Jörg Röske - Sprung

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Roy Beach ist Künstler und wird regelmäßig von der Kunstakademie abgelehnt. Da trifft er eine Werbemanagerin, die sein Talent erkennt und dieses für die Werbebranche einsetzt. Roy wird reich. Doch eines Tages bemerkt er, dass Zeit gestohlen worden ist.

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„Ich habe dich was gefragt, Roy!“

„Moment!“

Ich kramte in seinen Taschen und fand einen Ausweis. Der Tote war ein Agent irgendeiner Organisation, die ich nicht kannte. Auf seinem Ausweis stand: Special Agent Tom D. Lane, Time Light Bureau .

„Kennst du das Time Light Bureau?“

„Time was?“

„Time Light Bureau!“

„Noch nie gehört! Ist er tot?“

„Mausetot!“

„Ich rufe die Polizei!“

„Nein, mach' das nicht!“, sagte ich.

Denn irgendwie wusste ich, dass das Time Light Bureau so geheim war, dass es niemand kannte.

„Und was sollen wir deiner Meinung mit ihm machen?“

„Auf die Couch legen!“

„Bist du verrückt, das Blut versaut mir...!“

„Jetzt hab dich nicht so!“

„Na gut!“

Anika und ich zerrten den Toten hinein und hievten ihn auf die Couch, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er noch nicht tot war. Dann ging ich wieder hinaus und wollte sein Auto zur Seite fahren. Ich setzte mich hinein, und ich dachte, ich sitze in einem Raumschiff. Ich schloss die Tür und eine Stimme erklang.

„Herzlich willkommen, Mr. Lane! Geben Sie eine Sprechprobe für den Motorstart!“

Ich war irritiert und suchte nach dem Zündschlüssel. Aber es gab keinen Zündschlüssel und kein Zündschloss.

„Mist!“, sagte ich verärgert.

„Vielen Dank für Ihre Sprechprobe, Mr. Beach!“, sagte die Computerstimme.

Der Motor startete, und ich war noch mehr irritiert. Aber dafür hatte ich keine Zeit, und ich fuhr den Wagen an den Straßenrand. Dann sagte ich noch: „Motor aus!“, und der Motor schaltete sich aus. Ich verließ das Auto, machte die Tür zu und sagte: „Verriegeln!“

Da hörte ich ein Klacken, und ich testete die Fahrertür. Die war verschlossen.

'Ich werde wahnsinnig!', dachte ich.

Und ich dachte das nur, denn ich wusste nicht, was geschehen würde, hätte ich es laut gesagt. Ich ging zurück zu Anikas Haus. Sie stand im Flur. Da entdeckte ich in ihrem Gesicht einen Schrecken.

„Was ist, Anika?“

„Du bist verletzt, Roy!“

„Das ist nur das Blut von dem Toten!“

„Nein, da sind Schusswunden!“

Ich schaute an mir herunter und tatsächlich entdeckte ich in meinem Bauch zwei Löcher.

„Oh!“, sagte ich nur.

„Aber...!“

„Was aber ?“

„Wieso kippst du nicht um, Roy?“

„Keine Ahnung!“

„Geht es dir gut?“

„Mir geht es bestens!“

„Hast du keine Schmerzen?“

„Nein!“

„Das verstehe ich nicht!“

Ich ging an Anika vorbei.

„Was machst du?“

„Ich gehe zu dem Toten!“

Anika sagte nichts, sondern folgte mir nur. Ich kniete mich neben die Couch und besah mir alles. Den Anzug des Toten, sein Blut, sein Gesicht. Ich dachte nicht nach, sondern fühlte nur. Ich schloss die Augen und suchte des Toten Hände und führte sie zusammen. Dann spürte ich, wie meine Hand zu seinem Kopf glitt. Meine Hand erreichte des Toten Kopf und legte sich auf seine Stirn. Da war es für einen Moment leer in mir, und es war nur ein Wort in mir: Licht. Da spürte ich, wie ein Energieschauer von mir auf den Toten überging. Und ich hörte, wie jemand kräftig Luft in sich einsog. Ich öffnete meine Augen, und Special Agent Tom D. Lane war wieder da.

9

Anika, die dabei stand, schrie auf.

„Ihre Intuition spricht für Sie, Mr. Beach!“, sagte Agent Lane.

„Vielen Dank, Mr. Lane!“

„Oh, mein Gott!“

Anika war außer sich.

„Beruhige dich, Anika!“, meinte ich zu meiner Geliebten.

„Was soll ich?! Mich beruhigen?! Du hast gerade einen Toten wieder zum Leben erweckt, und da soll ich mich beruhigen?!“

„Ja, bitte!“, sagte ich ganz ruhig.

„Mr. Beach, ich will Sie nicht in Verlegenheit bringen. Wenn Sie nicht bei unserem Unterfangen mitmachen wollen, sagen Sie es einfach!“, sagte der ehemals Tote.

„Was für ein Unterfangen? Ach ja, die Zeitendiebe!“

„Genau!“

„Was für Zeitendiebe?“, fragte Anika ein wenig hysterisch.

„Halt die Klappe!!“, sagte ich in etwas vehementem Ton zu meiner Chefin.

Anika hielt die Klappe.

„Ist das Ihre Freundin?“, fragte Mr. Lane.

„Geliebte eher!“

Anika regte sich wieder auf.

„Ich denke, wir sind jetzt ein Paar!!“, forderte sie.

„Das kann man doch nach der ersten Nacht nicht sagen!“, bemerkte ich.

„Aber ich kann das!!“

Irgendwie ging mir Anika auf die Nerven. Da musste ich mir etwas überlegen, denn eine Frau, die mit mir nur ihr Ego leben wollte, konnte ich nicht gebrauchen.

„Dein Kalender, Anika!“

„Was ist mit meinem Kalender?“

„Als ich sagte, da stehe 3012 drauf!“

„Du sagtest doch, das sei ein Druckfehler!“

„Kein Druckfehler!“

„Ihr Geliebter hat recht, Sie befinden sich im Jahr 3012!“, sagte der Agent Lane.

„Ich glaube Ihnen nicht, Sie sind von meinem Freund, der mich nur als Geliebte haben will, wieder zum Leben auferweckt worden! Da stimmt doch was nicht! Das stimmt doch alles hinten und vorne nicht, das ist unrealistisch!“

„Was Realität ist, werden Sie noch feststellen, Frau Schwarz!“

„Woher kennen Sie meinen Namen?“

„Wir überwachen Sie!“

„Das kann doch wohl nicht wahr sein!“

Anika regte sich wieder auf.

„Eigentlich überwachen wir nicht Sie, sondern Roy Beach!“

„Und warum? Ist er ein Staatsfeind?“

„Nein, er ist möglicherweise der einzige, der den Zeitendieben Einhalt gebieten kann!“, sagte Tom D. Lane.

10

Anika schaute mich an.

„Und was soll an dem so besonderes sein?“

„Sagen Sie es mir, Frau Schwarz!“

„Ja, hm, er kann wunderbar mit Farben umgehen!“

„Sehen Sie! Das haben wir auch festgestellt, deswegen ist er unser Kandidat!“

„Verstehe! Aber was haben die Farben mit der Zeit zu tun?“, wollte Anika wissen.

„Wie Sie vielleicht wissen, leben wir in einem Ganzen, das aus mehreren Zeilen besteht. Materie, Licht, Schatten, Zeit. Alles gehört zusammen und ist in einem komplexen System miteinander verbunden. Das eine hat Einfluss auf das andere. Wird eins in Frage gestellt, zum Beispiel durch Diebstahl, dann hat das Auswirkungen auf die anderen Teile!“

„Alles bricht zusammen!“, sagte Anika.

„Erstmal nicht, aber auf längere Sicht schon.“

„Deswegen das Desinteresse der Menschen?“, fragte ich.

„Genau! Das ist der Anfang!“

„Klingt apokalyptisch!“, meinte ich.

„Ist es auch, Mr. Beach! Und da kommen Sie ins Spiel! Denn dieses System kann wieder gesunden, wenn ein Teil des Systems positiven Einfluss auf den kranken Teil nimmt!“

„Und ich soll jetzt der Held sein?“, fragte ich.

„Sie sind der Held, Mr. Beach! Sie haben das Licht in sich...“

„...ich denke, die Farben?“

„Das ist dasselbe! Licht wird definiert durch die Anwesenheit aller Farben!“

„Ja, stimmt!“

„Okay, dann haben Sie als einziger den Sprung der 1000 Jahre gespürt oder sagen wir, ernst genommen. Und schließlich haben Sie mich wieder zum Leben erweckt!“, sagte Tom.

„Aber da ist noch was!“, sagte Anika.

„Und was?“, wollte der Agent wissen.

„Er hat Schusswunden, und sie machen ihm nichts aus!“

„Zeigen Sie mal!“, sagte Tom.

Ich erhob mich und präsentierte meinen Bauch. Tom musterte ihn.

„Und wo sollen jetzt die Schusswunden sein?“, fragte er.

„Eben waren sie noch da!“, merkte Anika an.

Ich schaute selbst an mir herunter und sah meinen tadellosen Bauch.

„Stimmt, eben waren sie noch da!“, sagte ich erstaunt.

„Das Licht in Ihnen schützt Sie, Mr. Beach!“, sagte Tom Lane.

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