Evelyn Trump - Erotik Stories

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Viele böse, schmutzige und erotische Kurz-Geschichten. Nichts für Weicheier. Die Sex-Geschichten sind hart, vulgär und pervers. Und tatsächlich: Es geht wirklich hart zur Sache. Alles, nur nichts für Weicheier. Inhalt ist explizit nur für Erwachsene.
"Sie sind direkt dabei, wie diese Pärchen Ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen, sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen. Alle Damen haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihr Leben verändern.
Himmlisch, delikat, abenteuerlich, erstaunlich, unerwartet, geheimnisvoll, abstrakt oder geplant, egal wie es erlebt wird, es macht Freude und bringt wieder Schwung ins triste Alltagsleben. Erotik ist ein Spiel mit vielen Reizen und allen Sinnen, deshalb lassen Sie sich von diesen erotischen Kurzgeschichten Bilder voll prickelnder Emotionen und ungezügelter Erregung vermitteln."

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mir zu warten, nahm mich an die Hand, setzte sich aufrecht wieder in die Wanne, genau wie vorher, als

wir uns gestreichelt hatten. Etwas zögerlich setzte ich mich wieder ihr gegenüber hin und wartete auf die

Dinge, die da folgen sollten.

Ununterbrochen beobachtete ich sie. Mit den Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zog sie weit

auseinander. Dann kam auch schon der erste Strahl und sie fing an zu pinkeln. Zuerst verwundert

schaute ich dem Schauspiel zu, doch als der Strahl aber immer länger wurde, und schließlich meine

Schamlippen nass machte, konnte ich es nicht mehr halten. Kurz presste ich und schon schoss auch

mein warmer Urin ihrer Spalte entgegen. Wir pinkelten uns tatsächlich an.

So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber es war total geil. Sie griff in den Strahl und rieb ihren Kitzler.

Eine ganze neue Lust stellte sich bei mir ein und als sie nun noch ihre Finger in den Mund steckte und

sie genüsslich ableckte, wollte ich es auch versuchen, doch so recht traute ich mich nicht.

"Mmmhhhh, eine gute Mischung...", hörte ich sie schnurren, indem sie mich auffordernd ansah.

Ich tat es ihr nach, allerdings rieb ich nicht meinen, sondern ihren Kitzler. Mein Verlangen wurde so groß,

dass ich mich in ihren Schoß beugte, den kleinen glühenden Kitzler sah, der feucht zwischen ihren vollen

Schamlippen glänzte. Vorsichtig streckte ich meine Zunge heraus, berührte ihren empfindlichen Punkt

und spürte, welche Lust es ihr bereiten musste. Dabei schmeckte ich zum ersten Mal das etwas herbe

Aroma ihres Urins. Etwas salzig, aber durch ihren Lustsaft hatte es einen angenehmen Nachgeschmack.

Leise keuchend setzte ich mich wieder zurück und nun war sie es, die sich in meinen Schoß hinunter

beugte. Ich presste immer noch, während sie ihr Gesicht zwischen meine Schenkel schob, öffnete dann

den Mund und trank meine Pisse. Ich wurde wieder geiler, und als ihre Zunge zwischen meine

Schamlippen drang, stöhnte ich laut auf.

Das war zuviel für mich. Immer wieder schnellte ihre Zunge in meine Lustgrotte, behandelte mich auf die

herrlichste Art und ich fühlte, wie sich in mir der nächste Orgasmus anbahnte.

Laut stöhnend wand ich mich der Lustspendenden Zunge entgegen, zuckte auf, woebei mir die

kochende Erleichterung in wilden Beben durch den Körper rauschte. Doch Karin hörte nicht auf, sondern

leckte weiter meine Spalte, bis ich nach dem pinkeln auch wirklich trocken war.

Ich war total fertig und erschöpft. Karin lächelte nur, zog den Bademantel an und ging hinaus. Ich lag

noch einen Moment da, duschte mich dann ab und ging in mein Zimmer.

Als ich mich angezogen hatte, ging ich nach Karin sehen. Sie war aber nicht da. Es war gegen vier Uhr

und meine Mutter kam. Als wir abends am Tisch zum Essen saßen, zwinkerte Karin mir nur zu. Wir

sagten beide nichts, aber allein durch das Zwinkern spürte ich meinen Liebessaft in mein Höschen

fließen. Langsam tränkte sich mein Slip und ich spürte, wie die ersten Tropfen meine Schenkel

hinunterliefen. Ich verdrückte schnell mein Essen und ging auf mein Zimmer. In dieser Nacht habe ich es

mir noch zweimal besorgt.

Das Beste

Ich muss Euch unbedingt erzählen, was mir am letzten Wochenende passierte. Es

war eins der schönsten sexuellen Erlebnisse meines ganzen Lebens. Ihr wisst

inzwischen, dass ich bisexuell bin, obwohl ich in letzter Zeit mehr Frauen als Männer

gehabt habe, aber das hat keinen bestimmten Grund, es hat sich nur so ergeben.

Also, am letzten Wochenende war ich mal wieder allein, denn meine letzte

Beziehung hatte ich vor einiger Zeit beendet, weil sie langweilig geworden war. Also

kam der Freitag und ich hatte überhaupt nichts vor. Ich machte meine Wohnung ein

wenig sauber, aber dann entschloss ich mich ganz spontan, allein auszugehen. Ich

brauchte einfach mal wieder Sex, wenn auch keine Beziehung, davon hatte ich

erstmal die Nase voll. Während ich duschte, merkte ich, wie geil ich war und musste

meine Hand zurückhalten, die immer wieder zu meiner geschwollenen Muschi

schlich und drauf und dran war, meiner hervorstehenden Liebesperle Erfüllung zu

verschaffen.

Aber ich wusste, dass mir Sex mit einem neuen Menschen letztendlich viel mehr

Spaß machen würde, als Selbstbefriedigung. Also cremte ich mich ein, parfümierte

mich und über meine schönste Spitzenunterwäsche zog ich einen engen schwarzen

Pulli, der meine großen Brüste noch mehr betonte und einen kurzen schwarzen

Rock. Dazu natürlich hochhackige schwarze Sandalen.

Dann stieg ich ins Auto und fuhr in meine Lieblings Bar. Scheinbar sah ich wirklich

gut aus, denn die Blicke der Männer in den Autos neben mir, sprachen Bände. Ich

war noch geiler, als ich endlich durch die Tür der Bar kam. Aber leider war niemand

da, es war wohl viel zu früh für einen Freitagabend. Ich überlegte kurz, ob ich wohl

woanders hingehen sollte, entschloss mich dann aber (zum Glück, wie sich später

herausstellte..), hier zubleiben. Es war eine Frauen Bar, denn heute hatte ich Lust

auf eine Frau, und hier kannte ich die Besitzerin und fühlte mich wie zuhause. Also

setzte ich an einen der kleinen Tische und wartete ab, wer wohl kommen würde. Ich

hatte gerade einen Gin- Tonic bestellt, als die Tür aufging und die schönste Frau

hereinkam, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie war ganz in weiß

gekleidet. Minirock, mit Schlitzen an beiden Seiten, die passende Bluse dazu, eine

Jacke darüber, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe.

Ihr Körper war einfach ein Traum, lange wohlgeformte Beine, schmale Hüften, aber

große Brüste. Und ihre Augen! Solche blauen Augen hatte ich noch nie

zuvor gesehen. Da stand sie also und sah sich um und ich konnte an nichts

anderes denken, als dass ich sie unbedingt haben mußte - je schneller, umso

besser!! Während sie an mir vorbei zur Bar ging, lächelte sie mich an und sagte leise

"Hallo.." Ich blieb noch einen Moment sitzen, während ich ihren Anblick

in mich hinein trank und ging dann kurz entschlossen zu ihr, um mich

vorzustellen.

"Hallo, ich bin Anaíss," sagte ich, während ich mich neben sie auf einen der Hocker

setzte. "Darf ich dir Gesellschaft leisten?" Sie dreht sich zu mir und lächelte mich an.

"Aber sicher doch, ich freue mich," sagte sie mit einer tiefen, sinnlichen Stimme.

Schon da wusste ich, dass ich sie heute Nacht bekommen würde, wenn ich alles

richtig machte. Sie sagte, dass sie Vanessa hieße und auf der Durchreise wäre. Sie

befand sich auf dem Weg zu einem Kongress und hatte

in meiner Stadt etwas Geschäftliches erledigen müssen. Ihr Flug ging morgen früh

um elf und bis dahin hatte sie nichts vor. Ich lachte sie an und sagte, daß ich mich

auch freute, sie kennen zulernen. Inzwischen war meine Muschi schon tropfnaß, so

geil machte mich diese Frau. Es durfte nicht mehr lange dauern, bis ich Hand an sie

legte, sonst würde ich wahnsinnig!

Wir saßen eine Weile zusammen, sprachen und lachten und lernten uns kennen. Sie

wurde mir von Moment zu Moment sympathischer. Ich stellte fest, daß wir auch in

vielerlei Hinsicht die gleichen Interessen hatten und sogar denselben Geschmack in

Bezug auf Essen, Filme und vieles andere mehr. Ich begann, sie nicht nur zu

begehren, sondern sie auch zu mögen und merkte, dass es ihr ähnlich ging. Über

eine Stunde redeten wir nur und die Bar wurde voll. Mit so vielen Menschen um uns

herum war es nicht mehr so gemütlich und wir beschlossen,

zu einem kleinen versteckten Tisch in einer Nische ganz hinten zu gehen. Wir

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