Abbi Doris - Die letzte Instanz

Здесь есть возможность читать онлайн «Abbi Doris - Die letzte Instanz» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die letzte Instanz: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die letzte Instanz»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein 13 Jähriger, der – geprägt durch seine Lebensumstände – eiskalt und gefühllos jeden beseitigt, der sich ihm in den Weg stellt. Ein riesiger schwarzer Hund, der ihm unbewusst dabei hilft, alle Spuren zu beseitigen. Ein Kripomann, der die Frau eines Opfers in ihrer schwersten Stunde vögelt, während das Auge des Getöteten unter dem Schrank liegt und zuschaut. Sodom und Gomorra in einer kleinen Ortschaft, die so unbedeutend ist, dass die bloße Erwähnung ihres Namens den Himmel verdunkeln würde.
Doch zwei Männer, die mit Hilfe einer sensationellen Erfindung Justiz und Unterwelt aufmischen, wollen Licht in das Dunkel bringen. Werden sie es schaffen, ohne sich dabei selbst in Lebensgefahr bringen? Und was werden sie finden..?

Die letzte Instanz — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die letzte Instanz», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Notruf der Polizei, Schütz am Apparat.“

„Mein Hund hat mir gerade menschliche Leichenteile vor die Füße gekotzt. Bitte schicken sie die Kripo zu mir.“

„Nun mal langsam. Wie heißen sie und wo wohnen sie.“

„Ich heiße Gerhard Wiesener und wohne in Plessa, August-Bebel-Straße 6. Bitte kommen sie schnell.“

Als Schütz das hörte, erinnerte er sich an das Telefonat der vergangenen Nacht. Im kam ein schlimmer Verdacht. Sollte dies ein Teil der vermissten Person - dieses Edwin Kern – sein? Und wie könnten Teile vom ihm im Magen eines Hundes gelandet sein? Ihm lief es eiskalt den Rücken runter. Nur eine Stunde später wimmelte es in der Gegend nur so von Polizei und Feuerwehr. Die Spurensicherung schaufelte die vom Hund ausgekotzten Leichenteile in Plastiktüten und verabreichte dem Hund ein Brechmittel, damit er alles, was er im Magen hatte, nach außen befördern würde. So kamen Teile einer Zunge, ein ziemlich zerkauter Kehlkopf mit Teilen einer Speiseröhre und die Kranzgefäße eines menschlichen Herzens zum Vorschein. Einige der Anwesenden mussten sich mehrfach übergeben, andere standen bleich und apathisch herum. Das fast intakte Auge, an dem noch Teile des Sehnervs und der Bindehaut hingen, wurde in ein Glas mit Alkohol gelegt. Man beschloss, Monika Kern das Auge zu zeigen, um zu erfahren, ob es sich um das Auge ihres Mannes handeln würde. Einige der anwesenden Kripobeamten rieten zwar davon ab, und hielten es für pietätlos, einer Frau das Auge ihres vermissten Mannes zu zeigen. Aber das Auge war bisher ihre einzige brauchbare Spur. Und so fuhr einer der Kripoleute zu ihr, klingelte und fragte, ob er eintreten dürfe.

„Mein Name ist Jürgen Herrmann, Kripo Bad Liebenwerda.“

Monika - immer noch im Bademantel - hielt sich an der Tür fest und machte einen bestürzten Eindruck.

„Haben Sie meinen Mann gefunden? Ist ihm was passiert?“

„Nein Frau Kern, wir haben Ihren Mann noch nicht gefunden. Aber darf ich reinkommen?“

Monika schob die Tür auf und ging ins Wohnzimmer. Herrmann schloss die Eingangstür und folgte ihr.

„Es tut mir leid Frau Kern, aber ich muss Sie leider etwas fragen, was Ihnen befremdlich erscheinen wird. Erschrecken Sie daher nicht.“

„Okay, fragen Sie.“

Herrmann nahm das Glas mit dem Auge aus der Tasche und reichte es Monika.

„Schauen Sie sich das Auge genau an Frau Kern. Ist das das Auge Ihres Mannes?“

Monika nahm das Glas und sah hinein. Sie schaute in das Auge ihres Mann und erkannte es sofort. Neben der Iris war ein kleiner Leberfleck in Form eines Herzens zu sehen. Daran würde sie ihren Edwin unter tausenden wiedererkennen. Ein spitzer Schrei entfuhr ihren Lippen. Dann fiel sie nach hinten auf die Couch und wurde bewusstlos. Das Glas entglitt ihren Händen, fiel auf dem Boden, zersprang aber nicht. Das Glas sprang mehrmals wie ein Pingpong Ball, rollte dann unter den Wohnzimmerschrank. Von dort schaute ihn das Auge an. Wegen der Flüssigkeit im Glas erschien das Auge doppelt so groß, und ein Sonnenstrahl brach sich in der Iris. Jürgen erschauderte, wandte sich dann der Monika Kern zu.

„Frau Kern....Frau Kern.....wachen Sie doch auf.“

Er stand über ihr und tätschelte ihre Wangen. Dabei rutschte ihr der Bademantel von der Schulter und ihre gewaltigen Brüste waren nun nackt. Er schaute zunächst irritiert und versuchte vorsichtig ihre Blöße zu bedecken. Dabei berührte er unbeabsichtigt einen ihrer Nippel und bekam sofort einen Steifen. So etwas war ihm in den letzten Jahren noch nie passiert.

Er starrte auf ihre Brüste und Schenkel. Er sah ihre schlanken Finger und wünschte sich, das diese Finger jetzt seinen Schwanz massieren würden. Offensichtlich war Monika in eine tiefe Bewusstlosigkeit gefallen und bekam nicht mit, dass sie fast nackt auf der Couch lag. Er konnte nicht widerstehen und griff zu. Zart massierte er ihre Brüste und brummte vor Wollust und Anerkennung. In diesem Moment wurde Monika wach und griff mit ihrer Linken nach seiner Hand. Er erschrak zunächst und wollte sich rechtfertigen. Doch Monika öffnete jetzt ihren Bademantel mit der Rechten, und machte die Beine breit. Er starrte auf ihren Venushügel und öffnete dabei mit zitternden Fingern seine Hose. Sein Schwanz platzte ins Freie. Sie zerrte ihn förmlich auf ihre Hüfte, griff nach seinem Schwanz und führte ihn ein. Er fickte sie, wie er noch nie eine Frau gefickt hatte. Haltlos, zügellos, schamlos und voller Lust rammelten beide stöhnend auf der Couch herum. Seine Eier schlugen gegen die Ausläufer ihrer Rosenblätter. Er saugte an ihren Brüsten, während sie ihre Finger in seinen Arsch krallte. In einem gemeinsamen Schrei kamen sie beide gleichzeitig. Monika lächelte glücklich, als Jürgen laut stöhnend von der Couch fiel. Viele Jahre hatte sie von so einer Nummer nur geträumt. So viele Jahre wünschte sie sich, ein Mann wie Jürgen würde kommen und sie so richtig durchvögeln. Nun wurde ihr Traum war. Ihre Rosenblätter zuckten noch immer, als sie aufstand und sich auf seinen noch immer steifen Schwanz setzte. Sie ritt ihn, wie ein Cowgirl ihren Hengst. Jürgen warf schreiend seinen Kopf hin und her, und massierte dabei ihre Brüste. Monikas gewaltige Arschbacken klatschen auf seine Beine als es ihm wieder kam. Er blickte zur Seite, und sah in das Auge von Edwin, das immer noch unter dem Wohnzimmerschrank lag. Sein Schwanz wurde augenblicklich schlaff. Oh Gott, was war nur geschehen? Wozu hatte er sich hinreißen lassen? Er, der Kripomann, hatte die Frau eines Opfers in ihrer schwersten Stunde gevögelt. Ihm wurde schlagartig bewusst, dass ihm das seinen Job kosten konnte.

„Wozu haben wir uns hinreißen lassen“, stöhnte er und richtete sich auf.

„Also ich habe kein schlechtes Gewissen Jürgen. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich wie neu geboren“, erwiderte Monika lächelnd. „Ich würde mich freuen, wenn wir das demnächst wiederholen würde. Wie wäre es denn mit übermorgen Abend?“

„Bist du dir da sicher Monika?“

„Du hast mich so glücklich gemacht. Ich kann es kaum erwarten, dies noch einmal....ach was, hundert Mal zu erleben.“

Jürgen stand lächelnd auf, nahm Monika in den Arm und küsste ihren Hals. Sie erwiderte seinen Kuss, ging dann langsam in die Knie, und lutschte seinen Schwanz bis ihm die Beine zitterten. Er sah, wie sein Schwanz immer wieder vollkommen in ihrem Mund verschwand. Er hatte das Gefühl, ihre Mandeln zu spüren. Dann explodierte er ein weiteres Mal. Sie trank alles, was er zu geben hatte. Ihr Speichel rann an seinem Schaft herunter. Monika stöhnte und schmatzte gleichzeitig. Dann säuberte sie seine Eichel mit ihren Lippen und sah ihn dabei lächeln an. Er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, als sie aufstand und mit wedelnder Hüfte auf dem Zimmer ging. Was war das denn? Von einer solchen Situation hatte er bestenfalls gelesen. Diese Frau war ja der absolute Hammer, dachte er sich. Im Vergleich dazu, war seine Exfrau ein graues Mauerblümchen. Er zog seine Hose wieder an, setzte sich auf die Couch und steckte sich eine Zigarette an. Dann wählte er die Nummer seiner Kollegen, bestätigte die positive Identifikation.

„Es ist das Auge ihres Mannes. Sie hat es eindeutig erkannt.“

„Wie hat sie es denn aufgenommen?“, fragte sein Kollege Schmidt. „Ist sie umgefallen oder was?“

„Nein, sie hat es relativ gefasst aufgenommen. Sie hatte sich schon gedacht, dass etwas passiert sein müsste. Wir sehen uns dann ja im Büro. Ich bringe das Auge gleich in die Gerichtsmedizin okay?“

Jürgen legte auf. Monika stand in der Wohnzimmertür und schüttelte den Kopf.

„Du kannst ja lügen ohne rot zu werden“, lächelte sie. „Willst du einen Kaffee?“

„Gerne Monika“, lächelte er zurück.

Zur gleichen Zeit waren alle Spuren, die der Hund erbrochen hatte in Tüten gesichert. Gerhard Wiesener wurde befragt, wo sein Hund normalerweise herumlaufen würde. Der Hund indes stand angeleint am Zaun und jaulte laut vor sich hin.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die letzte Instanz»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die letzte Instanz» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die letzte Instanz»

Обсуждение, отзывы о книге «Die letzte Instanz» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x