Luca Farnese - Das Model in der Sexfalle

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Das Model in der Sexfalle: краткое содержание, описание и аннотация

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Sofia Farnese, das italienische Topmodel, reist von einem Fotoshooting zum nächsten. Aufgrund dieser beruflichen Belastung hat sie keine Zeit für eine feste Beziehung. Ihre sexuelle Lust stillt sie durch oberflächliche Affären, oder erotischen Show-Auftritten vor geilem Publikum.
Aber diese kurzfristige Befriedigung genügt der attraktiven Frau nicht. Sie sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit – und fällt in ein tiefes Loch, als ihr dies bewusst wird.
Der einzige Seelentröster und Freund ist ihr Schwager. Sofia erzählt ihm ihre Sorgen und er rät zu einem gemeinsamen Urlaub.
Doch da passiert es!

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„Hattest du was mit ihm?“

„Um Gottes Willen nein“, beteuerte Pietro hinter der Theke. „Du weißt, ich bin meinem Mann treu. Außerdem ist er keiner von uns.“

Gott sei Dank, dachte Sofia. Ein solch stattlicher Mann darf nur eine Frau verwöhnen.

Sie sah zu ihm hin und entdeckte ein freundliches Lächeln in seinen Zügen. Sie lächelte zurück und fuhr leicht mit der Zungenspitze über ihre vollen, sinnlichen Lippen.

Er nahm sein Glas und hob es in ihre Richtung hoch, sie nickte, nahm ebenfalls ihr Glas und prostete ihrem Gegenüber wortlos zu. Wie erhofft, kam der attraktive Mann – er mochte wohl Mitte dreißig sein -, nachdem er sein Glas geleert hatte, zu ihr und fragte höflich, ob er auf dem Stuhl neben ihr Platz nehmen durfte. Sie bejahte und blickte in seine hellblauen Augen.

Er sah in ihr makelloses Gesicht, als ob er es in sich einsaugen wollte.

„Darf ich Sie zu einem weiteren Cocktail einladen?“

„Noch mal dasselbe“, antwortete Sofia.

Er machte dem Barkeeper ein Zeichen und bestellte Sofia einen weiteren Cocktail und sich ein Glas Rotwein.

„Ich habe Sie noch nie hier gesehen. Aber da der Barkeeper Sie offenbar kennt, sind Sie wohl öfter in diesem Lokal“, begann der Mann das Gespräch.

„Es ist mein Stammlokal. Ich war jedoch die letzten Wochen ständig unterwegs“, antwortete Sofia und sah in sein offenes, sympathisches Gesicht.

Er sah ihr tief in die Augen und diese beiden hellen Pupillen fixierten ihr Gesicht. Sie hatte das Gefühl, als würde jeder Millimeter ihres Gesichtes von heißen Küssen überdeckt, sie spürte, wie sich in ihr langsam die Lust zu regen begann.

„Kommen Sie öfter in diese Bar?“, fragte Sofia, wandte ihr Gesicht von seinem eindringlichen Blick ab und griff, wie nach einem Rettungsanker, schnell nach ihrem Glas.

„Ja. Ich bin vor kurzem hierher gezogen. Ich wohne gleich um die Ecke.“

„Dann sind wir ja fast Nachbarn.“

Er lächelte und stieß sein Glas an das ihre.

Er erzählte ihr, dass er Ingenieur und erst vor kurzem aus Turin nach Florenz gezogen sei. Er lobte die Stadt und deren Menschen; in Turin bekäme man nicht so schnell Kontakt wie in Florenz, man fühle sich hier viel schneller zu Hause. Florenz sei irgendwie gemütlicher.

Sofia bestätigte seine Einschätzung. Wo immer sie auch gewesen war, und sie kam schließlich durch ihren Beruf in die ganze Welt, am wohlsten fühlte sie sich doch in Florenz, ihrer Heimatstadt.

„Ich liebe Florenz“, meinte sie.

Er nickte und schweigend betrachtete er sie. Wieder hatte Sofia das Gefühl warm durchdrungen zu werden.

„Sind Sie schon weit rumgekommen?“, fragte er nach einem weiteren Schluck aus seinem Glas.

„Ja. Ich glaube, es gibt wenige Ecken dieser Welt, an denen ich noch nicht gewesen bin.“

Er sah sie an und überlegte sich, was sie wohl beruflich mache. So wie sie aussah, schätzte er sie als Schauspielerin ein.

„Darf ich raten, was Sie beruflich machen?“

„Gerne!“

Nun war sie es, die ihn fest anschaute.

„Also, Sie sagen, Sie hätten fast die ganze Welt bereist, so könnten Sie Diplomatin sein, aber nein, da würden Sie ja eher in einem oder zwei Ländern Ihren Dienst haben, außerdem sind Diplomatinnen alt und hässlich, ...hm!“

Sie amüsierte sich über sein Herantasten.

Er zog seine Stirn künstlich zusammen und machte ein nachdenkliches Gesicht. Als sie ihm weiterhelfen wollte, wehrte er sich.

„Nein, nichts sagen. Ich bekomme es schon raus. Also Diplomatin schließen wir einmal aus. Spione kommen weit herum. Nein. Auch Spione sind hässlich und kalt.“

„Das muss nicht sein“, lächelte sie, „schließlich braucht man junge, attraktive Agentinnen, um irgendwelche Politiker oder andere Opfer zu verführen. Durch Sex erhält man schließlich die meisten Geheimnisse“, erwiderte sie.

„Sind Sie vielleicht auf mich angesetzt?“

„Wer weiß!“

„Nein, nein, nein. Spionin können Sie nicht sein. Außerdem ist das, was ich mache, kein Geheimnis, ich bin wie ein offenes Buch. Nein, Sie sind keine Spionin. Also fassen wir nochmals zusammen: Diplomatinnen sind alt und verschrumpelt; das können Sie also nicht sein. Agentinnen sind kalt. Das sind Sie auch nicht. Im Gegenteil, ich schätze Sie als eine warmherzige Person ein. Schauspielerinnen kommen auch überall hin. Ja“, er taxierte sie, „doch Schauspielerin sind Sie. Daher kommen Sie mir so bekannt vor. Ich habe vorhin schon die ganze Zeit überlegt, woher ich Sie denn kenne.“

„Das kann sein, dass Sie mich bereits gesehen haben.“ Sofia dachte an die unzähligen Zeitschriften, auf deren Titelseite ihr Konterfei bereits prangte. „Aber Schauspielerin stimmt nur zum Teil Ich habe zwar bereits...“, sie stockte; sollte sie erwähnen, dass sie bereits vor der Kamera agierte. Sie zögerte nicht lange und sagte es ihm, „...eine kleine Rolle in einem Film gehabt“, den du sicher nie gesehen hast, dachte sie.

„Na, dann sind Sie Fotomodel“, unterbrach er sie.

„Der Kandidat hat hundert Punkte, dafür darf er noch einen Drink bestellen“, sagte sie lachend.

5

Über eine Stunde verbrachte das Paar, sich unterhaltend, trinkend und lachend in der Cocktailbar, bis Pietro die Gäste bat, langsam aufzubrechen, da das Lokal geschlossen werden sollte.

Sofia fühlte sich leicht, beschwingt durch den Alkohol und verstanden von ihrem neuen Bekannten, der sich als Cristian Gonzaga vorstellte, ein gepflegter Unterhalter war und in ihr ein Feuer entfachte, das sie bisher selten verspürt hatte.

Für beide war klar, dass sie die Nacht nicht alleine verbringen wollten. Sie entschlossen sich, in Cristians Wohnung noch einen Schlummertrunk zu sich zu nehmen, wie sie es nannten.

Mit Erstaunen stellte Sofia fest, dass Cristian im selben Haus, eine Etage unter Sofias Appartement, seine Wohnung hatte.

Cristians Wohnung war genauso geschnitten, wie ihre, da er jedoch erst seit wenigen Wochen darin wohnte, war sie noch nicht komplett eingerichtet und wirkte noch etwas kahl und leer.

Cristian erklärte ihr beim Rundgang durch das Appartement, wie er sich die Einrichtung vorstellen würde, sobald die Möbel hier wären.

Im großen Wohnzimmer befand sich an der einen Längswand eine gutsortierte Bar.

Sofia setzte sich auf einen der vier hohen Barhocker, während Cristian hinter der Bar zwei Drinks zusammenmixte. Er ging zu ihr, reichte ihr das Glas, sie stand von ihrem Hocker auf und stieß mit ihm an.

Nachdem sie an dem Glas genippt hatten, umarmte Sofia stehend den Mann und küsste ihn heiß und innig.

Er roch den feinen Duft ihres Parfums, spürte ihren festen Körper. Ihre Zunge wanderte in seiner Mundhöhle, und er fühlte, wie sich ihre Erregung auf ihn übertrug.

Sie löste sich aus der Umarmung, ergriff einen der Kondome, die Cristian für alle Fälle immer in einer kleinen, gläsernen Schüssel an der Theke stehen hatte, lächelte ihn ohne einen Kommentar an, ergriff das Glas und trank ihm zu.

Nachdem sie einen großen Schluck getrunken hatte, umarmte sie ihn abermals und knöpfte dabei sein Hemd auf.

Er erwiderte ihre Liebkosungen, küsste sie leidenschaftlich und fing an, an ihrer Kleidung zu nesteln.

In wenigen Augenblicken hatte er sie entkleidet, wobei er bedächtig und zärtlich ans Werk ging und immer wieder ihren zu enthüllenden Körper küsste.

Auch sie hatte ihn bis auf seinen Slip ausgezogen. Unter dem knappen Stoff sah sie seine große Beule.

Sie ging vor ihm in die Hocke, nahm sein steifes Fleisch aus der Hose, streichelte mit den Fingern den Schaft, bevor sie ihn in den Mund nahm.

Sein Glied versteifte sich durch ihre zarten Lippen mehr und mehr, bis er befürchtete, er würde bald kommen, dann hob er sie auf und trug sie wie einen kostbaren Schatz in sein Schlafzimmer.

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