Sebastian Fleischmann - DIE, DIE NICHT STERBEN

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Tom, Martin und dessen Tochter statten ihrem Heimatdorf nach langer Zeit einen Besuch ab. Vorfreudig erwarten die Männer das Zusammentreffen mit ihren Eltern. Doch alles was sie vorfinden ist ein menschenleeres Gebäude. Schon bald gelangen sie zu der Erkenntnis, dass sie die einzigen Menschen an jenem unwirklichen Ort sind. Das Dorf gleicht einer Geisterstadt. Als sich die unheimlichen Geschehnisse zusehends häufen, wird den Brüdern klar, dass eine Flucht unabdingbar ist. Allerdings lauert etwas in der Dunkelheit, welches ihre Abreise unter allen Umständen verhindern will. Erbarmungslos beginnt es, die Menschen zu jagen…

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Martin sah sich die Sig Sauer genauer an; drehte und wendete sie mehrmals. Er versuchte sich an die Grundausbildung der Bundeswehr zu erinnern. Dann fiel sein Blick auf den am linken Griffstück befindlichen Entspannhebel.

>>Hier. Die Abzugssicherung war noch drin.<< Martin stellte den Hebel auf dessen zweite Position.

>>Jetzt müsste sie funktionieren.<<

>>Das ist alles? Sie war nur gesichert?<<

>>Ja.<<

>>So ein... Warum hat der Typ sie wieder gesichert?!<<

>>Keine Ahnung. Jetzt ist sie scharf. Schieß dir aber nicht versehentlich in den Hintern.<<

>>Ich hoffe nicht.<< Tom steckte sie zurück in den Gürtel am unteren Rücken.

>>Da hat sich der Wehrdienst doch endlich einmal ausgezahlt<<, gab Martin zu verstehen und stand auf. Sein Bruder tat es ihm gleich.

>>Also los, Valentina. Jetzt gehen wir nach Hause.<< Ihr Vater fasste sie an der Hand und geleitete sie zum Ausgang.

>>Endlich. Ich will wirklich nicht länger hier sein.<<

Tom nahm die Taschenlampe und folgte nebenher. >>Wenn wir ankommen und unsere Eltern sind noch immer nicht da, dann schnappen wir uns ihr Auto und fahren zur Polizei in die nächst größere Stadt.<<

>>Dagegen habe ich nichts einzuwenden.<< Die drei passierten die Flügeltüre und traten ins Freie. Thomas leuchtete absichtlich geradeaus, damit das entstellte Wesen für Valentina im Dunkeln verborgen blieb. Doch irgendwas irritierte Tom. Irgendetwas stimmte nicht. Er konnte nicht genau sagen, was es war, aber im Augenwinkel zeichnete sich etwas Merkwürdiges aus den Schatten. Schließlich schwenkte er die Taschenlampe zu den beiden Fahrzeugen und erstarrte.

>>Martin.<< Er forderte seinen Bruder auf, ebenfalls dorthin zu sehen. Dieser kam der Aufforderung nach und erschauderte ebenfalls.

>>Wo ist...?<< Thomas stockte.

>>Wie ist das möglich?!<<

Beide starrten gebannt zu den Unfallwagen. Valentina klammerte sich an ihren Vater und war abermals den Tränen nahe. Angst stieg in ihr empor. Martin und Thomas erging es nicht anders.

>>Kann es sein, dass es noch...<< fragte Tom.

>>Ich hoffe nicht.<<

Der Mazda und das Polizeifahrzeug standen noch immer genauso beschädigt da, wie sie es zuvor verlassen hatten. Doch etwas fehlte. Das Monstrum auf der Motorhaube. Es war weg. Als wäre es nie da gewesen. Kein Körper. Kein Blut. Keine Anzeichen jeglicher Existenz.

>>Wir sollten weitergehen. Je eher wir von hier verschwinden, desto besser.<< Tom griff nach der Waffe in seinem Gürtel und hielt sie ständig zu seiner Rechten. Sie bot ihm ein leichtes Gefühl von Schutz. Sollte das Wesen noch einmal auftauchen, dann wäre er diesmal vorbereitet.

>>Ja, lass uns gehen.<< erwiderte Martin.

Thomas richtete den Strahl der Taschenlampe nach vorne und beleuchtete den Weg zurück zum Haus ihrer Eltern. Langsam und dicht nebeneinander schritten die drei immer tiefer in den gähnenden Schlund der finsteren Leere.

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