Jara Thomas - WOLF CALL

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Wie verhält sich eine gestandene Frau von 31 Jahren, wenn ein fremder Mann mit einem riesigen unerzogenen Hund behauptet, sie sei für ihn bestimmt? Charlotta auf jeden Fall wird wütend und will Rob nicht wiedersehen.
Ab dem Augenblick dieser Entscheidung hat sie das Gefühl, ihr Leben rausche an ihr vorbei, alles um sie herum «passiere» einfach. Dazu kommt die Drohung eines psychopathischen Kollegen, der verkündet zu wissen, dass Rob ein Wolfsmensch sei und er ihn zu jagen beabsichtige. Doch während Charlottta noch glaubt, Rob und die Wolfsmenschen seien in Gefahr, muss sie plötzlich um ihr eigenes Leben fürchten.
Und dann tauchen unvermutet noch weitere, fremde und verwilderte riesige Wölfe auf …
Spannende Liebesgeschichte, mit dem richtigen Schuss Erotik und einer fantastischen Story!

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»Na, dann ist es ja doch mal gut, dass du so einen großen Bund hast. Einer der Schlüssel lässt sich bestimmt finden, um daran alle wieder rauszuziehen.« Er ächzte, weil sich einer der Schlüssel unter der Sitzschiene verklemmt hatte. Dann steckte er eilig den richtigen ins Zündschloss, startete den Wagen und fuhr rasant und mit quietschenden Reifen los.

Hastig holte Charlotta das Anschnallen nach. Was war los? Na, zumindest wollte er sie nicht entführen sondern ihr in ihrer Wohnung alles erklären.

Unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln, grober Gefährdung von mindestens fünf fremden Autofahrern, die Gänge so hochziehend, dass es Charlotta fast körperlich schmerzte, kamen sie in ihrer Straße an. Rob parkte auch hier grob verkehrswidrig den Wagen halb auf dem Gehweg, aber dafür fast direkt vor ihrem Haus. Na, da brauchte sie sich wohl weder wegen ihres Fahrstils noch wegen ihrer Einparkfähigkeiten vor ihm zu genieren!

Der Motor erstarb mit einem erbarmungswürdigen Husten und ihr Apfelsinchen tat noch einen letzten Hopser, bevor es still stand. Hastig versuchte Charlotta aus dem Auto zu springen, merkte aber, dass sie in der Eile vergessen hatte, sich abzuschnallen. Endlich stand sie auf dem Gehweg und hielt sich ihrer weichen Knie wegen mit einer Hand an der Tür, mit der anderen am Autodach fest. Sie fixierte Rob mit einem bösen Blick über das Auto hinweg, den der jedoch mit einem belustigten Zucken der Mundwinkel beantwortete, bevor er sich auch schon wieder umwandte.

»Sag mal, hast du eigentlich überhaupt einen Führerschein?«, herrschte Charlotta ihn an. »Wenn du mich töten willst …« Sie merkte, dass Rob ihr gar nicht zuhörte, und verstummte.

Rob sah die Straße rauf und runter und blähte die Nasenflügel. Er schien zu lauschen, dann schlug er die Wagentür zu. »Los, lauf!« Die Stimme klang nicht laut, aber drängend. Es trennten sie noch etwa zwanzig Meter von ihrer Wohnung. Jetzt lief Rob auch wieder ruhiger, behielt aber merkwürdig auffällig die Umgebung im Blick.

Am Haus angekommen wühlte Charlotta in ihrer Tasche, bis ihr einfiel, dass Rob den Bund hatte. »Würdest du so nett sein …« Sie hielt die Hand auf, doch ihr Begleiter fand mit schlafwandlerischer Sicherheit auf Anhieb den richtigen Schlüssel und öffnete die Tür. Er schob Charlotta vor sich her. Bevor er ihr folgte, sah er noch einmal die Straße rauf und runter.

Endlich standen sie in ihrer Wohnung. »Rob, was ist los?« Ihr Rücken schmerzte schon wieder, und sie versuchte, möglichst unauffällig ihre Wirbel zu dehnen.

»Du hast …« Er verstummte. »Bitte gib mir einen Moment, meine Gedanken zu sortieren. Setzen wir uns doch hin … vielleicht setzen wir uns in Ruhe hin und trinken einen Schluck oder … wir …«

Irritiert sah Charlotta ihn an. Sie würde sicherlich nicht so weit gehen wollten, zu sagen, dass sie den Mann kannte, der da in ihrem Flur stand. Aber sie wusste, dass er sich plötzlich komplett anders verhielt als die Male, die sie ihn vorher gesehen hatte. Unsicher wies sie auf die Tür zum Wohnzimmer und wandte sich zur Küche um.

Als sie mit einer Flasche Wasser und zwei Gläsern in der Hand zurückkam, saß Rob in ihrem Wohnzimmer. Nicht auf der Terrasse? Nun, vielleicht wollte er bei dem, was er ihr zu erzählen geplant hatte, nicht belauscht werden. Er schien, seinem Verhalten nach zu urteilen, irgendwelche Verfolger zu fürchten. Paranoid? Hat der auch was eingeschmissen oder geraucht? Was ist denn heute los mit den Männern?

Charlotta goss die Gläser voll und setzte sich Rob gegenüber. Erwartungsvoll sah sie ihn an, gespannt, was sie jetzt erfahren würde.

»Entschuldige, du hast neulich gesagt, du hättest auch Saft. Bist du so nett …«

»Klar!« Charlotta sprang auf, um das Gewünschte zu holen. Sie goss ihm einen Schuss in sein Glas, nach kurzem Zögern tat sie bei ihrem das Gleiche. Nervös nahm sie einen großen Schluck – und verzog das Gesicht. Irritiert nahm sie die Saftflasche in die Hand. »Ich weiß nicht, ob der schlecht ist, aber der schmeckt irgendwie komisch. Probier du mal vorsichtig.« Sie nahm noch einen weiteren kleinen Schluck und verzog erneut das Gesicht. Dann stellte die das Glas auf den Tisch. »Apropos komisch. Was ist hier eigentlich los, Rob? Du verhältsss dich ganz komsch … kommsch … na ja und jetz kucks du auch … Rob, was is los???« Panik und Verstehen traten in Charlottas Augen. Sie verlor die Kontrolle über ihre Zunge, das Wohnzimmer verschwamm … »Nein, nein, neiiin!«

Die Matratze war hart. Es war hell im Raum. Sie lag nicht in ihrem Bett und auch nicht in ihrem Schlafzimmer.

Der alte Mann mit dem faltigen Gesicht kam durch den Raum auf sie zu. Er sprach kein Wort, sondern sah sie nur freundlich an, legte eine Hand auf ihre Stirn und fühlte mit dem Fingerrücken ihre Wange.

Sie schien krank zu sein? Aber wie ein Krankenhauszimmer sah das hier auch nicht aus.

»Schlaf noch ein bisschen«, hörte sie seine ruhige Stimme, und sie tat, was er sagte. Ein seltsamer Traum.

15. Juni

Das Bett war immer noch hart, und sie befand sich auch noch immer nicht in ihrem Schlafzimmer. Mit leisem Stöhnen versuchte Charlotta, sich aufzusetzen, und stellte fest, dass sie eher auf einer verhältnismäßig breiten hohen Pritsche denn in einem Bett lag. »Uah!« Der Schmerz, der ihr durch den Rücken zog, schoss von der Lendenwirbelsäule über die linke Gesäßhälfte und den Oberschenkel fast bis zum Knie hinab und raubte ihr den Atem. Jetzt saß sie auf der Kante, baumelte zaghaft mit den Beinen und kam weder herunter noch wieder hoch.

Charlotta atmete tief ein. Ein undefinierbarer Geruchsmix drückte dem Raum seinen olfaktorischen Stempel auf. Es roch etwas rauchig, nach getrockneten Kräutern, ätherischen Ölen und Harz, und genau genommen konnte sie nichts davon wirklich identifizieren.

Panik stieg in ihr auf, als sie Schritte im Flur hörte. Die Tür öffnete sich, und der alte Mann aus ihrem Traum kam herein. »Schön, dass du munter bist«, sagte er so fröhlich, als sei die Situation ganz alltäglich. Er hielt ihr die Hand hin, um ihr herunterzuhelfen, doch Charlotta schüttelte den Kopf.

»Flucht ist unmöglich«, stöhnte sie. »Ich glaube, ich habe einen derben Hexenschuss oder so was!« Sie fühlte sich so hilflos und ausgeliefert wie noch nie und war den Tränen nah.

Der alte Mann lächelte milde und half ihr, die Beine wieder auf die Pritsche zu heben. »Leg dich auf den Bauch«, sagte er und musste ihr auch dabei helfen – eine mühselige Aktion. Charlotta standen anschließend doch die Tränen in den Augen, sowohl vor Schmerzen als auch vor Angst und, weil sie sich sich gedemütigt fühlte.

Der alte Mann legte seine Hände auf den unteren Teil ihrer Wirbelsäule.

Sie empfand eine angenehme Wärme. Wohlige, gleichmäßige Wärme. Dann zogen die Hände sanft die Wirbel auseinander. Charlotta stöhnte vor Schmerzen auf.

»Dann fangen wir woanders an«, sagte er, und sie spürte seine warmen Hände in ihrem Nacken. Dann wanderten sie ein Stückchen weiter Wirbel für Wirbel an Hals- und Brustwirbelsäule hinab. Während der gesamten Zeit nahm sie die Wärme wahr, die von seinen Händen ausstrahlte. Schließlich begann er noch einmal oben und tastete mit sanftem Druck erneut nach und nach jeden Wirbel ab.

»Du atmest nicht richtig«, sagte er. »Bei Stress verkrampft sich dein Zwerchfell. Das weiß ich, weil du an genau dieser Stelle«, er schob sanft einen Wirbel, etwa in der Mitte ihres Rückens, ein bisschen hin und her, »blockiert bist. Nun, ich kann verstehen, dass du gerade nicht so recht entspannt bist. Versuch’s aber mal, atme tief durch.«

Gerade als Charlotta etwas entgegnen wollte, drückte er mit dem Handballen kräftiger. Ungefähr in Höhe ihres BH-Verschlusses drückte er noch einmal, und es knackte laut. Mit einem Stöhnen wich die Luft aus Charlottas Lunge.

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