Kristina Schwartz - Gwendoline

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Die Emotionen der bezaubernden Joe sind aufgepeitscht. Mit zweiunddreißig, single und verzweifelt, scheint ihr sehnlichster Wunsch nun endlich in Erfüllung zu gehen:
ein Wochenende mit Harriet, dieser charismatischen und erotischen Frau, die sie verschnürte, ihr den Kopf verdrehte und nun bereits seit Monaten ihre Sinne fesselt, dass sie kaum noch klar denken kann.
Achtundvierzig Stunden traute Zweisamkeit, zwischen Liebe und Verlangen, zwischen Schmerz und Lust, zwischen heißen Küssen und brennenden Schlägen. So hat Joe es sich in den wunderbar schrillen Farben ihrer Fantasie ausgemalt.
Doch das Wochenende gerät zu einer albtraumhaften Achterbahnfahrt …

"Gwendoline" ist der dritte und letzte Teil der «Joe & Johanna»-Trilogie, kann aber ebenso ohne Kenntnis der Vorgängerromane gelesen werden.

Hinweis: Dieser Roman enthält detaillierte, erotische Szenen in Verbindung mit BDSM, die nur für volljährige Leser geeignet sind

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Verlegen presste Joe die Lippen zusammen. »Schauen Sie, mein lieber Doktor Bertram, ich kann ...«

»Zum ›Plachutta‹ in die Wollzeile ... oder ›Zum schwarzen Kameel‹ ... oder von mir aus auch ›Meinl am Graben‹ ...«

»...«

»Wenn Sie möchten auch zu den ›Drei Husaren‹ – nein, die sind ja krachen gegangen ... oder auf ein Schnitzel ins ›Figlmüller‹?

»Das ist wirklich sehr nett von Ihnen, Dr. Bertram, aber ...«

»Nennen Sie mich doch Julius.«

Eine unangenehme Hitze breitete sich in Joes Kopf aus. »Herr Doktor, wirklich ...«

»Julius, bitte!

»Wirklich, also ich weiß nicht ...«

»Es ist nur eine formlose Einladung zum Abendessen. Ein Dankeschön. Nichts weiter. Ohne Hintergedanken.«

Lügen kann er wie gedruckt, ohne dass man es ihm ansieht, dachte Joe. Gut, er war ausgebildeter Jurist.

»Es ist nur ... ich weiß doch, dass Sie an mir nichts verdienen, wenn ich zehnmal im Monat Blutdruck messen komme.«

Sogar wenn er nur zehnmal im Jahr Blutdruck messen käme, würd’ ich nichts verdienen.

»Also ... wirklich ... ich ... ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Einladung ... Julius. Gestatten Sie mir, wenn ich erst darüber nachdenke.«

»Ja, selbstverständlich, meine Verehrteste, selbstverständlich. Den Termin legen selbstredend Sie fest.«

Joe blickte auf ihre Swatch. »Also, wenn ich heute nichts mehr für Sie tun kann ...«

»Danke«, lächelte Dr. Bertram, »das wäre alles.«

Als Joe ihm die Hand reichte, glaubte sie die Andeutung eines Handkusses zu sehen, doch gleich darauf war sie sicher, sie wollte sich einfach sicher sein, sich getäuscht zu haben. »Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal«, flötete Joe wie immer, wenn sie nicht sie selbst war.

Bis auf den Zwischenfall – oder wie sollte sie es sonst nennen? – mit Dr. Bertram war ihr Arbeitstag ruhig und angenehm verlaufen. Dennoch fühlte sie sich müde. Wäre sie von einem gutaussehenden Vierziger zu einem Dinner eingeladen worden, hätte sich ihr Ego geschmeichelt gefühlt. Selbst der Einladung eines Zwanzigjährigen, der ja beinahe noch an der Grenze zur Minderjährigkeit kratzte, wäre sie bereitwilligst gefolgt. Durch Dr. Bertrams Einladung hingegen fühlte sie sich, sie konnte es nicht anders sagen, alt. Steinalt, uralt, wie die ältere Schwester Methusalems. Keine Frage, die Blumen waren eine nette Geste gewesen, für das, was sie tat. Ein Abendessen in einem der besten Lokale Wiens klang auch ausgesprochen verlockend. Die besten Lokale ... Doch warum ausgerechnet von einem Greis. Okay, mit seinen dreiundfünfzig Jahren hatte er zumindest als Nichtbeamter noch lang keinen Anspruch auf Ruhestand, aber das tat in Bezug auf sein biologisches Alter doch nichts zur Sache. Sie war noch keine dreiunddreißig und hatte keine Lust, ihre Lebensfreuden und Energien unter die Abgeklärtheit eines Großvaters zu stellen.

Joe ...

Yup.

Er hat Geld.

...

Joe?

Was bist denn du für eine? Nimmst du auf einmal Drogen?

Ihre innere Stimme war baff.

Und wenn er tausend Millionen hat ...

Das nennt man eine Milliarde, Joe.

... kann er mir gestohlen bleiben. Was mach ich mit einem geriatrischen, auf Inkontinenz zusteuernden alten Knacker, der keine Ahnung mehr hat von ... Liebe ... von Sex ... von Bondage ... von ...

Hab dich schon verstanden.

Hm ..., grummelte Joe.

Du könntest ja mit ihm essen gehen und ihm dann, ich meine nachher, ich meine, wenn er schon bezahlt hat, klarmachen, dass du nicht interessiert bist.

Sehr witzig.

Nein, das meine ich ernst.

Das wär ja wirklich ... also das kommt überhaupt nicht in die Tüte. Wie käme ich mir denn da vor? Wie eine Ärztin, die sich selbst kein Abendessen in einer Gaststätte der gehobenen Kategorie leisten kann.

Der Figlmüller ist nicht so teuer, und die Schnitzel sind supergroß und total lecker!

Ich weiß, war ja schon dort.

Die innere Stimme schmunzelte.

Warum erzähl ich dir das eigentlich, wo du doch ohnehin ... dabei warst.

Das hab ich mich auch g’rad gefragt ... Ich wollte deinen Geisteszustand nicht ...

Passt schon. Okay?

In der Mühle angekommen, ging sie schnurstracks in die Küche und öffnete eine Flasche von Otmars ›Vino della Casa‹, dem hiesigen Grünen Veltliner. Weit mehr als ein Achtel schenkte sie sich ein und presste die kühle Flüssigkeit an die Schläfe. Sie nahm einen kräftigen Schluck, gleich darauf noch einen. Langsam krochen die Lebensgeister auch in die entlegeneren Winkel ihres Körpers. Sie ließ sich auf dem Küchensessel nieder, der den alten, von Michael Thonet entworfenen Stühlen der Wiener Kaffeehäuser nachempfunden war. Allerdings war ihrer aus Plastik. Original schwedisches Möbelhaus.

Vielleicht sollte sie sich noch eine Stunde hinlegen, bevor Michael kam.

Ein infernalisches Geklopfe riss Joe aus dem Schlaf. »Was ...« Sie sah auf die Uhr. »Verdammte Scheiße!« War sie doch tatsächlich eingenickt. »Einen Moment!«, rief sie, als sie ihr Haar, wirr und ausgefranst, als wäre es elektrostatisch aufgeladen, im Spiegel betrachtete. Sie rannte in die Küche, langte in ihre Handtasche, fand eine Packung Hofer-Taschentücher, das kleine Notizbüchlein, das sie ständig mit sich herumschleppte, für den Fall, dass es eine wichtige, private Telefonnummer zu notieren galt, das Fläschchen mit den Bachblüten, die angebrochene Packung mit den Baldrian-Hopfen-Tabletten. Es war zum Verzweifeln. Endlich ertasteten ihre Finger den Griff der Haarbürste. An der Tür hämmerte es ungeduldig.

»Joe!?, ich bin es, Michael. Willst du mich nicht reinlassen?«

»Ich ... gleich bin ich soweit«, sagte sie, damit beschäftigt ihr widerspenstiges Haar, das jeglichen Einflüssen der Schwerkraft trotzte, zu bändigen. Kaum zwei Minuten später, war sie mit dem Resultat – in Notfällen musste frau eben Zugeständnisse machen – einigermaßen zufrieden.

»Hallo Michael!«, öffnete sie freudestrahlend die Haustür.

»Hallo«, lächelte er verschmitzt. »Dachte schon, dir wär was passiert. Seit zehn Minuten steh ich draußen und klopf mir die Finger wund.«

Noch nie hatte Joe einen Mann gesehen, der so phlegmatisch, ja beinahe belustigt darauf reagierte, dass sie ihn warten hatte lassen. »Komm rein.«

Er hob sie hoch und gab ihr einen langen Kuss. Wie vermisst hatte sie seine warmen männlichen Lippen, das Schalkhafte in seinen Augen, den Duft seines Aftershaves, das er ganz offensichtlich nicht nur nach dem Rasieren benutzte.

»Tut mir leid, dass du warten musstest. Ich hab mich nur kurz hingelegt und ...«

»Schon klar. Bei dir dauert es immer, bis du wieder ansprechbar bist.«

»Eigentlich wollte ich uns heute Gnocchi mit Pinienkernen machen, aber ... Stört es dich, wenn wir später essen.«

Er schüttelte den Kopf. »Hab keinen großen Hunger«, sagte er knapp. »Wär schon mit einer Kleinigkeit zufrieden«, und dabei grinste er so breit, dass Joe fürchtete, er könnte sich in die Ohrläppchen beißen. Mit Augen gefährlich und funkelnd steuerte er auf sie zu.

»Michael, was hast du vor?« Joe versuchte überrascht und echauffiert zu klingen.

Was wird er schon groß vorhaben, Joe? Also wirklich. Das, weswegen du ihn eingeladen hast, hat er vor. Und halt bitte die Klappe. Die Rolle der schockierten, biederen Jungfer steht dir ganz und gar nicht.

Joe wandte sich um. Ihr Mund war versiegelt. Spielerisch floh sie vor ihm die Treppe hinauf, strampelte sich den Slip von den Beinen und ließ sich dabei genügend Zeit, dass sie selbst ein Achtzigjähriger nach einer missglückten Hüft-OP spielend eingeholt hätte.

»Haha!«, lachte sie laut auf, als Michael sie an den Hüften packte, herumwirbelte, hochhob und gegen die Wand drängte.

»Ich hab’s noch nie auf ’ner Treppe getan«, lachte er, »schon gar nicht auf so einer schön renovierten.«

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