saugte ihm den Saft aus der geilen Rute. Die

Zuschauer konnten davon zwar nicht viel sehen, aber die Geräusche, die aus der

Kabine drangen, waren mehr als eindeutig. Wenn sie anschließend gemeinsam die

Umkleidekabine verließen, während Sabine den erregenden Geschmack von

Marcels Samens noch auf der Zunge spürte oder sein heisser Saft aus ihrer

geöffneten Möse über ihre Schenkel tropfte, und die in der Nähe herumlungernden

Männer sie mit eindeutigen Blicken bedachten, empfand Sabine ein regelrechtes

Triumphgefühl.

Abschnitt 2

Kleines spanisches Luder!

"Schon wieder Menorca!", dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch

in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt

keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich

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