Isabelle Bendig - Es lauert unterm Teufelsmoor

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Es lauert unterm Teufelsmoor: краткое содержание, описание и аннотация

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Penny will ihre Schwester finden.
Die Alchemielehrerin braucht Antworten und dafür ist sie bereit alles zu tun. Ihre Suche führt sie immer weiter in die Tiefen ihrer Stadt und ihrer Selbst.
Chris will seine Mutter retten.
Der Tagelöhner braucht dringend Geld. Als er einen besonders skrupellosen Job annimmt, steht ihm plötzlich seine eigene Vergangenheit gegenüber.
Als die beiden aufeinander treffen, eröffnet sich ihnen, das hinter all dem ein viel größerer Plan steckt. Sie müssen handeln, wenn sie nicht mehr verlieren wollen als Mutter und Schwester

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„Werden nichts machen. Naf, du kennst das Geschäft. Wir werden für einen Auftrag bezahlt. Hälfte bei Annahme, Hälfte beim Abliefern.“

„Aber jetzt können wir nicht abliefern.“

Naf umklammerte seine Tasse Wasser wie ein Schiffbrüchiger einen Rettungsring.

„Also kein Geld. Ende der Geschichte.“

Er trank seine Tasse leer. Schwungvoll ließ er sie zurück auf die Untertasse fallen.

„Wo wir gerade bei Aufträgen sind. Naf, hast du was Neues?“

Die Freundschaft zwischen Naf und Chris, wenn man es so nennen konnte, bestand nur zu einem Zwecke: Geld. Naf kannte sehr viele Leute in der kriminellen Unterwelt von Narat und daher war es für ihn ein Leichtes, lukrative und gut bezahlte Aufträge zu erhalten. Leider war er selbst als Arak nicht besonders geeignet für die Ausführung der meisten Aufträge. Es fehlte ihm an Skrupellosigkeit.

Da kam Chris ins Spiel. Er war relativ skrupellos. Ihm machte es nichts aus, Türen einzutreten und Leute einzuschüchtern, um an sein Ziel zu kommen. Gut zwei Großschritt Körpergröße waren dabei besonders hilfreich.

Naf wiegte den Kopf hin und her.

„Ein paar Kleinigkeiten. Nichts so großes wie den Auftrag, den du grad vermasselt hast.“

„Hey, wenn der Auftraggeber uns gesagt hätte, dass noch eine weitere Partei mitspielt, wäre ich anders vorgegangen. Gib nicht mir die Schuld.“

„Du bist nie schuld“, warf Naf giftig zurück.

Chris spürte blanke Wut in ihm hochsteigen. Er ballte eine Hand zur Faust. Um dieser bildeten sich Funken, die zwischen den Fingern hin und her tanzten. Als Naf dies sah, hob er abwehrend die Hände.

„Ist ja gut. Ich schau mal, was ich machen kann.“

Damit stand Naf auf und verschwand, mit seiner Tasse Wasser in der Hand, in der Menge. Chris atmete tief durch. Mit einer Hand fuhr er sich durch das Gesicht. Kalter Schweiß klebte an seinen Händen.

„Mitsch, noch einen Kaffee bitte!“

Das war ein vollkommener Reinfall stellte Penny enttäuscht fest Rohan der - фото 12

„Das war ein vollkommener Reinfall“, stellte Penny enttäuscht fest.

Rohan, der direkt hinter ihr war, zuckte nur mit den Schultern.

„Hey, es war einen Versuch wert.“

Hinter ihnen lag das Haus der Gesetzeshüter. Es war eines der vielen kleineren Häuser im Ministerium. Dies war ein überdachter Abschnitt der Stadt, in dem sich neben diesem Haus auch die städtische Bank, das Gericht und die Verwaltung der Stadt befanden. Alles kreisförmig um einen begrünten Park angelegt. Hier hatte sich Penny auf den Rand von einem der prächtigen Brunnen gesetzt. Inmitten des Wassers stand die goldene Statue des derzeitigen Thronfolgers. Rohan setzte sich neben Penny.

„Ich habe gedacht, sie würden uns helfen“, gab er zu.

Ein leicht spöttisches Lachen konnte Penny sich nicht verkneifen.

„Du hast sie doch gehört. ‚Sind Sie sicher, dass Ihre Schwester gefunden werden will?‘ Blödsinn!“

Sie schüttelte den Kopf.

„Und, wie machen wir weiter?“, fragte Rohan schließlich.

Darauf hatte Penny nicht sofort eine Antwort. Wenn sie ehrlich war, hatte sie darüber noch gar nicht nachgedacht. Vielleicht war Francine schon wieder zu Hause und wartete dort auf sie, aber daran glaubte nur ein kleiner Teil von ihr. Sie hatte sich, nachdem Rohan sie davon überzeugt hatte, wirklich Hilfe von den Gesetzeshütern erhofft.

„Sybill“, stieß Rohan plötzlich aus und riss Penny aus ihren Gedanken.

Sie schreckte hoch.

„Was?“

Er sprang auf und lief mit strammen Schritten auf eine Person zu, die gerade aus dem Haus der Gesetzeshüter gekommen war. Auffällig war ihr schillernd giftgrünes Oberteil, das sie vom Rest der Leute abhob. Unverkennbar, ihre alte Mitschülerin Sybill. Penny folgte Rohan, der wild in Sybills Richtung winkte.

„Sybill, hey!“, rief er dazu.

Sie stoppte ihren Rollstuhl und wandte sich zu ihnen um. Als sie die beiden erkannte, seufzte sie gut sichtbar. Rohan lüpfte seinen Hut grüßend.

„Schön, dich zu sehen, Sybill.“

„Das hier ist der letzte Ort, an dem ich euch erwartet hätte“, antwortete sie.

Penny verschränkte die Arme vor der Brust.

„Hallo, van de Bear.“

„Hallo, Morgan.“

Die Kälte, die zwischen ihnen hin und her wanderte, war förmlich zu spüren. Rohan räusperte sich einmal.

„Du arbeitest jetzt beim Ministerium?“

„Gut erkannt“, antwortete Sybill sarkastisch. Dann fuhr sie fort. „Ich bin Gesetzeshüterin. Und in dem Sinne muss ich jetzt los.“

„Sybill, warte.“

Rohan streckte den Arm in ihre Richtung aus. Tatsächlich hielt Sybill inne und wandte sich um. Ihr Blick war fragend, sie durchbohrte Rohan damit. Dieser räusperte sich leicht nervös.

„Penny wollte dich um einen Gefallen bitten.“

Mit der anderen Hand drückte er Penny leicht gegen den Rücken. Sie verstand die Geste, war über die Bedeutung aber wenig begeistert. Trotzdem trat sie einen Schritt vor und nahm sogar die Arme aus der Verschränkung.

„Sybill, meine Schwester ist verschwunden. Kannst du mir helfen, sie zu finden?“

Rohan boxte ihr mit dem Ellenbogen in die Seite.

„Bitte“, hängte sie leicht knurrend an.

Sybill antwortete nicht sofort. Stattdessen lehnte sie sich zurück und musterte sie von oben bis unten.

Zu Schulzeiten hatten Penny und Sybill zu einem weiten Kreis von Freunden gehört. Es war eine Lerngruppe gewesen, entstanden aus mehreren Tagen Nachsitzen. Zu manchen war die Freundschaft enger gewesen, zu anderen oberflächlichler. Sybill und Penny waren oft aneinandergeraten. Im Falle eines Notfalls hatten sie sich aber aufeinander verlassen können.

„Bist du dir sicher?“, hakte Sybill nach, die Hände in die Hüfte gestemmt.

Penny verschränkte ihre Arme wieder vor der Brust. Sie berichtete Sybill, was passiert war. Erstaunlicherweise hörte diese ganz genau zu.

„Deine Kollegen da drin wollten uns nicht helfen“, schloss Penny.

Rohan schloss an. „Wir dachten, du könntest uns vielleicht unter die Arme greifen. So um der alten Zeiten Willen.“

„Das Problem ist“, erklärte Sybill, „es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass deine Schwester einfach abgehauen ist.“

„Ohne ihre Sachen?“

Penny schüttelte den Kopf. Doch Sybill zuckte nur mit den Schultern.

„Die Leute machen seltsame Dinge, glaub mir. Ich habe schon die verrücktesten Sachen gesehen.“

Sie dachte nach und für einen Moment schwiegen sich alle drei an. Dann atmete Sybill tief durch.

„Ich kann schauen, was ich tun kann. Aber versprich dir nicht zu viel. Vielleicht ist deine Schwester einfach weggelaufen.“

Penny verkniff sich einen Kommentar dazu, sondern nickte dankbar in Sybills Richtung.

„Wir sehen uns.“ Sybill wandte sich um.

„Spätestens auf dem Klassentreffen“, fügte Rohan an.

Sybill reagierte nicht. Penny legte eine Hand auf Rohans Arm.

„Komm, gehen wir.“

Die EulenApotheke war ein kleines Gebäude am Stadtrand Der ausgetretene - фото 13

Die ‚Eulen-Apotheke‘ war ein kleines Gebäude am Stadtrand. Der ausgetretene Trampelpfad in Richtung des Waldes zeigte vom stetigen Kommen und Gehen der Kräuterleute. Vor der Tür standen die Überreste einer Marmorfigur. Die Tür stand offen, nur ein Vorhang als Perlensträngen verhinderte den Blick hinein.

Chris machte einen großen Schritt über eine Pfütze hinweg und betrat die Apotheke. Eine Glocke klingelte, als er den Vorhang mit einer Hand zur Seite strich.

Der Innenraum des Ladens war klein und vollgepackt mit Regalen und Kisten. In diesen standen und lagen kleinere Kistchen, gefüllte Gläser mit Flüssigkeiten oder Pflanzen und getrocknete Blätter an Kordeln. Ein süßlich, leicht benebelnder Geruch lag in der Luft.

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