Die schrie vor Begeisterung und Geilheit auf, als ich auf ihrem Kitzler
und in ihrer Spalte meine Zunge einen Trommelwirbel schlagen ließ. Fest
presste sie meinen Kopf gegen ihre Möse und schrie: "Jetzt komme ich,
lecke weiter, HERRLICH - AAAAAH!!!" Meine Zunge badete im Mösensaft,
den sie ausstieß. Jetzt wusste ich, wie es für Max sein musste, wenn er
mich mit seiner Zunge verwöhnte, gar nicht mal schlecht!
Ich schleckerte weiter in Sabines Möse, saugte am Kitzler, so dass sie
gleich einen weiteren Orgasmus hatte. "Das war wunderbar geil,
Pauline!", stöhnte Sabine. "Soll ich auch bei dir?" "Ich weiß was
Besseres, wir werden uns gegenseitig verwöhnen. Hast du Lust?" "Du bist
die Größte!", jubelte Sabine begeistert und küsste mich heiß. Schon
lagen wir auf dem Sofa, ich unten und Sabine über mir. Ich schaute
genau in ihre nasse Lustspalte und fuhr in diese mit dem Finger hinein.
Dann spürte ich, wie Sabine meine Schamlippen auseinander blätterte und
mit ihrer spitzen Zunge den Kitzler fand. Sie küsste den Kitzler und
saugte sich an ihm fest, dann wieder leichtes Lecken, und dann festes
Saugen. Dieser ständige Wechsel von Zartheit und Wildheit steigerte
meine Geilheit ins Unermessliche. Meine Nippel schmerzten, so hart
standen sie, die Schamlippen waren prall gefüllt und zuckten vor
Geilheit, aber am wildesten tobte der Kitzler durch die Welt meiner
Gefühle. Bei jeder Berührung sandte er heiße Wellen der Lust durch den
ganzen Körper. Alles in mir schrie nach dem erlösenden Orgasmus!
Kein Wunder, dass ich wie wild Sabines Möse leckte und mit beiden Händen
ihre herrlichen Möpse verwöhnte. Sie rieb ihre Spalte immer heftiger an
meinem Mund, während ich ihr meinen aufgegeilten Unterleib
entgegenstreckte. Dann kam es uns beiden! Stöhnend, weil wir im
Wohllustrausch nicht voneinander lassen wollten und uns deshalb unsere
Lustschreie verkniffen, spritzten wir beide unsere Geilheitsflüssigkeit
aus. "Mmhh!", hörte ich, als mich Sabine ausschleckte und ich das
gleiche bei ihr praktizierte. In diesem geilen Moment waren wir eins,
waren wir nur noch ein geiles ineinander verschlungenes Etwas von
nackten Gliedmaßen, heißen Lippen und Zungen, überströmenden und
zuckenden Mösen!
"Pauline, danke, danke, das war das Geilste, was ich seit langer Zeit
erlebt habe! Geht es dir auch gut, mein Liebling?" "Ja, das war schön
geil, aber - ....?" "Was - aber....?" "Ein richtiger Schwanz, der im
schönsten Augenblick spritzt, ist doch was anderes." "So, meinst du?"
Sie schien etwas enttäuscht zu klingen. Dann: "Da hätte ich einen
Vorschlag, warte mal!" Gespannt wartete ich ab, womit sie mich
überraschen wollte. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Schuhkarton
zurück, öffnete den Deckel und präsentierte mir stolz ihre Sammlung der
unterschiedlichsten Dildos. Da gab es "normale", die manuell in die
Spalte geschoben werden müssen, einige mit Batterieantrieb und lustigen
Köpfen und einen, der ziemlich groß war und an dem ein schlaffer
Gummibeutel hing. Den nahm Sabine heraus und hielt ihn mir hin. "Das
ist mein Liebling!", sagte sie. Als ich sie fragend anblickte, erklärte
sie: "Der Beutel kann mit warmer Milch, mit Sonnencreme oder einer
Spezialemulsion, die es im Pornoshop zu kaufen gibt, aufgefüllt werden.
Im entscheidenden Moment drückt man den gefüllten Beutel kräftig und
der Inhalt spritzt in die Möse. Das ist besser als ein richtiger
Schwanz, kannst du mir glauben."
Ich fand das aufregend und hoffte, dass wir nach der "Belehrung" auch
zur praktischen Übung kommen würden. Unter allerlei Späßen bereiteten
wir die Beutelfüllung vor. Sabine: "Aber nicht zu heiß, sonst schadet
das unseren wertvollen Teilen!" Schon die Vorbereitung war geil, denn
der Kunstschwanz sah nicht nur geil aus, sondern fühlte sich auch gut
an. Das Aufregendste an diesem Exemplar war, dass vom "Hauptschwanz"
ein etwas kleinerer abzweigte. "Damit kann man sich gleichzeitig auch
in den Arsch ficken", erklärte Sabine und leckte ihn lüstern. Na, das
konnte ja interessant werden.
"Als erste werde ich dich verwöhnen, damit du auf den Geschmack
kommst!", kündigte Sabine an. Ich musste mich auf allen Vieren auf das
Sofa kauern. Sabine kuschelte sich an mich und massierte meine Brüste.
Als sie meine harten Nippel spürte, meinte sie zufrieden: "Schön geil
bist du ja schon. Da können wir loslegen! Spreiz die Schenkel, damit
sich deine beiden Löcher schön öffnen. Sonst bekomme ich vielleicht
noch Muskelkater vor Anstrengung." Wir prusteten beide los. "Warte mal,
du hast zwar noch genug Mösenschleim von vorhin, aber für das andere
Loch hole ich lieber etwas Vaseline." Ich wurde also eingeschmiert und
dann setzte Sabine den Dildo vorsichtig an. "Der Abstand der beiden
Spitzen passt, du hast Idealmaße!", schätzte sie ein. Ich spürte, wie
zunächst der Schwanz in meine Möse glitt und bemerkte dann eine leichte
Berührung an der Rosette. Nun schob sich auch etwas in meine Poöffnung.
Tiefer und tiefer glitten die beiden Ersatzschwänze, bis sie mich ganz
ausfüllten. Dann glitten sie langsam zurück, dann wieder vor. Dieser
Wechsel von Stoßen, Zurückziehen, Ausgefülltheit, drohender Leere, dazu
das geile Stöhnen und Keuchen von Sabine verschafften mir eine Art von
Geilheit, wie ich sie bis jetzt noch nicht kennen gelernt hatte. Immer
schneller und heftiger stieß ich mein Hinterteil und meine zuckende
klatschnasse Möse dem Dildo in Sabines Hand entgegen. "Sabine, ich
komme gleich!", rief ich. Der Dildo glitt prächtig in beiden Öffnungen,
Sabine beschleunigte die geilen Bewegungen. Dann fühlte ich plötzlich
einen warmen Strahl in meine beiden Öffnungen schießen. Sabine hatte
"abgespritzt". Ich erlebte im gleichen Moment einen gewaltigen
Orgasmus, der mich vor Wollust fast explodieren ließ. Schreiend vor
geiler Lust ließ ich es mir immer wieder kommen. Die Kette von Orgasmen
drohte mich ohnmächtig werden zu lassen. Tränen des Glücks begleiteten
das herrlich geile Zucken tief in meiner Möse.
Dann glitt der Wonnespender aus meinen beiden Löchern, ganz langsam zog
ihn Sabine raus, schob ihn dann plötzlich wieder hinein und spritzte
eine weitere warme Ladung in mich hinein. Vor geiler Lust schrie ich
laut und bäumte mich auf. Die Wollustwellen in meinem Unterleib
ergriffen den ganzen Körper. Ich warf mich herum, als hätte ich
Schüttelfrost, griff mir zwischen die Beine und quetschte den
aufgegeilten, mir riesengroß vorkommenden, Kitzler zwischen Daumen und
Zeigefinger, um durch den entstehenden Schmerz meine unaufhörlichen
Orgasmen zu beenden. Das gelang mir auch schließlich und völlig
erschöpft, einer wollüstigen Ohnmacht nah, sank ich flach auf das Sofa.
Sabine hatte nun ein Einsehen mit meiner "Kapitulation" streichelte mich
zärtlich und fragte: "Na, was meinst du? Kommt da ein richtiger Schwanz
mit?" Ich konnte die Frage nicht sofort beantworten, überlegte eine
Weile und sagte dann nachdenklich: "Stell dir doch mal vor, zwei Kerle
würden es dir gleichzeitig machen - in beide Löcher. Wäre das nicht
noch toller?" "Stimmt schon, aber woher nehmen, wo ich zur Zeit noch
nicht mal einen richtigen Schwanz habe. Komm, mach es mir auch mit dem
Ersatzschwanz! Aber erst füllen wir ihn wieder, meine Möse kann eine
warme Ladung gebrauchen."
Während Sabine ihren "Hausfrauenpflichten" nachging und den Dildo
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