„Das ist richtig“, antwortete Richard wahrheitsgetreu. „Aber er brach früh auf. Wichtige Termine, sagte er zu mir.“
„Nun, der Butler William berichtete meinen Kollegen, dass Dr. Alban Kerr am Abend zurückgekommen sei und relativ schnell zu Bett ging. Als er ihm am Morgen das Frühstück servieren wollte, habe Dr. Alban Kerr das Haus bereits verlassen. Auch fehlten eine Menge Kleidung, zwei Reisekoffer und der silberne Mercedes Benz von Dr. Kerr. Wir vermuten, dass er sich bereits ins Ausland abgesetzt haben könnte. Eine internationale Fahndung haben wir rausgegeben, doch angesichts des Vorsprungs von Dr. Alban Kerr sind die Chancen ihn zu finden, verschwindend gering.“
„Ich danke Ihnen, Herr Endres“, erwiderte Dr. Möbius ruhig. „Viel Erfolg bei der Fahndung.“
„Wir tun unser Bestes. Angenehmen Tag noch“, verabschiedete sich der Kommissar.
„Das wünsch ich Ihnen auch.“
„Wer war das?“, fragte Erik, als Richard aufgelegt hatte.
„Hauptkommissar Endres. Unser Plan ist voll aufgegangen. William hat ganze Arbeit geleistet.“
„Nun ja, 5.000 Euro sind auch kein schlechter Lohn für ihn“, stimmte Erik ihm zu. „Und bei seinem Freund dem Schrotthändler, steht der Mercedes von Dr. Alban Kerr auch nicht schlecht. Es ist gut so ein großes Netzwerk zu haben.“
„Ganz recht. Und eine Festanstellung in meinem Haus. Der arme Kerl ist doch jetzt arbeitslos.“
„Trotzdem verstehe ich nicht. Was ist unser weiteres Vorgehen?“
„Nun ja, wir werden die Malignen beobachten und analysieren, wie sich in Albans Körper entwickeln. Wenn er uns nicht mehr zu Nutze ist, werden wir ihn entsorgen.“
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