Arik Steen - Hunting Prey

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Eine Insel – Frauen – Jäger: Hunting Prey ist ein BDSM Thriller der besonderen Art.
Auf einer einsamen Insel hat ehemalige Pornoproduzent und Milliardär Richard Pope eine rießige Show geplant. Frauen sollen auf der Insel ausgesetzt und gejagt werden. Die Show wird live ins Dark Web übertragen. Die Kunden sind reiche Millionäre auf der ganzen Welt.
Die Jäger haben ein klaren Auftrag: die Frauen zu erlegen und sie sich sexuell gefügig zu machen. Die Beute: alles Freiwillige aus der ganzen Welt. Doch die Show eskaliert. Und zu spät merkt der eine oder andere Jäger, dass nicht alle Frauen freiwillig auf der Insel sind.
Ein spannender Roman der ursprünglich als eBook-Serie veröffentlicht wurde.

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Aber wo gab es etwas zu essen?

Sie schaute sich um. Man hatte sie mit einem Schnellboot direkt am Strand abgesetzt. Alleine. Man hatte ihr nicht die Augen verbunden, sondern direkt von dieser Jacht in dieses Motorboot gesetzt. Und dann war man losgefahren. Vorbei an hohen Felsen, durch eine Meerenge zwischen zwei Inseln hindurch und entlang an einem wunderschönen tropischen Strand. Zwei düstere Männer hatten sie transportiert. Kräftige Männer, die sie angestarrt hatten, während sie nackt und voller Angst im Boot gesessen hatte. Dann hatte man sie am Strand ausgesetzt.

«Keine Angst, du bist nicht alleine!», hatte einer der Männer gesagt. Er wirkte ernst.

Der Andere der beiden hatte angefangen zu lachen.

Meinte er die anderen Frauen?

Aber wo waren die Anderen?

Mariá schaute zu der kleinen Hütte, die gut fünfzig Meter von ihr entfernt war. Sie entschied sich dort hinzugehen.

Vielleicht gab es dort etwas zu essen ...

Hotel Resort

Die Agusta Westland drosselte ihre ursprüngliche Geschwindigkeit und das war für die Insassen deutlich spürbar. Florian schaute aus dem Fenster des Helikopters, konnte jedoch nur den Ozean sehen. Erst als der fast fünf Tonnen schwere Hubschrauber seine Geschwindigkeit noch einmal reduzierte und leicht eindrehte, konnte er einen Blick auf Insel werfen.

Dort war sie ...

«Schnallen Sie sich bitte an!», konnte Florian die Stimme des Piloten durch den Kopfhörer hören. Ein ehemaliger Soldat oder Söldner. Als Florian ihn am Flugplatz gesehen hatte, waren Zweifel aufgekommen. Es waren definitiv keine Zweifel an den Flugkünsten des Piloten. Vielmehr jedoch machte er sich Gedanken über die Machenschaften von Richard Pope, seinem Gastgeber. Wer zwielichtige Gestalten beschäftigt, die so wirken, als hätten sie mehr Blut an den Händen, als durch ihren eigenen Körper floss, der hatte immer auch irgendwie eine kriminelle Ader. Aber vielleicht waren seine Vorurteile unberechtigt. Vielleicht musste er sein Schubladendenken abstellen.

Die männlich, markante Stimme des Piloten erschallte erneut durch den Kopfhörer: «Wir haben Pope Island erreicht und werden nun zur Landung ansetzen.»

Florian gehorchte. Er nahm den Gurt in die Hand, legte ihn dann um den Bauch. Er befestigte ihn schließlich in die dafür vorgesehene Halterung. Die silberne Schlosszunge rastete hörbar ein.

Sein Blick traf für einen kurzen Moment den Mann, der ihm gegenübersaß. Er war vielleicht siebzig Jahre alt. Er war hager und wirkte recht gebrechlich. Schweiß hatte sich auf seiner fleckigen Stirn gebildet und sein weißes, vermutlich sehr teures Hemd, war ebenfalls durchtränkt von Schweiß. Mühevoll quälte er sich mit dem Gurt. Seine feingliedrigen Finger, die Florian an die Krallen einer Krähe erinnerten, mühten sich ab.

Für einen Moment überlegte sich Florian, ober er sich nicht wieder ausschnallen sollte um zu helfen. Aber dann gelang es dem alten Mann schließlich doch. Mister Krähe. Unwillkürlich kam Florian dieser Spitzname und brannte sich in seinem Gehirn ein. Er musste grinsen.

Florian lehnte sich zurück. Vermutlich war das Anschnallen ohnehin nur eine Sicherheitsmaßnahme, die man sich auch hätte sparen können. Das war ein Helikopter und kein Flugzeug und die Landung entsprechend «sanft». In seiner Zeit beim Militär war er oft mit dem Hubschrauber geflogen und hatte sich selten gesichert.

«Alle angeschnallt?», tönte es aus dem Kopfhörer, den jeder der Passagiere auf dem Kopf hatte. Für einen Moment lang überlegte sich Florian, ob man die Muscheln dieser Kopfhörer nach jedem Flug reinigte. Es war einfach abartig daran zu denken wie viel Angstschweiß sich auf der ledernen Umrundung, die das Ohr umgaben, ansammelte. Zumindest bei einigen Fluggästen.

Keiner der insgesamt sechs Passagiere antwortete.

Wer war dieser Pope? Ein Mehrfacher Millionär oder gar Milliardär. Florian wusste nicht allzu viel von ihm. Er war in der Pornobranche gewesen. Irgendwann im letzten Jahrhundert hatte er mit schmutzigen kleinen Filmchen angefangen und seine erste Million gemacht. Florian war damals vermutlich noch nicht einmal auf der Welt gewesen. Ganz sicher sogar.

Die Filme waren immer professioneller und irgendwann dann exklusiver geworden. Pope hatte mit seinen Pornofilmen bestimmte Fetische befriedigt. Er hatte nicht einfach drauf los gefilmt, sondern sich immer eine klare Zielgruppe festgelegt. «Pornomarketing vom Feinsten», so hatte das eine amerikanische Zeitung betitelt. Das hatte Florian gelesen. Dank dem mächtigen Suchwerkzeug Google, dass unter dem Namen «Pope» nicht nur eine Auflistung zahlungspflichtiger Pornofilme zeigte, sondern eben auch ein paar interessante Artikel. Mehr wusste Florian trotzdem nicht.

Der Pilot pfiff irgendeine Hymne. Für einen Moment überlegte Florian, zu welchem Land sie gehörte. Kanada? Australien? Ach, verdammt. Er hatte es irgendwo in seinem Gedächtnis gespeichert. Er erkannte die Melodie als Nationalhymne, aber konnte sie keinem Land zuordnen. Im Grunde war es auch egal ...

Florian war relativ entspannt. Er war bereits häufig mit Hubschraubern mitgeflogen und es war für ihn nichts Besonderes mehr. Aber bei manchen der Passagiere machte sich eine erneute Unsicherheit breit. Die Landung. Faszination, Respekt und eine gewisse Angst bildeten einen amüsanten Cocktail von Gefühlen, der sich in den Gesichtern der anderen Passagiere widerspiegelte. Einige schlossen die Augen, andere schauten nur zu Boden. Der siebzigjährige alte Mann schien völlig abwesend, wenn nicht sogar apathisch zu sein.

Die italienische Agusta Westland setzte zur Landung an. Der Rumpf kippte leicht zur Seite und schließlich spürte man wie die Kufen auf dem Boden aufsetzen. Einer der Passagiere klatschte und Andere stimmten in den Beifall mit ein. Es war keineswegs eine Sympathiebekundung für den Piloten oder als Dankeschön gedacht. Vielmehr diente es dazu die Anspannung zu lösen. Jeder einzelne «Klatscher» hätte sich auch schütteln können.

Florian schnallte sich als Erstes ab, während die Anderen darauf warteten, dass sie dazu die Erlaubnis bekamen. Die Rotorengeräusche wurden immer leiser. Der leistungsstarke Motor war bereits ausgestellt, aber das Rotorblatt drehte sich noch immer, wurde aber von Sekunde zu Sekunde langsamer. Ein wenig hörte es sich an, als würde ein lauter Bumerang an Kraft verlieren.

«Willkommen auf Pope Island!», sagte der Pilot, nachdem er die große, schwere Türe geöffnet hatte: «Das Hotelpersonal kümmert sich um ihr Gepäck. Sie finden es spätestens in einer halben Stunde in ihrem Hotelzimmer. Ansonsten viel Spaß im Hotel Resort von Mr. Pope! Unser Job ist hiermit erledigt.»

Euer Job?

Ein etwa dreißigjähriger, leicht untersetzter Russe und seine äußerst attraktive blonde Begleiterin gleichen Alters, stiegen als Erste aus. Florian musste unweigerlich auf den wohlgeformten Po starren, der sich in dem knappen Minirock recht gut machte. Er hatte während des Fluges vermieden die Russin anzustarren. So wie er auch darauf geachtet hatte alle anderen Passagiere nicht allzu auffällig anzusehen. Jetzt wo sie dabei war auszusteigen, schaute er jedoch genauer hin. Doch auch wenn ihre Proportionen stimmten und sie durchaus attraktiv war, fehlte ihr irgendetwas. Vielleicht in gewisser Weise das «rarmachen». Von ihrem gesamten Auftreten hatte sie in keiner Weise irgendetwas Zurückhaltendes. Obwohl sie top gekleidet war und jedes Teil an ihrem Körper vermutlich mehr kostete als dass was Florian im Koffer hatte, wirkte sie billig. In irgendeiner Weise leicht zu haben. Und trotzdem durchaus hübsch und attraktiv.

Obwohl er als Erstes ausgeschnallt gewesen war, wartete Florian bis alle Passagiere ausgestiegen waren. Der Letzte vor ihm war der siebzigjährige Mann, der ihm gegenübergesessen hatte. Zweifelsohne ein millionenschwerer ehemaliger Geschäftsmann aus der Industrie. Hier auf Pope Island war Anonymität besonders wichtig. Das hatte Florian längst verstanden. Schon vor dem Abflug. Vermutlich wussten die Wenigsten mit was das Gegenüber sein großes Geld gemacht hatte. Dennoch konnte kaum jemand verbergen aus welcher Branche er kam. Die Haltung, die Kleidung, das Auftreten. Vor allem nicht vor Florian.

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