Ulrike Puderbach - Blinder Hass

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In Hannover stellt eine mysteriöse Mordserie die Kommissare des K9 vor ein Rätsel. Der Täter mordet wahllos und äußerst brutal. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren und zieht einen namhaften Profiler zu Rate, doch erst ein Hinweis auf die Vergangenheit des Täters bringt die Kripo auf die richtige Spur, die sie zunächst nach Frankfurt führt. Dabei spannt der Täter sein Netz in Hannover um ein ganz bestimmtes Opfer ....

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Samstag, 19:00 Uhr

Aus der frisch renovierten Küche kam der verführerische Duft nach geschmortem Fleisch. Hartmut schnupperte. Marina stieß ihn in die Rippen. „Du siehst aus wie ein Hund, der gerade Witterung nach einem Stück Salami aufgenommen hat“, lachte sie. „Das liegt bestimmt daran, dass du mir nie was kochst“, frotzelte Hartmut und in dem Moment, wo Marina schon entrüstet antworten wollte, kam Tom die Treppe herunter. „Du siehst auch extrem mangelernährt aus“, er musterte den großen, breitschultrigen Hartmut von Kopf bis Fuß. „Guten Abend ihr zwei, gebt mir eure Jacken, ich hänge sie auf.“ Tom mochte Hartmut, oft diskutierten die beiden über Motorsport und Autos, ein Thema, das fast jeden Siebzehnjährigen faszinierte. Robert umarmte Marina kurz und drückte Hartmut die Hand. „Ich zeige euch jetzt erst einmal unser neues Reich, solange bis das Essen fertig ist.“ „Wo ist euer Hund?“, wollte Marina wissen, die sonst immer stürmisch von dem Mischling begrüßt wurde. Robert grinste. „In der Küche. Er gibt die Hoffnung nicht auf, dass Anna etwas fallen lässt.“ „Bestimmt kriegt das arme Tier genauso wenig zu essen wie ich“, schaltete sich Hartmut wieder in das Gespräch ein. „Ja, du bist schon wirklich arm dran“, stimmte Robert zu. „Aber ich kann dir versprechen, gleich wirst du bestimmt satt werden. Also oben sind Toms Zimmer, unser Schlafzimmer und das große Bad“, erklärte Robert, während sie die Treppe hochstiegen. Toms Zimmer sah aus wie das klassische Zimmer eines Jugendlichen, das Schlafzimmer, das Anna in einem warmen Orangeton gestrichen hatte, wirkte freundlich und hell. Marina und Hartmut lobten die geschmackvolle Auswahl der Möbel, die den Raum deutlich größer erscheinen ließen, als er eigentlich war. Wieder unten angekommen, stand Anna in der Küchentür, ein Abtrockentuch im Bund ihrer Jeans stecken, die Haare im Nacken mit einem Band gebändigt und leicht geröteten Wangen von der Wärme des Ofens. „In zehn Minuten können wir essen“, verkündete sie. Der Hund stand immer noch hoffnungsvoll neben ihrem Bein und schnupperte in Richtung ihrer verführerisch nach Fleisch duftenden Hände. „Es riecht köstlich“, sagte Hartmut. „Ich hoffe, es schmeckt auch so“, antwortete sie lachend. „Was möchtet ihr trinken?“ Robert hatte eine Flasche Weißwein und Wasser aus der Küche geholt. Er entkorkte die Flasche, stellte sie auf den Tisch. Anna kam mit einem großen Bräter aus der Küche, den sie in die Mitte des Esszimmertisches stellte. Marina folgte ihr mit zwei großen Schüsseln mit Kartoffeln und Gemüse. „Aber zuerst stoßen wir mit einem Glas Sekt auf den überstandenen Umzug an“, Robert ließ den Korken knallen und goss Sekt in fünf Gläser. Sie stießen an, setzten sich an den Tisch und Anna verteilte saftigen Schweinebraten in cremiger Sauce auf die Teller. Es schmeckte ganz ausgezeichnet und Hartmut fing sich einen dezenten Tritt von Marina unter dem Tisch, als er das zweite Mal nachnahm. Anna quittierte das mit einem Lachen. „Schön, dass es euch schmeckt.“ Während des Essens vermieden sie es bewusst, über den Job zu sprechen, allerdings ließ es sich nicht auf Dauer umgehen, wenn die vier nach Feierabend zusammen saßen. Außer Anna hatten ja schließlich alle direkt damit zu tun, aber Robert wollte sie nicht aus seinem Leben ausschließen, diesen Fehler konnte und wollte er nicht noch einmal machen. Nach dem Essen verzog sich Tom auf sein Zimmer – eine Flasche Cola und eine Tüte Chips unter dem Arm. Sein Schulfreund Julian wollte noch vorbei kommen und so setzten sich die vier, nachdem sie den Tisch abgeräumt hatten, in die gemütliche Couchecke. Anna zündete die Kerzen in den Wandhaltern an, Robert entkorkte eine weitere Flasche von dem hervorragenden Weißwein, den er aus dem Keller geholt hatte. Marina und Hartmut schauten sich an. „Dann fahren wir gleich mit dem Taxi zu dir“, sagte sie. „Das ist näher.“ Anna lehnte sich mit dem Rücken an Robert, der den Arm um sie legte. Sie streckte ihre Beine aus und sagte dann: „Hoffen wir einfach mal, dass es den Rest des Wochenendes ruhiger bleibt als heute Morgen.“ Hartmut nickte zustimmend. „Wir haben das ganze Zeug für den DNA-Abgleich zu uns bekommen. Also mal ganz ehrlich, da hatte einer aber ne ziemliche Wut oder er hat zu viel Hannibal Lecter gesehen.“ „War es wirklich so schlimm?“, wollte Anna wissen. „Schlimmer“, antwortete Robert und legte den zweiten Arm auch um sie, als wolle er sie gegen die Brutalität und Unmenschlichkeit der Welt beschützen. „Diesem Typ, gehen wir mal sicher davon aus, dass es einer war, müssen sämtliche Sicherungen durchgebrannt sein.“ „Das arme Mädchen.“ Marina schüttelte sich bei dem Gedanken an das Blutbad vom Morgen. „Sowas habe ich in meiner Karriere selten gesehen. Es hat mich kurz an die Geschichte von Jack the Ripper erinnert, aber es war doch noch anders. Irgendwie habe ich noch nie etwas Vergleichbares gesehen. Er fesselt sie ans Bett, was ja an sich bei Prostituierten – und sie war eine Edelnutte – nicht unbedingt ungewöhnlich ist, statt sie aber dann zu erstechen, lässt er sie regelrecht ausbluten und ich weiß noch nicht genau, ob ich wirklich im Detail wissen möchte, was er vorher mit ihr angestellt hat.“ Robert schaute sie an. „Ich kann dir versichern, dass du es am Montag in allen Einzelheiten in Hofmanns Gruselkabinett erfahren wirst. Du weißt, da kennt der nichts.“ „Puuh“, Anna schüttelte sich und räkelte sich tiefer in Roberts Arm. „Da bin ich schon froh, dass ich mich nur mit meinen Texten, beziehungsweise deren Autoren herumschlagen muss. Die sind zwar mitunter gewaltig anstrengend, aber wenigstens sind sie nicht gefährlich – außer für meine Nerven.“ Marina musste lächeln. „Na, einfach hast du es mit denen bestimmt auch nicht immer. Aber lass uns von etwas Angenehmem reden, für heute haben wir Feierabend.“ Den restlichen Abend ließen sie das Thema ruhen, nach der zweiten Flasche Wein wurde auch noch die dritte entkorkt und zu später Stunde packten sie noch das Spiel des Lebens aus. Anna wurde schwerreich, heiratete und bekam vier Kinder, während Robert bettelarm blieb, aber dafür auch vier Kinder hatte. Alle hatten Riesenspaß, sie lachten so laut, dass irgendwann Tom und Julian vom Gelächter angelockt die Treppe herunter kamen und sich der Spielerunde anschlossen. Für einen unbeschwerten Moment vergaßen sie alles, was da draußen in der Stadt passierte – auch dass dort immer noch ein wahnsinniger Irrer herumlief, der Frauen mit dem Messer die Schlagadern aufschlitzte. Es war fast drei Uhr, als Marina und Hartmut sich schließlich verabschiedeten. Sie winkten noch zum Abschied, als sie in das wartende Taxi stiegen – nicht ahnend, dass es nicht lange dauern würde, bis das Telefon sie wieder aus dem Bett klingeln würde.

Samstag, 22:50 Uhr

Ziel- und rastlos streifte er durch die Stadt. Der Mord an Lena Christensen war sein erster gewesen, er hatte jahrelang den Druck ertragen, der sich in ihm aufgestaut hatte und gehofft, dass es ihm helfen würde, seine Wut komplett raus zu lassen. Doch es war, als hätte diese Tat einen Blutrausch in ihm ausgelöst. Er brannte darauf, es noch einmal zu tun, aber dieses Mal würde er es anders versuchen. Von dem Geruch des warmen Blutes war ihm übel geworden, er musste einen anderen Weg finden, sie alle langsam sterben zu lassen. Er hatte noch keine Erfahrung damit, tausende Male hatte er es sich im Kopf ausgemalt, wie es wohl sein würde, aber die Realität war ganz anders als die Theorie in den Romanen, Filmen und im Internet. Zu Beginn des Abends war er mit dem Auto kreuz und quer durch die Stadt gefahren, hatte es an den einschlägigen Straßen versucht, aber nichts gefunden, was ihm zusagte. Er wollte keine Hure, die Kleine im Hotel war ganz ok gewesen, aber sie war auch keine Hure im klassischen Sinn gewesen. Was er wollte, er wusste es selber noch nicht so ganz genau, was es war. Er stellte sein Auto auf dem Parkplatz nahe dem Stadttheater ab. Von hier aus war es nicht weit bis zu den meisten Kneipen. Er betrat die erste, eine klassische Eckkneipe. Es war voll, die Luft war schwanger vom Zigarettenrauch und die Musik laut. An der Theke bestellte er ein Bier. Die vollbusige blonde Wirtin stellte ihm das Glas hin und lehnte sich so weit vor, dass er ihr mühelos tief ins Dekolleté blicken konnte. „Billig“, dachte er abschätzig, nahm einen großen Schluck und schaute sich um. Er brauchte nicht lange zu warten, nach einer knappen Viertelstunde setzte sich eine Frau neben ihn. „Na, auch alleine unterwegs“, fragte sie ihn mit einem aufreizenden Augenaufschlag. Sie war nicht wirklich hässlich, sofern man das unter dem Zuviel an Make-up erkennen konnte. Brünette schulterlange Haare, deren Braunton durch Haarfarbe nachgeholfen worden war, umrahmten ein schmales Gesicht mit hervorstehenden Wangenknochen und braunen Augen. Nicht sein Typ – durchschnittlich eben -, er ließ sich aber trotzdem auf ein Gespräch ein, gab ihr ein Glas Wein aus. Sie erzählte ihm von ihrem Ehemann, der seit Jahren schon neben ihr her lebte, von den Kindern, die gerade ihr Abitur gemacht hatten und zum Studium nach Hamburg gezogen waren. „Ich bin ja so stolz auf meine Zwillinge“, plauderte sie munter drauflos. „Eineiige Zwillinge – vor neunzehn Jahren konnten wir es kaum glauben, als ich es erfuhr. Und jetzt sind sie schon aus dem Haus“, fügte sie wehmütig hinzu. „Ich bin übrigens Christa.“ „Walter“, stellte er sich knapp vor. Ihr weiteres Geplauder ließ er über sich hinweg waschen, streute von Zeit und Zeit ein „Oh ja“, „Interessant“ und „Wirklich“ ein. Es schien sie zufrieden zu stellen, denn nach einem weiteren Glas Wein legte sie die Hand auf seinen Arm und ihre Knie berührten sich wie rein zufällig. Ihm war die Berührung zuwider, er ließ sie mit Abscheu über sich ergehen. Berührungen jeglicher Art waren ihm schon seit seiner frühesten Kindheit zuwider gewesen. Er hatte sich ein weiteres Glas Bier bestellt, während Christa auf der Toilette gewesen war – allerdings alkoholfrei, denn er wollte einen klaren Kopf behalten. Er hatte noch einiges vor in dieser Nacht. Um kurz nach zwölf schaute Christa ihn mit einem Augenaufschlag an, den sie wohl für verführerisch hielt, und fragte. „Wollen wir zwei Hübschen nicht woanders hin gehen, wo wir ein bisschen ungestört sind?“ „Was ist denn mit deinem Mann? Wird er sich nicht wundern, wenn du nicht nach Hause kommst?“ „Ach der“, Christa schüttelte den Kopf. „Der hat doch heute Abend noch nicht einmal gemerkt, dass ich überhaupt ausgehen wollte.“ Er traf eine blitzschnelle Entscheidung, übernahm die Rechnung und ging mit ihr zu seinem Auto. In der Nähe gab es eine kleine Pension, in der man Zimmer auch stundenweise mieten konnte. Christa plauderte auf der Autofahrt weiter. Sie erzählte, dass sie ihrem Mann immer treu gewesen war, dass sie ihn noch nie zuvor betrogen hatte. „Dass du es jetzt tust, macht die Sache nicht besser“, dachte er grimmig. „Warum müssen alle Frauen Schlampen sein?“ ging es ihm weiter durch den Kopf. Nach einer Viertelstunde erreichten sie die Pension in der Nähe des Bahnhofviertels. Er mietete das Zimmer an, zahlte bar. Einen Ausweis wollte in dieser Art Etablissement niemand sehen. Im Zimmer bedeutete er ihr sich auszuziehen. „Ich möchte dich nackt und in deiner ganzen Schönheit sehen“, sagte er, auch wenn ihm der Gedanke allein schon fast körperliche Übelkeit verursachte. Christa errötete wie ein Backfisch, aber sie zog sich folgsam bis auf die Unterwäsche aus. Er fasste sie an den Schultern, drehte sie mit dem Rücken zu sich und drückte sie aufs Bett, so dass sie bäuchlings auf dem Laken lag. „Und jetzt spielen wir ein Spiel. Du musst mir nur vertrauen und es wird eine Nacht werden, wie du sie noch nie erlebt hast und die du auch nie vergessen wirst.“ Sie hauchte: „Natürlich vertraue ich dir.“ Und legte sich folgsam mit gespreizten Armen und Beinen auf das Bett. „Du dumme Gans“, dachte er verächtlich. Dann zog er die Kordel, die er vorsorglich eingesteckt hatte, aus der Tasche seiner Jacke und fesselte ihre Hände und Füße an die metallenen Bettpfosten. Sie ließ alles mit sich geschehen. Dann zog er langsam den Gürtel aus seiner Hose und beugte sich zu ihr. „Es tut mir Leid, aber ich muss dich bestrafen. Du hast in deinem Eheversprechen Treue gelobt, aber was machst du, dreckige Schlampe? Bei der ersten Gelegenheit, die sich dir bietet, versuchst du, mit mir ins Bett zu steigen – widerlich.“ Seine Stimme war kalt und hart, ohne jedes Mitgefühl. Sie drehte den Kopf zur Seite und blickte ihn an. Noch begriff sie nicht, was das hier zu bedeuten hatte. Sie hatte sich doch nur nach ein bisschen körperlicher Nähe und Bestätigung gesehnt, sie wollte sich doch nur auch einmal wieder geliebt und begehrenswert fühlen. Als der Gürtel das erste Mal auf ihren Rücken klatschte, wo er einen dicken roten Striemen hinterließ, schrie sie auf. „Halt den Mund!“ zischte er sie an. „Du hast deine Strafe verdient, weil du eine untreue Schlampe bist.“ Dann nahm er die Rolle mit dem Klebeband, riss einen Streifen ab und klebte ihn ihr unsanft über den Mund. Sie rang nach Luft, durch die Nase bekam sie kaum welche. Unerbittlich prügelte er weiter mit dem Gürtel auf sie ein. Es verschaffte ihm Erleichterung und Genugtuung. Endlich konnte er einmal etwas von dem zurückgeben, was sie ihm jahrelang angetan hatte. Christa Weber wand sich verzweifelt, soweit es die Fesseln an Armen und Beinen zuließen und wusste, dass sie diese Schmerzen nicht mehr lange würde aushalten könne, doch ihr Martyrium hatte gerade erst begonnen.

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