Bernd Köllner - Erotikstories mit Eva

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Die schrie vor Begeisterung und Geilheit auf, als ich auf ihrem Kitzler

und in ihrer Spalte meine Zunge einen Trommelwirbel schlagen ließ. Fest

presste sie meinen Kopf gegen ihre Möse und schrie: "Jetzt komme ich,

lecke weiter, HERRLICH - AAAAAH!!!" Meine Zunge badete im Mösensaft,

den sie ausstieß. Jetzt wusste ich, wie es für Max sein musste, wenn er

mich mit seiner Zunge verwöhnte, gar nicht mal schlecht!

Ich schleckerte weiter in Sabines Möse, saugte am Kitzler, so dass sie

gleich einen weiteren Orgasmus hatte. "Das war wunderbar geil,

Pauline!", stöhnte Sabine. "Soll ich auch bei dir?" "Ich weiß was

Besseres, wir werden uns gegenseitig verwöhnen. Hast du Lust?" "Du bist

die Größte!", jubelte Sabine begeistert und küsste mich heiß. Schon

lagen wir auf dem Sofa, ich unten und Sabine über mir. Ich schaute

genau in ihre nasse Lustspalte und fuhr in diese mit dem Finger hinein.

Dann spürte ich, wie Sabine meine Schamlippen auseinander blätterte und

mit ihrer spitzen Zunge den Kitzler fand. Sie küsste den Kitzler und

saugte sich an ihm fest, dann wieder leichtes Lecken, und dann festes

Saugen. Dieser ständige Wechsel von Zartheit und Wildheit steigerte

meine Geilheit ins Unermessliche. Meine Nippel schmerzten, so hart

standen sie, die Schamlippen waren prall gefüllt und zuckten vor

Geilheit, aber am wildesten tobte der Kitzler durch die Welt meiner

Gefühle. Bei jeder Berührung sandte er heiße Wellen der Lust durch den

ganzen Körper. Alles in mir schrie nach dem erlösenden Orgasmus!

Kein Wunder, dass ich wie wild Sabines Möse leckte und mit beiden Händen

ihre herrlichen Möpse verwöhnte. Sie rieb ihre Spalte immer heftiger an

meinem Mund, während ich ihr meinen aufgegeilten Unterleib

entgegenstreckte. Dann kam es uns beiden! Stöhnend, weil wir im

Wohllustrausch nicht voneinander lassen wollten und uns deshalb unsere

Lustschreie verkniffen, spritzten wir beide unsere Geilheitsflüssigkeit

aus. "Mmhh!", hörte ich, als mich Sabine ausschleckte und ich das

gleiche bei ihr praktizierte. In diesem geilen Moment waren wir eins,

waren wir nur noch ein geiles ineinander verschlungenes Etwas von

nackten Gliedmaßen, heißen Lippen und Zungen, überströmenden und

zuckenden Mösen!

"Pauline, danke, danke, das war das Geilste, was ich seit langer Zeit

erlebt habe! Geht es dir auch gut, mein Liebling?" "Ja, das war schön

geil, aber - ....?" "Was - aber....?" "Ein richtiger Schwanz, der im

schönsten Augenblick spritzt, ist doch was anderes." "So, meinst du?"

Sie schien etwas enttäuscht zu klingen. Dann: "Da hätte ich einen

Vorschlag, warte mal!" Gespannt wartete ich ab, womit sie mich

überraschen wollte. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Schuhkarton

zurück, öffnete den Deckel und präsentierte mir stolz ihre Sammlung der

unterschiedlichsten Dildos. Da gab es "normale", die manuell in die

Spalte geschoben werden müssen, einige mit Batterieantrieb und lustigen

Köpfen und einen, der ziemlich groß war und an dem ein schlaffer

Gummibeutel hing. Den nahm Sabine heraus und hielt ihn mir hin. "Das

ist mein Liebling!", sagte sie. Als ich sie fragend anblickte, erklärte

sie: "Der Beutel kann mit warmer Milch, mit Sonnencreme oder einer

Spezialemulsion, die es im Pornoshop zu kaufen gibt, aufgefüllt werden.

Im entscheidenden Moment drückt man den gefüllten Beutel kräftig und

der Inhalt spritzt in die Möse. Das ist besser als ein richtiger

Schwanz, kannst du mir glauben."

Ich fand das aufregend und hoffte, dass wir nach der "Belehrung" auch

zur praktischen Übung kommen würden. Unter allerlei Späßen bereiteten

wir die Beutelfüllung vor. Sabine: "Aber nicht zu heiß, sonst schadet

das unseren wertvollen Teilen!" Schon die Vorbereitung war geil, denn

der Kunstschwanz sah nicht nur geil aus, sondern fühlte sich auch gut

an. Das Aufregendste an diesem Exemplar war, dass vom "Hauptschwanz"

ein etwas kleinerer abzweigte. "Damit kann man sich gleichzeitig auch

in den Arsch ficken", erklärte Sabine und leckte ihn lüstern. Na, das

konnte ja interessant werden.

"Als erste werde ich dich verwöhnen, damit du auf den Geschmack

kommst!", kündigte Sabine an. Ich musste mich auf allen Vieren auf das

Sofa kauern. Sabine kuschelte sich an mich und massierte meine Brüste.

Als sie meine harten Nippel spürte, meinte sie zufrieden: "Schön geil

bist du ja schon. Da können wir loslegen! Spreiz die Schenkel, damit

sich deine beiden Löcher schön öffnen. Sonst bekomme ich vielleicht

noch Muskelkater vor Anstrengung." Wir prusteten beide los. "Warte mal,

du hast zwar noch genug Mösenschleim von vorhin, aber für das andere

Loch hole ich lieber etwas Vaseline." Ich wurde also eingeschmiert und

dann setzte Sabine den Dildo vorsichtig an. "Der Abstand der beiden

Spitzen passt, du hast Idealmaße!", schätzte sie ein. Ich spürte, wie

zunächst der Schwanz in meine Möse glitt und bemerkte dann eine leichte

Berührung an der Rosette. Nun schob sich auch etwas in meine Poöffnung.

Tiefer und tiefer glitten die beiden Ersatzschwänze, bis sie mich ganz

ausfüllten. Dann glitten sie langsam zurück, dann wieder vor. Dieser

Wechsel von Stoßen, Zurückziehen, Ausgefülltheit, drohender Leere, dazu

das geile Stöhnen und Keuchen von Sabine verschafften mir eine Art von

Geilheit, wie ich sie bis jetzt noch nicht kennen gelernt hatte. Immer

schneller und heftiger stieß ich mein Hinterteil und meine zuckende

klatschnasse Möse dem Dildo in Sabines Hand entgegen. "Sabine, ich

komme gleich!", rief ich. Der Dildo glitt prächtig in beiden Öffnungen,

Sabine beschleunigte die geilen Bewegungen. Dann fühlte ich plötzlich

einen warmen Strahl in meine beiden Öffnungen schießen. Sabine hatte

"abgespritzt". Ich erlebte im gleichen Moment einen gewaltigen

Orgasmus, der mich vor Wollust fast explodieren ließ. Schreiend vor

geiler Lust ließ ich es mir immer wieder kommen. Die Kette von Orgasmen

drohte mich ohnmächtig werden zu lassen. Tränen des Glücks begleiteten

das herrlich geile Zucken tief in meiner Möse.

Dann glitt der Wonnespender aus meinen beiden Löchern, ganz langsam zog

ihn Sabine raus, schob ihn dann plötzlich wieder hinein und spritzte

eine weitere warme Ladung in mich hinein. Vor geiler Lust schrie ich

laut und bäumte mich auf. Die Wollustwellen in meinem Unterleib

ergriffen den ganzen Körper. Ich warf mich herum, als hätte ich

Schüttelfrost, griff mir zwischen die Beine und quetschte den

aufgegeilten, mir riesengroß vorkommenden, Kitzler zwischen Daumen und

Zeigefinger, um durch den entstehenden Schmerz meine unaufhörlichen

Orgasmen zu beenden. Das gelang mir auch schließlich und völlig

erschöpft, einer wollüstigen Ohnmacht nah, sank ich flach auf das Sofa.

Sabine hatte nun ein Einsehen mit meiner "Kapitulation" streichelte mich

zärtlich und fragte: "Na, was meinst du? Kommt da ein richtiger Schwanz

mit?" Ich konnte die Frage nicht sofort beantworten, überlegte eine

Weile und sagte dann nachdenklich: "Stell dir doch mal vor, zwei Kerle

würden es dir gleichzeitig machen - in beide Löcher. Wäre das nicht

noch toller?" "Stimmt schon, aber woher nehmen, wo ich zur Zeit noch

nicht mal einen richtigen Schwanz habe. Komm, mach es mir auch mit dem

Ersatzschwanz! Aber erst füllen wir ihn wieder, meine Möse kann eine

warme Ladung gebrauchen."

Während Sabine ihren "Hausfrauenpflichten" nachging und den Dildo

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