Das verleitet ihn dazu, schneller zu werden, weil es sich so gut anfühlt. Aber er muss aufpassen, dass er sich nicht gleich in ihrem Mund ergießt. Also gibt er sich noch ein bisschen dem geilen Gefühl hin, zumal sie immer wieder mit ihrer Zunge gegen seine Eichel stupst, was ihn noch mehr anheizt.
Als er merkt, dass sich seine Eier zu einem Höhepunkt zusammenziehen, zieht er sich aus ihrem Mund zurück. Ihr entkommt ein Protestlaut, und Marco verkneift sich ein Lachen.
Meine Güte, sie ist wirklich eine kleine Raupe Nimmersatt. Er geht zum Fußende des Bettes und streichelt ihr dabei über den Rücken. Er geht hinter ihr auf die Knie und beginnt, ihren Po zu massieren. „Du hast einen so geilen Arsch, weißt du das eigentlich?“
Als Antwort bekommt er ein Keuchen.
„Und deine geile Muschi ist noch viel schöner.“ Er nimmt einen Finger und streichelt durch ihre nassen Falten. Er kann sich aber nicht länger damit zufriedengeben, nur hindurchzustreicheln, sondern steckt einen Finger in ihre nasse Öffnung und bewegt ihn rein und raus. Sie stöhnt, und er nimmt noch einen zweiten hinzu.
Seine Finger sind ganz nass von ihren Säften, und er wird ein wenig schneller. Ihr Becken bewegt sich seinen Fingern entgegen. Diesmal lässt er sie, der Anblick ist einfach zu geil, wird durch den Ouvert-Slip noch verstärkt.
Er nimmt noch einen dritten hinzu. Sie stöhnt abermals. Mit der anderen Hand greift er um sie und streichelt sanft ihre Klitoris.
Die Finger lässt er weiterhin rein- und rausgleiten. Er möchte nicht, dass sie zu schnell kommt, möchte sie nur anheizen. Seine Finger sind mittlerweile komplett nass, er nimmt sie heraus und nimmt auch den Daumen von ihrer Klit.
Die Aktion wird natürlich mit einem Protestschrei quittiert. Er lässt aber nicht lange auf sich warten, beugt sich vor und leckt einmal von unten nach oben durch ihre Falten.
Nach den Geräuschen zu schließen, die sie macht, scheint es ihr zu gefallen. Der Geschmack, der sich durch ihre Säfte auf seiner Zunge entfaltet, macht ihn total wahnsinnig.
Er wird gieriger und taucht mit der Zunge in ihr enges, nasses Loch ein. Er kitzelt ihre Innenwände, und Janina drückt ihre Muschi noch näher an sein Gesicht. Er hebt seine Hände an ihren Po und knetet genüsslich, während er weiterhin ihr Loch mit der Zunge fickt. Er lässt seine Hände tiefer gleiten, legt sie neben ihre Muschi und zieht sie auseinander. So hat er noch besseren Zugang zu ihrem Loch. Er leckt und schleckt ihre Säfte auf, reibt mit der Zunge über ihre Klitoris.
Er nimmt zwei Finger und schiebt sie ebenfalls in ihre Muschi. Janina schreit auf, drückt ihre Muschi fest gegen sein Gesicht und seine Finger. Er spürt, dass sie wieder kurz davor ist, zu kommen, von daher lässt er von ihr ab.
Janina atmet schwer, kann nicht ruhig bleiben. Ihr Becken bewegt sich unruhig hin und her. Marco holt sich ein Kondom aus der Schublade und streift es sich über.
Am liebsten würde er sie ohne ficken, ihre inneren Wände ohne dieses doofe Gummi spüren, aber er weiß nicht, ob sie verhütet, oder mit wem sie sonst noch im Bett war. Er positioniert sich hinter ihr und seine Eichel stupst gegen ihren Eingang.
Janina ist ungeduldig, will seinen Schwanz in sich haben, sie versucht, ihn in sich aufzunehmen, indem sie ihr Becken in seine Richtung schiebt.
Marco kann es sich nicht verkneifen, ihr einen Klaps auf ihren wundervollen Arsch zu geben. „Nicht so ungeduldig, Madame, du bekommst meinen Schwanz schon noch früh genug. Noch so ein Versuch, und der Klaps wird fester.“
Janina atmet tief durch, beim Ausatmen schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Beide stöhnen auf.
Marco packt ihre weichen Hüften und lässt seinen Schwanz langsam wieder aus ihrem Loch hinausgleiten, sodass nur noch seine Eichel in ihrer Muschi verbleibt. Er schiebt sich langsam wieder rein und glaubt, gleich zerspringen zu müssen, so geil ist das Gefühl. Er lässt es sich nicht nehmen, diesen Vorgang ein paar Mal zu wiederholen. Seine Eier ziehen sich schmerzlich zusammen. Er weiß, er hält es nicht mehr lange aus, von daher hält er inne, seinen Schwanz tief in ihrer Mitte vergraben, und beugt sich über ihren Rücken, um ihre Titten zu massieren.
Janina stöhnt in einer Tour, je nachdem, was er gerade tut, mal leiser und lauter. Er umkreist ihre Warzen und kneift in beide hinein. Aber diese Ablenkung ist leider nicht von langer Dauer. „Soll ich dich jetzt hart ficken? Sag es!“
„Ja, fick mich so hart, wie du kannst“, antwortet sie atemlos.
Oh, das muss sie ihm nicht zweimal sagen. Er richtet sich wieder auf, packt ihre Hüften erneut und pumpt in schnellen Zügen seinen Schwanz in ihr Loch.
Er spürt seinen Orgasmus anrollen, pumpt schneller.
Janina kommt ihm bei jedem Stoß entgegen. Er sieht, wie sich ihre Finger in die Bettdecke graben, und weiß, dass auch sie jeden Moment kommen muss. Er pumpt noch schneller und kann sich nicht mehr zurückhalten. Er schreit seinen Orgasmus regelrecht heraus, und Janina tut es ihm gleich. Sie knallt ihren Po gegen sein Becken und holt alles aus ihm raus.
Als seine Bewegungen langsamer werden, beruhigt sich auch Janina. Sie lässt sich auf das Bett fallen, alle viere von sich gestreckt, und er lässt sich mit ihr fallen, immer noch in ihr.
Er liegt auf ihr, und beide atmen sie schwer. Marco ist hin und weg, so einen Sex hatte er noch mit keiner Frau, und er will das so oft er kann in den verbleibenden Tagen wiederholen. „Du bist eine Wucht, Janina, weißt du das?“ Er kann sich nicht zurückhalten, schiebt ihre Haare über die linke Schulter und beginnt, ihr Küsse auf den Nacken zu hauchen. Möchte ihr einfach nur für diesen tollen Sex auf diesem Wege Danke sagen.
Aber Janina scheint das nicht zu mögen, denn er spürt, wie sie sich unter ihm versteift. Er versteht nicht, wieso, es sind doch nur ein paar Küsse nach dem Sex. Am liebsten würde er sich jetzt neben sie legen und sie eng an sich ziehen, so überwältigt ist er. Aber Janina wird nicht mehr locker, von daher richtet er sich auf, zieht seinen Schwanz raus, passt auf, dass das Kondom über seinem Schwanz bleibt, und steht auf. „Ich bringe dir nachher noch etwas zu essen, ich denke, für heute ist es genug. Wir sehen uns dann morgen wieder.“
Er kann nicht verhindern, dass seine Stimme ein wenig enttäuscht klingt. Lässt sie der Sex gefühlsmäßig denn so kalt? Oder hat sie schon besseren erlebt? Er weiß es nicht und muss erst mal aus diesem Zimmer raus. Das Tablett vom Mittagessen, das noch auf dem Tisch steht, nimmt er gleich mit.
Janina bleibt noch lange liegen und denkt darüber nach, was gerade passiert ist. Sie hatten fantastischen Sex, so, wie Marco es in den Mails versprochen hat. Sogar unbeschreiblich wunderbaren geilen Sex.
Dann hat er allerdings angefangen, zärtlich zu werden, indem er ihren Hals geküsst hat. Janina blieb nichts anderes übrig, als sich zu versteifen. Was hat er sich nur dabei gedacht? Hat sie sich nicht deutlich ausgedrückt? Keine Zärtlichkeiten, nur Sex! Hat er nicht geschrieben, dass er keine Probleme damit haben würde?
Oh Mann, vielleicht war es ja nur ein Ausrutscher, einfach aus der Situation entstanden. Er muss gemerkt haben, dass es ihr nicht gefällt, denn er hat zum Glück sofort aufgehört, nachdem sie sich versteift hat. Sie kann einfach nicht mit Zärtlichkeiten umgehen, konnte sie noch nie und sie wird jetzt auch nicht damit anfangen, nur weil der Sex fantastisch ist.
Janina reißt sich die Augenbinde von den Augen, dreht sich auf den Rücken und schmeißt sie auf das Nachtschränkchen. Sie ist sich bewusst, dass sie wütend sie ist, und es gefällt ihr überhaupt nicht, kennt es nicht von sich. Da fällt ihr die Flasche Wein ins Auge. Sie steht auf und gießt sich etwas ins Glas, lässt den fruchtigen Wein ihre Kehle hinunterlaufen. Soll sie abbrechen? Hat sie nicht von Anfang an ihre Zweifel an Marco gehabt, gerade, weil er persönlicher wurde in den Mails? Sie nimmt noch einen großen Schluck. Sie hat jetzt so schnell getrunken, dass ihr der Wein schon zu Kopf steigt. Sie braucht unbedingt frische Luft.
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