Magda Steinlein - UNENDLICH GEIL!!!

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So hab ich immer darauf geachtet, wenn die Tante in die Dusche oder Wanne ging, das war für mich das Zeichen zum Aufbruch. Dann schnell verabschiedet und raus, an die geriffelte Fensterscheibe des Badezimmer und ans Schlafzimmerfenster, wo man durch die schmalen Schlitze der Jalousie spinxen konnte.

Ein absoluter Glücksfall, daß das kleine alte Dorf recht verwinkelt war, durch Schuppen, Garagen oder Gartenmauern waren viele Bereiche nicht so leicht einsehbar. Natürlich mußte ich aufpassen, aber es ging doch immer gut.

Durch das Badezimmerfenster konnte man gerade so umrisse erkennen, das war für einen Pubertierenden aber eigentlich schon der Hammer. Aber sobald sie zum Handtuch griff mußte ich ans nächste Fenster. Zum Anziehen ging sie nämlich immer ins Schlafzimmer. Da hatte ich dann schon bessere Einsichten, denn meistens war zwar die Jalosie zu, doch immer nur so weit, daß noch große Schlitze zwischen den Holzbrettchen vorhanden waren. Da sie natürlich das Licht anhatte konnte ich durch die Schlitze und die dünne Gardine nahezu alles sehen, was es zu sehen gab. Da hat sie sich meist noch ein wenig abgetrocknet und dann völlig unbekleidet erstmal ihre Wäsche zusammen gesucht. So hab ich meine Tante viele Male beim Anziehen beobachten können, konnte dabei ihre leicht hängenden Titten und ihren behaarten Schritt sehen, ihren geilen ebenfalls leicht hängenden Hintern und den herrlichen Bauch. Diese Bilder haben sich bis heute eingebrannt und waren immer wieder gerne Wixvorlage für mich Jungspund ohne wirklichen Draht zu den Mädels.

Und einmal hab ich sie dabei auch beim Quickie mit meinem Onkel gesehen.

Das war so: Im Dorf war an dem Abend Weiberfastnacht, aber zum Glück lag diesen Februar kein Schnee, sonst hätten mich ja die Spuren verraten. Ich stand also mal wieder am Fenster, als meine Tante aus dem Bad kam. Sie machte sich fertig wie immer, präsentierte mir dabei ihren wunderbaren Körper, und kleidete sich dann langsam ein. Neben Unterwäsche und gewöhnlicher Strumpfhose mit einem alten Nachthemd, Nachthaube etc. wie zu Großmutters Zeiten. Nicht besonders kreativ, aber egal. Gerade als sie sich fertig angezogen hatte kam mein Onkel ins Schlafzimmer. Sie redeten kurz miteinander (durch das geschlossene Fenster konnte ich das natürlich nicht hören) und küßten sich schließlich.

Ehe ich mich versah hatte Sie schon ihe Hand in seiner Jogginghose und er seine Hände unter ihrem Nachthemd. Sie rieb augenscheinlich kurz an seinem wachsenden Schwanz, während er irgendwas unter dem Nachthemd trieb, weiter küssend. Doch da ging sie schon in die Knie und nahm auch gleich seinen Schwanz in den Mund. Nur ein paar Mal ließ sie seinen nun schon harten Pimmel tief in ihrem Mund verschwinden, da richtete sie sich auch schon wieder auf, das Nachthemd weit nach oben geschoben. Während sie sich nun wieder mit der einen Hand an seinem Schwanz zu schaffen machte und sich mit der anderen irgendwie Strumpfhose und Slip nach unten schob, zerrte er ihre Brüste aus dem BH, um kurz daran zu lecken und zu kneten.

Die beiden verloren wirklich keine Zeit, denn mit nun einem Bein auf der Bettkante schob sie sich auch gleich seine Lanze an ihr Loch, und nach nur wenigen kurzen Stößen war er auch schon ganz drin in ihrer Votze.

Er stieß einige Male kräftig in sie rein, sie mit seinen Händen an ihrem Arsch fest an sich pressend, aber nach höchstens einer halben Minute schob er sie kurz zurück und drückte sie mit dem Oberkörper aufs Bett, so daß ihre Füße noch auf dem Boden standen und sie ihm ihren herlichen Arsch entgegen streckte. Sie kniete sich dann noch schnell auch aufs Bett, die Beine schön weit auseinander, und ihr Hintern kam nun richtig breit heraus. Mit einem einzigen Stoß war er wieder in ihrer sicher triefend nassen Votze, und nahm sie nun ordentlich von hinten ran.

Meine Position war ihnen gegenüber, so daß ich durch den Jalosieschlitz halbwegs ihr vor unglaublicher Lust verzerrtes Gesicht und die von seinen Stößen zitternden Arschbacken sehen konnte. Das Nachthemd war komplett an die Schultern gerutscht, so daß ich fast ihren ganzen Rücken (mit BH-Rückenträger) und den dahinter aufragenden, wippenden, nun schön breit wirkenden Hintern sehen konnte. Und dahinter mein Onkel, der zur Höchstleistung auflief.

Vielleicht kommt es daher, daß der Anblick eines nackten Rückens und breiten Arsches für mich einfach das Geilste ist.

Es dauerte nicht lange, höchstens eine Minute, und er schoß ihr seine Ladung in ihr Loch.

Und auch dann ging alles recht schnell. Er zog seinen Schwanz raus, sie richtete sich langsam auf, kurzer Kuß, und dann zog sie sich mit abgefüllter Muschi einfach wieder Slip und Strumpfhose hoch. Und so ist sie dann vermutlich nur wenige Minuten später zur Weiberfastnacht.

Auch danach stand ich noch viele Male am Fenster, und noch einige Male konnte ich sie beim Anziehen beobachten. Aber beim Ficken hab ich sie so leider nicht noch einmal erwischt.

Und sie hat tolle, wohlgeformte Beine

Ich bin neunzehn und war ziemlich genau acht Monaten Single. Nicht etwa, dass es an Angeboten mangelte, schließlich sehe ich recht passabel aus. Ich bin 1,70 m groß, sportlich schlank, jedoch mit einem vollen C-Körbchen alles andere als ein flaches Brett. Wenn ich den Liebesschwüren meiner Ex-Freunde glauben darf, dann passen die Sommersprossen auf meiner Nase ganz hervorragend zu meinen langen blonden Haaren.

Doch es ist die Art und Weise wie ich mein Studium finanzierte, die bei den Herren der Schöpfung rundweg auf Ablehnung trifft. Ich gebe es zu, ich verdiente mir ein wenig Taschengeld nebenbei als bezahlte Voyeurin. Also, vor etwa einem halben Jahr hatte ich auf einer Datingseite im Internet zufällig diese Anzeige entdeckt. Da suchte ein Pärchen eine junge Frau, die ihnen beim Sex zusieht. Ich dachte mir damals, warum denn nicht und hatte mich bei Ralf und Rita als bezahlte Voyeurin gemeldet. Ist doch schließlich nichts dabei.

Zum Kennenlernen hatten mich die beiden in ein feines Restaurant eingeladen. Sie wollten mit mir Ritas 42. Geburtstag feiern. In erotischer Form versteht sich und natürlich nicht zu meinem Schaden. So nannte Ralf das Taschengeld, wenn er es mir gab. Ja, Ralf sagte wirklich immer „das ist nicht zu deinem Schaden“. Wahrscheinlich kam er sich ein bisschen blöd vor, wenn er mir den vereinbarten Hunderter zuschob.

„Am Samstag würde ich meine Frau gerne von hinten nehmen. Hast du Zeit, es ist nicht zu deinem Schaden.“ Oder, einmal, ist noch gar nicht so lange her: „Nächsten Sonntag würde ich meine Frau gerne nackt im Wald an einen Baum fesseln und dann meiner Phantasie freien Lauf lassen. Richtig geil wäre es, wenn ab und zu jemand vorbeikommen würde und so. Weißt du, ich dachte, wenn du dich da immer ein wenig umziehen würdest und so. Also wenn du da Zeit hast. Es ist nicht zu deinem Schaden.“

Im Nachhinein finde ich auch, dass das wirklich eine krasse Aktion war. Immerhin spielte das Geschehen in dem kleinen Wäldchen vor unserer Stadt und wir hätten uns nicht wundern dürfen, wenn wir von einem zufälligen Spaziergänger entdeckt worden wären. Doch ich bekam das Vierfache und heimlich einen Orgasmus. Da hab ich es mir selber gemacht, heimlich hinter einem Baum und zwischen zwei „Spaziergängen“. Hat immerhin auch ein paar Stunden gedauert, bis die zwei nicht mehr konnten. Aber das ist eine andere Story. Die kann ich ein anderes Mal erzählen. Heute geht es um das letzte Treffen mit Ralf und Rita.

Das Treffen sollte nicht bei ihnen Zuhause stattfinden, sondern wir wollten uns in dem Restaurant treffen, welches schon der Schauplatz unserer ersten Begegnung war. Die beiden wollten, dass ich ein leichtes Sommerkleid anziehen würde, ohne irgendwas darunter. Und dann wollten sie die Genehmigung von mir, dass sie einen Mann mit dazu holen dürften. Rita wollte sich von zwei Männern verwöhnen lassen. Mir war das gleich, wo die vögeln wollten und ob da noch einer dabei war. Und insgeheim fand ich es auch spannend zuzusehen, wie Rita gleich mit zwei harten Schwänzen gestopft werden würde. Dass dann alles ganz anders kommen sollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

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