Bernhard Faaß - Die Taxi-Fibel

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Das Taxigewerbe ist von Legendenbildung, Schauerge­schichten und teilweise seltsamen Vorstellung­en umrankt. Die Taxi-Fibel bietet sachliche Informationen und praktische Hilfe zu typischen Situationen und Problemen für eine reibungslose Taxisuche und entspannte Fahrt. Damit Sie sich wohler und sicherer fühlen. Langweilig muss es deshalb nicht werden. In dieser Wiesn-Ausgabe finden Sie ein ausführliches Kapitel zur wirklich höchst speziellen Lage in diesem Zeitraum.

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Sollten Sie etwas Bestimmtes z.B. einen Kindersitz brauchen, der aufgehaltene Wagen bietet das aber nicht, bitten Sie den Fahrer, denn dazu sind die Fahrer aufgrund der einsetzenden Beförderungspflicht ver­pflichtet, über Funk einen Wagen anzufordern, der Ihren Bedarf erfüllt.

Aus verschiedenen Gründen ist das Aufhalten eines Taxis nicht immer möglich. Wenn Sie in einer kleinen Nebenstraße stehen, wo kaum ein freier Wagen vorbeikommen wird, wenn sie weit außerhalb sind, wo nur zufällig ein Taxi sein kann, dass vielleicht von einer Fahrt zurückkommt, da es sonst dort nichts zu suchen hat oder wenn zwar überall Taxen herum­kurven, aber keines davon frei ist, weil alle und jeder ein Taxi braucht und deshalb alle davon besetzt sind. Nicht zuletzt befinden Sie sich einfach zu Hause, bei Bekannten, in einem Restaurant oder sonstiger Lokal­ität, haben Gepäck oder speziellen Bedarf und möchten nicht auf die Straße gehen, sondern abgeholt werden. Das ist gerade bei schlechtem Wetter oder bei Kälte sehr verständlich. Deshalb stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten der Bestellung offen. Das Taxi kommt dann dorthin, wo Sie warten.

Die älteste Version ist eine telefonische Bestellung, welche in Zeiten des Mobilfunkes noch zusätzliche Verbreitung erfahren hat, da man das Telefon nun immer mitführt. Dabei können Sie direkt an einem der Taxistandplätze anrufen, am besten dem nächstgele­genen.

Dort sprechen Sie mit dem Fahrer, der Sie auch abhol­en wird, was Vorteile hat, da Sie so schon einen Ein­druck von ihm bekommen und ihm außerdem die Anfahrt zur Abholadresse beschreiben können, z.B. wenn diese nicht so ohne weiteres auffindbar ist. Siehe Kapitel Standplätze. Ansonsten können Sie in einer Vermittlungszentrale anrufen, wohin das Standplatzte­lefon automatisch weitergeleitet wird, sollte sich am Standplatz niemand melden.

Was soll ich, was muss ich bei der Bestellung angeben?

In beiden Fällen sind kurze, klare Aussagen absolut hilfreich: Ihr Name, die Abholadresse, wie sie bezahlen wollen, wenn nicht sowieso bar, und eventuelle Sonderwünsche. Siehe unten Kapitel Sonderwünsche. Ihr Fahrtziel ist zweitrangig, da jede Fahrt unabhängig davon ausgeführt wird, außer wenn diese über das Pflichtfahrgebiet hinaus geht. Schaden tut die Angabe des Fahrtzieles nicht. Auch hier ist ruhige Sprechweise nützlich. Aufgeregter Ton und ausführliche Erzählung­en darüber, was Ihnen sonst noch durch den Kopf geht, verwirren nur und kosten unnötig Zeit. Der Fahrer am Standplatz und die Mitarbeiter der Vermittlung wird Ihre Informationen zur Bestätigung wiederholen, um Missverständnisse zu vermeiden, da es im fernmünd­lichen Gespräch, gerade bei Mobilfunkverbindungen und am Standplatztelefon, durch den Hintergrundge­räuschpegel der Straße und auch Defekten am Gerät selbst immer wieder zu akustischen Einbußen kommt, die die Verständlichkeit negativ beeinflussen.

Seit neuerer Zeit gibt es eine Mehrzahl von Taxi-Apps und die Bestellung über das Internet. Die Apps variieren in der Vermittlungsqualität aus verschiedenen Gründen. Ansonsten ist die Bestellung über Taxi-App durchaus praktikabel, da viele Informationen automa­tisch weitergegeben werden. Siehe unten Kapitel Taxi-Apps. Im Internet werden dieselben Informationen abgefragt wie bei einer telefonischen Bestellung.

Standplätze

Eine sehr unmittelbare Methode der Taxibestellung ist an einem der Standplätze anzurufen und einen der dort bereitstehenden Fahrer anzufordern. Das hat mehrere Vorteile: Der Fahrer ist in der Nähe. Sie sprechen mit dem Fahrer, der Sie abholen wird, können mit ihm Einzelheiten zu Ihren Wünschen und die Anfahrt zu Ihrem Standort, Ihrer Adresse persönlich besprechen und bekommen schon einen Eindruck von ihm oder ihr.

Die Telefonnummern der Standplätze finden Sie im Telefonbuch, im Internet und oft geben die Zentralen, die Münchner Taxi Genossenschaft tut es, kleine Falt­blätter im Visitenkarten-Format für die Brief- oder Handtasche aus, auf denen alle Standplätze der Stadt verzeichnet sind.

Die Standplätze sind über das Stadtgebiet gleichmäßig verteilt und befinden sich an neuralgischen Punkten wie Bahnhöfen, Endstationen, Verkehrsknotenpunkten, vor Hotels, Theatern usw., um eine möglichst lücken­lose Abdeckung und Versorgung des gesamten Stadtge­bietes zu gewährleisten.

Zu diesen Standplätzen kann man natürlich auch hingehen, wenn man sie kennt. Tatsächlich ist der Fahr­gast, der selbstständig den Standplatz aufsucht, unter den professionellen Fahrern einer der beliebtesten.

Klar, sagen Sie, weil der von selbst kommt, aber daran liegt es nicht. Es hat folgende Gründe.

1. So ein Fahrgast kennt sich anscheinend aus, denn er kennt den Standplatz und weiß um dessen Sinn und den Vorteil diesen einfach direkt aufzusuchen. Es ist möglich, dass er den Standplatz nicht eigentlich kennt, sondern nur gesichtet hat und ihn deshalb aufsucht. Das bedeutet immerhin, dass er seine Umgebung bewusst (oder überhaupt, was nicht bei allen gesichert ist) wahr­nimmt und zweckorientierte Schlüsse daraus zieht, auf denen seine zielorientierten Entscheidungen basieren. Sein Gehirn funktioniert offenbar gut.

2. Der nicht zu unterschätzende Vorteil für beide Seiten ist, man trifft sich vor Fahrtantritt persönlich und lernt sich so kurz kennen. Auf diese Weise merkt man schnell, ob man miteinander zurecht kommen wird.

Der Fahrer sieht gleich, ob der Fahrgast bei Sinnen und gut gelaunt ist, sein Fahrziel kennt und nennen kann. Ein Fahrgast, der Ärger im Sinn hat, wird meist von Anfang an gescheit daherreden und falls es schon danach riecht, ist man als Fahrer hier mit dem Problem nicht allein, sondern umgeben von hilfsbereiten Kollegen.

Der Fahrgast bekommt auch einen für ihn wichtigen Ersteindruck. Scheint der Fahrer aufgeschlossen, reagiert er auf die Ansprache freundlich und positiv, gibt auf eventuelle Nachfragen und Wünsche höflich Auskunft, sieht er sauber aus, kennt er das Fahrziel, kurz: Beherrscht er sein Metier.

Wenn einer in der Nähe ist und das Wetter passt, gehen Sie am besten zum Standplatz.

Wenn am Standplatz kein Taxi vorzufinden ist, gilt Regel Nr.1. Ruhig bleiben. Wahrscheinlich wird bald eines von sich aus anfahren, denn natürlich fahren frei gewordene Fahrer die nächstgelegenen Stände an, oder schauen wenigstens vorbei. Wenn sie dort einen war­tenden Fahrgast sehen, ist der Zweck des Besuches erfüllt. Garantiert kann das nicht werden. Nicht weil zu viel los ist, denn dann führen die Fahrten schließlich ziemlich unentwegt in alle Richtungen also auch in Ihre, sondern weil sich wenig bewegt und es deshalb sein kann, dass für längere Zeit in der Gegend kein Wagen auftaucht. Dann sollten Sie bestellen. Die Nummer der Zentrale steht auf der Rufsäule des Standplatzes. Wenn Sie nicht durchkommen, rufen Sie den Standplatz an. Dessen Nummer steht auch an der Rufsäule. Lassen Sie es klingeln, der Anruf wird in die Zentrale geleitet und sicher angenommen. Zentralen vergeben gerne Aufträge von am Standplatz wartenden Kunden, denn das ist ein definitiver Standort, der den Fahrern bekannt ist und nicht wie z.B. kleine Straßen gesucht werden muss.

Wenn die Rufsäule leuchtet und klingelt gehen Sie nicht ran. Das hat keinen Sinn. (Und ist in München auch gar nicht mehr möglich, da man dazu den entsprechenden Pager zur Legitimierung benötigt.)

Es ruft jemand an, der ein Taxi bestellen will und dem Sie nicht helfen können. Sie verhindern nur die Rufumleitung in die Zentrale. Wenn Sie selbst (siehe oben) anrufen, passiert dasselbe, aber Sie können mit sich selbst telefonieren, sollte es nicht sowieso zu einer Rückkoppelung führen. An den alten, sicher immer noch im Bundesgebiet vereinzelt installierten Ruf­säul­en versuchten wartende Fahrgäste auch immer wieder durch drücken des Annahmehebels eine Ver­bindung aufzubauen, die Zentrale darüber zu erreichen und glaubten bei leuchtendem Anruf sogar man ver­suche sie zu kontaktieren. Eine Rufsäule ist ein einseit­iges Telefon. Es können nur Anrufe angenom­men werde. Dies steht nur den dazu berechtigten Fahrern (nicht alle zahlen die zugehörige Gebühr) zu. Und nur für die macht es Sinn, da Sie sicher keinen Auftrag annehmen und ausführen werden. Sie brauchen ja selbst ein Taxi.

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