Dieter Gronau - Und jetzt, kommen Sie!
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Er würde dann bestimmt, oder sicherlich, einen von diesen sogenannten Fan´s benutzen mit sieben Sitzplätzen. Der Fahrersitz wäre dann bestimmt eine von diesen Sonderanfertigen, die so teuer sind, wie ein gut erhaltener Gebrauchtwagen der unteren Klasse. Dieser Fahrersitz, für den jungen übermäßig korpulenten Mann, hätte dann bestimmt auch einen Drehmechanismus, der es ermöglichte, den Fahrersitz elektrisch zur Fahrertürnische zu schwenken, um so ein einfaches Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, ohne sich quetschen, zusammenfalten, bücken und die Luft anhalten zu müssen. Was wäre das für ein Luxus, ein Fortschritt im Leben des jungen Mannes. „Ja, ja, der arme Kerl hatte noch ein schweres Leben vor sich!“ Tönte es aus mir hervor. „Vielleicht war sein Leben gar nicht so schwer! Er hatte einen tollen Job in der Medienbranche, war dort Aufgrund seiner Leibesfülle schon so etwas wie eine Ikone, von allen verehrt und geschätzt, weil er sehr gewitzt und sprachgewandt war und seine Figur war praktisch sein unverkennbares Markenzeichen mit einem hohen Erkennungszeichen. Wir sollten alle zu ihm aufblicken und ihn beneiden. Er bewohnte ein luxeröses Haus mit einem parkartigen Garten und seiner Garage stand bestimmt eines von diesen Luxus-Van`s mit allen nur erdenklichen Rafinessen. Er brauchte die Fahrt, mit uns, jeden Morgen. Er brauchte unsere Nähe, die Nähe der einfachen Menschen, um das zu sein, was er ebnen war, ein ungewöhnlicher noch junger Mann mit einer enormen Zukunft.“ „Puh, du hast mich jetzt aber tatsächlich überzeugt. So ausführlich und erschöpfend hast du schon lange nicht mehr etwas erklärt. Ich danke dir! Du könntest vielleicht recht haben.“ Antwortete ich meinem Ich sehr nachdenklich.
Der Mensch ist doch sehr ungern ein Einzellebewesen. Klappt es bei einigen aus irgendwelchen mir unerklärlichen Gründen nicht mit einem menschlichen Partner, so sind sehr viele inzwischen auf den Hund gekommen. Der ist schnell, wegen seiner vier Beine, spricht nicht, was der größte Vorteil ist und ist, je nach seiner Größe für jeden Finanzbeutel der passende Partner.
Aber wiederum ziehen sich Gegensätze ungemein an, so sagt eine alte Weisheit. So müsste die passende Partnerin für unseren jungen Mann., klein, schlank bis dürr sein..
„Mensch, du hast aber eine merkwürdige Vorstellung. Wer hat dir denn diese Weisheiten eingebläut? Warum nicht noch einmal so dick? Das wäre doch viel fäirer und gerecht. So dünn und dürr wäre doch für die arme Frau ein Leidensweg ohne Ende. Sie hätte doch nur Nachteile. Wie sollte sie da überhaupt glücklich sein oder werden, überleg doch mal ein bisschen! Du kleiner Spinner,“ erklärte das Ich mir.
„Es gibt doch im Leben von euch Menschen die gewissen Stündchen, wie soll es denn da ablaufen? Das wäre doch ein glatter Mordversuch der übelsten Art,“ tönte es von meinem Ich weiter. „Mindestens zweihundertfünfzig Kilogramm auf fünfundvierzig Kilogramm oder umgekehrt,“ murmelte es leise in meinem Kopf. „Ich hatte so etwas schon einmal gehört oder in der Zeitung oder einer Zeitschrift gelesen. Es hatte tatsächlich gewisse Früchte getragen und es war tatsächlich ein ganz brauchbarer Mensch daraus hervorgegangen. Ob du es mir glaubst oder nicht, das ist mir scheißegal!“ erwiderte ich empört.
Anders herum, geht man davon, gleich und gleich gesellt sich gern, da müsste dann alle sehr groß sein. Das Bett eine Spezialanfertigung aus Holz und viel Stahl, die Matratzen wären bestimmt alle zwei Jahre, oder noch eher, vollkommen hinüber und platt. Der Fußboden müsste verstärkt und besonders trittisoliert sein. Alle Türöffnungen erheblich verbreitert, ausgenommen die Haus-,Balkon- und Terrassentür, die waren schon meist etwas breiter und könnte man somit noch gebrauchen, denn da ginge es vielleicht noch eben mit Luft anhalten und dann hindurch.. Wenn es dann beim ersten Mal nicht gleich klappte, vielleicht seitlich und mit bauchanhalten., bis es einem schwarz vor den Augen wurde.
Der Kühlschrank, entweder mit normalem Fassungsvermögen und täglicher Auffüllung oder doppeltes Fassungsvermögen oder mehrere Kühlschranke neben einander, das müsste dann schon irgendwie klappen, bei der Nahrungsmenge für den täglichen Bedarf von zwei so dicken Menschen.
Die Toilette und das Badezimmer, der schwierigste Raum im Leben so eines Menschen, die richtige Stellung für die richtige Stelle zu finden. Baden klappte vermutlich erst richtig im Sommer in einem Pool oder im Freibad, das war dann sprichwörtlich baden in treffendster Form. Im Winter, im Badezimmer, war es dann nur ein Duschbad in eingeengster Form oder es war überhaupt nur noch mit einem riesigen Waschlappen möglich. Und die Badewanne wurde zum Ausspülen für den Waschlappen genutzt.
„oh je, oh je, deine Phantasie macht mir dir wieder Sprünge. Wenn man dich so hört, oder deine Gedanken lesen kann, so kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Oh nein, oh nein,“ ermahnte mich mein olles Ich mal wieder so treffend. Ich war für mein Ich bestimmt ein sehr schwieriger Fall hin und wieder.
Dann war da an der Bushaltestelle noch ein Mann mittleren Alters mit einem schwarzen, glänzenden Koffer, vielleicht aus echtem Leder, eingestiegen. Dieser Mann stieg jeden Morgen vorne, direkt beim Busfahrer, oder heute einer Busfahrerin, ein. Der Grund war, der Zeitungsständer im Busfahrerbereich mit der neusten Bildzeitung jeden Morgen. Nach Erhalt und Bezahlung der bewussten Tageszeitung faltete der Mann der soeben erworbenen neusten Nachrichten sorgfältig zusammen, kniff sie an den Kanten genüsslich fest zusammen und klemmte sich die Zeitung unter den linken Arm. An immer der gleichen Stelle unter seinem Arm, die schon sichtlich einen einen dunkelnen Fleck von der Druckerschwärze auf seiner hellen Jacke hinterlassen hat. .Anschließend ging er schwankend, denn der Bus hatte sich inzwischen wieder in Bewegung gesetzt, sich an den einzelnen Sitzen abstützend, zu seinem Stammplatz. Witzigerweise wurde dieser Stammplatz von ihm nie von einem anderen Fahrgast morgens benutzt, es schien ein ungeschriebenes Gesetz in diesem Bus zu sein, jeder Fahrgast hatte einen Stammsitzplatz, oder einen Standort, denke ich an den jungen dicken Mann, der nie von den anderen Fahrgästen benutzt wurde. Scheinbar achtete man einander und hatte volles Verständnis unter einander was die Sitzplätze betraf, ansonsten kannte keiner den anderen oder wechselte ein paar morgendliche Worte mit den anderen Fahrgästen.
Der Mann mit der wichtigen Morgenzeitung nahm auf seinem Stammplatz, eine Sitzreihe vor mir auf der linken Seite in Fahrtrichtung, Platz, er blickte interessiert nach rechts und links, holte seine Zeitung unter seinem Arm wieder hervor, klappte sie auseinander, sah sich die Titelseite neugierig an, faltete die Zeitung wieder zusammen und ließ sie in seinem Aktenkoffer verschwinden. Vermutlich hatte er, jetzt im Bus, keine ausreichende Zeit mehr, um seine Zeitung ausgiebig zu studieren und sich gründlich über alles zu informieren. Er hatte bestimmt an seinem Arbeitsplatz viel mehr Zeit, die Zeitung zu lesen., und auch wesentlich mehr Platz, denn im Bus hatte er immer nur eine Hand frei zum lesen und gleichzeitig die Zeitung zu halten, die andere Hand benutzte er ständig dazu, sich über seinen gepflegten Kinnbart zu streicheln. Die Brille rutschte ihm dabei ständig bis auf die Nasenspitze. Die ganze Fahrt über, starrte er stur auf einen bestimmten Punkt vor sich. Es sah aus, als ob er noch immer oder schon wieder träumte. Nun ja, es war ja auch noch sehr früh am Morgen, nämlich 05.15 Uhr. Die meisten Menschen schliefen bestimmt noch zu dieser Zeit fest und tief und waren von einem Wecker Signal weit entfernt.. Vielleicht dachte der Mann mit dem Streichelbart gerade darüber nach, was er heute alles an seinem Arbeitsplatz machen will, er schmiedete an seinen Tagesplan , um sinnvoll seinen Arbeitstag zu gestalten und einen guten Eindruck bei seinen Vorgesetzten zu machen und in den Kreis der Jenigen aufzusteigen, die für eine nächste Gehaltserhöhung vorgeschlagen werden und eine Beförderung verdienten.. Natürlich betraf das natürlich nur die Arbeitszeit die neben dem Zeitungslesen noch übrig blieb.. Es war nicht mehr viel Zeit für die eigentliche Arbeit vorhanden, aber seine Vorgesetzten waren dennoch mit ihm zufrieden, denn er war immer pünktlich und schon seit fast zwanzig Jahren kein einziges Mal krank gewesen. Man konnte mit ruhigem Gewissen behaupten, Zeitungslesen hielt den Menschen gesund und immer fit. Er war das beste Beispiel für diese Weisheit.
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