mir zu warten, nahm mich an die Hand, setzte sich aufrecht wieder in die Wanne, genau wie vorher, als
wir uns gestreichelt hatten. Etwas zögerlich setzte ich mich wieder ihr gegenüber hin und wartete auf die
Dinge, die da folgen sollten.
Ununterbrochen beobachtete ich sie. Mit den Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zog sie weit
auseinander. Dann kam auch schon der erste Strahl und sie fing an zu pinkeln. Zuerst verwundert
schaute ich dem Schauspiel zu, doch als der Strahl aber immer länger wurde, und schließlich meine
Schamlippen nass machte, konnte ich es nicht mehr halten. Kurz presste ich und schon schoss auch
mein warmer Urin ihrer Spalte entgegen. Wir pinkelten uns tatsächlich an.
So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber es war total geil. Sie griff in den Strahl und rieb ihren Kitzler.
Eine ganze neue Lust stellte sich bei mir ein und als sie nun noch ihre Finger in den Mund steckte und
sie genüsslich ableckte, wollte ich es auch versuchen, doch so recht traute ich mich nicht.
"Mmmhhhh, eine gute Mischung...", hörte ich sie schnurren, indem sie mich auffordernd ansah.
Ich tat es ihr nach, allerdings rieb ich nicht meinen, sondern ihren Kitzler. Mein Verlangen wurde so groß,
dass ich mich in ihren Schoß beugte, den kleinen glühenden Kitzler sah, der feucht zwischen ihren vollen
Schamlippen glänzte. Vorsichtig streckte ich meine Zunge heraus, berührte ihren empfindlichen Punkt
und spürte, welche Lust es ihr bereiten musste. Dabei schmeckte ich zum ersten Mal das etwas herbe
Aroma ihres Urins. Etwas salzig, aber durch ihren Lustsaft hatte es einen angenehmen Nachgeschmack.
Leise keuchend setzte ich mich wieder zurück und nun war sie es, die sich in meinen Schoß hinunter
beugte. Ich presste immer noch, während sie ihr Gesicht zwischen meine Schenkel schob, öffnete dann
den Mund und trank meine Pisse. Ich wurde wieder geiler, und als ihre Zunge zwischen meine
Schamlippen drang, stöhnte ich laut auf.
Das war zuviel für mich. Immer wieder schnellte ihre Zunge in meine Lustgrotte, behandelte mich auf die
herrlichste Art und ich fühlte, wie sich in mir der nächste Orgasmus anbahnte.
Laut stöhnend wand ich mich der Lustspendenden Zunge entgegen, zuckte auf, woebei mir die
kochende Erleichterung in wilden Beben durch den Körper rauschte. Doch Karin hörte nicht auf, sondern
leckte weiter meine Spalte, bis ich nach dem pinkeln auch wirklich trocken war.
Ich war total fertig und erschöpft. Karin lächelte nur, zog den Bademantel an und ging hinaus. Ich lag
noch einen Moment da, duschte mich dann ab und ging in mein Zimmer.
Als ich mich angezogen hatte, ging ich nach Karin sehen. Sie war aber nicht da. Es war gegen vier Uhr
und meine Mutter kam. Als wir abends am Tisch zum Essen saßen, zwinkerte Karin mir nur zu. Wir
sagten beide nichts, aber allein durch das Zwinkern spürte ich meinen Liebessaft in mein Höschen
fließen. Langsam tränkte sich mein Slip und ich spürte, wie die ersten Tropfen meine Schenkel
hinunterliefen. Ich verdrückte schnell mein Essen und ging auf mein Zimmer. In dieser Nacht habe ich es
mir noch zweimal besorgt.
Das Beste
Ich muss Euch unbedingt erzählen, was mir am letzten Wochenende passierte. Es
war eins der schönsten sexuellen Erlebnisse meines ganzen Lebens. Ihr wisst
inzwischen, dass ich bisexuell bin, obwohl ich in letzter Zeit mehr Frauen als Männer
gehabt habe, aber das hat keinen bestimmten Grund, es hat sich nur so ergeben.
Also, am letzten Wochenende war ich mal wieder allein, denn meine letzte
Beziehung hatte ich vor einiger Zeit beendet, weil sie langweilig geworden war. Also
kam der Freitag und ich hatte überhaupt nichts vor. Ich machte meine Wohnung ein
wenig sauber, aber dann entschloss ich mich ganz spontan, allein auszugehen. Ich
brauchte einfach mal wieder Sex, wenn auch keine Beziehung, davon hatte ich
erstmal die Nase voll. Während ich duschte, merkte ich, wie geil ich war und musste
meine Hand zurückhalten, die immer wieder zu meiner geschwollenen Muschi
schlich und drauf und dran war, meiner hervorstehenden Liebesperle Erfüllung zu
verschaffen.
Aber ich wusste, dass mir Sex mit einem neuen Menschen letztendlich viel mehr
Spaß machen würde, als Selbstbefriedigung. Also cremte ich mich ein, parfümierte
mich und über meine schönste Spitzenunterwäsche zog ich einen engen schwarzen
Pulli, der meine großen Brüste noch mehr betonte und einen kurzen schwarzen
Rock. Dazu natürlich hochhackige schwarze Sandalen.
Dann stieg ich ins Auto und fuhr in meine Lieblings Bar. Scheinbar sah ich wirklich
gut aus, denn die Blicke der Männer in den Autos neben mir, sprachen Bände. Ich
war noch geiler, als ich endlich durch die Tür der Bar kam. Aber leider war niemand
da, es war wohl viel zu früh für einen Freitagabend. Ich überlegte kurz, ob ich wohl
woanders hingehen sollte, entschloss mich dann aber (zum Glück, wie sich später
herausstellte..), hier zubleiben. Es war eine Frauen Bar, denn heute hatte ich Lust
auf eine Frau, und hier kannte ich die Besitzerin und fühlte mich wie zuhause. Also
setzte ich an einen der kleinen Tische und wartete ab, wer wohl kommen würde. Ich
hatte gerade einen Gin- Tonic bestellt, als die Tür aufging und die schönste Frau
hereinkam, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie war ganz in weiß
gekleidet. Minirock, mit Schlitzen an beiden Seiten, die passende Bluse dazu, eine
Jacke darüber, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe.
Ihr Körper war einfach ein Traum, lange wohlgeformte Beine, schmale Hüften, aber
große Brüste. Und ihre Augen! Solche blauen Augen hatte ich noch nie
zuvor gesehen. Da stand sie also und sah sich um und ich konnte an nichts
anderes denken, als dass ich sie unbedingt haben mußte - je schneller, umso
besser!! Während sie an mir vorbei zur Bar ging, lächelte sie mich an und sagte leise
"Hallo.." Ich blieb noch einen Moment sitzen, während ich ihren Anblick
in mich hinein trank und ging dann kurz entschlossen zu ihr, um mich
vorzustellen.
"Hallo, ich bin Anaíss," sagte ich, während ich mich neben sie auf einen der Hocker
setzte. "Darf ich dir Gesellschaft leisten?" Sie dreht sich zu mir und lächelte mich an.
"Aber sicher doch, ich freue mich," sagte sie mit einer tiefen, sinnlichen Stimme.
Schon da wusste ich, dass ich sie heute Nacht bekommen würde, wenn ich alles
richtig machte. Sie sagte, dass sie Vanessa hieße und auf der Durchreise wäre. Sie
befand sich auf dem Weg zu einem Kongress und hatte
in meiner Stadt etwas Geschäftliches erledigen müssen. Ihr Flug ging morgen früh
um elf und bis dahin hatte sie nichts vor. Ich lachte sie an und sagte, daß ich mich
auch freute, sie kennen zulernen. Inzwischen war meine Muschi schon tropfnaß, so
geil machte mich diese Frau. Es durfte nicht mehr lange dauern, bis ich Hand an sie
legte, sonst würde ich wahnsinnig!
Wir saßen eine Weile zusammen, sprachen und lachten und lernten uns kennen. Sie
wurde mir von Moment zu Moment sympathischer. Ich stellte fest, daß wir auch in
vielerlei Hinsicht die gleichen Interessen hatten und sogar denselben Geschmack in
Bezug auf Essen, Filme und vieles andere mehr. Ich begann, sie nicht nur zu
begehren, sondern sie auch zu mögen und merkte, dass es ihr ähnlich ging. Über
eine Stunde redeten wir nur und die Bar wurde voll. Mit so vielen Menschen um uns
herum war es nicht mehr so gemütlich und wir beschlossen,
zu einem kleinen versteckten Tisch in einer Nische ganz hinten zu gehen. Wir
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