Mittlerweile hat er die Seiten gewechselt, und seine Zunge umkreist ihren anderen Nippel und macht ihn noch härter. Sie kann es einfach nicht mehr aushalten. „Du musst mich jetzt ficken, sofort!“
Ihre inneren Scheidenwände ziehen sich schmerzhaft zusammen, sie versucht wieder, seinen Schwanz einzufangen, hebt ihre Beine und drückt ihre Fersen in seinen Hintern.
Sofort unterbricht er das Gelutsche an ihrem Nippel. „Beine runter, sofort!“
Sie schiebt die Fersen noch fester in seinen Hintern, schiebt das Becken vor, versucht, seinen Schwanz in ihre Muschi zu bekommen.
„Ich sagte: Aufhören, sonst ficke ich dich heute nicht mehr. Ich gehe von dir runter und verlasse dein Schlafzimmer. Willst du das?“
Ihr entschlüpft ein Wimmern, sie nimmt die Beine aber hinunter.
„Braves Mädchen, und jetzt spreiz die Schenkel noch ein bisschen weiter.“
Und das tut sie, und spürt gleich darauf, wie er sich weiter zwischen sie fallen lässt, seine Arme rechts und links neben ihr abstützt und seinen Schwanz vor ihren Eingang positioniert.
Oh ja, gleich schiebt er endlich seinen Schwanz in sie hinein, erwartungsvoll zieht sich ihre Muschi zusammen. Sie hebt ihr Becken an, und er versenkt langsam seinen Schwanz, bis er bis zum Anschlag in ihr ist.
Beide stöhnen erregt auf. Janina krallt ihre Hände in die glatte Satindecke, als er anfängt, sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Sein dicker Schwanz reibt über ihre inneren Wände, und bei jedem Stoß kommt sie ihm entgegen. Sie spürt schon jetzt, wie sich der Orgasmus ankündigt, und sagt ihm das auch. „Ich halte es nicht mehr aus, ich komme gleich.“
Daraufhin erhöht er seine Stöße und sie spürt, wie seine prallen Eier an ihren Po klatschen. Als er darauf noch anfängt, ihre rechte Brust zu massieren, ist es um sie geschehen. Ihr Zentrum zieht sich zusammen, der Orgasmus rollt heftig über sie hinweg. Sie schreit, und er hämmert noch schneller in sie rein, zieht damit ihren Höhepunkt in die Länge.
Als auch er stöhnt und einen kehligen Schrei von sich gibt, weiß sie, dass auch er gekommen ist. Seine Stöße werden langsamer, und er bricht auf ihr zusammen. Sie spürt seine verschwitzte Brust auf ihrer und auch, dass seine Brust behaart ist. Nicht viel, aber genug, dass sie am liebsten schnurren würde wie ein Kätzchen. Sie liebt Brusthaare. Wenn es nicht zu viele sind, macht sie der Anblick total an, und Marco scheint genau die richtige Menge zu haben.
„Das war gut, und ich freue mich auf die nächsten Tage mit dir“, sagt Marco etwas atemlos, holt seinen immer noch halb erigierten Schwanz aus ihrer Muschi, steht auf und verlässt ihr Zimmer.
Janina schreckt hoch und reißt sich die Augenklappe hinunter. Ungläubig schaut sie zur Tür. Er haut einfach ab? Nach einer Runde? Zudem ist sie nach dem kurzen Sex noch nicht wirklich befriedigt.
Und hatte er nicht gesagt, dass sie sich kennenlernen wollten? Also ihre Körper? Frustriert steht sie auf und macht sich auf den Weg ins Bad, um sich den Schweiß vom Körper zu duschen.
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Auch Marco begibt sich direkt in sein Badezimmer, streift das Kondom ab, wirft es in den Mülleimer und geht unter die Dusche.
Das war ja super gelaufen. Erst klappt es nicht, dass Janina und er ihre Körper kennenlernen, weil ihr Anblick auf dem Bett ihn so scharfgemacht hat. Dann wollte er sie langsam ficken, sie gemächlich zum Höhepunkt bringen, aber mein Gott, was für ein Luder sie ist. Kam schneller, als er es bei einer Frau bisher erlebt hatte.
Und keine hat ihn je so scharfgemacht. Komisch fand er, dass sie ihn nicht angefasst hat. Aber es hatte ihn auch unheimlich angeheizt, ihr Befehle zu erteilen. Er hatte gemerkt, dass sie es widerwillig tat, wahrscheinlich, weil sie selbst gern die Hosen anhat.
Aber sie wollte es ja so, nicht die Kontrolle zu haben, und es hatte sie scharfgemacht. Genauso wie ihn, nur dass sich bei ihm noch andere Gefühle eingeschlichen haben.
Er wollte sie nach dem fantastischen Sex in die Arme schließen und mit ihr kuscheln. Ihr sagen, wie toll er sie findet und sie gefühlvoll auf noch besseren Sex vorbereiten. Sie in aller Ruhe ficken und sich auch mal von ihr nehmen lassen. Sie langsam streicheln, jeden Zentimeter ihres Körpers küssen, zwischen ihre heißen Falten eintauchen und ihren Saft kosten. Er hätte sich am liebsten neben sie gelegt, sich angeschmiegt und wäre mit ihr eingeschlafen. Aber sie hatte ja vorher klargemacht, dass sie das nicht wollte. Marco weiß nicht, wie er die nächsten Tage überstehen soll.
Schon jetzt fängt er an, Gefühle aufzubringen, die hier nichts verloren haben. Das war schon immer sein Problem, er kann Empfindungen nicht unterdrücken, musste sie schon immer zeigen und jedem sofort unter die Nase reiben. Er lernt es einfach nicht und ist schon oft damit auf die Nase gefallen, musste sich anhören, was für ein Softie er sei. Auch Verena hat ihm das vorgehalten.
Schon komisch, wo er immer dachte, Frauen würden auf Gefühlskram stehen. Sie würde sich oft von ihm erdrückt fühlen, hatte sie gesagt, aber er hatte sie nun mal geliebt und ihr das gezeigt. Hatte ihr Frühstück ans Bett gebracht, ihr Blumen gekauft. Sie zum Essen eingeladen, sie nach dem Duschen abgetrocknet, ihr die Haare gekämmt und geföhnt. Ach, so vieles, weil er einfach mit ihr zusammen sein wollte, jede freie Minute.
Sie aber eben nicht, und im Bett hat es auch nicht geklappt. Er liebt ausgiebigen, langen und lustvollen Sex, sie wollte nur die kurze Befriedigung und hatte sich nachher mit dem Rücken zu ihm auf die Seite gedreht. Er wollte kuscheln und noch ein bisschen reden, wie ihr Tag war, was sie so gemacht hatte, wollte ihr von seinem erzählen, aber sie weigerte sich. Und als er Janina kennenlernte, hatte er mit Verena Schluss gemacht.
Er wollte solchen Sex mit Verena, wie er es mit Janina geschrieben hatte, aber ihr gefiel es nicht. Immer nur Missionar, und keine Toys oder Ähnliches wurden eingesetzt. Sie war nach der Trennung am Boden zerstört, verstand es nicht, sie würde ihn doch so sehr lieben. Aber für ihn war es halt nicht perfekt, nachdem er angefangen hatte, mit Janina zu chatten. Er wollte diesen Sex im realen Leben mit der Partnerin, die er liebt.
Tja, jetzt würde er wohl seinen Willen bekommen, durfte aber nicht darauf hoffen, dass gerade diese Partnerin ihn lieben wird. Sie weiß nicht, wie er aussieht, und will es noch nicht mal wissen. Ihr geht es nur um körperliche Befriedigung. Bei ihm geht das aber schon darüber hinaus. Ging es schon nach den ausgetauschten E-Mails. Warum hat er sich nur darauf eingelassen?
Wahrscheinlich, weil er sie in natura sehen wollte und er gehofft hat, es würde sich dann schon entwickeln. Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt, und es sind ja noch sechs verbleibende Tage.
Am nächsten Morgen wacht Marco mit einer stahlharten Latte auf. Wie witzig, weil er schon mit dieser eingeschlafen ist. Anstatt sich Abhilfe zu schaffen, steigt er in seine Joggingklamotten und joggt seine übliche Route durch den Wald. Es ist gerade erst hell geworden, die Sonne erst aufgegangen. Keine Wolke ist am Himmel und die Strahlen schimmern durch die Baumkronen.
Zurück an der Hütte macht er Liegestütze und ein paar Sit-ups. Unter der Dusche versucht er, nicht an Janina zu denken, denn das würde wieder eine sofortige Anschwellung seines Schwanzes bedeuten.
Er zieht sich Jeans und T-Shirt über und macht sich daran, Frühstück zu bereiten. Er weiß nicht, wie Janina es mag, daher stellt er eine Tasse Kaffee, ein Glas Orangensaft, Toast, Butter, Marmelade, Wurst und Käse auf das Tablett.
Er klopft dreimal an ihre Tür, doch er erhält keine Antwort. Hm, er klopft noch einmal, ohne Erfolg. Also öffnet er.
Der Anblick zaubert ein Lächeln in sein Gesicht. Janina liegt unter der Decke, bis zu den Ohren zugedeckt, nur ihr langes blondes, jetzt ziemlich zerzaustes Haar lugt daraus hervor.
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