noch, so war ihre Pisse genau, wie ich sie mochte, gelb, salzig und
stinkend. Das Ende des schier unendlichen Gelbwasserfalls war nahe, sie
presste noch ein wenig mehr, um mir auch den letzten Rest ihrer geilen
Pisse ins Maul zu lassen, da sah ich, wie ihr Arschloch schnell
vibrierte, hörte den Ton ihres Furzes, der mich sofort dazu
veranlasste, mich ihrem Arschloch zu nähern und diesen Gestank
ebenfalls zu genießen.
Nun löste sie sich schnell von mir, denn sie wollte nun genau dieses
Arschloch von mir bearbeitet haben, so wie ich es schon oft vorher
getan hatte. Ich glitt schnell aus dem Sessel, legte mich auf den zwar
harten Boden, aber meine Geilheit ließ mich die Härte nicht spüren. Sie
setzte sich nun auf mein Gesicht, ihre Kimme wurde von meiner Nase
geteilt. Ihr Arschloch roch heute noch mehr nach ihrer geilen Kacke,
die über den Tag ums Arschloch Platz gefunden hatte. So viel war das
noch nie gewesen, sie musste absichtlich sehr sparsam mit dem
Toilettenpapier umgegangen sein. Ihre Arschbacken stanken lecker nach
ihrer Kacke, die sie wohl absichtlich für mich dort hinterlassen hatte.
Meine Nase fuhr Millimeter für Millimeter über dies Gebiet, ließ kein
Fleckchen unbeschnuppert, langsam sich dem Arschloch als Epizentrum
nähernd. Hier sah es verheerend aus, wenigstens aus Sicht des
Hygiene-Fetischisten, aber für eine Sau wie mich sah es aus wie ein
Traum. Sie hatte wohl noch diesen Abend eine Wurst in die Keramik
befördert, dabei aber die Reinigung fast gänzlich unterlassen. Meine
Nase inspizierte diese braunen Spuren aufs genaueste, meine Zunge wagte
es zunächst nur zaghaft, diese Kacke zu berühren. Der bittere Geschmack
war stark, aber nicht stark genug für meine Geilheit. Mein Mund stülpte
sich über das braun verzierte Loch und meine Zunge schmeckte die geile
Kacke, die ich nun langsam mit den Lippen aufnahm. Meine Zunge begann
nun das Arschloch wie wild zu lecken. Ich genoss diesen starken
Geschmack, diesen Gestank, als die Kacke wieder flüssig durch meinen
Speichel wurde. Wenn ich nicht leckte, dann genoss ich den Gestank in
vollen Zügen, zog mein Gesicht durch diese braune Brühe.
Schließlich landete meine Zunge genau auf ihrem Arschloch, ich begann,
mit der Zungenspitze ihr Arschloch zu massieren. Ich drückte meine
Zunge so fest in ihr Arschloch wie es ging, aber eine Zunge ist halt
kein Dildo. Mit den Armen und Händen drückte ich nun ihren Bauch, gab
ihr zu verstehen, dass ich nichts gegen mehr Genuss einzuwenden hätte.
Sie drückte nun ebenfalls, ein Schwall Pisse ergoss sich auf meine
Brust, ihr Arschloch pulsierte mit ihren Bemühungen.
Mein Mund Umschloss nun ihr Arschloch, saugte daran, als sie einen
richtig langen Furz in meinen Mund abließ, der geil schmeckte. Langsam
öffnete ich den Mund als ein zweiter ähnlicher Furz mir ins Gesicht
fuhr, ihr Arschloch wackelte und förderte ein wenig Schleim, der sofort
geleckt wurde nachdem sein Geruch als Geil erachtet wurde. Mein Mund
umschloss nun wieder ihr Arschloch, meine Zunge lag darauf, als ich
merkte, dass es nun ehrlich zur Sache gehen würde. Ihr Arschloch wurde
weicher, es öffnete sich leicht, kleine Fürze drangen in meinen Mund.
Ich presste ihren Bauch nun noch mehr, ich wollte mehr, wollte alles.
"Ich kack dir jetzt in den Mund, du geile Sau!" sagte Eva und ließ voll
gehen. Sie drückte nun ohne jegliche Hemmung, der Alkohol und die
Geilheit hatte alle Hemmung von uns genommen.
Eine weiche Wurst wurde in meinen Rachen gepumpt, quoll mir aus dem
Mund, langsam liftete sie ihren Arsch und ließ den Rest der Wurst mein
Gesicht verzieren. Ich spritzte voll ab, traf sie dabei im Gesicht, so
heftig war mein Orgasmus. Ich stöhnte leise, denn viel Platz war dafür
nicht, atmete durch die Nase, als sie noch einmal drückte und mir den
letzten Rest ihres braunen Goldes ins Gesicht furzte, ein Furz, der nun
die restlichen Flüssigkeiten aus ihrem Darm mir ins Gesicht kackte. Was
war es geil, wenn man alles ausprobieren konnte, was war es geil, eine
Frau zu haben, die so war wie meine Eva!
Als erstes beschreibe ich mich, damit ihr es es euch lebhafter
vorstellen könnt. Also ich bin männlich 24 Jahre, etwas über 1.9m und
wiege 95Kg. Durch regelmässigen Ausdauer und Kraftsport habe ich eine
kräftige aber muskolöse Statur (ich gehe 4mal die Woche etwas für
meinen Körper machen. Desweiteren habe ich seit Jahren eine Glatze und
einen immer gepflegten "drei Tage" Bart.
Ich wohne nun seit 2 Wochen allein , habe mich halbwegs mit der
Situation abgefunden, dass meine Ex sich in meiner Abwesenheit, von
einer Herrenüberschuss Gruppe hat benutzen lassen, auch als in mir
wieder sexuelle Bedürfnisse sich äussern. So beschließe ich mir den
Abend Zeit für mich zu nehmen. Nach Arbeit gehe ich noch in einen
Erotikstore vorbei und besorge mir 3Filme für den Abend. Im vornherein,
ich celebriere das Wichsen meistens sehr und teilweise kann es die
halbe Nacht dauern, bis ich mir endlich erlaube zu kommen. Zu Hause
steige ich erstmal n die Dusche, seitdem ich bei Nicole raus bin habe
ich mich nicht mehr um meine Körperbeharrung gekümmert, und so rasiere
ich sorgfalltig mein Schwanz, welches schon vor Vorfreude ein
beächtliches Ausmahß angenommen hat. Da ich eine Abneigung gegen
Körperbehaarung habe rasier ich mich komplett- Jetzt fühler ich mich
endlich wieder frisch. Jalousien runter, noch schnell ein Handtuch auf
die Couch gelegt, und den ersten Film angemacht. Eine Zeitlang schaue
ich mir den Streifen an während ich mein Hartes Teil langsam wichse.
Plötzlich werde ich aus meiner Traumwelt gerissen. Es klingelt an der
Tür, und zwar oben. Verdammt war es doch nen bisschen zu Laut. Schnell
mach ich lautlos, schlage den Bademantel den ich als einziges anhabe zu
und gehe zur Tür. Draussen steht ein junger Mann, vielleicht
20-24Jahre, schlank gebaut, ca 1.7m, Schulterlanges Haar blondes Haar,
und eine recht zierliche, fast Feminine Figur, und sehr weiche
Gesichtskonturen. In der Hand hält er eine Flasche Sekt und sieht recht
schüchtern aus. Ich öffne und sehe das unbehagen in seinem Gesicht,:"
Hy ich bin Niels, ich wohne nebenan. Ich weiss nicht wie ich es am
besten sagen soll," und druckst herum. Ich lächel in an :" Sorry war es
zu laut, tut mir Leid ich bekomme manchmal garnicht mit wie laut die
Filme manchmal sind," versuche ich mich zu erklären. "Nein, Nein, das
ist es nicht, hmm, ich sage es am besten grade heraus, ich habe auch
grade vorgehabt ein bisschen Filme zu gucken, und da habe ich deine
gehört.... Da wollte ich dich fragen, ob du nicht vielleicht
rüberkommen willst und wir zusammen einen gucken?" Und guckt mich
erwartungsvoll an. Komische Bitte, aber warum nicht. Mal nen bissl
abwechlung. "Klar warum nicht, soll ich welche mit rüber bringen'?"
Ohne eine Antwort abzuwarte,:" ich komme gleich ich will mir doch nen
bissl was überziehen." " Okay klingel einfach", strahlt er mich freudig
an. So bevor mich der Mut verlässt zu meinen Unbekannten Nachbarn zu
gehen um dich zu zweit nen Porno anzuschauen, ziehe ich schnell ne
Jogginghose und nen Tshirt rüber und gehe ohne weiter nachzudenken
rüber. Seine Wohnung ist um einiges Größer als meine, auf den ersten
Blick schätze ich 4-5 Zimmer(wie ich später erfahre sind es 5 und die
Wohnungwird von seinen Eltern bezahlt). "Hy Ich bin übrigens Niels."
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