Abbi Doris - Bis dein Herz zerbricht

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Amanda Fuchs gehört zu den Frauen, denen man hinterher schaut wenn sie einem begegnen. Jung, gut aussehend und von intelligenter Ausstrahlung. Doch hinter ihrer kühlen Fassade verbirgt sich eine zutiefst gespaltene Persönlichkeit. Wie eine Besessene arbeitet und lebt sie nur für ihre Karriere. Bis sie eines Tages erkennt, dass sie außer ihrer Freundin Lena keine weiteren Freunde hat. Und sie hat noch ein Problem – ein recht gespanntes Verhältnis zu Männern. Als jedoch zwei Männer gleichzeitig ihren Weg kreuzen, muss sie sich entscheiden. Liebe oder Karriere?…Oder geht auch beides?....Oder zerbricht ihr Herz daran?

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„Wie Sie sehen meine Herren“, nutzte Amanda die Situation. „Ich verlange nichts unmögliches. Wenn Sie mit der Sanierung zunächst auf der Hofseite des Gebäudes beginnen, können Sie, ohne unseren Geschäftsbetrieb zu stören, einen Großteil der Arbeiten ausführen. Würde man bei den Bauarbeiten zudem nach einem gewissen Zeitplan vorgehen, und eine geführte Logistik betreiben, käme es auch nicht zu den chaotischen Zuständen, wie sie sonst auf einer derartigen Baustelle herrschen. Die Bauleute müssten nur angehalten werden, Vorgaben und Zeitpläne strikt einzuhalten. Das würde Ihnen nicht nur bares Geld sparen, Sie hätten auch den Baufortschritt immer im Blick. Wenn die Baumaterialien dann noch im Hof gelagert würden und der Straßenbereich frei bleiben würde....., also meine Herren, Sie werden feststellen, dass auf dieser Grundlage eine für beide Seiten akzeptable Lösung des Problems herbeigeführt werden kann. Entsprechende Vorschläge, Listen und Zeitpläne finden Sie in meinen Unterlagen.“ Amanda atmete tief durch und lehnte sich in ihrem Sessel zurück. Blondschopf zog während Amandas Vortrag mehrfach erstaunt die linke Augenbraue hoch, stand dann auf und stellte sich zu den anderen. Der mit der Glatze flüsterte ihm etwas ins Ohr und er nickte anerkennend. Plötzlich ging die Tür auf, und die langbeinige Blondine trug ein Tablett mit Kaffee und anderen Getränken vor der Brust und stellte es auf den Tisch. Da ihr Mund so ziemlich ausgetrocknet war, griff Amanda sofort zu einer kleinen Flasche Mineralwasser, nahm sich ein Glas und füllte es zur Hälfte. Als die Blondine das Zimmer verlassen hatte, lief der Blondschopf um den Tisch herum, stellte sich neben Amanda und goss sich eine Tasse Kaffee ein. Amanda spürte, wie sich langsam eine Gänsehaut auf ihrem Rücken bildete. Dieser Mann hatte eine Aura und strahlte eine Präsenz aus, die sie so noch nie vorher bei einem Mann empfunden hatte. Und das lag nicht nur an seinem Duft nach Leder und Zitrone. Amanda biss sich vor Erregung auf die Unterlippe, und sah verstohlen zu ihm auf.

„Ich denke....., wir sollten es mit Ihnen versuchen Miss Fuchs.“

Der Blondschopf hatte sich lässig neben Amanda auf den Tisch gesetzt, trank einen Schluck Kaffee und lächelte sie auf eine Weise an, die ihr das Herz bis zum Hals schlagen ließ. „Ich hoffe, Ihr Kaffee ist besser als dieser hier, sonst werden Ihnen die Kunden ohnehin wegbleiben“, scherzte er und wippte leger mit dem Fuß.

„Sie sind herzlich eingeladen, den Vergleich anzustellen“, erwiderte Amanda und spürte, wie ihr dabei die Röte ins Gesicht stieg. Trotzdem erwiderte sie standhaft seinen Blick. Sie hatte augenblicklich das Gefühl, als wären nur noch sie beide in dem Zimmer. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt nur ihm.

„Sie werden lachen, aber ich werde Ihre Einladung annehmen Miss Fuchs.“

Eine Zeit lang herrschte Stille im Raum. Bis sich der mit der Glatze wieder räusperte.

„Ich denke Miss Fuchs, Ihre Vorschläge sind durchaus akzeptabel. Wir werden uns hinsichtlich der Durchführbarkeit zwar noch mit unseren Baufirmen beraten müssen. Aber ich glaube, dass wir Ihnen weitestgehend entgegenkommen werden.“

„Das freut mich sehr meine Herren“, erwiderte Amanda und blickte dem Blondschopf nach, der sich vom Tisch erhoben hatte und mit der Tasse in der Hand langsam rüber zur Fensterfront ging.

„Wir werden eine entsprechende Vertragsurkunde ausarbeiten und Ihnen zukommen lassen. Ist Ihnen das recht?“, fragte der mit der Glatze. Amanda nickte, ohne den Mann am Fenster aus den Augen zu lassen.

„Eins müssen Sie mir noch erklären Miss Fuchs. Wie kommt eine offensichtlich so intelligente und eloquente Frau hinter den Verkaufstresen eines Coffeeshop. Haben Sie keine anderen Ziele in Ihrem Leben?“ Listig lächelte der Glatzkopf sie an.

„Die gleiche Frage gebe ich Ihnen ungekürzt zurück“, antwortete Amanda kühl. Warum bietet eine offensichtlich so mächtige Gesellschaft wie die Ihre, fünf intelligente und sicherlich eloquente Männer auf, nur um eine kleine, schwache Frau, die anscheinend nur hinter dem Tresen eines Coffeeshops steht, fertig zu machen? Ich glaube Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Ich mag mich zwar täuschen, aber Sie werden sich im Vorfeld Erkundigungen eingeholt haben. Habe ich recht? Sie wären nicht Sie , wenn Sie nicht bestens Bescheid über mich wissen würden.“

Der Mann am Fenster hatte sich überrascht umgedreht und schaute Amanda mit großen Augen an. Dann nickte er und zwinkerte Ihr anerkennend zu.

„Ich glaube wir wären dann soweit“, erklärte der Glatzkopf, ohne weiter auf ihre Frage einzugehen, stand auf und reichte Amanda die Hand.

„Es hat mich gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben meine Herren. Ich warte dann auf die Verträge.“

„Das Vergnügen war ganz auf unserer Seite“, lachte der Blonde und zwinkerte Ihr erneut zu. Sie reichte einem nach dem anderen die Hand und verließ erleichtert den Raum. Im Korridor blieb sie abrupt stehen und fasste sich an die Stirn. Was war da drinnen geschehen. So leicht hatte sie sich das nun wirklich nicht vorgestellt. Eigentlich hatte sie einen harten Kampf oder zumindest mehr Gegenwehr erwartet. Aber mit dem Ergebnis konnte sie sehr zufrieden sein. Jedoch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, dachte sie und lief Richtung Ausgang. Dieser Mann, dieser Blonde mit den blauen Augen ging ihr dabei nicht aus dem Kopf. Sie hätte zu gerne gewusst, wer er war und welche Position er in diesem Gremium eingenommen hatte. In der Empfangshalle angekommen, lief sie gleich auf die noch immer Nagel feilende Empfangsdame zu.

„Kann ich noch etwas für Sie tun Miss Fuchs“, säuselte sie gekünstelt freundlich.

„Könnten Sie mir eine Informationsbroschüre über diese Gesellschaft geben“, fragte Amanda.

„Kein Problem Miss Fuchs.“

Mit spitzen Fingern zog die Empfangsdame eine in Leinen gebundene Mappe unter dem Tresen hervor und reichte sie ihr. Gerade als sie die Mappe an sich genommen hatte, hörte sie Schritte hinter sich. Von einer Sekunde zu anderen, verwandelte sich die gekünstelte Freundlichkeit der Empfangsdame in ein honigsüßes Lächeln. Irgendwie ahnte Amanda wer da kam. Langsam drehte sie sich um und tat so, als wäre sie überrascht den Blondschopf zu sehen.

„Wollen Sie sichergehen, dass ich das Gebäude auch verlasse, oder wie?“

„Aber nein Miss Fuchs, ganz im Gegenteil. Ich würde mich sogar freuen, wenn Sie für immer hier blieben“, lächelte er spöttisch.

„Ach wie unhöflich von mir,....ich hatte vergessen mich vorzustellen, mein Name ist Horn, Christian van Horn. Und der Herr mit der Glatze und der dicken Brille ist unser Prokurist Bill Mansfelder. Das wollten Sie doch wissen, oder?“. Amüsiert beobachtete er, wie sie vergeblich versuchte, die Mappe vor ihm zu verstecken.

„Ich wollte nur mehr über die Gesellschaft wissen“, log Amanda. „Aber ich kann mir die Informationen auch im Internet besorgen.“

„War nett mit Ihnen zu plaudern Miss Fuchs,....aber ich habe einen dringenden Termin. Wir sehen uns dann demnächst in Ihrem Coffeeshop.“

Wieder setzte er dieses gewisse Lächeln auf, das ihr schon vorhin eine Gänsehaut verursacht hatte. Er winkte kurz der Empfangsdame zu, die ihm noch verträumt nachsah, als er das Gebäude schon längst verlassen hatte. Amanda legte die Mappe zurück auf den Tresen und lief zum Ausgang. Noch immer hatte sie seinen Duft in der Nase. Suchend schaute sie sich um. Doch er war wie vom Erdboden verschluckt. Nur ein zitronengelber Sportwagen, der mit quietschenden Reifen davonfuhr, fesselte ihre Aufmerksamkeit. Mit zitternden Händen nestelte sie ihr Handy aus der Tasche und drückte Lenas Nummer. Während sie auf die Verbindung wartete, lief sie langsam rüber zu ihrem Wagen.

„Lena, du wirst es nicht glauben, sie haben angenommen.“

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