Viola Schulze - Liebesspiele extrem

Здесь есть возможность читать онлайн «Viola Schulze - Liebesspiele extrem» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Liebesspiele extrem: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Liebesspiele extrem»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Schwanzgeile Luder und feuchte Schamlippen sind immer gefragt. Lass dich überraschen von unvorstellbaren Sexpraktiken und willenlosen Frauen. Orgasmus, Fotzlecken, Arschficken bis hin zum Hardcore. Schwänze und Brüste in jeder einzelnen Geschichte, damit das Lesen zum Sexersatz wird.

Liebesspiele extrem — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Liebesspiele extrem», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

"Warte, warte," stammelte ich und riss mir alle meine Kleidungsstücke vom Leib. Dann legte ich mich wieder auf das Sofa, spreizte die Beine und flehte ihn an: "Leck mich bitte, bitte, leck mich"

Ich spürte seine Zunge in meiner Spalte. Rau war sie und fest zog er sie zwischen den Schamlippen entlang, stieß sie in mein Loch hinein und zog sie erneut durch den Spalt, Dann massierte er mit ihrer rauen Oberfläche den Kitzler, um sie einen Augenblick später erneut tief in mein Loch zu stoßen. Jetzt stieß ich wirklich kleine Schreie aus. Ich drängte ihm meinen Unterleib entgegen und konnte nicht genug bekommen.

Plötzlich hörte er auf zu lecken, rutschte etwas nach oben und dann spürte ich ihn. Sein Schwanz drang in mich ein. Tief, bis zum Anschlag. So verhielt er einen Augenblick.

"Oh wie schön," stöhnte er. Dann zog er ihn ein wenig zurück und stieß wieder zu. Und noch einmal und noch einmal.

Jeder seiner Stöße ging mir durch und durch. Als ob er meine Herzspitze berührte. Ein Wahnsinnsgefühl. Ich wollte, dass es nie mehr aufhörte.

"Noch nicht spritzen," stammelte ich, als er zu schnaufen begann. "Wir wollen eine Pause machen."

So schwer es mir fiel aufzuhören, aber ich wollte, dass es nicht so schnell vorbei war.

"Laß uns einen Schluck trinken," bat ich.

Er zog sich aus mir zurück. "Du hast recht. So etwas darf nicht so schnell vorbei sein."

Ich setzte mich aufrecht hin und beobachtete ihn, wie er sich von seinen Schuhe und seinen Hosen befreite. Schließlich saßen wir bei splitternackt nebeneinander und nahmen jeder einen Schluck Kaffee.

"Es ist schade um jeden Tag, den man verstreichen lässt, ohne es zu machen," bemerkte er mit einem Kopfnicken in Richtung des Fernsehers. Dort vergnügte sich gerade eine kräftige Frau mit zwei Männern. Sie saß mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl. Vor ihr kniete ein Mann und leckte ihr den Kitzler und neben ihr stand ein weiterer Mann mit einem großen steifen Schwanz, den sie in der Hand hielt und ihn auch immer wieder tief in ihren Mund nahm.

"Du hast wirklich noch niemals einen Pornofilm gesehen?" fragte er.

"Warum sollte ich lügen?" fragte ich.

"Das weiß ich nicht. Aber du bist nicht schockiert genug. Außerdem ist Dein Sex so gut, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass du ein Leben lang nur Blümchen-Sex gehabt hast."

"Soll das ein Kompliment sein?"

"Wenn du willst, kannst du es so sehen. Ich beneide Deinen Mann um dich."

"Das brauchst du nicht."

Er ging auf meine Antwort nicht ein. Es war auch nicht gut, dass sich unser Gespräch in diese Richtung bewegte.

Auf dem Bildschirm war inzwischen eine füllige Frau zu sehen, die auf einem sehr schmächtigen und fast noch zu jungem Mann saß. Das Bild zeigte im Wechsel ihre Brüste, die im Rhythmus ihrer Bewegungen schaukelten, dann von hinten seinen steifen Schwanz, wie er sich in ihr bewegte, sein Gesicht und ihr Gesicht. Die Szene war nicht ohne Reiz und ich nahm dies zum Anlass mich nun wieder an ihn zu schmiegen und nach seinem Schwanz zu greifen. Er war immer noch groß. Vielleicht nicht mehr ganz so fest wie vor einigen Minuten, aber das änderte sich sofort wieder, als ich ihn mit Daumen und zwei Fingern fasste und die weichen Haut einige Male hin und her schob. An der Eichel zeigte sich ein Tropfen klarer Flüssigkeit. Ich verrieb sie mit der Fingerspitze auf der Eichel. Dann beugte ich mich hinab und nahm den Schwanz wieder tief in meinen Mund.

Ich mag es gerne, einen harten Schwanz in meinem Mund zu spüren. Ich kann den Pulsschlag auf der Zunge fühlen. Ich kann die Erregung spüren, die ich mit dieser so intimen Handlung auslöse. Ich kann spüren, wie der Mann unter dieser Behandlung willenlos wird.

So war es auch jetzt. Dieter hatte seinen Kopf mit geschlossenen Augen wieder in den Nacken gelegt und gab sich vollkommen seinen Gefühlen hin. Seine Hand lag in meinen Haaren und mit sanftem Druck bestimmte er Rhythmus und Geschwindigkeit, der Bewegungen meines Kopfes.

Es dauerte nicht lange, da wurde sein Atmen wieder deutlich hörbar. Ich brach ab, weil ich ihn in mir spüren wollte. Er sollte mich ficken. Am liebsten hätte ich es ihm auch so gesagt, aber ich wusste nicht, ob er diese Sprache mag.

"Ich möchte dich jetzt wieder in mir spüren," sagte ich. "Wir wollen uns auf den Teppich legen."

Ich löste mich von ihm, stand auf und legte mich gleich darauf mitten ins Zimmer auf den Teppich. Er folgte mir, kniete sich zwischen meine Schenkel und fuhr zuerst einige Male mit seiner Zunge durch meinen Spalt. Dann setzte er seinen Schwanz an und versenkte ihn mit sanftem Druck bis zum Anschlag in mir.

Einige Male stieß er zu, dann flüsterte er: "Das halte ich nicht lange aus. Mir kommt es gleich."

Ich war noch nicht so weit. Aber ich wollte, dass es mir auch kam.

"Leck mich vorher. Leck mich, bis es mir kommt, bitte," bettelte ich.

Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich zwischen meine Schenkel. Dann begann er mit seiner Zunge meine Muschi zu massieren, dass ich mich nach wenigen Sekunden fühlte, als ob mein ganzer Körper unter Strom stand. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich spürte diese Wärme, die sich im Unterleib ausbreitete und dann krampfte mein Körper in rhythmischen Zuckungen. In Wellen raste das Gefühl durch meinen Körper und wollte überhaupt nicht aufhören. Nur ganz allmählich ließ es nach. Er hatte sein Gesicht in meinem Schritt vergraben und seine Zunge steckte ein gehöriges Stück in mir drin. Er hielt vollkommen still, bis sich mein Körper beruhigt hatte. Erst dann löste er sich von mir und legte sich neben mich.

Ich legte meinen Kopf in seine Armbeuge und kuschelte mich an ihn. Meine Gefühle hielten mich noch vollkommen gefangen. Ich konnte sein steifes Glied an meinem Schenkel spüren. Aber er musste noch einige Augenblicke Geduld haben. Und er drängelte auch nicht.

Es dauerte seine Zeit, bis ich mich wieder in der Gewalt hatte. Ich hauchte ihm ein paar Küsse auf seine Augenlider und flüsterte ihm ins Ohr: "Du bist irrsinnig gut. Gleich beim ersten Mal und ich höre alle Glocken der Welt läuten. Du bist Klasse."

Noch einige Sekunden lagen wir so, dann flüsterte ich ihm ins Ohr: "Möchtest du in mich kommen oder soll ich es dir mit dem Mund holen?"

"Das würdest du machen?" Seine Stimme ließ Zweifel ahnen.

Ich antwortete ihm nicht, sondern strich mit meinen Lippen auf seiner Haut körperabwärts, bis ich an seinem Schwanz angelangt war. Ich spielte mit der Zunge ein wenig an der Eichel, dann nahm ich den Schwanz tief in den Mund, saugte und rieb die Eichel mit der Zunge. Schließlich aber bewegte ich meinen Kopf auf und ab und saugte dabei. Er stöhnte und bewegte seinen Unterkörper zaghaft im Rhythmus meiner Kopfbewegungen.

Viele Frauen ekeln sich vor Sperma im Mund. Ich gehöre nicht dazu. Im Gegenteil. Ich finde es aufregend, wenn ich seine wachsende Erregung spüre. Kurz vor dem Höhepunkt wird das Glied noch härter, als es ohnehin schon ist und dann kommt das Sperma in Schüben heraus geschossen. Man kann es spüren, wie es durch die Harnröhre gepresst wird und dann schießt es tief in den Mund hinein. Ein bisschen salzig und ein bisschen bitter schmeckt es. Aber eklig ist es für mich nicht. Ich mag den Geschmack.

Ich spürte, wie sich sein Höhepunkt aufbaute. Er schnaufte und seine Bewegungen wurden hektischer. Dann plötzlich erstarrte sein Körper für den Bruchteil einer Sekunde, dann zuckte er, als hätte ihn ein Stromschlag getroffen. Erneute Starre und erneutes Zucken. Und das Ganze noch einmal und noch einmal. Dann erst ließ die Spannung in seinem Körper nach. Trotzdem aber zuckte er noch einige Male. Mit jedem Zucken seiner Muskeln hatte er einen Schub Sperma abgegeben, das sich in meinem Mund verteilte. Es schmeckte, wie Sperma eben schmeckt. Ein Geschmack, der sich nicht beschreiben lässt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Liebesspiele extrem»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Liebesspiele extrem» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Liebesspiele extrem»

Обсуждение, отзывы о книге «Liebesspiele extrem» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x