Zita Reindl - Ich stöhnte immer lauter

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Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.
Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

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Sie wusste dass es ihm nicht Leid tat denn er stöhnte auch ziemlich heftig vor sich hin. Nach einigen besonders kräftigen Stößen hörte er auf und lies sie los. Sie ging einen Schritt nach vorne und hob ihr Kleid an. Es tropfte aus ihr auf den Boden. Das brachte sie zum Grinsen, was ihn verwunderte. "Soso..." Er bückte sich und hob ihr Höschen auf. "Das ist jetzt meins. So wie du auch." Sie verstand nicht recht was er damit meinte, doch war zu neugierig um ihm nicht zu folgen als er gehen wollte.

Wir gingen also rein und sie warf sich einfach ins Bett

Vor genau 2 Jahren waren meine beste Freundin Leonie und ich Lisa zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Derjenige , der uns einlud war ein sehr gutaussehender Junge aus unserer Schule. Nico hieß er. Leonie war brünett, gutgebaut und blass. Ihre Augen waren blau und sie sah sehr sexy aus. Ich war rothaarig, dünn und war genauso blass wie sie.

Wir fuhren also sehr begeistert mit einem Taxi dorthin und waren richtig in Partylaune.

Als wir bei ihm ankamen, ging es schon richtig ab in seinem Haus. Es wurden fast alle aus der Stufe eingeladen. Seine Eltern waren steinreich und er konnte sich so eine Party leisten. Das Haus, wo die Party stattfand war riesig. Es war jedermanns Traum so ein Haus zu besitzen.

Nico selbst begrüßte uns persönlich als wir eintraten. Wir amüsierten uns genüsslich. Die Musik, die dort abgespielt wurde, war sehr cool. Leonie und ich saßen zuerst auf einer großen Couch.

Einige tanzten und einige sammelten sich in Grüppchen, wo sie sich feierlich unterhielten. Einige hatten schon viel getrunken und sie fingen schon an komische Sachen zu machen. Genauso wie wir

„Ist es nich wuuuuunderbar hiiiiier“ sagte Leonie lallend zu mir. Sie hatte mehr getrunken als ich „Kann man schon sagen“ entgegnete ich grinsend zurück.

„Weißt du was…“ Sie schaute mich grinsend an. „Ich wette mit dir, dass Nico mehrere Schlafzimmer oben hat, die unbesetzt sind, wo wir es treiben könnten“

„Weiß nicht, was Nico sagt, wenn er es herausfindeee….

“ ehe ich meinen Satz beendete, nahm sie mich in den Schwitzkasten und ging mit mir nach oben, ohne dass die anderen es bemerkten.

„Da ist sooo in neen Zimmer. Geeehn wir maaal reein“ lachte sie lallend. „Naaa gut. “ sagte ich zu ihr.

Wir gingen also rein und sie warf sich einfach ins Bett. Wir wussten nicht mal wessen Zimmer es war. „Ahhhh… wie schön es hier doch ist auf dem Bett Neeee`?“ sagte Leonie

„Ja schon“ entgegnete ich ihr.

Ich stand vor dem Bett und beobachtete sie aufmerksam. Sie selbst zog sich ihr kleines Jackett langsam aus. Ich machte es ihr nach „Komm her Lisa… ich beißeee nich“ lallte sie

Ich ging zu ihr langsam aufs Bett und schaute auf ihre Augen. Ich umarmte sie und ging mit meinem Mund vorsichtig näher zu ihren Lippen. Sie schloss langsam ihre Augen und erwiderte meinen Kuss. Aus dem sehr liebhaften Kuss wurde ein irichtig wilder Kuss.

Dabei zogen wir unsere Sachen langsam aus, bis wir nur noch in Unterwäsche waren. Sie lag dann auf dem Bett und ich über ihr. Wir küssten uns weiter. Dann hörten wir kurz auf und schauten uns auffordernd in die Augen. Der Moment hielt kurz an, aber es war wie eine Ewigkeit.

„Liebst du mich Lisa? Deenn du biiist eineee seeeehr guteee Küsserin. Ich liebe das sehr an dir. “ lallte sie mir freudig zu

„ Ich liebe dich auch Leonie.

Du weißt noch nicht was ich noch alles draufhabe“

Staunend schaute sie mich an

Dann küsste ich langsam ihren Hals runter und hob langsam meine linke Hand hoch. Mit der linken Hand streichelte ich über ihren Bauch hoch bis zu ihren Brüsten. Ich massierte sie langsam.

„Lisa… du machst es so gut… Nehm es ab“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich löste ihren BH und sah begeistert ihre Brüste an.

Sie waren sehr schön geformt. Ich massierte sie langsam und Leonie biss sanft auf ihre Unterlippe und hob den Kopf sachte nach oben. Ich machte weiter und fing dann an ihre Nippel zu lecken und biss sachte mit meinen Zähnen da dran. Sie selbst stöhnte kurz auf und genoss jede Sekunde. Dann hörte ich auf und küsste sie noch einmal. Es wurde immer intensiver. Danach küsste ich sie sanft , von ihrem Hals runter bis zu ihrem Bauch in Richtung Muschi.

Als ich meine Lippen ihre Muschi berührte, stöhnte sie auf. Ihr Slip war plitschnass geworden. Ich zog ihren Slip aus und sah ihre rasierte Muschi. Sie sehr schön aus. Ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich spreizte ihre Schamlippen mit meinen Fingern und fing an ihre Muschi zu lecken. Sie fing dann an zu stöhnen. Mehrmals blickte ich zu ihr auf und sah wie sie es sehr genoss. Dann legte sie eine Hand an meinem Kopf und steichelte dann meine Haare.

Ein kleines lächeln konnte ich mir nicht mehr verkneifen. Ich leckte munter weiter, bis sie mir sagte, dass ich mal an der Reihe wäre…

„Lisa komm heeeer. Jetzt bist du maal draan“ sagte sie

Gerade als ich mich ausziehen wollte , ging plötzlich die Türklinke mit einem Quitschen runter. Erschreckt drehten wir dabei unseren Kopf um und sahen gebannt zu, wie die Tür sich langsam öffnete…

Abschnitt 2

Es gab ihr den Rest

Das Einstellungsgespräch

„Kommen Sie rein, setzten Sie sich, bitte.“

Leo zeigte auf den Stuhl, der seinem Schreibtisch gegenüber stand.

Maggie setzte sich wortlos.

„Sie möchten also mein neues Dienstmädchen werden?“

„Ja, danke, dass Sie mich zum Gespräch eingeladen haben.“

„Ihr Lebenslauf hat mir gefallen. Dies wäre allerdings Ihr erster Job als Dienstmagd, richtig?“

„Ja. Ich bin eine gelernte Bürofachkraft.

Leider wurde die Firma in der ich gearbeitet habe geschlossen. Seit dem bin ich arbeitslos.“

„Und Sie denken, dass Sie für den Job geeignet sind?“

„Ich denke schon. Was genau wären denn meine Aufgaben?“

„Wie Sie ja sehen ist mein Haus recht groß. Aber keine Bange, ich beschäftige noch mehr Personal.

Ich habe einen Koch, der auch Botengänge erledigt und als eine Art Butler fungiert. Er wohnt in diesem Haus. Sie würden auch hier wohnen. Das übrige Personal ist nur zeitweise anwesend.

Der Gärtner und auch eine Putzfrau.“

„Und was wären dann meine Aufgaben?“ Sie schaute ein bisschen verwundert.

„Die Putzfrau reinigt nicht alle Räume. Sie wären für ihr eigenes Zimmer, dieses Arbeitszimmer und mein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad zuständig. Den Rest sollten Sie mit Ivana, der Putzfrau absprechen. Zudem wären sie für meine Wäsche zuständig.

Waschen, Bügeln usw. und sie würden servieren, bei jedem Essen und auch zwischendurch, wenn ich sie rufe oder André Sie mit etwas zu mir schickt. In ihrer freien Zeit können Sie es sich im Haus gemütlich machen, oder sie gehen den anderen zur Hand. Wie Ihr euch untereinander abstimmt ist mir gleich, Hauptsache mein Haushalt funktioniert reibungslos.

Ich bin ein zu beschäftigter Mann um mich mit Kleinigkeiten auseinander zu setzen. Dafür bezahle ich auch durchaus großzügige Gehälter. Klingt das in Ordnung für Sie?“

„Ja, das sind alles Dinge die ich Problemlos bewältigen kann.“

„Sehr schön. Da wäre noch etwas.

Sie werden nicht nur hier wohnen, sondern auch eine Uniform bzw. entsprechende Arbeitskleidung tragen.“

„Das ist auch ok für mich.“

„Prima. Ich habe Ihnen nebenan mal ein mögliches Outfit zurecht gelegt. Ich würde Sie bitten es mal anzuziehen.

Ich möchte sehen, wie es Ihnen steht und ob es Ihnen auch zusagt.“

Als Maggie zurückkam, trug sie ein sehr schickes aber auch knappes Dienstmädchen Outfit. Ihre Strapse lugten unter dem Röckchen raus.

„Oh, das steht Ihnen ausgezeichnet. Bleiben Sie bitte dort stehen.“

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