Renate Amelung - Falsche Annahme

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Wieder wurde in Düsseldorf ein Mädchen tot aufgefunden, das dritte Mädchen und es gibt keine Indizien, die auf Zusammenhänge deuten, wenn man vom Alter absieht, und es ist nicht das letzte Mädchen im pubertierendem Alter das gefunden wird.
Ein bekannter Psychologe, Elias Emilan soll das Ermittlerteam bei der Such dem Täter unterstützen. Die Kommissarin und ihr Team sind nicht erfreut über diese Entwicklung. Aus Argwohn wird Annäherung, aber auch Verachtung und es kristallisiert sich ein schwerwiegender Verdacht gegen den Psychologen heraus. Ein Verdacht den das Team auch wieder verwirft um ihn abermals aus der Schublade zu holen. Das Ermittlerteam ist uneins, außer in einem Punkt: Der Emilian ist selbst ein Durchgedrehter Typ
Das ist er wirklich, denn sein Wissen transportiert er nicht gerne. Exzentrisch wie er ist taucht er.

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“G-Punkt?”, fragt Bettina.

“Das ist, wenn du deinem Liebsten den kleinen Finger in den.... Lass dir das von Berthold erklären, er profitiert vom G-Punkt”, sagt Karsten.

“Schluss jetzt!”, sagt Rebecca, “und Berthold, wenn er zurück ist wird er einen starken Kaffee benötigen. Ich werde dafür sorgen, dass er sein Frühstück nicht vergisst.”

“Rebecca, musst du ihm gleich am ersten Tag beibringen wie wenig du vom starken Geschlecht hältst?”, mahnt Berthold.

“Ja, das kann er nicht früh genug wissen! Er muss nicht denken, dass er sich hier breitmachen kann, weil er ein Busenfreund von Lachmann ist. Karsten und Bettina ihr geht zu den Eltern der Toten.”

“Was?” “Wir?”

“Jetzt müsste Emilian da draußen langsam Wurzeln schlagen. Na warte Bursche, du wirst mich achten lernen!”, sagt Rebecca, “wollen Mal sehen ob wir zusammen Kirschen essen können.”

“Mir scheint das werden Piemont Kirschen, MON CHÈRI”, trällert Berthold.

Er steht tatsächlich noch brav auf dem Parkett, denkt Rebecca. Er hat also in der Kinderstube gelernt zu gehorchen und sie hätte, aus welchen Gründen auch immer gerne gewusst wo seine Wiege stand. Wie vorhin zieht Elisa die Hände aus den Hosentaschen. Die Geste wirkt genau wie vor einigen Minuten erotisch auf Rebecca, ohne zu wissen woher diese Erscheinung stammt. Flinken Schrittes geht sie an ihm vorbei und merkt, dass er im Schlepptau hängt. Brav, mein Lieber! Ein Seitenblick, reizvolles Profil, kecke gerade Nase, markantes Kinn. Möglicherweise ist er ja okay! Jedenfalls erlaubt ihm sein Rhythmusgefühl ihr Tempo exakt aufzunehmen.

“Hat Staatsanwalt Doktor Lachmann mit Ihnen gesprochen?”

“Ja, ziemlich genau.”

“Dann sagen Sie mir warum Männer das tun!”, fordert Rebecca.

“Kann ich nicht!”, antwortet er prompt.

“Sie sind doch ein Mann, dann müssen Sie mir doch die Vorgänge in diesen Hirnen erklären können. Was ich nicht verstehe ist, warum dieser Schweinehund sich nie an den Mädchen vergeht.”

“Ist das Leid nicht schlimm genug? Müssen sie noch aufgerissen werden und diese Pein ertragen?”

“Hoppla! Kommen Sie mir nicht auf einfühlsam!” Sie bleibt stehen und sieht in fordernd an. “Und wenn es ein Impotenter ist.”

“Glaube ich nicht.”

“Nein! Ist doch möglich. Ich mein es törnt ihn an und wenn er die Mädchen soweit hat fällt er zusammen wie Badeschaum. Der Spaß ist vorbei und er bringt die Kleine aus Verdruss über seinen Mangel um. Ist Ihnen das noch nie passiert?”

“Jemand umbringen?”

“Der Süße versagt zum schrumpeligen Wurmfortsatz.”

“Gelacht hat das Biest”, sagt Elisa.

“Und keine Erhärtungsversuche?”

“Das geht jetzt aber tief!”

“Pardon, ist mir so rausgerutscht”, sagt Rebecca.

“Ich habe an Mord gedacht, ab das tut ‘Mann’ doch nicht. Das ist nicht der Stoff aus dem ein Mord besteht. Der Stoff liest sich eher so; was vereint eine Frau und eine Fahrkarte? Einmal gelocht für immer entwertet, die unreine Gretel muss sterben wie bei Goethes Faust.”

“Schön dann sind Sie wieder bei der Wahrheit!” Rebecca schmunzelt, dabei muss sie das gütige Gesicht ihrer Mutter aufgesetzt haben. Er wirkt müde und doch hellwach.

“Könnten Sie ihr weibliches Sturmgepäck: Schnatterzunge, Lästermaul bei unserer Arbeit zu Hause lassen?”

“Kommen Sie! Ist das der Ausflug Ihrer Intelligenz an die Öffentlichkeit?”, fragt Rebecca.

“Stellen Sie mir eine Betriebsanleitung aus und sparen Sie solange ich noch lerne mich darin zurechtzufinden mit Ihren wundermilden Fouls. Kämpfen Sie nicht für eine Postemanzipation, wo die ersten Verfechterinnen der Frauenbewegung sich längst mit ihren Büchern eine goldene Nase verdient haben und von dem Geld nach Griechenland, Malediven oder Jamaika fliegen und sich da von einem richtigen Mann der Emanzipation nicht schreiben kann durch, vergessen Sie es, ...weil es hier keine Männer mehr gibt, außer solche die nachts ihre Stiefmütterchen bepinkeln. Im Sitzen!”

“Wo verbringen Sie Ihren Urlaub, in THAILAND ! Doktor

“Nichts! Ich vernachlässige meine Privat-Praxis und halte mich im Hintergrund während Sie Ihre Arbeit tun, und werde wohl erzogen meinen Finger heben, wenn ich glaube mich mitteilen zu müssen. Und lassen Sie bitte den Titel weg! Ich habe ihn gemacht, weil es sein musste und nun steht er auf einem unbedeutenden Messingschild und auf Visitenkarten, das ist mehr als ich verkraften kann.”

“Doc-Landliebe in Wollsocken. Keine Sorge Vater Staat bezahlt, an statt Ihrer sozialpenetranten Politikerfrauen auf der Liege.”

“Das kann er nicht, dafür bin ich zu teuer.”

Elisa bleibt stehen. Das ist nicht nur ein muffiger alter Bau mit kleinen fast quadratischen Fenstern, sondern auch ein technisches Museum mit Erlebniseffekt. Er zeigt auf den Paternoster. “Muss ich da rein?”

“Nein, erste Tür. Gehen Sie voraus!”

“Was wird das?”, fragt Elisa.

“Gerichtsmedizin, ich meine Sie fangen da an wo alles anfängt!”

Elisa schluckt. “Muss das sein?”

“Bröseln Ihnen gleich die tönernen Füße weg?”

“Emanzenpipapo”, flüstert Elisa. “Ich weiß nicht was es ist, aber ich schlage vor, wir beginnen nochmals, und zwar ganz ruhig und mit Akzeptanz ohne anstrengende Programme scheinheiliger Schmeicheleien.”

“Okay, wer bezahlt Sie?”, fragt Rebecca.

“Der Regierungspräsident.”

Rebecca will die Tür öffnen, doch er hat die Klinke schon in der Hand. Sie rempeln heftig aneinander. Trottel, denkt sie. Elisa legt schützend den Arm auf ihre Schulter, Rebecca weicht mit dem Rücken an die Zarge. Das war ein fataler Fehler, er hat seine Hand am Türrahmen abgestützt und versperrt ihr den Weg. Es wäre ihr ein leichtes ihre Giftzähne in seinen Bizeps zu verbeißen und ihn allemal aus dem Verkehr zu ziehen. Es ist ihr wieder viel zu eng und er riecht verteufelt gut, aber er riskiert auch seinen warmen Tenor. “Das sind dann doch Steuergelder”, sagt sie, und schlupft unter seinem Arm durch.

“Ne, du, ab dem Vierzigsten...”, sagt eine weibliche Stimme.

Elisa Emilian ist über vierzig und unterdrückt die animalische Lust seiner rechten Hand über ihren Rücken zu gleiten, über ihren Po zu streichen, möglicherweise sich von dem Hauch ihrer erahnten Dessous erotisieren zu lassen.

“Ab vierzig sind sie megaout, ich habe doch keine Lust erst stundenlang an seinem Gemach zu manipulieren bis er startklar ist.”

“Ein Junger will immer und kann öfter.”

“Ein Alter kann länger.”

“Bedingt!”

Von der Kacheloptik ernüchtert, mit Druck in der Magengrube folgt Elisa Rebecca Eden. Der süßliche Geruch des Todes kriecht ihm in die Nase, setzt Erinnerungen frei, die Durchblutung seines Gehirns lässt merklich nach. Durch Watte hört er seinen Namen, fremde Namen die er sich in dem Zustand nicht merken kann. Er würgt. Der Lachs von gestern Abend verlangt nach einem Schluck Wasser. Besser ein Wodka, dann hält er hoffentlich das Maul. Wieder sein Name.

“Erst 13 Jahre.” Die Pathologin öffnet die Metallklappe in der Wand. In seiner Augenhöhe saust der Schubkasten aus dem Kühlschrank, wird barsch abgebremst. Der Kopf des jungen Mädchens fällt auf die Seite. Elisa eilt aus der Szene, rennt den Gang runter, erwischt unbestimmt wo eine Tür mit zwei Nullen drauf und tritt ein, irgendwo muss er mit der Galle im Mund bleiben. Die Handtasche saust knapp an seiner Schläfe vorbei dabei überfällt ihn schriller Zickengesang. Elisa schluckt bitter und wendet sich ab.

Türen am Sonntag sollst du meiden, sinniert Rebecca. Das ist bisher der heftigste Zusammenstoß mit diesem blassen Mann. Einem Impuls folgend streift sie Elisa sanft über die Wange. Das Ergebnis ist wie erwartet etwas rau? Sie eskortiert ihn an die frische Luft und organisiert ein Glas Wasser. Sie bereut den Entschluss der Pathologin Doktor Miller das winzige Zeichen gegeben zu haben so unsanft verfahren zu sein.

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