Kristina Schwartz - Gwendoline

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Die Emotionen der bezaubernden Joe sind aufgepeitscht. Mit zweiunddreißig, single und verzweifelt, scheint ihr sehnlichster Wunsch nun endlich in Erfüllung zu gehen:
ein Wochenende mit Harriet, dieser charismatischen und erotischen Frau, die sie verschnürte, ihr den Kopf verdrehte und nun bereits seit Monaten ihre Sinne fesselt, dass sie kaum noch klar denken kann.
Achtundvierzig Stunden traute Zweisamkeit, zwischen Liebe und Verlangen, zwischen Schmerz und Lust, zwischen heißen Küssen und brennenden Schlägen. So hat Joe es sich in den wunderbar schrillen Farben ihrer Fantasie ausgemalt.
Doch das Wochenende gerät zu einer albtraumhaften Achterbahnfahrt …

"Gwendoline" ist der dritte und letzte Teil der «Joe & Johanna»-Trilogie, kann aber ebenso ohne Kenntnis der Vorgängerromane gelesen werden.

Hinweis: Dieser Roman enthält detaillierte, erotische Szenen in Verbindung mit BDSM, die nur für volljährige Leser geeignet sind

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Joe schlang ihre Beine um seine Taille, ihre Arme um seinen Hals, keuchte ekstatisch, als er ihren Rock nach oben schob. Ehe sie sich’s versah, war er in ihr und stieß mit tiefen, elastischen Stößen auf sie ein. Sie spürte sein Becken an ihren Schenkeln, seinen flachen Bauch an ihrem Venushügel und ein unbändiges Verlangen in ihrer Mitte. Sie brodelte, kochte, krallte ihre kurz geschnittenen Nägel in seinen Rücken, doch er schien es nicht zu bemerken. Mit jedem Stoß wurde er heftiger, ungestümer, fordernder. Bald würde er ihren Körper an jenen Punkt bringen, an dem sie sich nicht mehr wehren konnte, wo sie ihm ausgeliefert war, wo es keine Ratio und keine Logik mehr gab, kein Heute und kein Morgen, wo nur noch willenlose Ekstase triumphierte. Sie spürte seinen prallen Schwanz, spürte, wie er sich tief in ihre Mitte bohrte, fühlte ihn an ihrer glatten Muskulatur, an ihrer ... Wie wild begann ihr Beckenboden bei diesem Gedanken zu zucken und sie kam heftig und ohne Vorwarnung. Ihre Beine zitterten, als sie sich auf die Stufen setzte. Gerne hätte sie jetzt eine Zigarette geraucht, nur um diese beängstigende Stille nicht ertragen zu müssen, um ihm nicht in die Augen sehen, ihn anlächeln zu müssen, um nicht irgendeinen Schwachsinn zu verzapfen, wie »es war wunderschön«. Doch sie rauchte nicht.

Nachdem sie den Rock glatt gestrichen, den Slip aufgesammelt und er alles, inklusive T-Shirt wieder ordentlich in seiner Hose verstaut hatte, gingen sie zurück in die Küche.

»Wein?«, fragte sie mit einem Blick, als wäre sie noch nicht wieder ganz im Hier und Jetzt angekommen. »Veltliner, Otmar-Spezial, aus der Gegend. Den gleichen den’s auch beim Dorfwirten gibt.«

»Gern.«

Joe schenkte zwei Gläser ein. Dann ließ sie eine Unmenge Butter in der Pfanne zerfließen, um die Pinienkerne anzurösten und stellte Wasser für die Gnocchi auf.

»Ich ... vielleicht täusche ich mich«, begann Michael, »aber ich hatte das Gefühl, du warst heute irgendwie nicht bei der Sache.«

»Hm.« Joe zuckte die Schultern. »Ich ... es ist mir irgendwie peinlich ...« Ihre Lippen schienen Worte artikulieren zu wollen, doch aus ihrem Mund drang kein Laut. »Ich hab noch nie drüber gesprochen. Seit neuestem ...«, sie räusperte sich, »... hab ich – wie soll ich sagen – ganz spezielle Bedürfnisse bei erotischen Zuwendungen ... beim Sex.« Joe schlug ihre Augen verlegen nieder.

Michael hielt den Atem an und schien sich zu fragen, ob das nun gut oder schlecht für ihn war.

»Es macht mich an ... ich meine ... ich steh auf härtere Praktiken«, sagte Joe und fühlte Hitze in ihre Wangen steigen. »Irgendwie«, setzte sie noch hinzu, als könnte dieses nichtssagende Umstandswort alles erklären.

»Härter?«, fragte Michael verwundert. »Ist dir meine Art nicht hart genug?« Er holte Luft. »Ich dachte Frauen lieben es zärtlich und gefühlvoll.«

Joe streckte demonstrativ ihr Brust heraus, als sie getrocknete Tomaten und Salbei zu den goldbraunen Pinienkernen gab. »Jein«, sagte sie verlegen.

»Ja-ein?, das ist doch eine typische Frauenantwort.«

Joe fühlte sich in die Enge getrieben. »Ich weiß nicht, ob es bloß eine Antwort oder eine typische Frauenantwort ist, Michael. Ich meine, ich kann doch auch nichts dafür, wenn mein Körper mit einem Mal komplett verrückt spielt«, sagte sie mit Tränen in den Augen. »Was kann ich denn dafür, dass ich auf einmal auf ...«, sie schluckte, »Handschellen, Fesselspiele, Auspeitschen ...«, sie hielt inne, »... voll abfahre.«

»Handschellen? – Fesselspiele? – Auspeitschen? Um Himmels willen, Joe, was ist denn in dich gefahren?« Michaels Stimme überschlug sich. Dabei sah er aus wie ein Theaterschauspieler, der auf der Bühne stand und feststellte, dass er den Text für das falsche Stück einstudiert hatte.

»Plötzlich? Eigentlich kam es nicht plötzlich. Es fing vor Monaten an. Und nun kann ... will ich nicht mehr ohne diese Dinge sein.«

Michael biss auf die Innenseite seiner Wange.

»Es gibt mir so ein Gefühl ... Hast du nie solche Dinge getan, ausprobiert?«

»Nein«, sagte er zögerlich.

»Nie davon geträumt?« Sie sah ihn aus warmen braunen Augen an. »Hast du nie daran gedacht, dich zu unterwerfen, die Verantwortung für dich und deinen Körper abzugeben, in die Hände einer Frau zu legen?«

»Ich ... äh ... nein. Ich verabscheue Gewalt, nicht nur bei Frauen. Ich könnte nie ... ich könnte dich nie fesseln, dir Handschellen anlegen, dass du dich nicht mehr rühren kannst.«

»Auch nicht, wenn es mir Lust bereitet? Auch nicht, wenn ich dich ganz lieb darum bitte?« Sie lächelte kokett.

»Ich glaub’, dabei käme ich nicht einmal in die Nähe eines Orgasmus.« Ein schmales Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen.

»Niemand ist perfekt«, lachte Joe. »Wir haben alle unsere Schwächen«, und es klang, als versuchte sie, die globale politische Situation auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu bringen. Sie stellte die Teller mit den Gnocchi auf den Tisch und öffnete noch eine Flasche Wein. »Aus Italien«, sagte sie und hielt ihm den Rotwein unter die Nase. »Ach, wie dumm.« Sie holte zwei passende Gläser aus der Vitrine und goss ihm einen Schluck ein. »Was meinst du?«, forderte sie ihn auf zu kosten.

Er trank den Wein in einem Zug aus. Dann nickte er. »Ausgezeichnet«, murmelte er, »das hast du ja spitzenmäßig hingekriegt, Joe.«

Sie lächelte. »Michael, könnten wir nach dem Essen noch auf den Dachboden?«

Er grinste.

»Nein, nicht was du denkst. Ich meine, damit du mir sagst, ob und wie man ihn am besten ausbauen könnte.«

Er nahm einen Schluck. »Sicher. Aber warum hast du uns denn nicht damals schon den Auftrag gegeben, dass wir ihn gleich mitmachen sollen bei der Sanierung?«

Sie schürzte die Lippen. »Damals? Damals war das irgendwie noch nicht aktuell. Bin erst später draufgekommen, dass man da was Nettes draus machen könnte.«

Bei dem Gedanken an eine Umgestaltung des Dachbodens verspürte Joe ein unstetes Ziehen in ihren Eingeweiden. Sie konnte es kaum noch erwarten, bis Michael mit dem Essen fertig war, dann nahmen sie ihre Gläser, stiegen die Stufen ins Obergeschoß, weiter die schmale Treppe in den Boden hinauf. Ein wohliger Schauer überlief sie, als sie die Tür in die Mansarde aufstieß.

Er sah sich um. »Die Isolierung ist ja schon im Zuge der Renovierung gemacht worden. Man braucht das ganze eigentlich nur noch, je nach Geschmack, mit Holz oder Gipskartonplatten zu verkleiden und in der Farbe deiner Wahl anzupinseln. Bodendämmung ist auch schon vorhanden. Brauchst dir nur noch einen hübschen Parkett oder Laminat aussuchen. Ich kann dir gerne eine Zimmerei und eine Tischlerei empfehlen, Joe. Was hast du eigentlich damit vor?«

Grinsend stellte sie sich auf die Zehenspitzen und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Seine Augen weiteten sich, seine Mund stand offen.

Sie nickte, wie um das Gesagte noch zu unterstreichen.

»Ist nicht dein Ernst.«

Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken, als gelte es ein äußeres Zeichen ihres kindlichen Übermuts zu zeigen und drehte ihren Oberkörper in weichen, schwingenden Bewegungen mal links, mal rechts.

»Ich fürchte doch.« Dann begann sie hemmungslos zu lachen.

Wäre Joe an diesem Tag ehrlich zu Michael und zu sich selbst gewesen, hätte sie eingestehen müssen, dass ihre zweifelhafte Stimmung nichts mit ihrer Vorliebe für BDSM zu tun hatte. Vielmehr lag es daran, dass sie weder jenem weitverbreiteten Missverständnis noch Michaels wunderbarem straffen Schwanz aufsitzen, und die Lust, die er ihr bereitete, mit Liebe verwechseln wollte. Eine kleine Barriere und eine winzige Notlüge schienen ihr ein probates Mittel zu sein, dies zu verhindern.

*

Sie konnte es nicht abstreiten, doch sie war enttäuscht. Nicht gerade bitter, aber doch enttäuscht. Bei Hippokrates, durfte es denn sein? Traumhaft und einzigartig wäre es gewesen, hätte er ihre Vorlieben für Bondage, für Unterwerfung, für Spanking geteilt. Aber offensichtlich stieß das Schicksal damit an die Grenze des Machbaren. Es wäre perfekt gewesen, ein Mann, der sie fesselt, knebelt, sie unterwirft und ihr jede Menge Lust und multiple Orgasmen in einer bisher ungeahnten Intensität beschert. Aber Perfektion schien, so die Meinung der Vorsehung, des Schicksals oder wer sich immer dafür zuständig fühlen mochte, nicht in diese Welt zu passen. Wo käme man da hin, wenn das Dasein auf der Erde schon die Stufe der Vollkommenheit erreichte? Was könnten die Pfaffen den Menschen dann noch versprechen, für ein nächstes Leben, eine bessere Welt? Die Zukunft konnte in diesem Fall doch nur schlechter aussehen. Und das waren selbst für so ein abgebrühtes Geschwisterpaar wie Schicksal und Vorsehung keine rosigen Aussichten.

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