Valerie Parker - Sieben Tage Lust

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Sieben Tage Lust: краткое содержание, описание и аннотация

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Nach einem schrecklichen Erlebnis in ihrer Kindheit hat sich Janina geschworen, nie wieder Gefühle in andere Menschen zu investieren. Die einzigen Empfindungen, die sie zulässt, sind die, die sie beim Sex verspürt. Von daher sucht sie sich ein sexuelles Abenteuer nach dem nächsten.
Im Internet trifft sie auf Marco, und er verspricht ihr ein siebentägiges Abenteuer, auf das sie schon lange scharf ist. Allerdings hat er keine Probleme damit, Gefühle zu zeigen und zu investieren, was Janina auf eine harte Probe stellt.
300 Taschenbuchseiten voller prickelnder Erotik.

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Tja, was macht er jetzt? Er geht nicht davon aus, dass sie die Augenbinde trägt. Er stellt das Tablett auf dem Tisch ab und tritt ans Bett heran. Er kann einfach nicht anders, als sie beim Schlafen zu beobachten.

Das, was er von ihrem Gesicht sehen kann, ist nicht viel, weil die Hälfte zugedeckt ist, aber sie wirkt total entspannt. Ihre Stirn ist glatt, und ihre zauberhaft langen Wimpern liegen auf ihren Wangen.

Wie gern würde er sie jetzt zärtlich wecken, mit den Fingerspitzen über ihre Wangen streicheln und ihr einen sinnlichen Kuss geben. Die Gefahr ist allerdings zu groß, dass sie die Augen öffnet und ihn ansieht.

Wahrscheinlich würde sie dann sofort ihre Sachen packen und verschwinden. Dafür hatte sie im Vorfeld einfach zu sehr darauf gepocht, ihn nicht zu sehen. Also geht er um das Bett herum, sodass sie mit dem Rücken zu ihm liegt, und stupst sie vorsichtig an. „Janina, wach auf.“

Als keine Reaktion von ihr kommt, stupst er sie kräftiger an. „Hi Süße, aufwachen!“

Diesmal ertönt ein kleines niedliches Brummen, und sie will sich in seine Richtung umdrehen. Er hält sie davon ab, indem er beide Hände gegen ihren Rücken drückt. „Nein, nicht umdrehen, und halt die Augen geschlossen. Ich habe dir Frühstück gebracht und vorher an deine Tür geklopft, du hast aber so fest geschlafen, dass du es nicht gehört hast. Bist du wach? Hast du mich verstanden?“

„Ja, ich bin wach“, sagt sie mit schläfriger und leicht kratziger Stimme.

„Okay, dann werde ich jetzt gehen und dich in einer Stunde abholen. Frühstücke in Ruhe, mach dich frisch und zieh einen Bademantel an, sei darunter aber nackt, verstanden?“

„Ja.“ Daraufhin verlässt Marco ihr Zimmer.

**

Janina öffnet die Augen, sie kann kaum glauben, dass Marco im Raum war, ohne dass sie die Augenbinde aufhatte. Noch weniger kann sie glauben, dass sie so tief geschlafen hat, dass sie das Klopfen nicht gehört hat.

Sie war noch länger wach geblieben und hatte den restlichen Wein getrunken. Danach hatte sie ziemlich die Lampe an und ist schnell eingeschlafen. Anscheinend war der Wein doch zu viel. Aber zum Glück hat sie keinen schweren Kopf.

Sie setzt sich auf, schiebt sich ihre Haare aus dem Gesicht und schaut zum Tisch, wo Marco das Tablett abgestellt hat. Sie steigt aus dem Bett. Mhm, er hatte wirklich an alles gedacht, und so macht sie sich über das Frühstück her.

Sie soll also nackt unter ihrem Bademantel sein. Was er wohl vorhat? In ihrer Intimzone macht sich eine kribbelnde Vorfreude breit. Sie wird natürlich keinen Bademantel anziehen, für solche Zwecke hat sie sich extra ihren rosa Morgenmantel aus Seide eingepackt. Dieser reicht ihr gerade mal bis kurz unter dem Po und hat Dreiviertel-Ärmel.

Nachdem sie auch den letzten Rest Kaffee ausgetrunken hat, macht sich auf ins Bad, um sich unter der Dusche eine ordentliche Rasur zu gönnen.

Einige Zeit später setzt sie sich auf das Bett und wartet darauf, dass Marco kommt und sie abholt. Sie ist schon wieder geil. Da er ihr nicht arg viel Zeit gegeben hat, zu frühstücken und sich fertig zu machen, hat sie darauf verzichtet, es sich unter Dusche selbst zu besorgen.

Am liebsten würde sie sich jetzt zwischen die Beine fassen und ihre frisch rasierte Muschi massieren und ihren Kitzler bearbeiten. Ihre Hand macht sich schon automatisch auf den Weg unter ihren Morgenmantel, als es an der Tür klopft. Schnell zieht sie ihre Augenbinde auf. „Herein.“

Sie hört, wie die Tür aufgeht und Marco hereinkommt und spürt, wie er vor ihr stehen bleibt. Im Sitzen bedeckt der Mantel gerade mal ihren Schambereich und er schaut bestimmt direkt dorthin.

Sie hört ihn murmeln, dass er doch irgendwas von Bademantel gesagt habe, es aber jetzt auch egal sei, und nimmt ihre Hand. Er zieht sie hoch, und sie steht jetzt direkt vor ihm. Sie spürt seinen Atem in ihrem Gesicht und hört, wie er diesen einzieht, als würde er ihren Duft einsaugen.

Genau dasselbe tut sie auch, denn genau wie gestern riecht er wieder frisch und einfach nur nach Mann. Fantastisch und so, wie sie es gern mag. Zwischen ihren Beinen kribbelt es heftig und sie fragt sich, wann er endlich mit dem Schnuppern fertig ist.

„Okay Süße, ich werde dich jetzt ins Nebenzimmer bringen, bist du bereit?“

„Ja.“

An ihrer Hand führt er sie hinaus, und sie hört, wie er eine Tür öffnet und sie in ein anderes Zimmer zieht. Unter ihren Füßen spürt sie kalte Fliesen, aber die Luft ist warm.

Marco zieht sie weiter herein, dreht sie an den Schultern, bis sie eine weiche Polsterung an ihrem Po spürt. „Ich möchte, dass du dich hinlegst, ich werde dann deine Arme festbinden, ist das okay?“

„Ja, das ist okay.“ Sie fragt sich, was er wohl vorhat? Sie legt sich mit seiner Hilfe auf die Liege, die sich erstaunlich breit und weich anfühlt.

Er bindet erst den einen, dann den anderen Arm etwas weiter von ihrem Körper mit warmen Lederbändern fest. Zwischen ihren Beinen spürt sie mittlerweile die stärker werdende Feuchtigkeit.

„Ich öffne jetzt deinen Morgenmantel.“

Durch die fließende Seide klappt dieser zu beiden Seiten auf und legt ihren Oberkörper frei. Sie hört Marco scharf einatmen.

„Ich kann es kaum erwarten, dich erneut zu ficken.“

Oh ja, bitte, je schneller, umso besser.

„Aber erst werden wir ein wenig spielen.“

Ihre Kehle ist ganz trocken. Janina versucht, sie durch Schlucken ihres Speichels zu befeuchten. Sie spürt seine Hände an ihren Füßen. Er massiert sie, lässt keinen Zeh aus. Seine Fingerspitzen gleiten ihre Waden hinauf bis zu ihren Oberschenkeln. Sie wird ein wenig steif, denn es ist ihr unangenehm, so berührt zu werden. Hatten sie nicht ausgemacht, keine Zärtlichkeiten auszutauschen? Sie hatten vereinbart, nichts über Geschlechtsteile und Brüste hinaus zu machen.

Trotzdem kann sie es sich nicht verkneifen und öffnet ihre Beine.

„Du brauchst deine Schenkel nicht zu öffnen, so weit bin ich noch nicht mit dir.“

Am liebsten hätte sie frustriert geschrien, denn sie ist jetzt schon so verdammt scharf. Also lässt sie diese Qualen weiter über sich ergehen. Seine Fingerspitzen gleiten über ihren Bauch, spielen kurz mit ihrem gepiercten Bauchnabel und schlängeln sich höher bis zu ihren Brüsten.

Ihre Warzen stehen sicher schon wie eine Eins und sie spürt, wie seine Finger diese umkreisen. In ihrer Mitte zieht es, und auch ihren Warzen ziehen sich noch mehr zusammen. Mittlerweile geht ihr Atem schneller, und sie bewegt ihr Becken unruhig hin und her.

„Ts, ts, so ungeduldig ist die kleine Janina. Ich habe noch gar nicht richtig angefangen, und sie zappelt hier rum wie ein kleiner Fisch außerhalb des Wassers.“ Marcos Stimme klingt allerdings auch nicht mehr besonders ruhig, denn was er da rausbringt, ist mehr ein Krächzen.

Seine Hände umfassen ihre Brüste und drücken sie zusammen. Dann spürt sie ein zaghaftes Lecken an einer ihrer Brustwarzen, das sogleich an der anderen folgt.

Kaum dass sie sich wünscht, er würde die Warzen ganz in seinen Mund ziehen, hat er auch schon eine umschlossen, um kräftig daran zu saugen.

Janina kann ein Stöhnen nicht unterdrücken, so gut fühlt es sich an. Zudem hat er nicht aufgehört, ihre Brüste zu kneten. Immer im Wechsel nimmt er eine Brustwarze in den Mund, um daran zu lutschen. Janina hält es kaum noch aus, sie hat das Gefühl, dass sie ausläuft, und ihr rutscht ein flehendes „Bitte“ aus dem Mund.

Sofort hört Marco mit dieser süßen Folter auf und lässt von ihr ab. „Soso, ich dachte, ich bin es, der redet und bestimmen darf, wo es lang läuft, und nicht du. Aber gut, ich werde dir schon zeigen, wo deine Bitte dich hingeführt hat“, sagt Marco mit immer noch belegter Stimme.

Sie hört, wie er sich entfernt und eine Schublade öffnet und wieder schließt. Danach vernimmt sie ein summendes, vibrierendes Geräusch und kann ein Keuchen nicht unterdrücken.

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