Ed Belser - Die Erbinnen

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Der letzte Teil der «Highlands-Trilogie»: Kaum eine Zeit ohne Flüchtlingsströme von Menschen, die um ihr Überleben kämpfen und nach Sicherheit und Auskommen streben. So auch in den schottischen Highlands. Im Jahre 1746 wurde der letzte Aufstand unter der Führung des Prinzen Charles Edward Stuart von den Engländern brutal niedergeschlagen. Seine Anhänger wurden verfolgt, vertrieben oder niedergemacht. Ganze Landstriche entleerten sich, wer nicht auf der Seite der Engländer stand, dem drohten Tod oder Sklaverei in den Kolonien. Maggie und James, das junge Liebespaar, setzen ihr Leben aufs Spiel, um ihren Landsleuten zu helfen. Sie werden unterstützt von Cremor, dem ehemaligen Söldner, und von Lady Margaret, der Liebe seines Lebens. Sie hoffen, nach langen Jahren der Trennung endlich ihr Glück zu finden. Ihnen steht ein gefährlicher Gegner gegenüber: der englische Oberst Arthur Middlehurst. Er spielt eine doppelte Rolle und setzt alle erlaubten und unerlaubten Mittel ein, um die beiden Liebespaare und ihre Freunde zu vernichten.

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Prinz Charles Edward Stuart landete 1745 in Schottland, scharte seine Anhänger um sich und vereinigte ihre Clans unter seiner Flagge. Ronald MacAreagh führte auch seinen Clan in die Schlacht gegen die Engländer.

Der Prinz hatte vergeblich bis zuletzt auf Unterstützung aus Frankreich gewartet. Am 16. April 1746 stießen die Truppen bei Culloden aufeinander. Mit ihrem Sieg unter dem Kommando von General William Cumberland, Sohn des herrschenden Königs, beendeten die Engländer alle schottischen Unabhängigkeitsträume.

Maggie, Tochter von Shauna, und damit Enkelin von Margaret, ist mittlerweile erwachsen. Cremor brachte auch ihr, wie schon Shauna, das Säbelfechten und Schießen bei.

Alan MacLennoch will die Situation ausnützen und seinem durch die Schlacht geschwächten Feind MacAreagh den Todesstoß versetzen. Er besetzt Schloss Blackhill, nimmt die dort stationierten Soldaten gefangen und lässt sie nach Summerset bringen.

Doch MacAreagh setzt zur Rückeroberung an. Alan wird von dessen Leibwächter getötet, der wiederum von Maggie erschossen wird. Plötzlich stehen sich MacAreagh und Cremor gegenüber. Es kommt zum Säbelduell, MacAreagh, schwer verletzt, erfährt noch vom Tod seiner Tochter Shauna, und stürzt von der Burgzinne.

Margaret bekommt in Amerika von einem Emigranten aus Schottland eine Zeitung in die Hand, in der über die Brennerei Blair Mhor und ihren Inhaber berichtet wird. Sie macht sich auf zur zweiten Rückreise nach Schottland.

Der Stabschef von General Cumberland, Oberst Arthur Middlehurst, residiert auf Fort Augustus am Loch Ness. Er nimmt den Auftrag des Generals wörtlich, die schottischen Highlands von allen Rebellen, noch besser von allen Bewohnern, leerzufegen. Einer seiner Untergebenen, Oberstleutnant James Moore, wird Kommandant auf Schloss Blackhill.

Oberst Middlehurst traut James Moore nicht. Er setzt ihm zur Überwachung einen Stellvertreter zur Seite, Major Tucker.

Middlehurst findet auch heraus, dass Cremor vor Jahren auf der Soldliste von MacAreagh fungiert hatte.

Cremor wird verhaftet und auf Schloss Blackhill eingekerkert.

John MacDougal war einer der Chieftains unter MacAreagh. Bei der Schlacht von Culloden führte er eine Kavallerieeinheit, die den Engländern hohe Verlusten bescherte. In der Folge steht Dougal, wie man ihn nannte, zuoberst auf der Fahndungsliste. Tucker kommt ihm auf die Spur. Dougal landet im Kerker, in der gleichen Zelle wie Cremor. Noch sind sie Todfeinde. Doch Cremor kann ihm seine verletzte Schulter behandeln und erzählt ihm seine Geschichte. Sie werden zur Schicksalsgemeinschaft und planen ihre gemeinsame Flucht.

James Moore wohnt in der weißen Villa, die einst die Heimat von Margaret und Shauna gewesen war. Die Flucht von Cremor und Dougal scheitert und sie werden auf Befehl von Moore in ebendieser Villa eingesperrt.

Tuckers erster Auftrag ist die Vernichtung des Dorfes Dunlochy und die Deportation der Bewohner. Maggie beobachtet das Geschehen und will die Dorfbewohner, fast ausschließlich Frauen, retten. Dabei hilft ihr ein geheimnisvoller Mann, der sich Jacob nennt. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Frauen zum Widerstand zu bewegen und die Soldaten zu überwältigen, umzubringen oder in die Flucht zu schlagen. Maggie führt die Frauen nach Blair Mhor in die Freiheit.

Tucker vermutet zu Recht, dass Moore ein Doppelspiel treibt, in dem er die Bewohner der Dörfer warnt. Doch Moore gelingt es immer wieder, den Verdacht gegen ihn zu entkräften. Er ermöglicht Dougal die Flucht, auf dem gleichen Weg, der von Cremor einst benutzt wurde, um seine Geliebte, Margaret, heimlich zu besuchen.

Maggie gelingt es, das Feldlager von Middlehurst in Brand zu setzen. Die Soldlisten mit dem Namen von Cremor werden durch das Feuer zerstört. Dabei stößt sie auf Jacob, den sie liebt, und erkennt, dass er und James Moore dieselbe Person ist.

Margaret, unterwegs mit ihrem Begleiter und Leibwächter Finn O’Brian, kommt in der Brennerei an und muss erfahren, dass Cremor im Kerker auf Blackhill steckt. Sie wird von Mary aufgenommen.

Bei einem Besuch auf Schloss Summerset, bei Lady Charlotte, der Witwe von Alan MacLennoch, erfährt sie, dass die Soldlisten vernichtet seien.

Oberst Middlehurst möchte gerne Schlossherr werden und macht Lady Charlotte einen Heiratsantrag. Als sie diesen ablehnt, erreicht er mit der Begründung, Alan sei nur auf der Seite der Engländer gestanden um sein Hab und Gut zu retten, dass Schloss Summerset, dazugehörende Länder inbegriffen, verstaatlicht wird. Er geht auf Blackhill und erpresst Cremor, in dem er ihm die Freiheit gegen die Eigentumsübertragung der Brennerei auf seinen Namen verspricht.

James Moore erklärt Middlehurst seinen Rücktritt als Kommandant von Blackhill.

Dougal unterbricht seine Flucht und geht zurück nach Blackhill, um Cremor zu befreien. Dabei läuft ihm Tucker in den Schuss einer Feldkanone.

Maggie kommt zurück und erfährt, dass Margaret eingetroffen ist.

Moore und Cremor gehen zurück nach Blair Mhor, Dougal verschwindet wieder.

Cremor und Margaret kommen wieder zu einander.

James Moore konfrontiert Middlehurst mit der erpressten Besitzesurkunde der Brennerei und der Verstaatlichung von Schloss Summerset und droht ihm an, General Cumberland ins Bild zu setzen. Es sei denn, er würde ihm das Kommando für das neu gegründete Summerset Highland Regiment, gebildet aus den ehemaligen Soldaten von MacAreagh, übertragen. Der Oberst willigt ein. Er will damit die Kontrolle über Moores Aktivitäten behalten.

Cremor und Margaret reisen nach Edinburgh. Sie führen Kisten mit sich, in denen sich das Geld, dass Cremor einst von Margaret erhalten hatte, befindet, ebenfalls die gesamten Ersparnisse von ihm selbst. Er hatte Lady Charlotte überzeugen können, dass auch sie ihm sämtliches verfügbares Geld mitgab. Cremor hatte ihr dafür versprochen, sie wieder zur Besitzerin des Schlosses Summerset zu machen. Sie reisen in einer Kutsche des Regimentes samt Eskorte mit dem Auftrag für Cremor, in seiner Eigenschaft als Laird von Blair Mhor mit den englischen Behörden die Pacht für die Stationierung des Regimentes auszuhandeln. Doch selbst Margaret weiß noch nicht, dass das Ziel ihrer Reise das Schloss Holyrood sein würde, wo die Versteigerung der von den Engländern verstaatlichten Liegenschaften stattfinden wird. Cremor geht zusammen mit Finn O’Brian als Leibwache zur Auktion, in deren Verlauf er gegen Schluss nur noch einem Bieter gegenübersteht – Middlehurst.

Margaret und Cremor kehren nach Blair Mhor zurück. Er eröffnet ihr, dass er der neue Besitzer von Schloss Summerset sei. Doch beide wissen, dass damit die letzte Schlacht noch nicht geschlagen war.

***

Prolog

Kenneth Mackenzie wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts auf der Insel Lewis geboren. Wenn er hätte voraussehen können, was ihm nach fünfundzwanzig Lebensjahren widerfahren würde, wäre er sicher in seinem kleinen Dorf in der Gemeinde Uig geblieben, statt auf Schloss Brahan als Arbeiter anzuheuern.

Kenneth wohnte am Ufer von Loch Ussie, und wenn er sich beeilte, war er in einer guten Stunde an seinem Arbeitsplatz auf dem Schloss. Die Fischer brauchten Teer, um ihre Boote wasserdicht und ihre Netze gegen Nässe zu schützen. Nachts bedurfte man Pechfackeln für Licht. Kutscher erhielten ihr Schmiergeld für das Schmieren der Wagenachsen.

Kenneth war Teer- und Pechkocher. In einem riesigen Kupferkessel über einer Feuerstelle rührte er die dampfende, pechschwarze und klebrige Masse. Seine Hände waren mit der Zeit dunkelbraun geworden.

Wann immer es ihm seine Zeit erlaubte, stand er am Ufer von Loch Ussie. Wer ihn beobachtet hätte, würde sein Interesse bald verlieren, denn Kenneth stand stundenlang da, beinahe regungslos, sein rechtes Bein vorgeschoben, die linke Hand hinter seinem Rücken. In seiner Rechten hielt er einen runden Gegenstand, durch den er hindurch zu blicken schien, sein linkes Auge hielt er zugedrückt. Wer nahe genug zu ihm heran träte, könnte erkennen, dass der Gegenstand ein Stein war, bläulich, mit einem Loch in der Mitte.

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