Evelyn Trump - Erotik Stories

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Viele böse, schmutzige und erotische Kurz-Geschichten. Nichts für Weicheier. Die Sex-Geschichten sind hart, vulgär und pervers. Und tatsächlich: Es geht wirklich hart zur Sache. Alles, nur nichts für Weicheier. Inhalt ist explizit nur für Erwachsene.
"Sie sind direkt dabei, wie diese Pärchen Ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen, sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen. Alle Damen haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihr Leben verändern.
Himmlisch, delikat, abenteuerlich, erstaunlich, unerwartet, geheimnisvoll, abstrakt oder geplant, egal wie es erlebt wird, es macht Freude und bringt wieder Schwung ins triste Alltagsleben. Erotik ist ein Spiel mit vielen Reizen und allen Sinnen, deshalb lassen Sie sich von diesen erotischen Kurzgeschichten Bilder voll prickelnder Emotionen und ungezügelter Erregung vermitteln."

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von der vorangegangenen Vögelei so nass, dass ein Gleitmittel völlig überflüssig

war. Sein Schwanz fühlte sich in ihrem After besonders dick und fest an. Als Holger

dann auch noch anfing, zusätzlich ihre tropfnasse Möse zu streicheln, war sie erneut

ganz scharf geworden und nochmals zum Höhepunkt gekommen - es war der

sechste hintereinander. Holger hatte seinen Saft wenig später tief zwischen ihre

Pobacken gespritzt. Für ihn hatte sie sich wenig später auch erstmals zwischen den

Beinen glatt rasiert und diese Angewohnheit auch beibehalten, als

die Affäre mit Holger dadurch beendet wurde, dass er einen Posten als Schulleiter in

einer anderen Stadt annahm und mit seiner Frau einige hundert Kilometer weit

wegzog.

Sabine hatte nach ihm noch viele Liebhaber gehabt - sie zu zählen hatte sie längst

aufgegeben -, aber keiner von ihnen konnte es mit Holger aufnehmen. Die meisten

Männer waren zwar ganz begeistert von ihren Qualitäten im Bett: Sie ließen sich von

ihr gerne einen blasen. Manche spritzten dabei schon in ihren Mund - und ließen sie

selbst völlig unbefriedigt zurück. Andere versuchten wenigstens, ihr auch Lust zu

verschaffen und leckten eine Weile ihre Möse oder gaben sich Mühe, nicht gleich

abzuspritzen, wenn sie mit ihnen vögelte. Aber keiner von ihnen schaffte es, sie so

zu erregen wie Holger es getan hatte. Dazu waren die Männer viel zu ausschließlich

an ihrer eigenen Befriedigung

interessiert.

Sabine war inzwischen froh, wenn sie beim Sex einen Höhepunkt hatte, mit Holger

waren es fast immer mehrere gewesen. Sie bereute die Erlebnisse mit Holgers

Nachfolgern dennoch nicht. Nach dem Sex! duschte sie ausgiebig und dann war für

sie alles vergessen, aber irgendwo tief in ihr war noch immer die Sehnsucht nach der

ungeheuren Erregung, die sie mit Holger kennen gelernt

hatte.

Marcel, ein sehr gut aussehender Mann Mitte dreißig, war ein wichtiger Kunde des

Bauunternehmens, bei dem sie arbeitete. Als er sie eines Tages zum Essen einladen

wollte, hatte sie zunächst abgelehnt, weil sie sich davon auch nicht mehr versprach

als ein neues sinnloses Abenteuer. Schließlich hatte sie aber seinem Drängen

nachgegeben und sich mit ihm verabredet. Sie bereute es nicht, denn Marcel war

nicht ungeheuer sehr reich, sondern zu ihrer großen Überraschung auch ein

genauso glänzender Liebhaber wie Holger.

Es war eine verdammt lange Nacht geworden, in der Marcel sie auf alle erdenklichen

Arten genommen und dabei restlos befriedigt hatte. Am nächsten Tag war sie einfach

nicht zur Arbeit gegangen und hatte stattdessen mit Marcel

im herrlichen Wintergarten seiner Villa gefrühstückt. Es wäre ihr ohnehin sehr schwer

gefallen, den ganzen Tag im Büro zu sitzen, denn ihre Möse brannte wie Feuer! von

den ausdauernden Stößen Marcels und ihrem Anus, den Marcel ebenfalls ausgiebig

bedient hatte, ging es nicht viel besser. Seither hatte sich ihr Leben völlig verändert.

Marcels Eltern waren vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen

und er hatte ein riesiges Vermögen geerbt. Marcel hatte zwar Betriebswirtschaft

studiert, aber er hatte es nicht nötig zu arbeiten, sondern lebte von den üppigen

Erträgen seiner Immobilien, Beteiligungen und Wertpapieranlagen.

Schon nach wenigen Wochen war sie zu Marcel in die große Villa gezogen, die er

von seinen Eltern geerbt hatte.

Auch ihren Job hatte sie bald aufgegeben, um mehr Zeit für ihn zu haben. Sie

kamen ohne hin kaum aus dem Bett in den ersten Monaten ihrer Bekanntschaft.

Sabine war dadurch, obwohl sie sich das anfangs nicht eingestehen wollte, von

Marcel abhängig geworden. Aber für das Leben, das sie jetzt führen konnte, nahm

sie diese Abhängigkeit in Kauf: In einer tollen Villa zu wohnen, teure Kleidung! und

Schmuck zu haben, in die besten Restaurants der Stadt zu gehen, das waren Dinge,

von denen sie früher immer nur geträumt hatte.

Auf der anderen Seite hatte sie im Laufe der Zeit aber auch gelernt, einige Dinge

in Kauf zu nehmen, die sie sich früher eben sowenig nicht träumen lassen hätte:

Es hatte vor etwa sechs Wochen begonnen. Sie und Marcel waren mit Freunden

zum Essen verabredet. Sabine trug ein tief ausgeschnittenes schwarzes Minikleid,

das ihren Busen reizvoll betonte und auf ihre langen Beine konnte sie ohnehin stolz

sein. Kurz bevor sie die Villa verließen sagte Marcel plötzlich zu ihr: "Ich will, daß du

heute mit mir ohne Slip ausgehst." Sabine protestierte zwar kurz, aber Marcel

wiederholte seinen seltsamen Wunsch in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ.

Deshalb ging sie nochmals kurz auf die Toilette, zog

ihr Höschen aus und stopfte es achtlos in ihre Handtasche.

Sabine war alles andere als prüde und je länger der Abend dauerte, um so mehr

begann ihr die Sache zu gefallen. Bereits während der Fahrt hatte Marcel mit einer

Hand ständig unter ihrem Rock herumgefummelt und ihre bis auf einen kleinen

blonden Haarbusch glatt rasierte Möse gestreichelt. Als sie im Restaurant eintrafen,

musste sie sich bereits Sorgen darüber machen, ob der Saft, der aus ihrem Vötzchen

tropfte, vielleicht Flecken auf dem Kleid hinterließ. Sie beschloss, sich einfach nicht

weiter darum zu kümmern. Während Marcel sich sehr angeregt mit ihren

gemeinsamen Freunden Peter und Christine unterhielt, schweiften Sabines

Gedanken immer wieder vom Thema des Gesprächs ab. Jedes Mal, wenn sie ihre

Beine übereinander schlug oder sich sonst irgendwie bewegte, wurde sie an das

fehlende Höschen unter ihrem kurzen Kleid erinnert. Sie musste höllisch aufpassen,

daß sie nicht versehentlich ihre Möse zeigte. Vor ihren Freunden wäre ihr das doch

peinlich gewesen. Als sie quer durch das Restaurant zur Toilette ging, hatte sie

dennoch das Gefühl, daß alle Männer sie anstarrten und ganz genau wussten, dass

sie keinen Slip unter dem Kleid trug.

Der Gedanke verwirrte und erregte Sabine zugleich. Auf der Toilette stellte sie fest,

dass nicht nur ihre Möse klatschnass, sondern auch ihre Klitoris vor Erregung ganz

geschwollen war. Sie trocknete ihre überfließende Spalte mit etwas Toilettenpapier,

aber ihre Geilheit konnte sie so nicht beseitigen. Dennoch widerstand sie der

Versuchung, sich mit den Fingern Erlösung zu verschaffen. Marcel hatte ihren

erregten Zustand bemerkt und konnte sich, als sie von der Toilette zurückkam, ein

spöttisches Grinsen nicht verkneifen. als sie zum Tisch zurückkam.

Er streichelte unter dem Tisch ihre nackten Schenkel, was auch

nicht unbedingt dazu beitrug, ihre Erregung abzuschwächen. Peter und Christine

verabschiedeten sich relativ früh, vielleicht weil sie bemerkt hatten, dass Sabine

an diesem Abend nicht ganz bei der Sache war.

Sabine und Marcel fuhren mit dem Lift in die Tiefgarage hinunter. Außer ihnen war

niemand in der Kabine. Kaum hatten sich die Türen automatisch geschlossen, als

Marcel ihr auch schon mit der rechten Hand zwischen die Beine griff. "Hab ich mir

doch gedacht, dass deine Pflaume längst klatschnass ist!" Sabine stöhnte auf, als er

begann, ihre Klitoris zu streicheln und sie außerdem leidenschaftlich auf den Mund

küsste. Gleichzeitig griff er mit der freien Hand in ihren Ausschnitt und rieb ihre vollen

Brüste. In diesem Moment hielt der Aufzug zischend in der Tiefgarage und die Türen

öffneten sich automatisch. Vor dem Aufzug stand ein älteres, sehr korrekt

gekleidetes Paar, das konsterniert die Szene betrachtete, die sich ihm darbot. Marcel

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