Bernd Köllner - Erotikstories mit Eva

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Und sie musste geschwitzt haben, überall, und zu meinem Glück war sie

noch nicht dazu gekommen, sich zu waschen, was aber auch Absicht

Ihrerseits sein konnte. Ich bewegte ihre Titte ein wenig, und nur

unwillig bewegte sich diese Milchtüte, festgehalten vom Schleim, der

sich zwischen Bauch und Titte gebildet hatte, ein Schleim, der aus

ihrem Schweiß gebildet worden war, konzentrierter Geruch und Geschmack

nach meiner Frau Eva.

Meine Nase fuhr wie automatisch zur nun erreichbaren Stelle, die ich

langsam durch hochziehen des prallen Milcheuters erweiterte. Der Geruch

war enorm, muffig, etwas säuerlich, aber ich konnte von so etwas nie

genug bekommen, denn es roch vor allem geil. Es musste für mich

stinken, ich konnte an jedem Fleckchen ihres Körpers riechen und dabei

ins Schwärmen geraten. Ich hob nun ihre beiden Titten ganz hoch und

fuhr mit meiner Nase über die vom Schleim glänzende Haut, ich sog

diesen Gestank ekstatisch ein, genoss jeden Zug.

Sie begann leise zu stöhnen, als ich langsam meine Zunge über ihren

Bauch und ihre Titten gleiten ließ, mein Gesicht derweil durch die nun

flüssigere Brühe aus ihrem stinkendem Schweiß-Schleim und meinem

Speichel ziehend. Gott, das war geil, und das war noch lange nicht das

Ende, das wusste ich genau. Mein Gesicht war nun genau so stinkend wie

ihre ungewaschenen Titten, und ich wusste, dass auch Eva ihren

Gefallen an Ihrem eigenen Geruch gefunden hatte. Sie zog mich nun zu

sich herauf und öffnete ihrem Mund, um meinen Mund und meine Zunge zu

empfangen. Wir küssten uns lang und innig, unsere Zungen spielten

miteinander, spielten auf unseren Lippen, auf unseren Mündern, auf

unseren Gesichtern. Ich knetete derweil mit meinen Händen ihre vom geil

stinkendem Schleim bedeckten Titten, ihre Nippel waren hart, sie

stöhnte immer wieder leise, aber auch ich konnte mich nicht

zurückhalten, stöhnte vor lauter Geilheit.

Ihr Körper war für mich der Körper einer Traumfrau. Was andere als

abstoßend, ekelhaft, unangebracht ansahen, das war für mich die wahre

Wonne. Ihr Gesicht war hübsch, die Wangen leicht dick, aber ab dem Kinn

nach unten, da wurde es immer herrlicher für mich. Vor allem Ihr Bauch,

der im Stehen die Oberschenkel bedeckte und fast die Knie erreichte,

das war ein höchst erotischer Anblick für mich. Ihre Titten waren aber

ebenso imposant und hingen im Stehen bis zum Bauchnabel, dabei waren

sie keine dünnen Tüten, sondern riesige Ballons aus wabbeligem Fett,

welche perfekt zur riesigen Frauenwampe passten. Ihr Arsch war nicht so

fett, wie man bei diesem Bauch denken würde, sie war mehr die

Apfelform, die ich über alles liebte, aber ihre Schenkel hatten

trotzdem genug wabbeliges Fett, um sich schön kneten zu lassen.

Ich stellte mir sie schon vor, wie sie vor mir stand, erinnerte mich an

unser erstes Mal, als ich das erste mal diese pralle, nackte Schönheit

betrachten durfte, derweil wir immer noch mit unseren Zungen

beschäftigt waren.

Sie wusste genau, was ich gerne sah, denn sie löste nun ihren Mund von

meinem und stand auf, stellte sich vor mich. 170, 180 Kilogramm

wabbelndes Fett, wabbelnde Schönheit, wabbelnde Geilheit. Vor dem

Aufstehen hatte sie in Rekordzeit ihre Jogginghose und ihr Höschen

ausgezogen, was ebenfalls ein geiles Schauspiel für mich gewesen war.

Ihren Bauch liftete sie nun nicht ohne einige Mühe mit den Händen nach

oben, ihre wabbeligen Euter quollen etwas nach links und rechts, um der

zusätzlichen Masse Platz zu machen. Sie griff noch ein, zwei mal

jeweils mit der linken, dann mit der rechten Hand nach. Ihr Bauch löste

sich von ihrem Venushügel, von ihrem Unterbauch, der für mich gebraute

Schleim zog kleine Fäden, begann langsam seinen Geruch, seinen Gestank

an die Luft abzugeben, ich konnte gar nicht erwarten, diese Luft in

meine Nüstern zu bekommen.

"Na, du geiler Eber, willst du mich stinkende, fette Sau lecken?" Sie

wusste genau, dass ich genau das wollte. Und mein lecken begann und

endete nicht bei ihrer Muschi. Beginnen wollte ich mit ihrem fetten

Bauch, ihrem Unterbauch und ihrem fetten Venushügel, der wie ein

zweiter Bauch durch die Schwerkraft nach unten gezogen wurde. Sie

näherte sich mir mit langsamen Bewegungen, aber alles wabbelte trotzdem

geil, ihr Bauch in ihren Händen, ihr Venushügel schaukelte, beides

schleimig glänzend, gut sichtbar, langsam, aber stetig wurde es

riechbar. Sie spielte genau mit diesem Geruch, sie wusste, dass ich nie

genug davon bekommen konnte. Sehr langsam näherte sich mir dieser Quell

des geilen Gestanks, unterstützt vom Duft ihrer schon tropfenden Möse,

dem Duft ihrer Hinterlassenschaften, ihrer Pisse, es roch halt extrem

nach Eva.

Ihre Möse tropfte nicht nur durch ihre Erregung. Wir waren beide ganz

nett blau, hatten einiges an Flüssigkeit zu uns genommen, aber die

Toilette war lange nicht mehr als Ziel angesteuert worden. Ihre Blase

war gut gefüllt, wenn auch noch nicht bis zum Stehkragen, aber das

würde noch kommen heute Abend, und das nicht nur einmal. Auch meine

Blase war fast voll, und das war auch unsere volle Absicht, denn dieses

schöne, gelbe Nass war viel zu schade für die Toilette. Eva hatte wohl

schon im Sessel ein klein wenig gepullert, nun im Stehen ließ sie ein

wenig mehr laufen, ein kleines Rinnsal, welches schnell wieder zu

kleinen Tropfen wurde, denn der Rest sollte an andere Orte gelangen.

Dieses Rinnsal lief auf den Boden, aber wir hatten schon anderes mit

diesem Boden angestellt, ohne dass es Schäden gegeben hätte. Auch die

Stühle und Sessel waren einiges gewohnt, wir hatten sie zwar nicht

explizit mit diesem Gedanken gekauft, wenn, dann unterbewusst, aber

unsere Möbel würden eine Sintflut unbeanstandet überstehen.

Nun, dieser Koloss von weiblicher, stinkender Geilheit schob sich

Zentimeter um Zentimeter näher an meine Nase. Ich begann nun stoßweise

an zu atmen, genoss jedes Quäntchen Gestank, was meine Nase erhaschen

konnte, leckte meine Lippen in Erwartung dieses salzigen Festmahls an

weiblichen Hinterlassenschaften. Ich zog meine restlichen Sachen so

schnell aus wie ich konnte.

Dann zog ich sie mit meinen Armen zu mir, mein Gesicht vergrub sich in

Ihrem für mich gehalten Bauch, meine Zunge begann nun, dieses Festmahl

zu genießen, ich genoss dabei diesen Gestank, den sie für mich über den

Tag gebildet hatte. Sie ließ derweil wieder ein wenig Druck ab, es

plätscherte leicht, als ihre Pisse auf meine Beine tropfte, da sie

breitbeinig vor mir stand, meine beiden Beine zwischen ihren fetten

Waden. Ich nahm ihr nun ihren Bauch aus den Händen, begann nun die

ganze fette Wampe zu lecken, einen Berg, den ich mit den Armen kaum

umfassen konnte, jede Falte hatte noch etwas Geschmack und Gestank für

mich zu bieten, nichts entging meiner Zunge.

Langsam begann ich, im Sessel tiefer zu rutschen, ich wusste, dass ihre

Blase nun voll sein musste. Sie platzierte ihre Fotze nun genau über

meinem Gesicht und drückte mit beiden Händen ihre Arschbacken

auseinander. Ihre Fotze war riesig und strotzte nun von stinkender

Pisse und geilem Mösensaft, ihr Arschloch wurde sichtbar, lecker

verziert von Schleim, dessen Gestank ich mich später widmen wollte. Sie

presste und ließ ihre Pisse laufen, die nun mein Gesicht und meinen

geöffneten Mund traf.

Ihre Pisse war nicht einfach Wasser, denn sie hatte den Tag über zwar

getrunken, aber auch sehr viel geschwitzt, auch jetzt schwitzte sie

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