Gerhard Dr. Bittner - Krankheit beginnt im Kopf – Gesundheit auch

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Es geht um Ursachen, Zusammenhänge, neues Wissen, neue Lösungen und gute Nachrichten.
Krankheit beginnt im Kopf – Gesundheit auch: Millionen Menschen ahnen oder denken das. Das Buch zeigt im Detail auf, was im Körper genau abläuft, bevor Menschen durch ihre Belastungen, Druck und Stress im Alltag oft erst Jahrzehnte später krank werden. Das Buch zeigt logisch die kleinen und großen Alltagsbelastungen als Hauptursache für fast alle bekannten großen Krankheiten auf, z. B. Herzinfarkt, Krebs, Diabetes uva.
Das Buch zeigt auch, wie die persönliche Stressbelastung erstmalig mit einer speziellen Messmethode erfasst werden kann. Daraus entstehen beeindruckende Möglichkeiten für Stressmanagement mit hohem Wirkungsgrad.
Logisch ist, dass mentales Stressmanagement, Entspannungsmethoden, Yoga und Bewegung hoch überlegen ist.
Geeignet für medizinisch interessierte Laien oder Experten, die Ursachen nachvollziehen wollen und neue Perspektiven in der Medizin der Stresserkrankungen suchen.

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4.2.3 Der interdisziplinäre Ansatz

Diese Prozessketten vollständig zu erklären, muss der Anspruch einer Wissenschaft sein, die den Stressmechanismus als Auslöser und möglicherweise oft wichtigste Krankheitsursache beschreiben will. Wissenschaftstheoretisch ist dazu die Zusammenarbeit von Neurologie, Mentalwissenschaft, Psychologie, Kommunikationswissenschaft und verschiedensten Disziplinen der Medizin notwendig. Die Neurologie steht am Beginn des Prozesses, die Medizin eher an seinem Ende - da, wo Beschwerden und Krankheiten der verschiedensten Organsysteme auftreten.

Wir hatten in der Universität die einzigartige Möglichkeit mit einem solchen interdisziplinären Team arbeiten zu können. Im Rahmen dieser Arbeit wurde schnell klar, dass Stress im Kopf beginnt. Das Gehirn, das neuromentale System, spielt die zentrale Rolle bei der Entstehung der Stressbelastungen. Es sind die Prozesse der Wahrnehmung, des Denkens, der Assoziation und der Speicherung von „Stressprogrammen" im Neokortex, die als Ursache der Stressbelastungen anzusehen sind. Sie entscheiden darüber, wie hoch unser Stressniveau und damit unser Krankheitsrisiko ist.

Die Aktivierung, Belastung und Schädigung des Körpers ist in der Regel eine Funktion neuromentaler Prozesse. Vereinfacht ausgedrückt: Krankheit beginnt großenteils im Kopf.

Wenn das so ist - und dazu bietet dieses Buch ein Modell an - sind mentale Prozesse auch der Schlüssel zu einem effektiven Management von Stressbelastungen aller Art. Dies könnte auch der Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Gesundheit wie auch zu einer neuen, effektiven Medizin sein, die mehr als bisher Gesundheit dauerhaft erhalten und wiederherstellen kann.

4.3 Die neue Medizin

Ziel dieses Kapitels ist es, den Weg eines Stressreizes durch das Gehirn in den Körper bis zur Krankheit logisch zu beschreiben. Es geht um den Weg vom alltäglichen Druck bis zum Herzinfarkt, zum Diabetes, zum Kopfschmerz oder zu anderen Erkrankungen. An diesen Beispielen werden die Ursachen vieler Beschwerden und Krankheiten erklärt.

Dazu ein reales Beispiel aus der Praxis: Kurz vor Weihnachten erfuhren Freunde und Arbeitskollegen, dass Herr L. einen Herzinfarkt erlitten hatte. Herr L. war zu dem Zeitpunkt 41 Jahre alt. Er hatte Familie, eine nette Frau, zwei Kinder im Alter von elf und neun Jahren und sich zwei Jahre zuvor ein Haus gebaut.

Im Freundeskreis und im Unternehmen fragte man sich, wie das ausgerechnet Herrn L. passieren konnte. Er rauchte nicht, trank gelegentlich ein Glas Wein, war schlank und schaffte es trotz seiner knappen Zeit, ein- bis zweimal pro Woche zu laufen.

Im Beruf war L. im Jahr zuvor in eine Führungsposition befördert worden, galt als Leistungsträger, bekam Verantwortung und damit auch ein höheres Einkommen.

Das Unternehmen bezahlte einmal pro Jahr einen Medical Check für die Führungskräfte. Dieser Check bestätigte ihm, dass er organisch gesund war, lediglich der Blutdruck war zu hoch. Das machte L. und seinem Arzt wenig Sorgen, weil der Lebensstil generell keine besonderen Risiken, zum Beispiel für ein Metabolisches Syndrom, aufzeigte. BMI und Taillenumfang waren im Normbereich. Selbst ein Screening mit dem MRT war unauffällig.

Nun standen Fragen im Raum. War er genetisch vorbelastet? Hatte er einen Herzfehler? Hatte er sich doch überarbeitet oder übernommen? Die Erklärungsversuche für den Herzinfarkt waren vielfältig.

4.3.1 Erklärungsversuche und Sichtweisen

Was würde möglicherweise ein Hausarzt oder Kardiologe sagen?

Da kommen viele verschiedene Ursachen in Betracht. In der Medizin sind Erkrankungen wie ein Herzinfarkt nicht immer auf eine Ursache zurückführbar. Sie sind multifaktoriell. Schwer zu sagen! Genau wissen wir das nicht immer. Vielleicht war es erblich bedingt. Alles was möglich war, wurde getan. Organisch war Herr L. gesund. Gute Werte - alle im Normbereich. Hat vielleicht etwas zuviel gearbeitet.

Was würde ein Stressforscher mit einer neurologischmedizinischen Ausbildung dazu sagen?

Stress, Druck, Belastungen und die täglichen Ärgernisse kommen als wesentliche Ursache für einen Herzinfarkt in Betracht. Folgende Fragen zur individuellen Lebenssituation des Patienten müssen wir berücksichtigen:

Welchen Druck hat ein Familienvater mit zwei jungen Kindern, der eine Familie allein ernähren muss?

Wie viel Druck macht sich jemand selbst, der ehrgeizig ist und weiterkommen will?

Wie viel Stress hat jemand heutzutage im Beruf, wenn sich die Strukturen im Unternehmen ständig verändern?

Wie verarbeitet jemand den Konkurrenzdruck und den Wettbewerbsdruck, der zunehmend stärker wird?

Wie hoch sind die Belastungen für jemanden, der hohe Ziele vorgegeben bekommt und von dem viel verlangt wird?

Wie viel inneren Druck baut das Wissen auf, dass man sich keine Fehler erlauben kann?

Wie viele Spannungsfelder hat jemand, der Verantwortung für Mitarbeiter trägt?

Unter welcher Anspannung steht jemand, der seine Sache gut machen will und immer vollen Einsatz zeigt?

Wie viele Sorgen macht sich jemand in der heutigen Zeit um seine Zukunft und den sicheren Arbeitsplatz?

Wie groß ist das schlechte Gewissen, wenn immer sehr wenig Zeit für die Familie ist?

Um welche Fragen und Probleme kreisen seine Gedanken ständig? Was beschäftigt ihn?

Was geht in seinem Kopf vor, bevor er abends einschläft und wenn er morgens aufwacht?

Wie fühlt sich jemand mit so vielen Verpflichtungen, denen er tagtäglich wie im Hamsterrad nachkommen muss?

Wie steckt jemand die Vorwürfe und Auseinandersetzungen, er sei mit seinem Beruf verheiratet und viel zu selten bei der Familie zu Hause, weg?

Auch wenn nach außen hin vieles gut läuft, baut die Summe der inneren und äußeren Belastungen auf Dauer ein hohes Stressniveau auf.

Dieser innere, oft kaum spürbare Druck ist ein echtes Gesundheitsrisiko, weil das Adrenalin ständig hoch ist.

Wie viele Stunden lang stehen die meisten Menschen täglich unter Belastung, Anspannung, Druck und Stress? Wie viel ist das pro Woche, pro Monat und im Jahr?

Für wie viele Millionen Menschen treffen diese oben geschilderten Situationen auch so oder so ähnlich zu?

4.3.2 Ist die Summe der Belastungen die Ursache?

Es ist die Summe aller Belastungen, die auf Dauer krank machen kann. Schauen wir uns die neuesten Erkenntnisse der Neuromentalen Medizin an. Sie erklären, wie sich auch scheinbar harmlose Belastungen auf den Körper auswirken und wie daraus im Laufe der Zeit Krankheiten entstehen. Darüber hinaus können wir die Stärke der Belastung heute präzise messen. Herr L. hätte bei den Messungen seiner Stressbelastung wahrscheinlich festgestellt, dass sein Stress-level zu hoch ist und dass er aufgrund all seiner Belastungsfaktoren unter Dauerstress steht. Das gilt auch, wenn er sich nicht so fühlt oder sogar gerade weil er sich nicht so fühlt.

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