Magda Steinlein - UNENDLICH GEIL!!!

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Die Stationsschwester brachte mich auf mein Zimmer und nach ca. 30 Minuten wurde ich zur ersten Behandlung abgeholt. Insgesamt erhalte ich vier Behandlungen am Tag, eine davon Nachts zwischen 3 und 4 Uhr und dauern ca. 45 Minuten. Okay, das nur am Rande.

Damit mir nicht Langweilig wird habe ich nicht nur mein Smartphone und etwas Lektüre, sondern auch mein Tablet dabei. Meinen Aufenthalt möchte ich ein wenig nutzen um neue Geschichten zu schreiben.

Der Tag war bereits gelaufen und ich lag in meinem Bett, das Tablet auf den Knien und machte mir gerade ein paar Notizen für meine neue Geschichte, als es an der Zimmertür klopfte und im nächsten Moment eine junge hübsche Krankenschwester das Zimmer betrat.

“Hallo, ich bin Lernschwester Stefanie. Ich komme um die Verbände zu wechseln.”, grüßte sie freundlich und informierte mich über ihr Anliegen.

Ich klappte mein Tablet zu und sah auf die Uhr. Es war schon 22 Uhr vorbei. Nachdem auch ich mich vorgestellt hatte und das Tablet beiseite gelegt hatte fing sie an die alten Verbände abzunehmen. Dabei fragte sie mich ob sie mich bei interessanter Lektüre gestört hätte.

Ich verneinte ihr Frage und erzählte ihr das ich mir nur ein paar Stichpunkte für eine Geschichte notiert hätte.

“Sie schreiben also?” War ihre nächste Frage.

“Naja. ein bisschen. Ich versuch’s. Mit irgendetwas muß man sich ja die Zeit vertreiben.”

“Hab ich schon mal etwas von ihnen gelesen?”

“Du! …nicht sie! Ich duze dich ja auch. …Ich weiß nicht ob du von mir schon etwas gelesen hast. Könnte durchaus möglich sein.” Ein Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen.

“Und wo finde ich ihre …deine Geschichten?”

“Ich schreib in diversen Foren im Internet.”, antwortete ich ihr ohne genauer darauf einzugehen.

Sie widmete sich dann auch wieder ihrer eigentlichen Aufgabe und verabschiedete sich dann mit einem “Bis später!”

Ich lächelte sie an, nickte kurz und sie verließ das Zimmer. Nun war ich wieder allein. Ich griff nach meinem Tablet. Öffnete mein Schreibprogramm und las mir noch einmal durch was ich mir notiert hatte, ergänzte noch das ein oder andere und fing dann an die Geschichte zu schreiben.

Plötzlich wurde ich wach. Irgendwas oder wer fummelte an mir herum. Ich öffnete meine Augen und sah in das Gesicht von Schwester Stefanie.

Sie deutete mir mit ihrem Zeigefinger auf ihren Lippen an leise zu sein. Mir fiel sofort ein, ‘Na klar! Verbandswechsel’. Aber wieso hat sie ihre Hand unter meiner Bettdecke und wichst meinen Schwanz? Noch bevor ich fragen konnte, kam auch schon ihre Erklärung…

“Als ich meinen Rundgang gemacht habe, warst du bereits eingeschlafen. Dein Tablet lag noch eingeschaltet neben dir und ich wollte es auf die Nachtkonsole legen. Aus Neugier hab ich angefangen zu lesen worüber du schreibst. Das war so geil da hab ich das Tablet mitgenommen und immer zwischen meinen Visiten deine Geschichten gelesen.”

“Ach und jetzt wolltest du mich wohl zu einer neuen Geschichte inspirieren?”, unterbrach ich sie.

Sie wurde ganz rot im Gesicht und stotterte, “Ei.. ei.. eigentlich nicht. Ich wollte das Tablet zurück legen und dich zum Verbandswechsel wecken.” Verlegen schaute sie mich an. “Ich weiß auch nicht was dann in mich gefahren ist, das ich angefangen habe dich zu wichsen.”

Das wichsen hatte sie mittlerweile eingestellt, aber noch immer hatte sie meinen Schwanz in ihrer Hand. “Hmm… vom wichsen merk ich grad nichts. Du hältst dich grad nur an mir fest!”, grinste ich ihr frech ins Gesicht.

Erschrocken ließ sie meinen Schwanz los und zog ihre Hand unter der Bettdecke hervor. Sofort griff ich nach ihrem Handgelenk und zog gleichzeitig die Bettdecke beiseite. Ich führte ihre Hand wieder an meinen Penis und schloß ihre Finger um den Schaft. Mit langsamen Bewegungen leitet ich sie an mich wieder zu wichsen. Verstört machte sie nun von alleine weiter. Wir sahen uns dabei in die Augen und sie lächelte mich ein wenig verlegen an.

Ich legte ihr eine Hand in den Nacken und streichelte sie zärtlich mit dem Daumen hinter ihrem Ohr. Dann ließ ich meine Hand an ihre Wange gleiten. Mein Daumen strich leicht über ihren Wangenknochen, ihren Lippen und glitt über ihren Mund. Ihre Zunge leckte über die Kuppe meines Daumens um ihn anschließend einzusaugen und ihre Zunge darum tanzen zu lassen. Die ganze Zeit über massierte und wichste sie dabei meinen Schwanz langsam und sachte weiter.

Ich entzog ihr meinen Daumen und ließ meine Hand wieder in ihren Nacken gleiten. Vorsichtig übte ich dort einen Leichten Druck auf ihren Kopf aus. Sie verstand! Senkte ihren Kopf, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen, zu meinem Schoß herunter. Kurz bevor sich ihre Lippen und meine Eichel trafen schob sich ihre Zunge hervor und umspielte sie mit kreisenden und tastenden Bewegungen.

Dann, endlich, öffnete sich ihr Mund und ihre Lippen stülpten sich über meinen zum bersten harten Schwanz.

Ich war fast so weit, kurz vorm platzen. Sie hob und senkte saugend und lutschend ihren Kopf. Ihre Zunge umspielte meinen Schaft unterstützt von Daumen und Zeigefinger ihrer Hand die an der Wurzel wichsten und die restlichen Finger meine Hoden massierten.

‘Rien ne va plus’ ich explodierte. Meine Hoden zogen sich zusammen. Mein Unterleib begann zu krampfen. Noch immer sah sie mir in die Augen, ihre Lippen fest um meinen Schaft geschlossen, abwartend was da kommt. Dann kam es… mein heißer Samen schoss in ihren Mund. Ich merkte wie sie zu schlucken begann. Ihre Wangen blähten sich auf, wenn sie das Sperma in ihnen auffing und glätteten sich wenn sie schluckte. Dann war es vorbei.

Eine angenehme Entspannung machte sich in meinem Körper breit. Ich zog sie zu mir herauf und küsste sie auf die Lippen die gerade noch meinen Schwanz umschlossen hatten. Ein leichter Film von meinem Sperma lag noch darüber und wurde nun von uns weggeküsst.

Wir verharrten noch einen Moment und dann begann sie meine Verbände zu lösen. Dabei erzählte sie mir das dies leider ihre letzte Nachtschicht für diese Woche war, das sie nun ein paar Tage frei habe und erst am Dienstag wieder mit der Spätschicht anfange.

Wir haben heute Dienstag. Sie war auch schon bei mir, traute sich aber bisher nicht etwas geschehen zu lassen. Okay… ein bisschen rumgeknutsche und ein paar schnelle Berührungen. Nach ihrer Schicht wollte sie dann zu mir kommen. Ihren Kollegen und Kolleginnen hat sie schon erzählt wir würden uns durch unsere Eltern kennen.

Eins könnt ihr mir Glauben, das ich mich jetzt schon auf ihren Feierabend freue!

Abschnitt 2

Wir sind ein Liebespaar

Ich heiße Kim und es ist nun viele Jahre her als ich meine ersten sexuellen Erfahrungen hatte. Und das kam so:

An einem Freitag sagte ich, das ich wieder zu meinem Freund Jörg über das Wochenende fahre da wir zum Baden wollten. Schnell war alles notwendige gepackt und ich fuhr los.

Kurz bevor ich ankam wurde es Dunkel und ein heftiger Platzregen erwischte mich voll.

Völlig durchnässt läutete ich und seine Mutter öffnete die Tür. Sie trug lediglich ein leichtes fast durchsichtiges Sommerkleid und ich sah das sie sonst nichts darunter trug.

„Oh je… Komm rein, ab in das Bad und die nasse Kleidung runter“, sagte sie lächelnd und schob mich hinein. Ich hatte mich gerade abgetrocknet als die Tür geöffnet wurde.

„Kim … hier das dürfte passen“, sagte sie, gab mir eine leichte Hose, ein T-Shirt und für heute wird schon gehen.

„Ja klar, danke nochmals“

„So … Deine feuchten Sachen sind aufgehängt und bis morgen trocken.“

Jörgs Klamotten passten einigermaßen, ging ich in das Wohnzimmer. Dort traf ich erneut seine Mutter.

„Übrigens … Kim – Du bist hier fast zuhause dann las das „Sie“ weg sage einfach Du und Lena zu mir, das ist einfacher.“

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