Luca Farnese - Das Model in der Sexfalle

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Das Model in der Sexfalle: краткое содержание, описание и аннотация

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Sofia Farnese, das italienische Topmodel, reist von einem Fotoshooting zum nächsten. Aufgrund dieser beruflichen Belastung hat sie keine Zeit für eine feste Beziehung. Ihre sexuelle Lust stillt sie durch oberflächliche Affären, oder erotischen Show-Auftritten vor geilem Publikum.
Aber diese kurzfristige Befriedigung genügt der attraktiven Frau nicht. Sie sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit – und fällt in ein tiefes Loch, als ihr dies bewusst wird.
Der einzige Seelentröster und Freund ist ihr Schwager. Sofia erzählt ihm ihre Sorgen und er rät zu einem gemeinsamen Urlaub.
Doch da passiert es!

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Elena nahm Violas Spitzen in den Mund und nuckelte daran, wie ein Baby an Mutters Brust. Sie ließ sich nach hinten fallen, machte eine Brücke, ihr Körper beugte sich, wie ein Bogen, die Beine gegrätscht und ihre Schenkel weit geöffnet.

Wie Viola diese Haltung erregte!

Sie konnte genau in das einladende, feuchte Loch blicken.

Beide Mädchen küssten sich kurz und intensiv, dann stand Elena auf und umschlang die Freundin. Sie legte Viola auf den Rücken, und küsste ihren Körper. An der Scham angelangt, saugte sie an ihrem Kitzler.

Viola spürte, wie die Lust in ihr wieder hochkroch. Sie öffnete ihre Schenkel, Elenas Zunge glitt Violas Schamlippen entlang und verschwand in deren feuchten Kanal.

„Komm, dreh dich um“, bat Viola.

Elena kniete sich über Violas Gesicht, sodass diese ihr Geschlecht direkt über ihrem Gesicht hatte.

Viola streckte sich und schleckte die nasse Pussy aus. Immer heftiger bewegte sich ihr Unterleib, ihre Zunge kroch tief in ihr Fötzchen, das klein und eng war.

Die Bewegungen der beiden Mädchen wurden immer schneller, als schwammen sie auf hohen Wellen, die sie überspülten. Aus ihren Spalten floss der befreiende Saft, ihre Scheidenmuskeln öffneten und schlossen sich krampfhaft.

Viola spürte, wie Elenas Zunge fest in ihrem Loch steckte und sanft und gierig ihre überfließende Pussy auskostete. Beide gerieten sie in einen Strudel und befreiten sich durch ekstatische Zuckungen.

Das gefiel Davide: eine Lesbennummer und er als Hauptakteur, dem beide Frauen zu Willen sind. Er nahm seinen inzwischen geschrumpften Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn langsam, damit er nicht zu schnell kommen würde.

Als Viola sah, dass er onanierte, löste sie sich von ihrer Freundin, hockte sich neben Davide auf den Boden, beugte sich hinab und nahm seinen steifen Schwanz wieder in den Mund.

„Nichts da“, scherzte sie. „Handarbeit kannst du machen, wenn wir nicht da sind!“

Auch Elena kam von unten, abwechselnd seine Beine bis hinauf zu den Schenkeln kosend, bis sie sein Glied erreichte, an dem Viola weiter kaute. Während Viola sein Glied in voller Länge in ihren Mund steckte, glitt Elenas Zunge die Schwanzwurzel entlang, hinunter zu seiner Furche.

Als Violas Zunge an den Rändern seiner Eichel entlang fuhr, wanderte Elenas seinen Schaft entlang bis zu den Hoden.

Die Mädchen lagen inzwischen links und rechts neben ihm, ihre Gesichter seinem Unterleib zugewandt, sodass er beide Spalten betrachten konnte. Abwechselnd fuhr er mit seinen Händen erst durch die eine, dann durch die andere feuchte Kerbe.

Sie merkten, dass sich sein Blut bereits in seinem Schwanz staute, es fehlte nicht mehr viel, und er würde endlich eine Ladung abfeuern, lange genug hatte er sich zurückgehalten.

„Ja, schneller, ahh!“

Eine Fontäne schoss aus seinem Glied in die Gesichter der glücklich lächelnden Frauen.

Alle drei saßen im Rasen und umarmten sich. Nach einer kurzen Pause flammte die Geilheit wieder auf.

Elenas Hand streichelte seine Schenkel, während die seine Violas wohlproportionierte Schenkel nachzeichnete.

In Elenas warmen Mund wurde sein Penis binnen kürzester Zeit wieder knochenhart. Sie nahm den ausgefickten Knüppel zwischen die Lippen, ihre Zunge fuhr die Eichel entlang und bereitete ihm ein besonderes Vergnügen.

Nackt lagen die drei Menschen auf der Wiese, in der Mitte der Mann, die beiden Frauen lagen links und rechts von ihm, ihre Köpfe Richtung Füße, sodass er wieder die zwei schönen Wölbungen, die jeden Mann anmachten, neben sich betrachten konnte.

Er streichelte zärtlich die beiden festen Backen und fuhr erst durch die eine, dann durch die andere Furche. Derweilen wechselten sich die Frauen im Lecken seines Luststabes ab. Mal die eine, mal die andere nahm den knüppelharten Penis in den Mund, während in der Zwischenzeit die andere mit dem Mund seinen Sack kraulte.

Davide stöhnte bei dieser erneuten Behandlung.

„Ja, das ist schön! Oh, Gott ist das schön!“, stöhnte er.

Er zog Elena zu sich, damit sie sich über seinem Kopf kniete und er mit seiner Zunge ihre Spalte liebkosen konnte.

Elena beugte sich, sodass Davide tief in ihre Kerbe blicken und sie mit den Händen Violas Rücken erreichen konnte. Sie streichelte in der gebeugten Haltung den Rücken ihrer Freundin, küsste sie abwechselnd, die noch immer an seinen Knochen kaute.

Zwischenzeitlich richtete sich Viola auf und setzte sich auf seine Schenkel und schob sich seine Stange vorsichtig in ihre heiße Dose. Dabei umarmten sich die Frauen inniglich, und rieben ihre Brüste gegeneinander.

Viola ließ sich nach hinten fallen, machte eine Brücke, ihr Körper beugte sich wie ein Bogen, die Beine waren gegrätscht und die Schenkel zwischen denen der steife Schwanz steckte, weit geöffnet.

Elena konnte genau in ihr einladendes, gestopftes, feuchtes Loch blicken. Sie beugte sich nach vorne und fuhr mit der Zunge die Schamlippen ihrer Kollegin entlang, die sich fest um den Stängel klammerten.

Viola richtete sich wieder auf und spürte den Knüppel in voller Länge in ihrem Leib. Sie küsste Elena auf den Mund, ihre Zunge kurvte in der warmen Mundhöhle der Kollegin herum, die durch das Zungenspiel ihres Verehrers an ihrem Döschen dem Höhepunkt nahe war.

Viola bewegte sich stöhnend und konvulsivisch auf Davides Schwanz. Er bohrte ihn tief in ihren Unterleib.

Sie betrachtete das vor Wollust verzückte Gesicht ihrer Freundin und schwebte dem Höhepunkt entgegen; immer schneller ritt sie auf der Stange des Mannes, der sie voll ausfüllte. Ihre Schamlippen pressten sich um den Penis, ihre Muskeln spannten sich und mit einem Schrei entspannten sie sich wieder.

Sie fühlte sich, als fiele sie abermals in die Tiefe. In ihrem Orgasmus klammerte sie sich fest an ihre Freundin, die sich stöhnend den Liebkosungen Davides hingab. Viola spürte, dass sein Penis zu pulsieren begann.

In ihrem Orgasmus, in diesen Augenblicken, in denen ihr Verstand aussetzte und in ihr nur der Unterleib zu regieren schien, kam es ihr wie ein Blitz, dass er nicht in sie entladen sollte. Nein, dieses Vergnügen möchte sie lieber Elena bereiten.

Noch bevor er seinen Orgasmus erreichte, stieg sie von Davide und überließ ihren Platz der Freundin.

Elena rutschte vom Gesicht des Mannes, kniete sich auf den Rasen und reckte ihm ihren festen Hintern entgegen.

Davide kniete sich hinter sie und schob seinen Speer in ihre feuchte einladende Scheide, die vor Erregung brannte. Endlich, ja endlich konnte sie seinen Schwanz in sich fühlen.

Viola lag unter Elena und leckte abwechselnd deren wie eine Perle strotzenden Kitzler und den sich hin- und herschiebenden Kolben.

Davides Rammeln wurde immer schneller, und in dem Mädchen spannten sich alle Muskeln und Organe; sie fieberten dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen.

Dann überschwemmte beide eine weitere Welle des Orgasmus, und er pumpte seinen Samen in sie hinein.

3

Es ging schon auf Mitternacht, als der Porsche in Florenz eintraf.

Sofia Farnese hatte ihre Kollegin Nicole mitgenommen, die auch nicht in Rom übernachten wollte, da sie am anderen Morgen nach Mailand zu einer Fotosession fahren musste.

Die Fahrt über sprachen die Frauen wenig. In nicht einmal drei Stunden schaffte es Sofia von Rom bis nach Florenz.

„Hast du noch Lust auf einen Drink rauf zu kommen?“, fragte Nicole ihre Kollegin, als Sofia sie vor ihrer Haustüre in Giesing absetzte.

„Danke, heute nicht. Ich bin ziemlich geschlaucht“, schlug Sofia die Einladung aus.

„Hast Recht. Außerdem muss ich morgen sehr früh aufstehen. Na, dann ein andern Mal. Ciao, bellina!“

„Ciao, tesorino und viel Erfolg in Mailand“, verabschiedete Sofia ihre Freundin und fuhr in die Innenstadt, wo sie in der Via Guelfa, 1 eine große, luxuriöse Eigentumswohnung bewohnte.

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