Evelyn Trump - Erotik Stories

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Viele böse, schmutzige und erotische Kurz-Geschichten. Nichts für Weicheier. Die Sex-Geschichten sind hart, vulgär und pervers. Und tatsächlich: Es geht wirklich hart zur Sache. Alles, nur nichts für Weicheier. Inhalt ist explizit nur für Erwachsene.
"Sie sind direkt dabei, wie diese Pärchen Ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen, sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen. Alle Damen haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihr Leben verändern.
Himmlisch, delikat, abenteuerlich, erstaunlich, unerwartet, geheimnisvoll, abstrakt oder geplant, egal wie es erlebt wird, es macht Freude und bringt wieder Schwung ins triste Alltagsleben. Erotik ist ein Spiel mit vielen Reizen und allen Sinnen, deshalb lassen Sie sich von diesen erotischen Kurzgeschichten Bilder voll prickelnder Emotionen und ungezügelter Erregung vermitteln."

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Schlafzimmer, wo sie mich sanft auf das Bett legte. Ich öffnete meine Beine ganz

weit und genoss Vanessas Anblick. Sie befand sich zwischen meinen Beinen und

kroch auf Händen und Knien zu mir hoch. Was für ein Anblick!

Meine Augen konnten nicht genug von ihr bekommen, als sie auf mich zu kroch,

ihr Gesicht versteckt unter ihrem langen blonden Haar, nur ihre blitzenden blauen

Augen waren zu sehen, darunter ihre schwingenden Brüste mit den harten

Brustwarzen, und zwischen ihnen ragte ihr steifer, dicker Schwanz, der bereit war,

mich aufzuspießen.

Sie kletterte über mich und ich fühlte den Kopf ihres Schwanzes am Eingang meiner

Muschi.

Sie legte sich auf mich und ich schrie vor Lust, als sie ihn langsam in mich hinein

schob. Er war so dick, dass ich befürchtete, dass er gar nicht ganz in mich

hineinpassen würde, aber sie ließ nicht locker und Zentimeter für Zentimeter,

schlüpfte er in mich hinein. Ich war inzwischen so nass, daß ich ihm ein natürliches

Gleitmittel bot. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, aber da küsste sie mich und

erstickte meine Schreie. Während sie ihre Zunge tief in meinem Mund vergrub ,

begann ihr Schwanz endlich sein Spiel. Sie fickte mich, SIE FICKTE MICH! Rein und

raus, rein und raus.... langsam, genussvoll, dann etwas schneller, bis sie mich

schließlich so hart fickte, dass das Bett gegen die Wand stieß. Ich fühlte mich eins

mit ihr... es war unbeschreiblich... noch nie in meinem Leben war ich auf diese Weise

gefickt worden! Sie überwältigte mich... das Gefühl ihres Schwanzes in mir, ihre

Brustwarzen auf meinen, ihre Zunge in meinem Mund.... ich wusste, dass ich gleich

explodieren würde!

Jetzt fickte sie mich noch härter, stieß in mich mit diesem dicken Schwanz und die

Lust überrollte mich mit noch nie erlebter Intensität. "Ja, Vanessa, fick mich!"

schrie ich, "Ich komme!!!! Fick michfickmichfickmich

FICKMICH...JAAAAAAAAAAAAAA!!!!" Als ich fühlte, wie ihr Schwanz in

mir explodierte, und sie zu schreien begann, gab es für mich kein Zurück mehr. Ich

kam so heftig, dass ich wirklich das Gefühl hatte, sterben zu müssen.

Welle über Welle über Welle überrollte mich und nahm Besitz von meinem ganzen

Körper, von den Zehenspitzen bis hin zu den Haarwurzeln war ich ein einziger

Orgasmus. Ich schlang meine Beine um sie und vergrub meine Fingernägel in ihrem

Hintern. So hielt ich sie, bis wir beide nicht mehr konnten und wir in dieser Stellung

einschliefen, ihr Schwanz immer noch in meiner Muschi.

Als ich später aufwachte, war sie immer noch in mir, und bewegte sich sinnlich auf

und ab. Wir liebten uns noch einmal und dann später noch einmal, bis der Morgen

kam. Wir probierten sämtliche Stellungen aus, an die wir uns

erinnerten.

Mit meinem Dildo, den ich glücklicherweise in der Handtasche hatte, fickte ich

sie in den Hintern.

Und sie brachte es fertig, ihren dicken Ständer in meinen Hintern zu stecken,

obwohl ich dabei zuerst das Gefühl hatte, entzweigerissen zu werden. Es dauerte

fast eine halbe Stunde, bis ich mich so weit geöffnet hatte, daß sie ihren ganzen

Schwanz in meinen Hintern stecken konnte. Der anfängliche Schmerz wurde schnell

zur Lust, während sie mit ihrem dicken Monstrum in meinem Hintern hämmerte. Ich

kam so stark, daß ich die Bettlaken benäßte! Ich wollte nie aufhören, wußte aber,

daß bald alles ein Ende haben würde.

Als ich am späten Morgen aufwachte, war sie nicht mehr da. Aber ich fand einen

Zettel auf ihrem Kopfkissen.

Meine allerliebste Anaíss, ich danke dir für das wunderbarste Erlebnis meines

Lebens. Ich habe noch nie vorher solche Lust erlebt. Ich bitte dich nur um eines:

Wenn du das nächste Mal mit einer Frau schläfst, wenn du ihre zarte Haut

streichelst... dann denk an mich. Ich werde dich nie vergessen!

Ich liebe dich. Vanessa

Ich zerknüllte ihren Brief an meiner Brust, während ich versuchte, nicht allzu traurig

zu sein, aber ich vermisste sie unsagbar. Während ich so dalag, wusste ich, dass ich

nun das Beste aus beiden Welten kennen gelernt hatte.

Sabine

Sabine wurde doch ein wenig mulmig, während sie auf das Eintreffen von

Marcels "Freunden" warteten. Die Wochen, seitdem sie Marcel kannte, kamen ihr vor

wie ein schöner Traum. Sie versuchte, sich zu erinnern, wie alles gekommen war:

Vor vier Monaten noch war sie nicht mehr gewesen als eine kleine Sekretärin in einer

Baufirma. Mit ihren 23 Jahren hatte sie schon viele Illusionen verloren. Sicher, mit

ihrem hübschen Gesicht, ihren langen blonden Haaren, ihren langen, schlanken

Beinen und den vollen Brüsten liefen ihr die Männer nach. Aber welche Männer lernt

man als Sekretärin in einer fremden Stadt schon kennen? In den Diskotheken und

Kneipen der Stadt, wo sie gelegentlich mit ihren Freundinnen hinging, traf man doch

nur Aufschneider oder schüchterne Looser.

Am Anfang hatte sie sich noch von teurer Kleidung oder tollen Autos blenden

lassen. In der Kleinstadt, aus der sie mit 21 Jahren nach Frankfurt gekommen war,

gab es solche Leute schließlich nicht. In den ersten Monaten war sie daher

oft frisch gefickt in fremden Betten aufgewacht. Einige Male hatte sie sich sogar auf

der Rücksitzbank eines aufgemotzten BMW oder Daimler von

irgendwelchen Typen, die sie gerade erst kennen gelernt hatte, hemmungslos

durchnehmen lassen, weil sie hoffte, so den Richtigen zu finden. Nicht dass sie diese

Erlebnisse bereute, denn Sex machte ihr ungeheuren Spaß, seitdem ein Lehrer ihr

im mehr oder weniger zarten Alter von 16 Jahren die Unschuld geraubt hatte.

Holger, so hieß er, war ein ungeheuer zärtlicher und erfahrener Liebhaber gewesen.

Ihre Entjungferung hatte nur ein kleines bisschen weh getan und danach lernte sie

sehr schnell, Sex richtig zu genießen. Holger war verheiratet und weil sie seine

Schülerin war, mussten sie bei ihren Treffen noch vorsichtiger sein. Es kam häufig

vor, dass er sich mit ihr während der Pause im Fotolabor der Schule einschloss. Sie

zogen sich hastig aus und er nahm er sie auf dem Tisch oder auf dem Fußboden.

Eine Viertelstunde später saß sie schon wieder als brave Schülerin in seinem

Unterricht. Ihr Höschen war noch! ganz naß von ihren eigenen Säften und seinem

Sperma. Sie fühlte sich ihren Mitschülerinnen dadurch ungeheuer überlegen.

Holger hatte ihr auch beigebracht, einen Mann richtig mit dem Mund zu verwöhnen.

Wenn sie nur wenig Zeit hatten, ließ er sich von ihr meist einen blasen und spritzte

seinen Saft dann in ihren Mund. Sie fand, dass sein Sperma sehr lecker schmeckte

und sie schluckte es daher gerne. Einmal hatte sie ein ganzes Wochenende mit

Holger verbracht, als seine Frau zu ihren Eltern gefahren war. Sie hatten sich in einer

idyllischen Kleinstadt auf dem Land ein Hotelzimmer gemietet und waren zwei Tage

lang nicht aus dem Bett gekommen. In dieser Nacht hatte sie mit Holger erstmals

Analverkehr. Sie hatten es vorher schon einige Stunden lang in allen Variationen

miteinander getrieben und Holger hatte seinen Saft bereits drei Mal in ihre Möse und

ein Mal in ihren Mund gespritzt. Zwischendurch lagen sie einfach nebeneinander und

genossen das Gefühl ihrer Haut. Als Holger seinen erneut steifen Schwanz plötzlich

gegen ihre enge hintere Öffnung presste, hatte sie zunächst an einen Irrtum

geglaubt. Aber er bohrte sich zielstrebig in ihren Anus hinein und nach einer Weile

hatte sie sich völlig entspannt und das neue Gefühl genossen.

Es tat zu ihrer Überraschung überhaupt nicht weh. Zwischen ihren Beinen war sie

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