Reiner F. Silberg - Lachen mit FRED B.

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Lachen mit FRED B.: краткое содержание, описание и аннотация

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Humoristische Kurzgeschichten meines Freundes Fred. Wo ich den Fred kennengelernt habe? Wer Fred ist? Nun, Fred ist wir alle, also auch ich. Bei etwas Zeit und Beobachtungsgabe und bei einiger Phantasie erleben wir alle hier und da alltägliche Aktionen, die mit Fred in Verbindung gebracht werden könnten. Ja, wir alle sind Fred.
– Reiner F. Silberg -

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Fred trat gemächlich in die Pedalen und eruierte unentwegt im Wahn einsetzender Entzugserscheinung, wo denn der Standort seines Wohnhauses sein könne. Er kam zum Schluß, einen Passanten fragen zu müssen, wo denn seine (Freds) Wohnung sei. Er übertraf sich an hanebüchenen Unsinn derartig, dass er voller Ernst einen daher trabenden Bürger um Auskunft bat, welche Richtung er - also Fred - einschlagen müsse, um endlich zu seiner Schlafpritsche zu gelangen. Natürlich hing Freds Hose immer noch halbgeöffnet am Körper. Verschreckt sprang der dahereilende Fußgänger zur Seite und stellte entsetzt fest, dass er einen Verrückten vor sich habe. Im Zustand der langsam nachlassenden Vernebelung seiner Sinne meinte Fred, dass er wohl die Pest haben müsse, weswegen sich dieser blöde Kerl ängstlich von ihm abgewandt habe. Und damit beschloss Fred, nun wieder selbst zu denken, was auch langsam und sicher gelang. Er fand sein Haus, warf das Rad in die Kellerbucht, ging in seine Bude und trank aus dem Kühlschrank noch eine Flasche Bier. Ermattet und von grässlichen Träumen gebeutelt, dümpelte Fred bis zum Abend im Bett.

Was er in seinen Albträumen so alles erlebt hat, darüber ist anschließend zu berichten.

Der Albtraum

Es ist kurz vor Mitternacht. Freds Wellensittich hat sich infolge offener Käfigtür unerlaubt Ausgang genommen. Genau 0.00 Uhr verwandelt sich dieser Vogel in ein fliegendes Riesenmonster. Es reißt Fred aus dem Schlaf, riesige Krallen packen ihn und er wird aus dem offenen Fenster gezerrt. Er schreit, aber seine Stimmbänder sind gelähmt. Beim Abheben in den Himmel sieht Fred seinen Nachbarn Mükkenkillp an dessen Fenster eine Zigarre qualmen; und dieser Scheißkerl winkt auch noch dämlich grinsend hinterher. Der Wellenmonstersittich fliegt nun mit Fred Richtung Vollmond. Mit Grausen denkt Fred daran, dass, wenn das so weiter geht, die Luft knapp wird und sein Schlafanzug bei den zu erwartenden Minusgraden zerbröseln wird. Der Mond rast entgegen, wird immer größer. Plötzlich lässt der Wellenmonstersittich von Fred ab, öffnet seine Krallen und mit Fred geht’s abwärts. Er saust nach unten, immer schneller der Erde entgegen. Fred schreit, wird aber gleich ganz stumm, weil er daran denkt, auf der Erde zerplatzen zu müssen. Und dann schlägt er auf. Nein, er zerplatzt nicht, aber es stinkt maßlos. Fred ist in eine große Güllegrube geflogen, in der er nun bis zum Hals drin steckt. Sein Mund ist mit dem widerlichen Inhalt der Güllegrube gefüllt und er schluckt das Zeug tapfer hinunter. Widerwillig denkt er daran, dass er wohl grade den Dünnpfiff vom Nachbarn Mükkenkillp verkostet. Fred ist erstaunt, weil die Gülle nach Bananensaft schmeckt. Er taucht unter und trinkt fleißig weiter. Aber nun schmeckt das Zeug plötzlich tatsächlich nach Scheiße und Fred kann nicht mehr auftauchen da über der Grube gerade eine große Stahlplatte geschoben wird. Es ist dunkel und Fred hat keine Idee, was er machen soll, um aus dieser stinkenden Situation fliehen zu können. Da wird er von unten an den Beinen gepackt und tief in die Gülle gezogen. Immer tiefer und tiefer und es dauert und dauert. Fred will schreien, aber er hört es nur in der Scheiße gluckern. Und dann kommt Fahrt auf: Mit ungeheurer Geschwindigkeit rast er nach unten und Fred durchbohrt den Erdball. Am anderen Ende kommt er endlich an die Luft und Fred sieht den Himmel. Der aber ist grün und der Erdboden ist blau. Aus der Erde wächst kein Kraut, sondern kleine Kugeln liegen umher und werden schnell größer. So groß wie ein Fußball, und dann platzen die Dinger mit großem Getöse auseinander. Eine wabernde Masse kommt angehüpft und Fred sieht, dass es sich um ein einbeiniges Wesen handeln muß – ein Lebewesen, was offensichtlich auch noch denken kann. Denn die Wabermasse avisiert Fred durch ein in der Mitte befindliches augenähnliches Dingsda und murmelt unverständliche Laute in sein bartloses Antlitz. Fred steht da und ist viel zu gelähmt, um irgendeine sinnvolle Reaktion zeigen zu können. Plötzlich nimmt das Wesen weiter Gestalt an, indem es sich aufbläst und sogleich wieder in sich zusammenfällt. Dabei kommt es zu einem derartigen hysterischen Lärmpegel, wie es Fred nur von einer Schar eifersüchtiger Klatschweiber kennt. Fred bekommt panische Angst und weiß nun, dass er auf einem anderen Planeten ist. Auf einmal steht vor ihm ein ganz gewöhnlicher hölzerner Luftroller wie er ihn aus seiner Kindheit kennt. Fred springt auf diesen Roller und gibt Gummi. Er rast der Wabermasse davon und er wundert sich, wie schnell man mit so einem Roller fahren kann. Er wird immer schneller und auf einmal ist der fremde Planet zu Ende. So, wie es die Menschen auf der Erde früher annahmen, dass die Erde als Scheibe im Weltraum steht. Fred kann nicht bremsen und schießt in den Weltraum. Weit weg sieht er die Mutter Erde ihre Runden drehen. Dorthin muss er. Schon deswegen, um Nachbar Mükkenkillp wegen seines Dünnpfiffs zu tadeln und sich dessen dämliches Grinsen beim Abflug zu verbitten. Er hat Mühe, begreifen zu wollen, diese Fahrt bzw. Flug auch schaffen zu können, zumal hinter ihm eine Sternschnuppe immer näher kommt und Fred Gefahr läuft, dass diese ihn direkt in den After fährt. Aus Richtung Erde nähert sich etwas. Hilfe naht, denn es ist sein zum Riesenmonster mutierter Wellensittich. Fred darf nun umsteigen und komfortabel geht es im Sturzflug auf die Erde zu, direkt durchs offene Fenster in das Wohnzimmer. Die Uhr schlägt 1.00 Uhr. Es war höchste Zeit, denn das Flugmonster verwandelt sich genau 1.00 Uhr jede Nacht wieder zurück in einen niedlichen Wellensittich. Sekunden später und Fred wäre beinahe für immer mit seinen Luftroller durch den Weltraum gesegelt und hätte dort immerfort friedliche Sterne und Kometen erschreckt.

An der Wohnungstür schellt es. Nachbar Mükkenkillp parkt seinen Finger auf den Klingelknopf. Entzugserscheinungen lassen seinen Körper nicht einschlafen und entsetzt hat er festgestellt, kein Bier im Haus zu haben. Nun will er von Fred Auskunft darüber, ob der ihm etwa eine Flasche Bier zum Nachtmahl spendieren könnte. Fred weckt auf und will nicht glauben, in welcher Situation er sich vorfindet: Er war doch tatsächlich schlafend vom Bett direkt in seinen mit Exkrementen gefüllten Nachtopf gefallen. Mit dem Gesicht nach unten. Und Fred schlief doch tatsächlich neben dem umgekippten Topf - wohl angesichts der gasenden Dämpfe - weiter und träumte dort seinen exzessiven Traum, von dem gerade berichtet wurde. Als er nun aufwachte, hatte er zunächst die komplizierte Aufgabe, an der Tür dem Mükkenkillp seinen urinalen Gestank zu erklären. Gemeinsam dirigierten sie den Vogel in den Käfig und nebenbei erklärte Fred, dass auch seine Alkoholvorräte keine mehr sind.

Fred kommt auf den Hund

In seiner Wohnung kommt sich Fred mit der Zeit einsam vor. Er hat Angst, dass ihm die Decke auf den Kopf fällt und er dadurch Beulen davon trägt. Fred hat die zweifelhafte Gabe, sonderbare Gedanken seiner Gehirnwindungen in die Wirklichkeit zu projizieren. Dabei sträuben sich ihm oftmals die Haare angesichts seiner makabren Einfälle. Um sein Alleinsein zu beenden, möchte sich Fred einen Hund anschaffen. Anstatt sich nun an ein seriöses Unternehmen zu wenden, das wenigstens einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann, nimmt Fred Kontakt zu einer Kneipenbekanntschaft auf. Sein ehemaliger Saufkumpan Karl Riedassel aus dem „Salon zum dreckigen Löffel“, mit dem er in völliger Depression vor einiger Zeit einige Liter Bier getrunken hat, ist dessen Angaben nach ein versierter Tierunterhändler. Der Teufel springt auf Fred und reitet ihn, als er Suffkopf Riedassel hundewissenschaftliches Wissen unterstellt. Fred bestellt einen „jungen und gesunden Hund“. Nähere Angaben zu machen, erscheint Fred als zu kompliziert. Er beruhigt sich mit seiner These, dass ihm dieser versoffene Karl schon etwas Anständiges offerieren werde. Schließlich hat Fred bei Vertragsabschluss die stundenlange Sauforgie inkl. vier Bratwürste und zwei Schachteln unverzollter Zigaretten aus eigener Tasche bezahlt. Nach einer Woche bekommt Fred Nachricht darüber, am soundsovielten und soundsoviel Uhr da und dort zu sein um ein hundeähnliches Reptil in Empfang zu nehmen. Der Zeitpunkt naht und der vorläufige Reinfall auch. In einem miefigen Hinterhof wird Fred von einer unrasierten Gestalt mittels osteuropäischen Kauderwelsch in einen Holzschuppen dirigiert. Drinnen riecht es nach billigen Fusel, Urin und Pferdefleisch. Man könnte auch sagen, es stinkt nach Erbrochenem. Eine ohne Schirm am Draht baumelnde 100-Watt- Birne hat Mühe, sich gegen Tabakdunst und Spinnweben durchzusetzen. Sein Kumpel erwartet ihn schon am Tisch sitzend und der will gleich mal Geld sehen. Fred blättert als Anzahlung 30,- Euro auf den ungehobelten Tisch und bittet sich nun endlich die Besichtigung seines kleinen Hundes aus. Gleichzeitig hört Fred hinter der Tür ein höchst bösartiges Knurren. Als die Türe aufspringt, wird ein Pferdeähnliches Monster sichtbar, welches eine schmächtige Gestalt hinter sich her schleift. Zunächst schüttelt das „Tierchen“ dieses schmalbrüstige Männlein ab und widmet sich umgehend dem Beschnüffeln von Fred. Der überdimensionale Hundeähnliche Gegenstand beschnuppert auch den Kopf von Fred und man steht sich demnach auch Auge in Auge gegenüber. Als die gewaltige Pranke auf Freds Schultern in Parkstellung geht, glaubt Fred, dass das Ende unausweichlich ist. Die Zeremonie dauert und dauert und endlich wird das ständige Knurren vom Wedeln des Schwanzes abgelöst. Fred indes ist vor Angst fast versteinert und er muß sich erst daran gewöhnen, dass nun zumindest weniger Gefahr besteht, als beim Eintritt des Riesenreptils, dessen wahre Identität noch zu klären ist. Der Hund - als solcher wird er zweifelsfrei bezeichnet - setzt sich nun neben Fred und macht Gesten, dass er gestreichelt werden möchte. Aus unerfindlichen Gründen begreift Fred diesen Wunsch und er macht sich an die Erfüllung dieser Aufgabe. Das Eis ist gebrochen und der Hund begreift offenbar, dass er genauso ein seltsames Fossil ist, wie sein neues Herrchen Fred. Als nun Kneipenfreund und Hundeverkäufer Karl Riedassel von Fred wissen möchte, ob er zufrieden ist, hat Fred fast keine Einwände mehr. Er unterstellt dem Karl nur, dass der zu Größenverhältnissen ein gespaltenes Verhältnis habe. Mello -eine Wortschöpfung aus Monster und B ellound von Fred gerade so getauft -setzt sich wieder neben Fred und hechelt nach Streicheleinheiten. Fred ist fertig mit den Nerven. Eigentlich hatte er einen kleinen jungen Hund bestellt, den er selbst erziehen wollte. Nun sitzt aber ein Riesentier vor ihm, wo es nichts mehr zu erziehen gibt. Fred orakelt, dass es aber nichts zu klagen gäbe und er sich nun diese Situation zunutze machen sollte. Er bittet den Mello, ihn beim Nachhauseweg unterwegs nicht aufzufressen. „Das könnte dem Spinner Affenbruno mit seinen Saufschulden bei mir so schön gefallen. Und dieser miese Zimpelstrauch Alfons würde beim Zusehen noch Beifall klatschen, weil der dann die beiden Pornofilme behalten könnte, die ich ihm vor zwei Jahren geborgt habe.“ sinniert Fred.

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