Jara Thomas - WOLF CALL

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Wie verhält sich eine gestandene Frau von 31 Jahren, wenn ein fremder Mann mit einem riesigen unerzogenen Hund behauptet, sie sei für ihn bestimmt? Charlotta auf jeden Fall wird wütend und will Rob nicht wiedersehen.
Ab dem Augenblick dieser Entscheidung hat sie das Gefühl, ihr Leben rausche an ihr vorbei, alles um sie herum «passiere» einfach. Dazu kommt die Drohung eines psychopathischen Kollegen, der verkündet zu wissen, dass Rob ein Wolfsmensch sei und er ihn zu jagen beabsichtige. Doch während Charlottta noch glaubt, Rob und die Wolfsmenschen seien in Gefahr, muss sie plötzlich um ihr eigenes Leben fürchten.
Und dann tauchen unvermutet noch weitere, fremde und verwilderte riesige Wölfe auf …
Spannende Liebesgeschichte, mit dem richtigen Schuss Erotik und einer fantastischen Story!

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Die letzten Meter schwieg Rob, doch Charlotta war sich sicher, dass sie noch mal nachhaken würde. An ihrem Auto angekommen, ließ Rob seinen Blick über den großen Parkplatz schweifen. »Er steht immer noch dort und starrt hinter uns her«, verkündete er und wandte sich zu Charlotta um.

»Nett, dass du mir geholfen hast«, sagte sie leise und sah ihn dankbar an. Sein Blick und sein Schweigen verunsicherten sie sehr, sodass sie mit dem Ersten herausplatzte, was ihr einfiel. »Rob, sie machen Jagd auf Wölfe. Es scheint mehrere zu geben. Ich weiß nicht, ob du die hiesige Zeitung liest oder vielleicht im Radio …«

»Danke für den Hinweis, aber wir haben es schon mitbekommen. Außerdem hast du mich ja bereits gewarnt. Und, ja, es gibt mehrere Wölfe bei uns im Dorf. Aktuell sechzehn, um genau zu sein.«

»So viele?« Die Zahl überraschte Charlotta, und sie vergaß darüber, Rob zu fragen, weshalb er glaubte, sie habe ihn bereits einmal vor den Jägern gewarnt. »Woher …«

»Da wir immer noch von deinem Verehrer beobachtet werden – nicht umdrehen! –, sollten wir vielleicht erst mal woanders hingehen.«

»Traust du dich mit mir mitzufahren«, grinste Charlotta und sah ihn herausfordernd an.

Rob lachte. »Du fährst tatsächlich ziemlich … sportlich, aber routiniert und sicher. Doch, ja, ich traue mich.« Er öffnete die Beifahrertür und stieg wie selbstverständlich ein. Charlotta, die noch stehen geblieben war, um zu grübeln, woher Rob ihren Fahrstil kennen konnte, musste grinsen, als sie hörte, dass er erst aufstöhnte, dann den Sitz nach hinten schob und schließlich erleichtert aufatmete.

»Wohin möchtest du denn? Ich würde vor allem gerne erst nach Hause, eben unter die Dusche und mich umziehen.«

»Ich komme mit.«

»Zu mir nach Hause?«, platzte sie heraus und hörte selbst, wie überrascht ihre Stimme klang.

»Hast du ein Problem damit?«

Charlotta sah, dass er sie provokativ angrinste. »Nö, wenn es dich nicht stört, dass ich ziemlich spartanisch eingerichtet bin. Stilmix inklusive.«

»Wenn ich in eine Möbelausstellung wollte, würde ich dir das sagen. Wenn man gerade eine Wohnung bezogen hat, ist eine komplette und aufeinander abgestimmte Einrichtung meist etwas schwierig.« Ohne sie anzusehen, schnallte er sich an.

Dankbar über Robs Sensibilität und dass er ihr die Gelegenheit gab, sich nicht für ihre Einrichtung schämen zu müssen, griff auch sie nach ihrem Gurt. Sie hätte Ralph viel mehr Geld abknöpfen sollen. In den Möbeln, die er jetzt mit seiner Neuen benutzte, steckte schließlich auch ihr Geld!

Nicht weit von ihrer Wohnung ergatterte Charlotta einen Parkplatz, und zu ihrer großen Erleichterung kam sie auch auf Anhieb problemlos in die Parklücke, ohne sich vor ihm zu blamieren. Wie viele Männer konnte er das vermutlich wie eine Eins und feierte wahrscheinlich außerdem das Vorurteil, dass Frauen das angeblich nicht so gut konnten. Da hatte sie ihn eines Besseren belehrt, freute sie sich. Sie schnappte sich ihre Tasche vom Rücksitz und sah belustigt zu, wie Rob sich aus ihrem kleinen Auto herausfaltete. »Ich denke, beim nächsten Mal laufe ich lieber«, stöhnte er.

Charlotta beschloss, sein Gejammer zu ignorieren. Sie überlegte gerade, ob sie schnell duschen und sich umziehen sollte, um dann mit Rob irgendwohin zu gehen, oder ob sie sich besser auf ihre Terrasse setzten. Da sie ihm vor nicht allzu langer Zeit sehr unmissverständlich geraten hatte, sich aus ihrem Leben herauszuhalten, wäre eine Einladung bei ihr zu Hause … auf ihrer Terrasse … gemeinsam … Ach was, ich mache mir zu viele Gedanken. Ich kann doch wohl auf meiner Terrasse sitzen, mit wem ich will! Und wir wollen uns ja nur ein bisschen unterhalten. Sollte ich feststellen, dass ich das doch nicht will, können wir ja immer noch woandershin gehen. Komisch, dass er nach der Abfuhr neulich doch wieder hier aufkreuzt und so tut, als sei nichts gewesen.

Während Charlotta auf die Haustür zuging, blieb Rob stehen. »Du weißt, dass man dich durch deine Gardinen hindurch sehen kann?«, erkundigte er sich und wies auf ihr Schlafzimmerfenster.

Vor Schreck fiel ihr der Schlüssel aus der Hand. »Waas? Wie …? Wann …?«, stammelte sie. »Habe ich mal vergessen die Übergardinen …?«

Robs Lachen ließ sie verstummen. »Wenn du Licht im Raum an hast, kann man auf den Gardinen deine Konturen als Schatten erkennen und genau sehen, was du tust.«

»Das ist nicht dein Ernst!« Sie spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde, und sah ihn hoffnungsvoll an. Sag mir, dass das nicht wahr ist und du mich nur ärgern willst!

Robs Grinsen sprach Bände, und sie stöhnte auf. »Ich werde aus dieser Nachbarschaft wegziehen müssen. Oh nein, das glaube ich nicht! Wieso hat mir das denn noch niemand gesagt?!«

Als Antwort schürzte Rob die Lippen und zog süffisant eine Augenbraue hoch. Charlottas Blick wurde vorwurfsvoll. Sie bückte sich nach ihrem Schlüssel, doch Rob war schneller. »Du liebe Güte, wie viele Schlüssel hast du denn an deinem Bund? Der passt doch in keine Tasche!« Er klang entsetzt.

»In meine Tasche«, sagte sie pointiert, »passt er. Nicht in die Hosentasche, aber ich habe doch sowieso immer ’ne Handtasche dabei. Da sind alle wichtigen Schlüssel dran, die ich brauche.« Blitzschnell schnappte sie sich den Bund aus seiner Hand und ging die letzten Meter zur Haustür. Rob folgte ihr.

»Wofür braucht man denn so viele Schlüssel?«, erkundigte er sich, während er sich ungeniert in ihrem Wohnungsflur umsah.

»Na ja! Je einen Haustürschlüssel für die Tür draußen und drinnen. Autoschlüssel, Briefkastenschlüssel, der vom Krankenhaus, von meinem Spind dort, einen, um dort kostenlos auf den Parkplatz zu kommen …« Während sie sprach, hatte sie den Bund auf eine Anrichte gelegt und zog ihre Schuhe aus.

Ein Klirren ließ sie herumfahren. »Und wohin gehört dieser Schlüssel?«

Verblüfft, dass er genau wusste, dass der Schlüssel, den er ihr unter die Nase hielt, nicht zu den bisher aufgezählten gehörte, antwortete sie, ohne nachzudenken: »Das ist der von der Wohnung meiner Mutter.«

»Lebt deine Mutter auch hier in der Stadt?«

»Nein, sie ist vor einigen Jahren gestorben.«

Rob sah sie einen Augenblick nachdenklich an, dann legte er den Schlüsselbund kommentarlos wieder auf die Anrichte.

»Tu mir bitte einen Gefallen«, bat Charlotta. »Ich gebe dir kaltes Wasser und Gläser. Setz dich doch bitte schon mal auf meine Terrasse. Ich dusche fix und zieh mir was anderes an.«

»Wie lange dauert bei dir denn fix?« Rob zog skeptisch eine Augenbraue hoch.

»Da ich nicht beabsichtige, meine Haare zu waschen, ist fix wirklich fix«, lachte sie. Sie öffnete den Kühlschrank, dessen Inhalt Rob sich interessiert ansah. »Ich habe auch noch Saft, wenn du lieber Saft statt Wasser …«

»Lass mal. Wasser ist okay.« Rob nahm ihr die Flasche und zwei Gläser ab und lief zielstrebig auf ihre Wohnzimmertür zu, um von dort in den Garten zu gelangen.

Nachdenklich und leicht irritiert, dass er wusste, wohin er musste, sah Charlotta hinter ihm her. Dann beeilte sie sich, damit er sah, dass sie wirklich schnell sein konnte. Sie war überrascht, wie scheinbar mühelos die Unterhaltung gerade möglich gewesen war, obwohl sie ihn beim letzten Mal furchtbar wütend zum Teufel geschickt hatte.

»Du hast es schön hier!«

Obwohl Charlotta sich sehr bemüht hatte, kein Geräusch zu machen und ihn eigentlich auch noch einen Moment unbemerkt beobachten wollte, hatte er sie offenbar gehört. »Ja, ich bin auch ganz glücklich mit der Terrasse. Von den Nachbargärten guckt mir hier keiner rein, und es ist schön windgeschützt. Im Hochsommer ist es an einigen Tagen dann zwar auch sehr warm, weil hier kein Lüftchen weht, aber ich kann viel draußen sitzen.« Sie lief um ihn herum und ließ sich in einen zweiten Stuhl fallen.

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