Er stellt ihn eine Stufe höher, und Janina drückt ihren Rücken durch. Marco will sie kommen sehen und stellt ihn auf die höchste Stufe. Reibt ihn schneller zwischen ihren Schamlippen entlang. Reibt ihn immer wieder über ihre Klit.
Es dauert tatsächlich nur Sekunden. Janina gibt ein lang gezogenes Stöhnen von sich und kommt. Sie fängt an zu zittern und reibt sich noch schneller am Vibrator, schließt dabei ihre Beine und keilt diesen ein.
Als sie ihre Beine wieder öffnet, nimmt er den Vibrator von ihrer Muschi, denn jetzt bewegt sie sich überhaupt nicht mehr, sie scheint völlig ausgelaugt zu sein. Marco lächelt und befreit sie von den Lederbändern.
Er nimmt sie auf die Arme, trägt sie in ihr Zimmer und legt sie auf ihr Bett. Er würde ihr jetzt gern ein Wannenbad einlassen und sich um sie kümmern, aber das darf er ja nicht. „Ich bereite jetzt etwas zu essen für uns vor und bringe es dir dann, okay? Du kannst in der Zwischenzeit ja schon mal duschen“, flüstert er ihr ins Ohr.
Janina nickt nur. Marco erhebt sich und verlässt ihr Zimmer.
Janina nimmt die Augenklappe ab. Sie ist völlig erledigt. So fertig hat sie noch kein Mann gemacht.
Marco hat nicht zu viel versprochen, als er in seinen Mails geschrieben hat, dass er sie sexuell fertigmachen und versuchen wird, ihren Fantasien gerecht zu werden. In so kurzer Zeit hat es noch kein Mann geschafft, sie dreimal zum Orgasmus zu bringen. Und das auch noch, ohne sie zu ficken. Dass sie sich nicht richtig bewegen konnte, hat sie noch zusätzlich angeheizt.
Am liebsten würde sie liegen bleiben und noch ein bisschen dösen, aber langsam fängt das Sperma auf ihren Brüsten an zu spannen und sie findet es ziemlich eklig. Also erhebt sie sich und geht ins Badezimmer. Sie streift den Morgenmantel ab, steckt sich ihre Haare hoch und steigt in die Dusche, regelt das Wasser auf eine angenehme Temperatur, genießt den warmen Strom, und es entspannt sie noch mehr.
Schnell seift sie sich ein, spült sich ab und steigt wieder aus der Dusche. Sie muckelt sich in den flauschigen Bademantel. Ihre Haare lässt sie hochgesteckt.
Sie verlässt das Bad und legt sich wieder aufs Bett. Der Morgen war ja schon der Hammer, wie geil werden wohl die nächsten Tage? Was hat Marco noch alles in dem Raum versteckt?
Und das Beste? Der Tag war noch nicht zu Ende. Zumal Marco sich nur einen runtergeholt und sie noch nicht gefickt hatte. Das wird sicher noch nachgeholt, das hofft Janina zumindest. Hoffentlich ist er auch ein Mann, der öfter kann.
Nach seinen Mails zu urteilen schon, aber darauf kann man nichts geben. Sie ist so oft durch die Gegend gefahren, um ganz viel Sex mit einem Mann zu haben, weil er es in den Mails so versprochen hat, und was kam dabei heraus? Einmal Sex und dann war mit dem Schwanz nichts mehr anzufangen. Aber das glaubte sie mittlerweile bei Marco nicht mehr, nicht nach dieser geilen Show.
Er hat sie frivol genannt, aber was ist er dann? Ein richtig geiler Hengst, der sich nicht scheut, aus sich herauszukommen.
Wie gekonnt er ihre Brüste befummelt hatte, als er sich einen gewichst hatte. Sie hätte gern geschrien, dass er sie ficken soll, aber das hätte gegen die Regeln verstoßen, denn sie musste gehorchen und tun, was er sagt. So wollte sie es, hatte die Regel selbst aufgestellt. Umso schöner war die Bestrafung, als sie ihn angefleht hatte, ihr endlich mehr zu geben. Vielleicht sollte sie öfter unartig sein.
Janina seufzt. So zufrieden war sie schon lange nicht mehr. Sie schließt die Augen und gibt sich völlig dem ungewohnten Gefühl hin, bis sie vom Klopfen an der Tür aus ihren Träumereien gerissen wird. Gerade hat sie davon geträumt, wie Marco ihre Beine auf seine Schultern gelegt und sie gefickt hat. Sie nimmt die Augenbinde vom Schränkchen und setzt sie auf. „Herein.“
Die Tür geht auf, Geschirr klappert.
„Ich stelle das Tablett auf dem Tisch ab. Bis später.“
Die Tür geht wieder zu, und Janina setzt die Augenbinde wieder ab. Sie steht auf und geht zum Tisch.
Darauf steht ein Teller mit lecker duftendem Gemüse, Reis, Wasser und wieder eine Flasche Wein. Daneben hat Marco einen Zettel auf ein undurchsichtiges Tütchen gelegt.
Sie setzt sich und nimmt den Zettel zur Hand.
In einer Stunde komme ich in dein Zimmer, bitte zieh die Sachen an, die ich dir in die Tüte gelegt habe.
Janina holt den Inhalt heraus, ein schwarzer Ouvert-Slip und ein schwarzer Spitzen-BH, der nur aus den unteren Bügeln besteht. Sofort fängt es wieder zwischen ihren Beinen an zu kribbeln.
Janina legt die Dessous zur Seite, schüttet sich ein Glas Wein ein und beginnt zu essen. So träge sie gerade auch noch war, sie hat riesigen Hunger. Und wie es scheint, muss sie bei Kräften bleiben.
**
Marco kann es kaum abwarten, Janina in den Sachen zu sehen, die er rausgesucht hat. Er hat einen Dauerständer, seit er die Dessous in das Tütchen gepackt hat, und kann sich kaum auf sein Essen konzentrieren. Ständig hat er das Bild von ihr in dem Höschen und BH vor Augen. Da er es mittlerweile leid ist, dass ständig sein Schwanz gegen die Jeans drückt, wird er diesmal komplett auf Klamotten verzichten.
Kurze Zeit darauf klopft er an ihre Tür.
„Herein.“
Mehr braucht er nicht zu hören, er betritt ihr Zimmer. Ihm verschlägt es fast den Atem.
Janina liegt auf dem Bett, der schwarze Slip und der BH stehen ihr fabelhaft. Das Einzige, was ihn stört, ist, dass sie ihre Haare nicht offen trägt. Sie hat sie zu einem Dutt hochgesteckt. Auch wenn ihr diese Frisur unheimlich gut steht, wobei sich einzelne Haarsträhnen aus dem Zopf gelöst haben und ihr Gesicht umschmeicheln, mag er beim Sex doch offene Haare.
Und ihre sind besonders schön lang. Er tritt näher ans Bett, um sie besser betrachten zu können. Ihre Beine sind geschlossen, ihre Arme liegen neben ihrem Körper. Durch den gebügelten BH stehen ihre Brüste wie eine Eins, und ihre Brustwarzen sind auch schon voll aufgerichtet. Er kann nicht anders, als über seine Lippen zu lecken und seinen harten Schwanz in die Hand zu nehmen. „Du siehst fantastisch aus, ich stehe nackt vor dir und wichse gerade. Aber ich kann dir versichern, dass es nicht dabei bleiben wird. Ich möchte, dass du dich umdrehst, auf allen viere gehst und deine Oberschenkel weit auseinander stellst.“
Sie fackelt nicht lang und tut genau das. Oh Mann, am liebsten würde er direkt hinter sie gehen und seinen harten Schwanz in ihre Muschi stecken. Zumal er durch den Ouvert-Slip einen wunderschönen Blick auf ihre Muschi hat. Ihre Schamlippen glänzen von ihrer Feuchtigkeit. Ihre Brüste hängen herab, der Anblick macht ihn noch härter.
Er geht zum Kopfende des Bettes und öffnet ihren Zopf. Ihre langen Haare fallen wie ein Vorhang an ihrem Kopf und Rücken entlang. „Ich mag es lieber, wenn die Haare offen sind, merk dir das fürs nächste Mal. Ich möchte jetzt, dass du dein Gesicht nach links drehst.“ Er wollte eigentlich nicht tun, was er jetzt tat, aber er hat eine so große Sehnsucht nach ihren Lippen auf seinem Schwanz, dass er es sich nicht mehr verwehren kann.
Sie tut, was er gesagt hat, und er umfasst ihr Gesicht mit einer Hand. Ihr Mund ist noch geschlossen, er fährt seine andere Hand an eine ihrer Brüste und knetet diese, zwickt in die aufgestellte Warze.
Sofort öffnet sich ihr Mund zu einem leisen Keuchen.
Marco nutzt die Chance, bringt seine Eichel an ihren geöffneten Mund und klopft an ihre Lippen. Er hört nicht auf, ihre Brust zu kneten. „Mach deinen Mund weiter auf, damit ich meinen Schwanz darin versenken kann.“
Und das tut sie, sie öffnet ihren Mund, und er schiebt seinen Schwanz hinein. Er kann ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ihre warme Mundhöhle seinen Schaft umhüllt.
Er beginnt damit, sie langsam in den Mund zu ficken und zwickt ihr wieder in die Warze. Sie saugt an seinem Schwanz und macht dabei ‚Mhm‘-Geräusche.
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