Abbi Doris - Bis dein Herz zerbricht

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Amanda Fuchs gehört zu den Frauen, denen man hinterher schaut wenn sie einem begegnen. Jung, gut aussehend und von intelligenter Ausstrahlung. Doch hinter ihrer kühlen Fassade verbirgt sich eine zutiefst gespaltene Persönlichkeit. Wie eine Besessene arbeitet und lebt sie nur für ihre Karriere. Bis sie eines Tages erkennt, dass sie außer ihrer Freundin Lena keine weiteren Freunde hat. Und sie hat noch ein Problem – ein recht gespanntes Verhältnis zu Männern. Als jedoch zwei Männer gleichzeitig ihren Weg kreuzen, muss sie sich entscheiden. Liebe oder Karriere?…Oder geht auch beides?....Oder zerbricht ihr Herz daran?

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Aber es wurde trotzdem noch ein voller Erfolg. In den nächsten Wochen und Monaten brummte der Laden und die Investitionen schienen sich auszuzahlen. Lena war ja gelernte Konditorin und was ihre Torten und Kaffeekreationen anging, eine wahre Künstlerin. Manche Kunden fanden es sogar schade, die Kunstwerke, welche Lena zauberte, zu verspeisen. Innerhalb weniger Monate wurde der Coffeeshop eine richtige Goldgrube. Bis eines Tages - Amanda wollte gerade den Laden aufschließen - einige Männer vor dem Haus standen und darüber diskutierten, wie die Fassade des Hauses wohl am besten zu gestalten wäre. Amanda war neugierig und sprach einen der gut gekleideten Männer an. So erfuhr sie, dass das Haus an einen Investor verkauft worden war. Der plante nun eine umfassende Sanierung des gesamten Anwesens. Na toll, dachte sie sich. Das bedeutet Bauarbeiten, Lärm und Schmutz. Vielleicht sogar eine Rüstung vor dem Haus. Keine guten Aussichten für ihren Coffeeshop. Und so kam es dann auch. Zwei Wochen später waren die Gerüstbauer da. Von da an begann das tägliche Martyrium, das sie und Lena fast an den Rand des Wahnsinns brachte. Bis Amanda nach einer weiteren Woche der Geduldsfaden riss. Mit einer einstweiligen Verfügung, die ihr Anwalt bei Gericht beantragte, stoppte sie zunächst sämtliche Bauarbeiten, und verpflichtete die neue Immobiliengesellschaft zu Umfangreichen Maßnahmen, die den ungestörten Geschäftsbetrieb ihres Coffeeshop gewährleisten würde. Amanda hatte vorsorglich eine Klausel im Pachtvertrag festlegen lassen, die den jeweiligen Verpächter dazu verpflichtet, den Betrieb des Coffeeshops nicht zu gefährden. Der jeweilige Verpächter wurde darin verpflichtet, alles zu unterlassen oder gegebenenfalls zu beseitigen, was den Geschäftsbetrieb des Coffeeshops zum Nachteil der Pächter beeinflussen könnte. Amandas Anwalt Dr. Glowna klopfte sich auf die Schenkel vor Freude, als er diese Klausel gelesen hatte:

„Nach dieser Klausel können die nur Nachts arbeiten, und müssten alle Rüstungen, Container, Baumaschinen und dergleichen bis zu Ladenöffnung wieder entfernen. Außerdem müssten sie den Bereich vor dem Laden förmlich staubfrei halten.“

Dr. Glowna erklärte, dass die Baustelle sozusagen stillgelegt worden ist. Der Investor hat zwar die Möglichkeit gegen die einstweilige Verfügung bei Gericht vorzugehen, aber der Pachtvertrag, in den der Investor, nachdem er das Haus gekauft hat, dem Gesetz nach eingetreten ist, wäre mit all seinen Klauseln gültig. Er darf während der Geschäftszeiten nicht mal einen Nagel einschlagen, ohne gegen die Verfügung zu verstoßen. ER sollte recht behalten. Schon einen Tag später wurde nicht nur die Rüstung abgebaut, der Platz vor dem Haus wurde geradezu penibel gereinigt. Am selben Tag flatterte ein Schreiben der neuen Eigentümer ins Haus. Höflich bat man Amanda zu einem Gespräch in die Zentrale der Immobiliengesellschaft: „Man wolle doch, natürlich im gegenseitigen Einvernehmen, eine für beide Seiten angenehme Lösung der Probleme herbeiführen.“

Und nun war Amanda auf dem Weg dorthin. Als sie vor dem Haus in der Friedrichstraße hielt, machte die schlichte und eher kühle Fassade des Hochhauses ihr nicht gerade Mut. Amanda schaute nach oben. In fetten Lettern stand der Schriftzug: „Horn“ an der Fassade. Sie griff nach ihrer Aktentasche, schlug die Autotür zu und ging gemessenen Schrittes auf das Eingangsportal zu. Irgendwie fühlte sie sich immer noch unwohl. Vielleicht hätte sie doch Dr. Glowna mitnehmen sollen. Diese Immobilienhaie sind unberechenbar. Vielleicht würde man sie unter Druck setzen, oder schlimmer noch Foltern, um sie zu Zugeständnissen zu bewegen. Leicht verunsichert betrat sie die Lobby des Gebäudes. Sie hatte das Ambiente einer Bank erwartet. Warme und leichte Wohlfühlatmosphäre, mit leiser Musik im Hintergrund. Stattdessen betrat sie eine eher kühl wirkende Halle aus Stahl und Beton und wurde von einer Fingernägel feilenden Empfangsdame mit dem Worten: „Was kann ich für Sie tun“ aus ihren Gedanken gerissen.

„Ich bin Amanda Fuchs und bin....“

„Sie werden schon erwartet Frau Fuchs“, unterbrach sie die Nagel feilende Lady.

„Wenn Sie kurz Platz nehmen würden.“

Sie deutete auf eine Sitzgruppe in der Nähe des Empfangs und hielt gleichzeitig einen Telefonhörer ans Ohr:

„Miss Fuchs ist jetzt da.“

Der Sessel, auf dem sie Platz nahm, ein kunstvolles Geflecht aus groben schwarzen Lederstreifen, war überraschend bequem. Doch das konnte ihre Unruhe nicht besänftigen. Die Situation hatte etwas von einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung mit ungewissem Ausgang. Amandas Finger schlossen sich fester um den Griff ihrer Aktentasche. Im Gedanken ging sie noch einmal ihre Argumente durch, die sie zu der einstweiligen Verfügung veranlasst hatte. Ungeduldig stand sie auf und lief zu dem Schaukasten, der sich gegenüber der Sitzgruppe befand. Eher desinteressiert überflog sie die ausgestellten Bilder und Schriftstücke. Sofort bemerkte sie eine Bewegung hinter einer riesigen Stechpalme, die in einem Marmortopf rechts hinter dem Schaukasten stand. Eine Überwachungskamera? Wurde sie etwa beobachtet? Sicherlich wollte man sich ein Bild von der Frau machen, die es gewagt hatte, sich der mächtigen Immobiliengesellschaft in den Weg zu stellen. Amandas Miene verfinsterte sich.

„Du musst wie eine erfolgreiche Geschäftsfrau aussehen.“ hatte ihr Lena geraten. „Also keine Jeans und kein T-Shirt. Zieh einen Rock an und eine Bluse. Du musst seriös daherkommen.“

Jeder hatte einen anderen Rat parat, wie sie sich anziehen und benehmen sollte. Keiner jedoch ahnte, dass sie selbst am besten wusste, wie sie am besten wirken würde. Nicht zu kühl und nicht zu sportlich, dass war ihr klar. Letztendlich hatte sie sich für einen kurzen grauen Rock, einer schlichten weißen Bluse und einem dunkelroten Blazer entschieden. Ihr schwarzes, schulterlanges Haar hatte sie mit einem dunkelroten Samt-Band im Nacken zusammen gebunden. Rubinrote Ohrstecker schmückten ihre Ohrläppchen. Das war aber auch der einzige Schmuck, den sie trug. Amanda hatte weder Schmuck noch Schminke nötig. Jedenfalls noch nicht. Sie war erst 26 Jahre alt und eine echte Naturschönheit, wie Lena ihr immer vorschwärmte. Amanda konnte mit ihren dunkelbraunen Augen, die mit einem Kranz langer schwarzer Wimpern umrandet waren, jeden Mann aus der Fassung bringen. Sie war zudem groß, schlank und hatte eine nicht zu übersehende Oberweite. Sie war eine der Frauen, nach der man sich umdrehte und sich fragte, in welchem Film man sie schon mal gesehen hatte.

Viel gab es an ihrem Erscheinungsbild nicht auszusetzen, hatte sie vor dem Spiegel noch gedacht, bevor sie hierher aufbrach. Sie atmete tief durch und lief scheinbar gelassen zu ihrem Platz zurück. Die, welche sie mit der Überwachungskamera bespitzelten, sollten nicht den Eindruck gewinnen, sie würde sich wegen des bevorstehenden Gesprächs Sorgen machen. In ihrem Innern sah es natürlich ganz anders aus. Sie wusste was auf dem Spiel stand. Auf Dauer konnte sie einer so großen Gesellschaft nicht die Stirn bieten. Auf lange Sicht hin, hatten die immer den längeren Atem. Schließlich hatten die bestimmt Anwälte rekrutiert, die sich tagtäglich mit nichts anderem beschäftigen. Irgendwann würden sie ein Schlupfloch im Pachtvertrag oder einen Präzedenzfall in der entsprechenden Rechtsprechung finden, und dann gnadenlos zurück schlagen. Vor diesem Hintergrund war sicherlich Diplomatie gefragt. Erst mal abwarten, dachte sie sich und setzte sich, argwöhnisch von der immer noch Nagel feilenden Dame beäugt, wieder in den bequemen Sessel neben dem Empfang. Hoffentlich lag sie mit ihrer eher schlichten Bekleidung richtig, und keiner würde daraus irgendwelche Schlüsse ziehen dachte sie sich, als eine weibliche Stimme sie hochschrecken ließ. Eine große, schlanke Blondine im schicken schwarzen Kostüm kam lächelnd auf sie zu.

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