Viola Schulze - Liebesspiele extrem

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Schwanzgeile Luder und feuchte Schamlippen sind immer gefragt. Lass dich überraschen von unvorstellbaren Sexpraktiken und willenlosen Frauen. Orgasmus, Fotzlecken, Arschficken bis hin zum Hardcore. Schwänze und Brüste in jeder einzelnen Geschichte, damit das Lesen zum Sexersatz wird.

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"Machen Sie nur, Sie stören mich nicht," sagte er und ging ins Bad.

Ich beendete meine Arbeit und stellte den Staubsauger fort. Als er aus dem Bad kam, bot ich ihm an, eine Tasse Kaffee zu kochen.

"Das ist eine gute Idee," meinte er, "aber Sie müssen auch eine Tasse mit trinken."

"Gerne," antwortete ich, "ich hätte mir sonst zu Hause sowieso eine Tasse aufgebrüht."

Wenig später saßen wir im Wohnzimmer. Er auf dem Sofa, ich ihm schräg gegenüber im Sessel. Wir sprachen über Kleinigkeiten in der Wohnung. Dann lenkte ich das Gespräch auf die Videokassetten.

"Sie haben da so viele Videofilme stehen," sagte ich, "reichen Ihnen die Fernsehprogramme nicht aus?"

"Sie werden lachen," antwortete er, "ich habe jede Menge Filme aufgenommen, aber mir kaum einen davon angesehen."

"Bei mehr als 30 Fernsehprogrammen fragt man sich sowieso, was man sich ansehen soll. Und dann gibt es noch Videotheken. Wer holt sich denn von dort noch Filme?"

"Alle die, die mit den Filmen im Fernsehen nicht zufrieden sind."

"Sie auch?"

Er antwortete nicht.

"Sagen Sie," ging ich zum Angriff über, "stimmt es wirklich, dass man in den Videotheken nur Pornofilme ausleihen kann?"

"Wer hat Ihnen denn das erzählt? Nein, natürlich gibt es in jeder Videothek alle Arten von Filmen. Vom Film für Kinder, über ganz ernste Filme, Wildwestfilme und so weiter."

"Und Pornofilme," ergänzte ich.

"Und Pornofilme," wiederholte er.

"Ich habe noch nie einen Pornofilm gesehen," log ich.

Er schaute mir ins Gesicht. Er schien prüfen zu wollen, ob ich ihn auf den Arm nahm. Aber ich hielt seinem Blick stand.

"Aber ich würde gerne einmal einen sehen," fügte ich fast flüsternd hinzu.

"Und warum holen Sie sich nicht einfach einmal einen? Oder Ihr Mann?"

"Mein Mann schimpft immer über diese Nackedeifilme im Fernsehen. Dem darf ich damit niemals kommen. Nein, wenn schon, dann muss ich das heimlich machen. Aber ich traue mich nicht."

Das war alles gelogen. Jetzt kam es darauf an, wie er reagieren würde.

"Und warum trauen Sie sich nicht?"

"Ich traue mich ganz einfach nicht."

Es entstand eine Pause. Vielleicht überlegte er ja, ob er mir anbieten sollte einen seiner Filme anzusehen.

"Wenn Sie niemandem verraten, woher Sie ihn haben, leihe ich Ihnen einen. Aber das muss unter uns bleiben."

Ich hatte gewonnen. Er hatte angebissen. Alles Weitere schien ein Kinderspiel.

Ich tat erstaunt. "Sie haben so einen Film?" fragte ich und tat so ungläubig, wie ich nur konnte.

Er nickte, stand auf, ging zu dem Regal neben dem Fernseher und nahm eine der Kassetten, die ich vorhin in der Hand gehabt hatte.

Er kam zurück und legte die Kassette vor mich auf den Tisch. "Bringen Sie sie beim nächsten Mal wieder mit."

"Das geht nicht," erwiderte ich vielleicht ein wenig zu schnell. "Mein Mann. Wenn der das mitbekommt, ist bei uns der Teufel los. Nein, um Himmels Willen. Und außerdem .... ."

"Ja, was ist außerdem?"

"Wir hatten schon ein paar Mal Bandsalat. Wenn mir das mit Ihrer Kassette passiert. Nein, das geht nicht."

"Was machen wir denn da?" Er lächelte. Das Lächeln war das Lächeln eines Mannes, der verstanden hatte.

"Wieviel Zeit haben Sie denn?" fragte er weiter.

"Genug," antwortete ich, nahm meine Kaffeetasse und setzte mich auf das Sofa.

"Von hier aus kann man besser sehen," entschuldigte ich meinen Stellungswechsel.

Er nahm die Kassette, schob sie in den Videorekorder und setzte sich neben mich auf das Sofa.

Flackern auf dem Bildschirm, ein paar allgemeine Hinweise und dann kam der Film.

Er hatte "Dicke Titten, große Ärsche" ausgesucht.

"Wenn wir uns gemeinsam so einen Film ansehen, sollten wir auch éDu' zueinander sagen. Ich heiße Dieter."

"Ich bin Vera," antwortete ich.

Jetzt war klar, wie es enden würde. Nur der Weg dorthin war noch offen. Auf dem Bildschirm war eine vollbusige Frau mittleren Alters zu sehen. Sie war vollkommen nackt und stand dort, massierte ihre riesigen Brüste und bewegte ihren Unterleib lasziv in kreisenden Bewegungen. Nach einiger Zeit trat ein ebenfalls nackter junger Mann von der Seite ins Bild. Die Frau drehte sich zu ihm hin. Die beiden küssten sich, dann kniete sich die Frau vor ihn hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und lutschte daran und man konnte sehen, wie der Schwanz größer wurde.

Ich erinnerte mich daran, dass ich ihm vorgelogen hatte, ich hätte noch niemals so einen Film gesehen. Jetzt musste ich mich auch so verhalten. Nur, wie war es richtig? Sollte ich empört sein? Beschämt? Oder begeistert?

"Das ist ja unglaublich," sagte ich.

"Hast du so etwas wirklich noch nie gesehen?" fragte er.

"So etwas noch nie," antwortete ich. "Das ist schlimm. Aber auch aufregend."

Er antwortete nicht.

Ich rückte näher an ihn heran und schmiegte mich an ihn.

Die Frau hatte sich auf den Teppich gelegt, die Beine gespreizt und der junge Mann legte sich auf sie. Sein Schwanz stand groß und steif. Er schob ihn ihr hinein und begann mit pumpenden Bewegungen zu vögeln. Einen anderen Ausdruck gibt es nicht für das, was dort auf dem Bildschirm zu sehen war.

"Das ist aufregend," flüsterte ich.

Die Frau hatte sich umgedreht und ihr mächtiges Hinterteil war zu sehen. Sie zog die Backen auseinander und man konnte ihren Darmausgang erkennen. Das kam der Mann, beugte sich hinab und leckte sie von hinten. Danach kam er mit seinem steifen Schwanz und schob ihn ihr von hinten in die Muschi.

Dieter legte den Arm um mich und zog mich noch dichter an sich heran.

Jetzt wollte ich es wissen. Ich griff an seine Hose. Ich konnte ihn fühlen. Sein Schwanz war groß und steif.

Zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich wieder einen steifen Männerschwanz.

Zwischen meinen Beinen kitzelte es. Ich kann es nicht anders sagen: Ich war geil.

Ich kuschelte mich möglichst eng an ihn, öffnete seinen Gürtel, den Hosenbund und fasste ihm in die Hose. Es gelang mir auf Anhieb, auch seinen Slip nach unten zu schieben. Dann hatte ich ihn in der Hand.

Dieter stöhnte ein wenig auf, als ich zugriff. Es war ein tolles Gefühl. Hart und warm war er. Ich konnte seinen Puls fühlen.

Ganz vorsichtig schob ich die weiche Haut hin und her, fasste weiter nach unten und hatte seinen Hodensack in der Hand. Zärtlich massierte ich die Hoden. Dieter hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Wir hatten beide keine Augen mehr für das Geschehen auf dem Bildschirm. Ich schob Hose samt Unterhose über seine Knie nach unten. Er half mir, in dem er sein Hinterteil etwas anhob.

Jetzt war sein Unterleib völlig frei.

Er hat wirklich einen schönen Schwanz. Nicht riesig aber stattlich. Gerade gewachsen mit blanker, bläulich schimmernder Eichel.

Ich beugte mich hinab und nahm die Eichel in den Mund. Sie ist samtweich und doch hart. Jedenfalls konnte ich die prall gefüllten Schwellkörper fühlen. Dieter stöhnte hörbar auf, als ich meinen Kopf vorsichtig auf und ab bewegte.

Lang, lang ist es her, dass ich einen so festen und steifen Schwanz in meinem Mund gespürt hatte. Ich genoss das Gefühl. Es war wunderbar.

"Mach langsam," flüsterte er stöhnend, "sonst kommt es bei mir, bevor wir richtig angefangen haben."

Ich ließ von ihm ab und richtete mich auf.

Nun wandte er sich mir zu. Mit geschickten Händen knöpfte er meine Bluse auf, löste die Schließe meines Büstenhalters und hatte mit wenigen Griffen meine Brust frei gelegt. Er streichelte sie zärtlich.

"Ich mag große Brüste," sagte er, beugte sich hinab und lutschte erst an der einen, dann an der anderen Brustwarze. Gleichzeitig öffnete er meine Hose und fuhr mit der Hand unter meinen Slip. Zielsicher glitt sein Mittelfinger in meine Spalte, die so nass war wie lange nicht. Er fand den Kitzler und massierte ihn mit der Fingerspitze. Ich glaube, ich habe einen kleinen Schrei ausgestoßen. Mein ganzer Körper stand unter Strom. Ich wollte, dass er mich leckt und drückte seinen Kopf hinunter. Er kam aber nicht richtig an mich heran. Da waren ja noch meine Hosen im Weg.

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