Ute Heinrichs - Ein Koffer geht auf Reise

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Was kann ein Koffer schon berichten? Von Abenteuern, die er auf der ganzen Welt durchlebt, von Menschen, die mit ihm Lustiges und Spannendes manchmal auch Kurioses erleben und eine Beziehung zu ihm aufbauen. Dabei hat der Koffer in diesem Buch eine Besonderheit, die ihn sowohl als freien Ermittler als auch als Babysitter auszeichnet, einfühlsam, neugierig und ideenreich. Zehn verschiedene Abenteuer meistert der Koffer in diesem Buch. Und jedes Mal ist es am Ende spannend, zu welchem neuen Besitzer er nun wieder kommt und was für Aufgaben dort auf Koffer warten.
Die Geschichten eignen sich für das Vorlesen am Abend oder zwischendurch. Sicherlich können sich auch junggebliebene Erwachsene daran erfreuen, die bereit sind, sich in die Fantasiewelt der Kinder hinzudenken. Abschalten vom Alltag und Lächeln.

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großen Villa, wo viele alten Menschen auf Parkbänken saßen, sich

unterhielten oder Karten spielten. Frau Schuster und Koffer waren entsetzt.

Was sollte das denn werden? Irene hatte die letzte Woche Frau Schusters

Sachen hierher bringen lassen und die Wohnung aufgelöst. Frau Schuster

würde nun hier wohnen müssen. Zunächst protestierte Frau Schuster

vehement, aber schon bald merkte sie, es war nicht mehr zu ändern. Irene

packte Koffer aus und sagte: „Den brauchst du auch nicht mehr. Ich nehme

ihn mit. Ich muss sowieso unseren Speicher entrümpeln.“ Daraufhin

schnappte sie sich Koffer, stieg in ihr Auto und fuhr davon.

Kapitel 5 - Und was nun?

Koffer war absolut entsetzt. Wie konnte das nur angehen? Er wollte zurück

zu Frau Schuster. Aber wie? Erst einmal wurde er vom Rücksitz in einen

dunklen Schrank verfrachtet. Wie lange er dort war, konnte Koffer später

gar nicht mehr sagen. Irgendwann wurde er dann wieder herausgeholt und

auf den Dachboden getragen. Zwei Kinder von vielleicht 8 und 11 Jahren

wuselten über die Treppe. Frau Schuster hatte Koffer nie von ihrer Tochter

und ihren Enkelkindern erzählt. Das Verhältnis schien nicht das Beste zu

sein. Doch plötzlich spitzte Koffer die Ohren. Sprachen die da nicht über

Frau Schuster?

„Beeilt euch ein bisschen, Kinder. Wir müssen noch die Sachen packen

und auf die Straße stellen. Der Müll kommt morgen. Dann wollten wir doch

noch Oma besuchen. Dass sie diesen Mann mit dem gleichen Namen von

ihrer Reise wieder getroffen hat, ist schon komisch. Fast schon Schicksal.

Ich bin sehr froh, dass sie mir verziehen hat, ihre Wohnung leer geräumt

zu haben und dass sie sich nun so wohl fühlt. Richtige nette Menschen

sind dort. Viele Freunde hat sie gefunden.“, hörte Koffer Irene sagen. Ein

Kind antwortete: „Ja, und die Oma lacht jetzt auch wieder viel mehr!“

Koffer wurde es ganz warm ums Herz. Frau Schuster hatte sich mit ihrer

Familie wieder vertragen. Und das Allerbeste, so schien es, sie hatte den

netten Herrn Schuster von der Kreuzfahrt wieder getroffen. Wenn die

Erzählungen stimmten, und warum sollten sie nicht, schien Frau Schuster

sehr glücklich zu sein. Sie hatte neue Freunde gefunden und brauchte

Koffer nicht mehr. Doch was sollte nun mit Koffer geschehen? Da war doch

das Wort Müll gefallen. Er sollte doch nicht etwa, nein das durfte nicht sein.

Kapitel 6 - Ende gut, alles gut

Tatsächlich fand sich Koffer ein paar Minuten später vollgepackt auf der

Straße wieder. Zum Glück regnete es nicht. Die Sonne schien sogar. Aber

zum Lachen war Koffer nun wirklich nicht zu Mute. Als er noch nach

dachte, was nun wohl so aus ihm würde, hielt ein alter Wagen neben ihm.

Heraus sprang eine Frau in einem alten Kleid. Sie sah armselig aus. Aber

in ihren Augen verbarg sich ein Strahlen, das konnte Koffer sehen. Sie

rief: „Hallo. Haben Sie den Koffer zum Müll heraus gestellt? Dürfte ich den

wohl haben?“

Koffer hätte einen Luftsprung machen können. Würde nun doch noch alles

gut? Irene, die gerade dabei war noch andere Sachen für den Sperrmüll

auf die Straße zu stellen, antwortete unhöflich: „Sicher. Machen Sie mir nur

nicht so ein Durcheinander! Dann muss ich das nachher wieder

aufräumen.“ Koffer dachte, das war mal wieder typisch. Sie würde ihm

aber auch nichts gönnen.

Die junge Frau griff sich Koffer, stellte ihn vorsichtig auf die Rückbank und

fuhr los.

Das fing doch vielversprechend an, dachte Koffer.

Nach einer Weile hielt die Frau vor einem alten Bauernhaus. Kühe muhten,

Hühner stolzierten herum und hinter einem Zaun standen sogar Pferde auf

einer Wiese. Die Frau griff Koffer und trug ihn in die Küche. Sie zwinkerte

ihm zu, so wie Frau Schuster es damals bei ihrem Kauf gemacht hatte.

„Wir zwei werden uns schon verstehen“, sagte die Frau.

War es vielleicht doch Schicksal? Und welche Abenteuer warteten nun auf

Koffer?

Geschichte 2 - Koffer auf dem Bauernhof

Kapitel 1 - Bauernhofallüren

Seit zwei Jahren lebte Koffer nun schon bei Constanze auf dem

Bauernhof. Er hatte es richtig gemütlich auf der Küchenbank und um ihn

herum tobte das Leben. Was hatte er doch zu Anfang für eine Angst

gehabt, als er hierher kam. Nun, kein Wunder wenn man zunächst in

einem dunklen Lederwarengeschäft bei einem nörgelnden Herrn

aufwächst, es einen dann mit einer alten Dame auf eine Kreuzfahrt

verschlägt und man nach einem Krankenhausaufenthalt der alten Dame

zunächst sein Dasein in einem dunklen Schrank im Keller fristet. Zuletzt

stand Koffer schon beim Sperrmüll auf der Straße. Zum Glück kam gerade

im letzten Moment Constanze vorbei und schnappte sich Koffer. So ist es

zumindest in Koffers Gedächtnis hängen geblieben, obwohl bestimmt alles

gar nicht so dramatisch war. Seine beiden Besitzerinnen sprachen immer

von Schicksal, wenn es um ihn ging.

Allmählich glaubte Koffer das auch. Schließlich war er kein gewöhnlicher

Koffer. Er konnte denken, reden, wenn er sich anstrengte auch rechnen.

Schön war er nicht, durch ein paar Knuffs von Constanze, wenn die ihre

Lachattacken bekam, auch schon ein wenig verbeult. Constanze war eine

junge Frau Ende 20, trug immer alte Kleider und ihre Haare hätten auch

dringend einmal eine Schere von Nahem sehen müssen. Sie

bewirtschaftete den Bauernhof ihres alten Onkels und kümmerte sich um

die Hühner, Kühe und Pferde. Sie war eine Seele von Mensch, immer

fröhlich und gut gelaunt.

Koffer liebte Fernsehen, seit er bei der alten Frau Schuster abends immer

einen Krimi geguckt hatte. Doch Constanze hatte keinen Fernseher,

gerade mal ein Radio, was auch den ganzen Tag in der Küche dudelte. Ob

Constanze nun da war oder im Stall oder wer weiß wo. Koffer fand es

lustig und war so über das Weltgeschehen besser informiert als seine

Besitzerin. So konnte er ihr abends

immer die neusten Nachrichten erzählen und Constanze dagegen erzählte

von ihrer Arbeit mit den Tieren. So hatte Kurt, das Pferd, eines Tages alle

seine Sinne verloren und war einfach über den Zaun gesprungen. Kurt war

immerhin schon 12 Jahre alt, ein stolzes Alter für ein Pferd. Außerdem war

Kurt sonst zu faul, um auch nur vom Stall auf die Weide oder umgekehrt zu

gehen. Ob es die Frühlingsgefühle waren, die ihn dazu brachten, oder der

Sonnenschein, man weiß es nicht. Es kostete Constanze auf jeden Fall zwei

Stunden, um Kurt wieder einzufangen. Ihr Freund Alex half ihr dabei.

Alex war sowieso oft da und half Constanze, wo es nur ging. Eigentlich arbeitete

Alex in einer Bank, aber seit er Constanze kannte, arbeitete er nur noch

halbtags dort und half ihr den Rest des Tages auf dem Hof. Nicht selten

saßen sie zu dritt auf der Küchenbank und erzählten sich ihre

Tageseindrücke. Verreist waren sie eigentlich nur einmal in der ganzen

Zeit. Constanze hatte so viel Arbeit auf dem Hof, die Tiere konnten nicht

alleine gelassen werden und das Geld reichte sowieso vorne und hinten nicht. Das

erzählte Constanze zumindest an jedem Monatsende, wenn sie mal wieder nicht

wusste, wie sie die ganzen Rechnungen bezahlen sollte. Letztendlich

tauchte urplötzlich aber immer genau so viel Geld auf, wie sie brauchte.

Koffer hoffte, dass es sich nicht um Raub bei Alex Bank handelte. Er fragte

Constanze auch einmal danach: „Constanze, woher kommt eigentlich

immer das Geld am Monatsende? Alex klaut doch nicht in der Bank?“

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