Luca Farnese - Das Model in der Sexfalle

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Das Model in der Sexfalle: краткое содержание, описание и аннотация

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Sofia Farnese, das italienische Topmodel, reist von einem Fotoshooting zum nächsten. Aufgrund dieser beruflichen Belastung hat sie keine Zeit für eine feste Beziehung. Ihre sexuelle Lust stillt sie durch oberflächliche Affären, oder erotischen Show-Auftritten vor geilem Publikum.
Aber diese kurzfristige Befriedigung genügt der attraktiven Frau nicht. Sie sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit – und fällt in ein tiefes Loch, als ihr dies bewusst wird.
Der einzige Seelentröster und Freund ist ihr Schwager. Sofia erzählt ihm ihre Sorgen und er rät zu einem gemeinsamen Urlaub.
Doch da passiert es!

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Bereits im Wohnungsflur begann sie sich zu entkleiden. Ihre Kleidung ließ sie achtlos auf den Boden fallen und ging in ihr Wohnzimmer, das in einer Ecke als Büro mit einem Schreibtisch hergerichtet war.

Endlich fand sie die Zeit, die Mailbox ihres Handys abzuhören. Sie ließ sich auf das Sofa fallen, tippte durch die Kontakte und ließ sich die nicht angenommenen Anrufe vorspielen:

„Buon giorno, Sofia. Hier ist die Linda. Eine Werbeagentur hat angerufen und wollte dich für eine Wäscheshow engagieren. Ich habe abgesagt, mit der Begründung, du würdest für Dessous nicht mehr zur Verfügung stehen. Ich bin noch bis Mitternacht im Büro, würde mich freuen, wenn wir uns heute noch sehen könnten. Ruf mich an.“

Es stimmte. Sofia Farnese, das weltbekannte Model, das inzwischen für die berühmtesten Modeschöpfer über den Laufsteg ging, stand früher sogar für erotische Fotografien und für Dessous Model.

Sie dachte an ihre Vergangenheit, an ihre Entwicklung.

Die ersten Nacktfotos, danach ein Pornofilm, dann die ersten Werbefotos für Kaufhauskataloge und für Dessous Kataloge, bis sie von Linda entdeckt wurde und an Pierre, der für eines der berühmtesten Mailänder Modehäuser arbeitete, empfohlen und von ihm und anderen berühmten Fotografen abgelichtet wurde.

Irgendwie sehnte sie sich nach der früheren Zeit, in der sie noch nicht so bekannt war und der öffentliche Druck nicht so auf ihr lastete. Sie musste zugeben, dass ihr die erotischen Fotografien und der Film, den sie drehte, ebenso Spaß machte, wie in knappen Dessous über den Laufsteg zu gehen und die Blicke auf ihrer Haut zu spüren. Nur konnte sie sich das nicht mehr leisten.

„Buona sera, Signora Farnese, hier Werbeagentur Matteo von Quaranta. Wir haben mit Ihrer Agentin gesprochen, um Ihnen ein Angebot für eine Wäscheshow zu machen. Leider hatte Ihre Agentin abgesagt. Aber vielleicht überlegen Sie es sich doch noch. Sie können mich jederzeit erreichen. Besten Dank.“

Ja, vielleicht sollte sie es sich doch noch überlegen.

„Ciao, meine liebe Schwägerin. Ich wollte dir nur mitteilen, dass ich am Donnerstag in Florenz sein werde. Wenn du nichts Besseres zu tun haben wirst, wäre es schön, dich zum Essen auszuführen. Ich rufe morgen wieder an. Ciao.“

Am liebsten hätte Sofia Farnese einen Luftsprung gemacht, als sie die Stimme ihres Schwagers vernahm. Davide kommt! Er war über fünf Jahre mit ihrer Schwester verheiratet gewesen, bevor sie sich vor mittlerweile fast zwei Jahren haben scheiden lassen. Sofia war jahrelang auf ihre Schwester eifersüchtig gewesen, weil sie mit einem so attraktiven Mann liiert war. Sie hatte zwar seine Blicke gespürt, die er über ihren Körper gleiten ließ, wenn er sie sah, hat dies aber als natürliches männliches Interesse abgetan. Anfangs war Sofia sogar in den Schwager verliebt, auch dies war einer der Gründe, bereits früh das Elternhaus zu verlassen und als Model durch die Welt zu reisen. Sie wollte Davide vergessen, sie wollte ihrer eigenen Schwester nicht das Glück rauben. Daher war Sofia umso erstaunter, als sie vor zwei Jahren von der Trennung erfuhr. Aber sie wollte keine alten Gefühle aufwärmen, daher beschloss sie damals, sich dem Schwager fernzuhalten.

Aber jetzt hatte er angerufen!

Er wollte nach Florenz kommen, und sie besuchen!

Nachdem sie ein Glas Rotwein getrunken hatte, ging sie beschwingt vor Vorfreude ins Bad, wusch sich, zog ihr Nachthemdchen an und legte sich ins Bett.

Sie konnte jedoch nicht einschlafen.

Seit einer halben Stunde wälzte sie sich von der einen zur anderen Seite, ohne Schlaf zu finden. Sie schloss die Augen und sah wieder den Fick in dem Wohnwagen vor sich, den sie vor noch knapp zehn Stunden kurz beobachtet hatte.

Sie hätte doch Linda anrufen sollen. Sicherlich hätten sie sich dann getroffen und zusammen geschlafen. Schließlich war Linda nicht nur ihre Agentin, sondern ihre beste Freundin und sexuelle Liebhaberin.

Nein, sie hätte doch nicht allein ins Bett gehen sollen. Ihr Körper sehnte sich nach Zärtlichkeit.

Die Hände schoben gedankenlos das Hemd nach oben, streichelten dabei zart ihre Brüste; zwischen Daumen und Zeigefinger kneteten sie ihre Brustwarzen, bis diese lustvoll hart wurden.

Ihre Finger wanderten ihren Bauch entlang, sie schob die Finger unter den Saum ihres dünnen, transparenten Höschens und sie kraulte ihre brennende Scham. Ihre Lust stieg, umso intensiver sie sich streichelte. Sie schob ihr Höschen von den Schenkeln, spreizte sie und streichelte ihre Muschi, strich sanft ihre Lippen entlang, öffnete sie und schob ihren Zeigefinger und Mittelfinger ihrer rechten Hand in ihr nasses Loch, während sie mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler rieb.

Schnell atmete sie und stöhnte fast lautlos, ihr Körper bebte, bis sie erschöpft einem kleinen Orgasmus erlegen war. In ihrem Unterleib spürte sie noch immer ein Kribbeln, als wären in ihrem Bauch tausend Schmetterlinge. Trotz ihrem Höhepunkt fühlte sie sich leer und einsam. Ihr fehlte etwas.

Sollte sie nicht doch noch Linda anrufen?

Aber nein, Linda konnte das Feuer, das in ihr brannte, auch nicht löschen. Sie sah wieder den Fick vor ihren Augen. Ja, um ihr Feuer zu löschen, musste schon ein Mann da sein.

Sie knipste das Nachttischlämpchen an und sah auf die Uhr. Noch nicht ganz ein Uhr. Ihre Stammkneipe würde bestimmt noch geöffnet haben. Wenn sie schon ihre sexuelle Sehnsucht nicht befriedigen konnte, so wollte sie doch noch einen Schlummertrunk zu sich nehmen.

Vielleicht konnte sie danach ruhig einschlafen.

4

Was für eine Anziehungskraft sie auszulösen vermag, spürte sie, als sie das in Neonlicht getauchte, fast futuristisch eingerichtete Lokal betrat. In ihrem eher unauffälligen, knöchellangen, schwarzen, körperbetonten Kleid, wurde sie beim Gang zur Bar sofort von den wenigen Gästen angeglotzt.

„Benvenuto, Sofia, lang nicht mehr da gewesen“, begrüßte sie Pietro, der Barkeeper. „Das Übliche?“

Sofia Farnese nickte.

Der Mann hinter der Bar mixte seinem Gast einen Cocktail und stellte das Glas auf die Theke.

„Ich war viel unterwegs“, antwortete Sofia knapp und sah sich im Lokal um, konnte jedoch niemanden ihrer Bekannten entdecken.

Die Bar war um diese Uhrzeit nur noch von wenigen Menschen besucht.

An einem Tischchen in einer Ecke saß ein Pärchen, das die Köpfe zusammensteckte und miteinander Zärtlichkeiten austauschte. Es schien seine Umwelt vollkommen vergessen zu haben.

Neidisch um ihr heimliches Glück betrachtete Sofia einige Sekunden das sich aneinander kuschelnde Paar.

Ein weiterer Tisch war mit zwei Mädchen und einem jungen Mann in salopper, aber doch teurer Kleidung besetzt. In der Tischmitte stand ein Sektkübel. Der Mann, der aussah wie ein Möchtegernplayboy erzählte und die Mädchen lachten und tranken. Wobei zu beobachten war, dass den Mädchen die scheinbare Angeberei ihres Begleiters doch unangenehm zu sein schien.

An der Bar saß ein weiteres Pärchen, das sich ernsthaft zu unterhalten schien. Außer dem Paar saß Sofia schräg gegenüber ein gutaussehender Mann, der sie ständig betrachtete. Erst hatte sie ihn gar nicht richtig wahrgenommen. Doch während sie an ihrem Drink schlürfte und sich im Lokal umsah, begegneten sich ihre Blicke häufiger.

Gut sieht er ja aus, dachte das Model. Ein feingeschnittenes Gesicht, breite Schultern und doch nicht zu machohaft. Der würde mich interessieren, das ist mein Typ. Soll ich den ersten Schritt machen, oder wird er mich ansprechen?

„Kennst du den Mann dort?“, wollte Sofia von Pietro wissen, der sich zu ihr lehnte.

„In letzter Zeit kommt er öfter her“, antwortete der Barkeeper mit gekünstelter hoher Stimme. „Soll hier hergezogen sein. Sieht nicht schlecht aus. Verführ ihn mir nicht, ciccina!“

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