Magda Steinlein - UNENDLICH GEIL!!!

Здесь есть возможность читать онлайн «Magda Steinlein - UNENDLICH GEIL!!!» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

UNENDLICH GEIL!!!: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «UNENDLICH GEIL!!!»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Das erotische ebook enthält Sexabenteuer mit dominanten Männern, willigen Jungfrauen, aufregenden Dreiergeschichten und vielem mehr. Das Buch bedient die sündigsten Fantasien und bringt Sie garantiert in Stimmung! Aus Männer- und Frauensicht erzählt. Streng ab 18!

UNENDLICH GEIL!!! — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «UNENDLICH GEIL!!!», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Ja … Danke… sagte ich und gab ihr einen heftigen Kuss.“ In Gedanken malte ich mir aus, wie sie wohl unter ihrem Sommerkleidchen aussehen würde.

Die Mutter meines besten Freundes ficken – das wäre mein Traum

Kurz darauf kam Jörg der den Platzregen im Laden abgewartet hat.

„Jungs … dann wollen wir mal was Essen … los ab in die Küche.“

Gemeinsam bereiteten wir das Abendessen vor. Da das Wetter wieder schön geworden war wurde auf der Terrasse gegessen. Nach dem abräumen gingen wir in das Wohnzimmer da es doch kühl wurde.

„Sorry, Ich muss mal zur Toilette“ sagte sie und verschwand.

Kurz darauf kam sie zurück und trug einen kurzen Jeansrock, eine durchsichtige Bluse und

eine Flasche Wein. Jörg holte Gläser schenkte ein und setzte sich zu uns.

Lenas Rock rutschte hoch und wir sahen ihre blanke Muschi. Wir bekamen deutliche Beulen in unseren Hosen was ihr nicht verborgen blieb.

Na ihr Zwei? Was wollt ihr morgen machen…? Fragte sie.

„Mutti … Wir könnten morgen zu einem FKK-Strand fahren so wie letzten Samstag?

„Jörg … das ist eine gute Idee … Das können wir machen.“

„Ich weiß da einen geilen FKK-Strand und wir fahren mit dem Auto hin.“

„Abgemacht? Ja… Abgemacht“, riefen wir fast gleichzeitig.

Durch die Getränke machte sich meine Blase bemerkbar und ging in das Bad. Kurz darauf kam Jörg, gab mir eine kurze Hose und so gingen wir zurück.

Als wir seine Mutter sahen rieb sie ihrer feuchten Spalte. Unsere Schwengel wurden so prall das die Hosen kaum Platz boten. Erneut füllte sie die Gläser und sagte:

„Eigentlich könnten wir uns ja nackt ausziehen …“

Mein Kumpel hat Sex mit eigener Mutter und mir

Schon standen wir auf und zogen uns alle komplett aus. Ein geiles prickelndes Gefühl beschlich mich als ich nackt da stand und die herrliche Titten mit abstehenden Nippel sah. Aus meinem prallen Schaft trat ein zäher Schleim aus der über die Eier tropfte und bewusst strich ich alles ab. Beide lächelten als sie das sahen.

Ich sah wie die beide ihre Arme um den anderen gelegt haben und Jörg lächelnd an ihre blanken Möpse griff.

Lena griff nach meiner Hand und führte sie an ihre feuchte Möse. Mich schauderte und doch war es irre geil als sie die Hand durch ihre Spalte zog. Ich spürte das sie richtig nass war und ihr Saft mir über die Hand rann. Ein heftiges geiles aufstöhnen von Lena folgte. Ich sah das sie Jörg nebenbei richtig wichste. Auch er stöhnte heftig und lies ich alle innere Widersprüche fallen und rieb ihren Kitzler. Mein Fickprügel war so steif das es weh tat und fing am mich selber zu reiben. Lena stellte Jörg und mich nebeneinander, kniete sich hin, untersuchte unsere Pimmel genau und sagte:

„Das sind ja zwei prächtige Schwänze die ihr beide habt“, und fing an uns abwechselnd zu saugen.

Es war als würde mein Kopf explodieren als sie zum ersten mal meine Eichel mit der Zunge berührte. Mit lauten Aufschrei drückte ich meinen Stab ihr in den Rachen. Von weitem spürte nur noch wie mein Zipfel explodierte. Ich hörte sie schmatzend meinen Pimmel aussaugen.

Nachdem bei mir nichts mehr kam griff sie sich Jörg Schwanz und saugte auch ihn völlig aus. Wir sahen wie unsere Säfte an ihr runter liefen und mit der Hand verteilte sie alles.

„Jungs… ihr schmeckt wirklich sehr erfrischend“ sagte Sie stand auf und setzte sich auf das Sofa.

„Kommt setzt euch neben mich“, was wir nur zu gern taten.

Sex mit eigener Mutter – die Beichte meines Freundes

„Kim – nun sollst es ruhig wissen…! Mutti und ich – wir ficken öfter miteinander.“

Ungläubig sah ich beide an und stammelte nur noch herum.

„Ja – Wir sind ein Liebespaar und wir ficken manche Nacht durch. Und wenn du willst darfst zusehen.“

„Wie jetzt?“, stammelte ich. „Ich soll euch zusehen?“

„Ja du darfst zusehen und wenn du willst sogar mit Ficken“.

Nun war ich völlig sprachlos und doch gingen mir viele geile Gedanken durch den Kopf. Um meinem Kopf frei zu bekommen ging ich zum pinkelten. Hier wurde mir erst bewusst was ich erfahren habe und murmelte vor mich hin:

„Ich glaub es fast nicht – Mutter und Sohn vögeln miteinander, Sex mit eigener Mutter“ und schüttelte den Kopf.

„Doch das stimmt! Wir bumsen zusammen.“ sagte Jörg, schob mich zur Seite und pinkelte.

Mit halb steifen Pimmel ging ich zurück und setzte mich zu Lena, die sanft mein Glied streichelte.

Sie rieb augenscheinlich kurz an seinem wachsenden Schwanz

Eine meiner ersten und häufigsten Fantasien meiner Jugend war meine Tante. Sie und mein Onkel wohnten nur wenige hundert Meter von meinem Elternhaus im Haus meiner Oma, die ich gerne mochte und daher häufig besuchte. Die Tante mochte ich natürlich auch, so daß ich auch bei ihr häufig noch auf einen Sprung vorbei schaute.

Sie war gute 20 Jahre älter als ich, so ende 30, relativ normale Figur, aber einen ordentlichen Speckbauch. Im Sommer im Freibad konnte ich sie oft im Badeanzug bewundern, die langen schlanken Beine, die kräftigen aber keinesfalls breiten Schultern, und gut eingepackt, aber doch schön sichtbar, ihre interessantesten Teile. An Bikinis kann ich mich nicht erinnern, aber einer ihrer Badeanzüge hat sich doch eingebrannt: dünne gelb schwarze Querstreifen, die bekanntlich ja die Fülle noch unterstreichen ;-).

Dieser Badeanzug hielt also den fülligen Bauch gerade so im Zaum. Unten gleich über dem Schritt bildete sich dabei eine erste kleine Speckrolle, darüber spannte sich dann der Rest der speckigen Pracht, und darüber wiederum thronten entpannt die geschätzten B-Titten. Der Hintern hatte eine besondere Qualität. Nicht zu groß, nicht zu klein, aber es fehlte doch ein wenig an Rundungen, die sich auf der Vorderseite so kräftig abzeichneten. Im Gesamtpaket also einfach der Hammer für einen pubertierenden Teenager, der von Anfang an weniger auf die Mädels aus der Nachbarschaft achtete, sondern immer schon auf deren Mütter und Großmütter.

Da sie und mein Onkel tagsüber meist im Büro waren hatte ich oft die Gelegenheit, beim Besuch bei meiner Oma mich auch in deren Wohnung zu schleichen. Das Haus wurde ja nur von Oma, Onkel und Tante bewohnt, so daß die Wohnung selber so gut wie nie abgeschlossen war, wenn doch wußte ich zumindest wo der Ersatzschlüssel lag. Mein Weg führte dann meistens erst ins Badezimmer, um einen Blick in die Wäschebox zu werfen. Doch meistens bin ich danach gleich ins Schlafzimmer weiter, um mir ihre Höschen, BHs und sonstige Unterwäsche anzusehen. Vieles war praktische Tageswäsche, doch das eine oder andere scharfe, knapp geschnittene Teil war schon dabei. Manchmal zog ich, wenn ich mir meiner Sache sicher war, mir eines ihrer Höschen an, was schon ein geiles Gefühl war, mich dann damit im Spiegel zu sehen. Nicht daß mich das Tragen der Wäsche an sich erregt hätte, aber es war ihre Wäsche. Ich durchsucht dann auch meist noch, sehr vorsichtig natürlich, die anderen Kästchen und Schränke, auf der Suche nach irgend etwas: Sexspielzeug, Strapse, einen Dildo vielleicht, aber außer Kondomen hab ich nie wirklich was gefunden. Ich hatte auch auf Fotos oder gar ein Video von ihr gehofft, versteckt vielleicht hinter Handtüchern oder ganz unten im Schrank unter Schuhkartons, aber leider war da nichts zu entdecken. Bei einem meiner Streifzüge habe ich dann aber doch mal durch Zufall eine Videokasette mit einem Porno gefunden – mein erster und danach für lange Zeit einziger, denn lange war die Kassette nicht in ihrem Versteck.

Von Herbst bis Frühling, wenn es früh dunkel wurde draußen, habe ich manche Besuche bei Oma/Tante oft auf den späten Nachmittag gelegt, so daß es schon langsam dunkel wurde, wenn ich nach Hause ging. Ich wohnte ja im selben Dorf, war also easy.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «UNENDLICH GEIL!!!»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «UNENDLICH GEIL!!!» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «UNENDLICH GEIL!!!»

Обсуждение, отзывы о книге «UNENDLICH GEIL!!!» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x