Arik Steen - Hunting Prey

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Eine Insel – Frauen – Jäger: Hunting Prey ist ein BDSM Thriller der besonderen Art.
Auf einer einsamen Insel hat ehemalige Pornoproduzent und Milliardär Richard Pope eine rießige Show geplant. Frauen sollen auf der Insel ausgesetzt und gejagt werden. Die Show wird live ins Dark Web übertragen. Die Kunden sind reiche Millionäre auf der ganzen Welt.
Die Jäger haben ein klaren Auftrag: die Frauen zu erlegen und sie sich sexuell gefügig zu machen. Die Beute: alles Freiwillige aus der ganzen Welt. Doch die Show eskaliert. Und zu spät merkt der eine oder andere Jäger, dass nicht alle Frauen freiwillig auf der Insel sind.
Ein spannender Roman der ursprünglich als eBook-Serie veröffentlicht wurde.

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Der Arzt begann ihre Achseln, ihre Beine und ihre Scham mit Rasierschaum einzucremen. Dann setzte er die Klinge an und entfernte jedes Haar.

María schluchzte nur noch leise und zitterte ein wenig. Vor Angst und vor Scham. Es war erniedrigend. Nackt hing sie dort und irgendein Mann rasierte ihr an den empfindlichsten Stellen die Härchen ab.

«Fertig!», meinte der Arzt nach einer Weile.

«Gut, dass wir so jemanden, wie sie engagiert haben!», grinste Manson, aber seine Worte hatten einen spöttischen Unterton. Er hielt nicht allzu viel von dem Doktor. Trotzdem: Pope hatte Recht. Wenn was sein sollte, war es immer besser so jemand da zu haben. Zudem war eine ausgiebige gesundheitliche Untersuchung notwendig.

Manson nahm eine Seife und begann nun die junge Frau einzuseifen. In schönen kreisenden Bewegungen fing er bei ihren kleinen Brüsten an: «Heilige Scheiße, da geht mir doch fast einer ab!»

Mariá schloss die Augen. Sie wollte ihn nicht sehen. Wollte so wenig wie möglich mitbekommen. Sie schluchzte, als er auch ihre Scham einrieb. In kreisenden Bewegungen glitt die Seife über ihre Schamlippen ...

«Ein Hammer Bild!», meinte Johnson: «Die eingeseifte junge Frau. Gefesselt und dort hängend. Einfach der Hammer!»

«Konzentrieren Sie sich auf ihre Arbeit!», sagte Pope und schaute zu wie Manson Mariá nun mit dem Schlauch abspritzte.

«Sollen wir noch Fragen stellen?», fragte Johnson.

Pope schüttelte den Kopf: «Ich denke, das war Vorstellung genug. Die sollen ihr jetzt auch einen Overall geben und sie bis morgen in eine Zelle stecken.

Hotel Resort

Florian schaute sich im Hotelzimmer um. Auch hier hatte man darauf geachtet, dass es keine Ecken oder Kanten gab. Alles hatte eine runde Form. Selbst das Bett war nicht quadratisch, sondern oval. Die gesamte Innenarchitektur schloss sich dem architektonischen Stil des Bauwerkes an. Auch wenn es Ausnahmen gab. Der große Flachbildschirm, der an der Wand hing, folgte nicht diesem geradlinigen Stil, das war klar. Aber selbst die Türe zum Bad hatte nicht die gewohnte rechteckige Form. Gleiches galt für die Fenster.

Florian öffnete seinen Koffer, warf einen Blick hinein, entschied aber dann alles so zu lassen wie es war. Er konnte natürlich alles in die Schränke einräumen, aber er musste sich eingestehen, dass er meistens aus dem Koffer lebte und Hotelschränke nicht nutze. Er zweifelte nicht daran, dass die Schränke sauber waren. Er wollte aber vor allem sich hier nicht zu «häuslich» einrichten.

Wer wusste schon wie lange er hier sein würde?

Er zog sich etwas Bequemeres an und schaute dann aus dem großen Zimmer. Man hatte von hier aus einen wunderbaren Blick auf den Ozean. Florian blickte nach unten und sah die dortige Bucht. Geschützt von einem Felsmassiv war die Bucht im Grunde recht gut abgeschirmt vom Rest der Insel. Vom Helikopter aus hatte er gesehen, dass die Insel gar nicht so klein war.

Was also war hinter den Felsen?

Gab es überhaupt eine Möglichkeit entweder von hier oben, also dem Hotel, oder aber auch von der Bucht zum Rest der Insel zu gelangen?

Zumindest von hier oben war das schwer einzuschätzen. An und für sich war die geschützte Bucht mit dem äußerst interessanten Namen «Pleasure Beach» jedoch in jedem Fall als Standort gut gewählt.

Florian schaut ein letztes Mal aus dem Fenster. Dann ging er zur Tür und in den Flur und schließlich zur Lobby.

«Was kann ich für Sie tun, Sir?», fragte Anja, die Frau hinter der Empfangstheke.

Florian wusste noch immer nicht so richtig warum er hier war. Aber er wollte sich das nicht anmerken lassen. Deshalb fragte er nach dem Strand: «Wie ist dass, mit dem Pleasure Beach unten in der Bucht. Kann man da schwimmen?»

Die Bedienstete nickte: «Sicher, Sir! Dort unten gibt es einen schönen Strand. Da können Sie schwimmen gehen. Aber in einer Stunde ungefähr sollten sie hier im Hotel sein. Mr. Pope möchte Sie dann gerne sehen!»

«Mr. Pope?», fragte Florian eher rhetorisch. Er hatte sich die ganze Zeit schon gefragt wann endlich aufgeklärt wurde warum er hier war. In der Zwischenzeit hatte er auch ein paar Zweifel bekommen.

«Ja, Mr. Pope! Ich sollte sie eigentlich in ihrem Zimmer anrufen, aber wenn sie jetzt schon hier sind...»

Florian nickte: «In Ordnung. Ich werde dann hier sein. Richten Sie das ihrem Hotelchef aus!»

Malea Beach

Malea Beach und die Bucht Malea Bay hatten ihren Namen von der Queen Malea, einem englischen Segelschiff aus dem 18. Jahrhundert, das fast 300 Meter vom Ufer der Insel entfernt auf dem Grund lag. Während der kolonialen Konkurrenz im Indischen Ozean zwischen den Staaten Frankreich und England, hatten die Franzosen das englische Schiff hier versenkt. Man wusste zwar, dass es dort unten auf Grund lag, aber so richtig hatte sich niemand für das alte Segelschiff interessiert. Es versprach wenig interessante Ladung.

Auch auf dem Malea Beach war durch die Männer von Pope eine Frau ausgesetzt worden, nämlich die junge Afrikanerin Zuri aus dem Senegal. Auch sie war nicht freiwillig auf der Insel. Allerdings war sie aus einem völlig anderen Grund das «Jagdopfer» von Popes Spiel.

Januar 2016, Region Kédougou (Senegal)

«Diese verdammten Mücken!», fluchte Pope: «Ich hätte mir die Reise hierher sparen sollen und nur Sie schicken!»

«Ich habe Ihnen gesagt, dass ich auch gerne mit Johnson alleine in den Senegal reise!», erwiderte der IT-Experte Mayer: «Dann hätten Sie sich in Ruhe Ihre Jacht einrichten können!»

«Ja, haben Sie. Aber ich wollte Ihnen nicht den ganzen Spaß alleine gönnen!», spottete der Milliardär: «Außerdem liegt die Jacht längst auf den Seychellen bereit. Wichtig ist nun, noch ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. Ich wollte unbedingt noch eine Afrikanerin!»

In dem Augenblick kam Johnson um die Ecke: «Mr. Pope? Wir haben eine Familie gefunden, die vielleicht interessiert wäre!»

«Hört sich doch gut an!», sagte Pope und wehrte mehrere Mücken mit der Hand ab: «Schauen Sie zu, dass die Frau keine Malaria mitbringt.»

Johnson schob Popes Rollstuhl, obwohl dieser das eigentlich nicht gernhatte. Aber aufgrund des Bodens war es für den alten Mann recht schwer nur mit seiner Armmuskulatur den Rollstuhl zu bewegen.

Das Volk der Wolof genau einzugrenzen ist äußerst schwierig, denn sie haben rein theoretisch kein eigenständiges Land. Sie machen rund 40 Prozent der ethnischen Mehrheit im Senegal aus. Weitere Menschen dieses Volkes leben zudem in den angrenzenden Ländern Gambia und Mauretanien.

Warum Johnson, der Vertraute von Pope ausgerechnet diesen Stamm der Wolofs ausgewählt hatte, wollte der Milliardär gar nicht wissen. Er vertraute dem schlitzohrigen Berater.

«Das hier ist Bia!», meinte Johnson: «Sie war die Frau des Dorfvorstehers oder Häuptlings!»

«War?»

«Er ist verstorben! War allerdings aber auch schon 77 Jahre alt.»

«Ach du lieber Himmel!», meinte Pope: «Und wie alt ist sie?

«35!», sagte Johnson.

«Das nenne ich mal ein Altersunterschied!»

«Sie war seine Zweitfrau! Polygamie ist hier nicht ganz unüblich!»

«Okay, und sie wäre bereit mitzukommen?»

Johnson nickte: «Ich habe ihr alles erklärt. Sie spricht auch gut Englisch, weil sie ursprünglich eigentlich aus dem angrenzenden Gambia kommt und dort spricht man Englisch. Hier ja eher Französisch! Sie wurde mit 18 Jahren mit diesem Dorfältesten verheiratet!»

«Nun gut, sie sollten in jedem Fall die ganzen Tests und so machen. Sie wissen, dass hier 20 Prozent aller Frauen Aids haben, oder?», meinte Pope.

«Ja, natürlich. Aber die Tests machen wir ohnehin bei allen Frauen. Das wissen Sie doch! Sie werden zudem geimpft und wir sorgen für ausreichend Schutz. So wie geplant.»

«Dann stellen Sie mir mal die Frau vor!», meinte Pope.

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