Zita Reindl - Ich stöhnte immer lauter

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Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.
Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

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Sie stand neben dem kleinen Tischchen, das neben der gemütlichen Couch stand. Er stand auf und ging auf sie zu.

„Was sagen Sie dazu? Gefällt es Ihnen?“

„Ja, es ist aber schon sehr sexy.“ Sie sah ein bisschen verlegen aus.

„Das ist richtig. Es soll ja auch sexy sein. Denn zusätzlich zu ihrem bereits beschriebenen Aufgabengebiet würde es auch gehören, mir in allen sexuellen Gebieten zu diensten zu sein.“

Ihre schönen blauen Augen wurden groß, damit hatte sie scheinbar nicht gerechnet. Sie biss sich aber auch leicht auf die Unterlippe.

Ein kleines Zeichen, dass sie es nicht direkt abstoßend fand.

„Wie ich schon sagte bin ich sehr beschäftigt und habe keine Zeit für eine Freundin oder Lebensgefährtin. Dennoch habe ich meine Bedürfnisse. Sogar sehr ausgeprägte. Könnten Sie sich vorstellen diese zu erfüllen?“

„Das ist schon ein wenig ungewöhnlich.

Aber, naja, ich bin seit einigen Jahren Single und Sie sind ein attraktiver Mann. Es klingt in jedem Fall sehr reizvoll.“

Leo hatte einen starken eindringlichen Blick, in dem Verlangen und Dominanz lag. Seine dunkelbraunen, fast schwarzen Augen wirkten gefährlich. Der Gedanke mit ihm zu schlafen, erregte sie.

„Wie würden denn diese Dienste aussehen?“

„Ich werde Sie bei der Arbeit sexuell belästigen, und sie werden es genießen. Ich werde ihnen an die Brüste fassen, wenn es mir passt, ihnen einen Klaps auf den Arsch geben, wenn mir danach ist. Ihre Muschi befingern und sie ficken, wann und wo und wie es mir passtgefällt. Sie werden mich ohne Widersprüche mit ihren Händen und/oder ihrem schönen Mund befriedigen, wenn ich das verlange.

Selbstverständlich werden wir vor Vertragsunterzeichnung ihre absoluten Tabus festlegen, denn ich möchte Sie zu nichts zwingen, was Sie nicht auch selbst wollen. Allerdings erwarte ich, dass Sie Ihre Grenzen ausloten, sich mir unterwerfen. Ich erwarte Gehorsam und bestrafe mit Freuden, sollten Sie sich meinen Anweisungen widersetzten.“

Er sah die Lust aber auch ein wenig Angst in ihrem Gesicht spiegeln. Er hatte wohl eine gute Wahl getroffen.

Sie würde sich ihm fügen und es genießen.

„Noch immer an dem Job interessiert?“

Sie nickte stumm.

„Gut, dann kommen wir nun zum praktischen Teil des Einstellungsgespräches.“

Da er mittlerweile sehr dicht vor ihr stand griff er ohne Vorwarnung unter ihren kurzen Rock und berührte ihre Scham, die durch einen Slip bedeckt war. Sie zuckte ein bisschen erschrocken, bei diesem unangekündigten Zugriff.

Aber sie sagte nichts und wich auch nicht zurück.

„Oh, was spüre ich denn da? Sie sind bereits feucht. Die Vorstellung für mich zu arbeiten hat sie spürbar erregt. Das sind gute Vorraussetzungen.“

„Ja ihre Worte waren sehr erregend.“ Gestand Maggie ein bisschen verlegen.

Er schmunzelte ein bisschen selbstgefällig.

Seine Finger glitten unter den Stoff und tauchen zwischen ihren großen Schamlippen in noch mehr Feuchtigkeit ein.

Sie stöhnte leicht auf, als er ihre geschwollene Klitoris fand und sie leicht massierte.

„Hmm, das gefällt mir. Ein williges Dienstmädchen mit einer schön nassen Fotze. Heben Sie bitte ihre Titten aus dem Ausschnitt.

Ich möchte sie begutachten.“

Sie gehorchte wortlos und entblößte ihre großen runden Brüste. Mit der anderen Hand packte er nun an ihre Brust. Wog sie, knetete sie leicht und spielte mit ihrem Nippel.

„Hmmmm herrlich.

Ihr Körper hat einiges zu bieten.“

Er entzog ihre seine Hände und trat einen Schritt zurück. Sie ließ ein leicht enttäuschtes Wimmern hören, als sie den Druck auf ihre Klit nicht mehr spürte. Er leckte ihren Saft von seinen Fingern.

„Lecker“ bemerkte er knapp.

Dann öffnete er den Reißverschluss seiner schwarzen Anzughose und holte seinen schon leicht steifen Schwanz hervor. Auch sein Hoden hing aus der Öffnung.

„Und nun demonstrieren Sie mir bitte, wie gut Sie blasen können.“

Sie ging vor ihm auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und dann direkt auch in den Mund. Er stöhnte auf als sie ihn lutschte, an ihm saugte.

Mit sehr viel Leidenschaft und Hingabe nahm sie ihn so tief in den Mund wie sie konnte, ohne würgen zu müssen.

„Oh yeah, Sie können aber verdammt geil blasen. Allein dafür hätten Sie den Job verdient. Ahhhhhh, jaaaa.“

Er genoss es noch einen Moment, trat dann einen Schritt zurück.

„Nun will ich mir aber mal ihre Möse ansehen.“

Sie hörte auf ihn zu lutschen und stand auf.

„Beugen Sie sich auf das Tischchen und spreizen sie die Beine.“ Sie folgte seinen Anweisungen. Stützte sich mit den Unterarmen ab und strecke ihm schön ihren Arsch entgegen.

Nun kniete er sich hinter sie. Mit den Fingern öffnete er wieder ihre feucht glänzenden Schamlippen, zog sie auseinander, so dass er alles schön sehen konnte.

„Nicht nur eine leckere, auch eine schöne Möse.“

„Danke.“

Er strich mit den Fingern durch ihre Spalte und drang nun mit zwei Fingern in ihr nasses Loch.

„Aaaahhhhh.“ Sie stöhnte auf.

„Puh, Ihr Fötzchen ist aber noch sehr eng. Sie hatten noch nicht sehr viel Sex, oder nur recht kleine Schwänze.“

„Ich hatte nur einen langjährigen Freund bisher. Der war recht klein.

Aber es war trotzdem geil.“

„Ja klar, weil sie schön eng sind. Aber wir werden sie schon noch ordentlich einficken.“

Er stieß, seine Finger immer wieder in sie hinein.

„Wir?“ Maggie war erstaunt.

„Ja, ach das hatte ich ja vergessen zu erwähnen. Sie werden nicht nur mir zu diensten sein.

Auch André und Philipe werden mit Ihnen Spaß haben wollen. Ich werde auch meinen Dinner-Gästen hin und wieder erlauben mit Ihnen zu spielen.“

Während er ihr das alles erzählte, bohrte er seine Finger immer wieder in sie, so dass sie immer heftiger stöhnte. Seine Worte sollten sie eigentlich schockieren, aber es erregte sie nur noch mehr.

„Ich hoffe Sie haben nichts dagegen, hier als Sexobjekt benutzt zu werden.“

„Nein, aaahhhhhh, ich will endlich, uhhh jaaaa, mehr als nur den üblichen Sex.“

Nun stand er wieder auf. Er blieb hinter ihr stehen und rieb nun wieder leicht ihre Klit.

„Ich glaube, Sie wären wirklich eine gute Wahl.“

In diesem Moment ging die Tür auf. Ein muskulöser dunkelhäutiger Mann betrat den Raum.

„Ach André, du kommst genau richtig.“

„Das sehe ich. Einstellungstest?“

„Ja, die junge Dame ist sehr interessiert an dem Job und macht sich bisher auch sehr gut. Du glaubst nicht wie geil sie blasen kann.“

„Hui, dann werde ich das mal testen, wenn ich darf?“

„Aber sicher.

Sie hat doch gerade die perfekte Position.“

André ließ sich das nicht zweimal sagen. Er stellte sich vor sie und öffnete seine Hose, schob sie ein Stückchen runter und entblößte seinen schwarzen Lümmel. Maggie bekam große Augen. Er hatte ordentlich was zu bieten.

Ob sie ihn überhaupt in den Mund bekam?

„Na komm, mach schon dein geiles Mäulchen auf.“ André hielt ihr seinen halbsteifen Schwanz an die Lippen und Maggie gehorchte.

„Sei vorsichtig André, sie hatte bisher nur kleine Lümmel. Überfordere sie nicht.“

„Ah, ok, dann werden wir dich noch unterrichten, wenn du denn Job annimmst.“

Er fickte langsam und behutsam ihren Mund und Maggie tat ihr bestes an ihm zu saugen.

Da Leos Finger unerbittlich in ihre Muschi stießen und sie das Stöhnen nicht unterdrücken konnte, viel es ihr nicht immer leicht. Aber scheinbar genoß André genau das.

„Du hattest Recht Leo.

Die Kleine hats echt drauf.“

„Sag ich doch. Aber genug des Blowjobs, ich will sie endlich ficken.“ Leo zog sie an den Schultern wieder hoch. Nun stand sie vor André, so dass er sie betrachten konnte. Leo ging zu seinem Schreibtisch zurück und kramte in der Schublade.

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