Valuta Tomas - Verkauft

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!!! FSK 18 !!!
Mit einer eigenen Buchhandlung hat sich Kim ihren Lebenstraum erfüllt. Tag für Tag schuftet sie, um diesen Traum aufrechterhalten zu können. Sehr zum Leidwesen ihres Liebeslebens. Denn dieses bleibt rücksichtslos auf der Strecke. Bis zu dem Tag, an dem die junge Sidney an der Kasse steht. Trotz einiger Bedenken, beginnt Kim eine Affäre mit ihr. Als ihr dann aber auch noch ihre große Liebe Mia gegenübersteht, wird ihr Leben noch komplizierter und turbulenter, als es eh schon ist.
Denn um ihren Traum leben zu können, hat sich Kim zu einem drastischen Schritt entschieden. Sie verkauft ihren Körper an Männer.
Als Prostituierte und später als Domina, verliert sich Kim vollständig in dieser neuen und tiefgründigen Welt, bis sie nur noch einen Ausweg für sich selbst entdeckt – Körperlicher Schmerz.
Gefangen in einer Welt, in der sie nicht sein möchte, beginnt Kim eine Suche nach sich selbst und stößt dabei allen Menschen um sich herum vor den Kopf.

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»Nach den ersten Vermutungen der Feuerwehr, entstand das Feuer durch ein Kabelbrand. Das Feuer ist direkt in der Lagermitte ausgebrochen!«, klärt der Polizist Kim über den Hergang auf, was sie allerdings nur nebenbei aufnimmt. Kabelbrand? Kabelbrand??

»Ich habe erst vor einem halben Jahr sämtliche Leitungen neu legen lassen, weil die alten eine Gefahrenquelle waren!«, wirft sie dem Polizistin geschockt vor die Füße, den das allerdings reichlich wenig interessiert. Er sieht sie nüchtern an.

»Dann werden sie sich wohl oder übel mit der Firma auseinandersetzen müssen! Vergessen sie auch nicht ihre Versicherung zu benachrichtigen! Es wird dann zwar die Versicherung der Elektrofirma für diesen Schaden aufkommen müssen, aber eine gewisse Beteiligung werden sie auch tragen müssen! Alleine schon den Schaden an dem Geschäft!«, klärt er Kim weiter auf. Versicherung? Versicherung?? Versicherung???

»Oh mein Gott!«, haucht Kim leise. Sie spürt wie sie blass wird und ihre Knie nachgeben. Tausend Gedanken rasen durch ihren Kopf. In dem Moment wo diese eine Vollbremsung machen, wird ihr schlecht. Sie bricht in die Knie und beginnt ohne Vorwarnung hemmungslos zu weinen.

»Kim??«, japst Angelica jammernd aber besorgt und stützt sie. Kim sitzt wie ein Häufchen Elend auf der Straße und will den Gedanken in ihrem Kopf nicht wahrhaben. Wie ein Virus spukt dieser in ihrem Gehirn umher.

»Kim was ist los?«, weint die Mitarbeiterin noch immer und blickt sie aufgelöst an. Kim wirft einen verzweifelten Blick zu ihr hoch und fängt stärker zu weinen an.

»Ich habe im Moment keine Versicherung!«, heult sie und will einfach nicht weiterdenken. Sie will nicht darüber nachdenken was das für sie heißt! Für sich und ihren Körper.

»Was??« quiekt Angelica geschockt. Der Polizist neben den beiden fragt (noch immer nüchtern), weshalb sie keine Versicherung abgeschlossen hat.

»Das habe ich!«, schluchzt Kim und hat jetzt schon ekelerregende Gesichter von Männern vor ihrem inneren Auge.

»Aber ich musste wechseln, weil die alte pleite gegangen ist! Ab Montag hätte ich wieder Versicherungsschutz gehabt!«, klagt Kim weinend. Verdammt, heute ist Freitag! Nur noch drei Tage. Nur drei Tage dann wäre alles super! Nur drei Tage fehlen, dann müsste sie sich dahingehend keine Gedanken mehr machen! Nur drei verdammte Tage? Wieso musste das Feuer auch ausgerechnet jetzt ausbrechen??

»Das nenne ich doch mal Pech!«, murmelt der Polizist. Am liebsten würde Kim jetzt sofort vom Asphalt aufspringen und ihm für diesen Kommentar in seine Eier treten. Aber sie beherrscht sich, weil sie weiß, dass er nichts dafür kann. Auch muss sie nicht alle Männer über einen Kamm scheren. Kraft hat sie dafür derzeit auch gar keine. Sie hat lediglich nur noch einen Gedanken im Kopf. Gedanken die sie da nicht haben will! Gedanken die ihr zu wider sind!

Weinend und auf dem Boden sitzend, schlägt sie sich beide Hände vor das Gesicht und heult »Es sollte doch nur ein Nebenjob sein!«. Dieses Feuer hat größere Auswirkung, als ihr lieb ist. Kein Versicherungsschutz, kein Geld! Sie sitzt ganz alleine auf sämtlichen Kosten und kann nur hoffen, dass die Versicherung der Elektrofirma für einen großen Teil aufkommen wird. Trotzdem wird sie ihren Nebenjob länger machen müssen, als von ihr geplant war. Es sollten nur ein paar Monate sein und dann wollte sie damit aufhören. Bei dieser Vielzahl an Aufträgen, die sie schon in den letzten Wochen hatte, wäre sie sehr schnell damit fertig gewesen. Aber so nicht! Jetzt fängt sie wieder bei null an. Schlimmer noch, sie fängt bei minus null an. Sie muss einen weiteren Kredit aufnehmen, um ein neues Gebäude für ein Lager zu kaufen, oder zu mieten. Auch muss sie davon ihre erste Bestellung bezahlen und die Verluste der nächsten Tage auffangen, die sie somit zwangsläufig erleidet.

Erschlagen von den neuen Erkenntnissen, blickt Kim verheult zum Feuer und kann nicht glauben, dass diese Naturgewalt in diesem Moment ihr ganzes Leben zerstört! Das Feuer beraubt sie nicht nur ihrer Arbeit und ihren Traum, sondern auch ihrer Moral und ihrem Körper!

~~~~~~~~

Zwei Stunden kämpft die Feuerwehr gegen das Feuer, bis es vollständig gelöscht ist. Kaum geht die Sonne auf, wird die Ursache für den Brand gesucht und später bestätigt, dass es sich tatsächlich um einen Kabelbrand handelt.

Angelica ist schon vor Stunden nach Hause gegangen. Kim sitzt hingegen im Büro ihres Ladens und hält das Telefon weit von ihrem Ohr weg. Sie will die Worte nicht hören, die sich wie Krebs in den Gehörgang fressen.

»Die Elektrofirma hat vor circa sechs Wochen Insolvenz angemeldet! Es tut mir wirklich leid Miss Stryder, aber wenn sie eine finanzielle Forderung gegen die Firma erheben wollen, müssten Sie sich bitte mit deren Anwalt in Verbindung setzen!«

»Das bringt genauso viel, als wenn ich Öl ins Feuer kippen würde, um es löschen zu wollen!«, flucht Kim leise und legt ohne eine freundliche Verabschiedung auf. Sie lehnt sich in den Stuhl zurück und versucht die Fassung zu wahren. Minuten um Minuten lässt sie regungslos an sich vorbeiziehen, steht vom Stuhl auf und tritt an eines der beiden Bürofenster. Sie blickt hinaus und sieht nur noch einen verbrannten Haufen von Nichts vor sich. Das Lager ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Nichts blieb verschont! Alles ist zerstört! Genauso wie ihr Leben! Genauso wie ihr Körper!

»Das kann alles nicht wahr sein!«, flüstert sie leise und drückt ihre Nase am Fenster platt. Die Kälte der Scheibe legt sich sanft auf ihre Haut. Mit geschlossenen Augen genießt sie die Kälte. Das Feuer von letzter Nacht, hat ihren ganzen Körper aufgeheizt. Sie wich nicht eine Sekunde vom Flammenherd. Sie hatte jede einzelne Sekunde Hoffnung, dass die Feuerwehr schneller und besser arbeitet, als das was sie nun vor sich hat. Ein zerstörter Haufen von Traum liegt vor ihr, mehr nicht! Die Flammen haben alles zerfressen und kaputt gemacht, was ihr wichtig ist. Ohne sie zu berühren, haben sie selbst Kims Seele verbrannt und für immer zerstört.

Erschrocken schießt sie um die eigene Achse als ihr Handy piept. Das Handy! Sie liest sich die Mail durch und ist für einen kleinen Moment froh darüber, dass es Mark ist. Einen neuen könnte sie im Augenblick keineswegs aushalten. Trotzdem steigt so eine tobende Wut in ihr auf, dass sie mit dem Handy ausholt und mit aller Kraft auf den Boden schmeißt.

»Halt die Klappe! Halt verdammt nochmal die Klappe!!«, brüllt sie und tritt wie besessen auf das Handy. Mit dem Absatz des Schuhs, trampelt sie wie ein Stier auf der Technik herum, bis nichts mehr davon übrig bleibt.

Schwer atmend sinkt sie in den Stuhl zurück und fängt zu weinen an. Sie vergräbt ihr Gesicht in den Händen und lässt ihrer Verzweiflung freien Lauf. Wie lange ist es her, dass sie mal mit einer Frau geschlafen hat? Wie lange ist es her, dass sie einen Frauenkörper verwöhnen konnte? Wie lange ist es her, dass sie Spaß am Sex hatte? Und wie lange ist es her, dass dieser Sex auch wirklich von Herzen gewollt war? Ihr kommt es wie eine Ewigkeit vor! Sie hat das Gefühl, als wenn sie vor Jahrzehnten das letzte Mal körperlichen Kontakt mit einer Frau hatte. Es bleibt dabei allerdings noch die Frage offen, ob sie überhaupt jemals wieder mit einer Frau schlafen wird. Zeit hat sie mittlerweile gar keine mehr. Und wenn sie den neuen Kredit wirklich bekommt, hat sie genug Arbeit mit ihrem Job und Nebenjob, dass Zeit eine absolute Mangelware ist. Diese ist dann nicht mehr lieferbar, weil sie nicht mehr produziert wird.

Bei dem Gedanken, dass sie wahrscheinlich erst im Rentenalter wieder mit einer Frau schlafen wird, bricht sie vollständig auf dem Schreibtisch zusammen.

~~~~~~~~

Kraftlos und müde klopft Kim zwei Stunden später gegen Marks Wohnungstür. Sie hatte seine Mail weder richtig gelesen, noch hat sie diese beantwortet. Ob er sie hierher zitiert hat, weiß sie also gar nicht. Sie ist einfach auf gut Glück zu seiner Wohnung gefahren und hat sich unterwegs ein neues Handy geholt. Kaum steckte die Sim-Karte in der Technik, piepte das verhasste Teil auch gleich zweimal. Wie könnte es auch anders sein?

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