H. Wells - H. G. Wells - Krieg der Welten

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"Der Krieg der Welten" von H. G. Wells ist das Ur-Werk aller Bücher und Filme über eine Invasion der Erde durch Marsbewohner. Die actionreiche Handlung ist zugleich eine fundamentale Kritik an der kolonialistischen Politik Englands im 19. Jahrhundert. Die Bewohner Englands bekommen zu spüren, wie es sich anfühlt, mit einer technisch überlegenen Macht überrollt zu werden. Zu Recht gehört «Der Krieg der Welten» bis heute zu den großen Klassikern der Science Fiction.

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Ich muss gestehen, dass mich der Anblick aller dieser Ausrüstungen und Vorbereitungen aufs Äußerste erregte. Meine Einbildungskraft wurde kriegerisch und besiegte die Eindringlinge auf dutzenderlei hervorragende Weise. Ein Rest meiner Schulknaben-Träume von Schlacht und Heldentum erwachte wieder in mir. Diesmal aber schien es mir kein ehrlicher Kampf zu sein. So hilflos erschienen mir jene in ihrer Grube.

Um drei Uhr etwa hörte man von Chertsey oder Addlestone her in abgemessenen Zwischenräumen die ersten Kanonenschüsse. Ich erfuhr, dass man das glimmende Fichtengehölz, in das der zweite Zylinder gefallen war, beschoss; man hoffte, das Rohr zu zerstören, bevor es sich öffnete. Indessen dauerte es bis ungefähr fünf Uhr, ehe ein Feldgeschütz Chobham erreichte, um gegen die erste Abteilung der Marsleute gerichtet zu werden.

Um sechs Uhr abends, als ich mit meiner Frau im Gartenhaus beim Tee saß und eifrig den Kampf besprach, der uns bevorstand, hörte ich gedämpften Donner von der Weide her dröhnen, und unmittelbar darauf ein überaus heftiges Geschützfeuer. In blitzartiger Folge hörte ich ein furchtbares prasselndes Krachen, das den Boden erschütterte. Auf den Rasenplatz hinausstürzend, sah ich, wie die Wipfel der Bäume beim Oriental College in rauchenden roten Flammen standen und der Turm der kleinen Kirche daneben einstürzte. Die Kuppel der Moschee war verschwunden, und der Dachstuhl der Schule sah aus, als hätte ihn ein Hundertpfünder beschossen. Einer unserer Schornsteine zerbarst, wie von einer Bombe getroffen; seine Hauptmasse kam über die Dachziegel herab gepoltert und bildete einen Haufen roter Trümmer auf dem Blumenbeet vor dem Fenster meines Studierzimmers.

Ich und meine Frau blieben wie betäubt stehen. Dann wurde mir klar, dass der Kamm des Maybury Hill im Bereich des Hitzestrahls der Marsleute sein müsse, jetzt, da das Schulgebäude aus dem Weg geräumt war.

Da fasste ich meine Frau am Arm, und ohne weitere Überlegung stürzte ich mich auf die Straße hinaus. Dann holte ich das Dienstmädchen und versprach ihr, den Koffer, nach dem sie jammerte, selbst herabzubringen.

„Wir können unmöglich hierbleiben“, sagte ich; und während ich sprach, hörte man einen Augenblick wieder Geschützfeuer auf der Weide.

„Aber wohin sollen wir gehen?“ fragte meine Frau entsetzt.

Verwirrt überlegte ich. Dann erinnerte ich mich ihrer Verwandten in Leatherhead.

„Leatherhead!“ schrie ich, den plötzlichen Lärm übertönend.

Sie blickte den Hügel hinunter. Die Leute stürzten erschreckt aus ihren Häusern.

„Wie sollen wir nach Leatherhead kommen?“ fragte sie.

Am Fuße des Hügels sah ich einen Trupp Husaren unter der Eisenbahnbrücke hinreiten; sie sprengten durch die offenen Tore des Oriental College. Zwei stiegen vom Pferd und begannen von Haus zu Haus zu laufen.

Die Sonne leuchtete durch den Rauch, der von den Wipfeln der Bäume aufstieg. Sie schien blutrot und warf auf alles einen ungewohnt düsteren Schein.

„Bleib hier stehen“, sagte ich, „hier bist du sicher“; dann eilte ich sofort zu dem „Gefleckten Hund“, denn ich wusste, dass der Wirt ein Pferd und einen Dogcart besaß. Ich rannte, denn ich sah voraus, dass in kürzester Zeit jeder diese Seite des Hügels verlassen würde.

Ich fand den Wirt in seinem Schankzimmer, völlig unwissend über alles, was hinter seinem Hause vorging. Ein Mann, der mir den Rücken zuwandte, sprach mit ihm.

„Ich will ein Pfund“, sagte der Wirt, „und außerdem habe ich keinen Kutscher.“

„Ich gebe Ihnen zwei Pfund“, sagte ich über die Schulter des Fremden hinweg.

„Wofür?“

„Und ich bringe Ihnen den Wagen um Mitternacht zurück“, sagte ich.

„Herrgott!“ rief der Wirt, „wozu denn die Eile? Da bleibt einem ja der Verstand stehen. Zwei Pfund, und Sie wollen ihn zurückbringen? Was ist denn los?“

Ich setzte ihm hastig auseinander, dass ich mein Haus verlassen müsse, und so sicherte ich mir das Gefährt. Es erschien mir damals längst nicht so dringend, dass auch der Wirt sein Haus verlassen müsse. Ich trug Sorge, den Wagen auf der Stelle zu bekommen, fuhr mit ihm die Straße hinunter und ließ ihn unter der Obhut meiner Frau und meines Dienstmädchens. Dann stürzte ich ins Haus zurück und raffte einige Dinge von Wert zusammen. Die Buchen unterhalb des Hauses brannten lichterloh und das Gitter zur Straße hin glühte. Während ich noch meine Sachen packte, kam einer der Husaren heraufgelaufen. Er eilte von Haus zu Haus, um die Leute zur Flucht zu mahnen. Er lief schon wieder fort, als ich aus der Haustür trat, meine Schätze, die ich in ein Tischtuch gebunden hatte, mit mir schleppend. Ich schrie ihm nach: „Was gibt's Neues?“

Er wandte sich um, starrte mich an und brüllte etwas von „rauskriechen in einem Ding, das wie ein Schüsseldeckel aussieht“. Damit lief er weiter zu dem Tor des Hauses auf der Spitze des Kammes. Ein jäher Wirbel schwarzen Rauches, der die Straße entlang zog, verbarg ihn einen Augenblick. Ich lief zur Tür meines Nachbars, klopfte an und überzeugte mich von dem, was ich bereits wusste: Er war mit seiner Frau nach London gefahren und hatte sein Haus verschlossen. Ich eilte meinem Versprechen getreu ins Haus zurück, holte den Koffer meines Dienstmädchens, schleifte ihn heraus und befestigte ihn neben ihr auf dem Rücksitz des Wagens. Dann ergriff ich die Zügel und schwang mich auf den Kutschbock neben meine Frau. Im nächsten Augenblick waren wir Rauch und Lärm entkommen und jagten den Abhang gegenüber dem Maybury Hill hinab nach Old Woking.

Vor uns lag eine stille, sonnige Landschaft, Weizenfelder, die von jeder Seite der Straße aufstiegen, und das Wirtshaus von Maybury mit seinem hin und her schwankenden Schild. Vorne sah ich das Gefährt des Doktors. Am Fuß des Hügels wandte ich mich um, um die Hügelseite, die wir jetzt verließen, noch einmal zu sehen. Dichte Säulen schwarzen Rauches, durchzuckt von roten Feuerzungen, ragten in die stille Luft hinauf und warfen dunkle Schatten auf die grünen Baumwipfel im Osten. Der Rauch breitete sich schon weit aus, gegen das Fichtengehölz von Byfleet im Osten und gegen Woking im Westen. Die Straße war voll mit Leuten, die uns entgegenliefen. Und jetzt hörte man sehr leise, aber sehr deutlich durch die heiße, stille Luft das Knattern eines Maschinengeschützes, das aber rasch wieder verstummte, zwischendurch das Krachen von Gewehren. Die Marsleute steckten offenbar alles in der Reichweite ihres Hitzestrahls in Brand.

Ich bin kein erfahrener Kutscher und musste sofort meine Aufmerksamkeit auf das Pferd lenken. Als ich mich wieder umblickte, hatte der zweite Hügel den schwarzen Rauch verborgen. Ich hieb mit der Peitsche auf das Pferd und hielt die Zügel lose, bis Woking und Send zwischen uns und jenem rasenden Tumult lagen. Den Doktor überholte ich zwischen Woking und Send.

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