Bernd Köllner - Erotikstories mit Eva

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"betriebsbereit" machte, kam ich ins Überlegen. Was hatte Sabine

gesagt? Zwei Kerle müssten es gleichzeitig mit ihr treiben? Das müsste

tatsächlich geil sein! Aber erst einmal würde sie doch auch ein Kerl

glücklich machen. Ob ich mal mit Max.....? In diese Überlegung platzte

Sabine hinein, die mir den Ersatzschwanz mit dem prall gefüllten Beutel

verlangend hinhielt. Sie umarmte mich verlangend und rieb ihre blanke

Möse an meiner. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine

und hob sie in die Höhe. Ich kauerte mich vor sie und fing ihre

Schenkel mit meiner Schulter ab. Jetzt hatte ich ihre beiden Löcher wie

Zielscheiben vor mir. Zuerst für ich sanft mit der Zunge über ihren

Kitzler und leckte ihn hart. Schon nach wenigen Zungenschlägen sah ich

wie er hart abstand und vor Geilheit zuckte. Die Schamlippen wurden

prall und öffneten sich. Aus der Scheidenöffnung floss bereits der

erste Geilheitssaft. In diesen tauchte ich nun meinen Zeigefinger und

ölte die unter der Möse leuchtende Rosette ein. Dann fuhr ich zuerst

mit einem und schließlich mit drei Fingern in ihr Poloch, um dieses für

den Dildo vorzubereiten. Schon diese "Vorübung" geilte Sabine so auf,

dass sie wollüstige ihren Unterleib nach oben stieß und selbst ihren

Kitzler zu reiben begann.

Das war für mich das Signal, nun den Dildo einzusetzen. Langsam führte

ich die beiden Schwanzenden an Sabines Löcher und drückte zu.

Problemlos glitt der Dildo in Sabines aufgegeiltes Innere, bis er sie

ganz ausfüllte. Sabine ließ einen geilen Stoßseufzer hören und bat

dann: "Stoß mich ganz schnell und hart, das hab ich am liebsten. Und

vergiss nicht, den Beutel im richtigen Moment zu drücken, ja. Ich will

wie eine Rakete abgehen, wenn es so weit ist!" Ich entsprach ihrer

Bitte und bewegte den Dildo schnell und heftig mit der rechten Hand,

während ich mit der linken an ihren Nippeln spielte. Oh, wie herrlich

hart diese waren! Der Dildo schmatzte immer lauter im Mösenschleim,

Sabine stöhnte immer heftiger und schneller und stieß ihren Unterleib

nach oben. Dann schrie sie: "Jetzt, Pauline, ich habe es gleich! Los,

spritz mich voll! Spritz die geile Ladung in meine Votze! JAAAA, genau

so! Ich kommeeeeeeee...!" Und sie wurde durch die Schauer des Orgasmus

geschüttelt und schrie und kam wieder und zappelte herum und kam wieder

und immer wieder. Ich stieß immer weiter zu und die eigene Geilheit

verführte mich, meine Linke zwischen meine Schenkel in mein schleimiges

Innere gleiten zu lassen und meinen Kitzler zu verwöhnen, bis ich

ebenfalls kam.

Ich zog den Dildo aus Sabines Lustlöchern, warf mich auf sie und wir

bewegten uns aufeinander, als würden wir ficken. Zuckend vor Geilheit

rieben wir unsere klatschnassen Mösenspalten aneinander. Durch die

ölige Nässe dort unten wurden die Reize verstärkt und bescherten uns

beiden weitere herrliche Orgasmen. Engumschlungen küssten wir uns

keuchend vor Lust und rieben und kamen und kamen......!

Sabine schaute mich glücklich an, Tränen in den Augen. "Pauline, was bin

ich glücklich, dass wir uns so gut verstehn! Das ist nicht mehr zu

toppen, oder was meinst du?" "Abwarten, Sabine, ich habe mir da was

überlegt. Mal sehen ob es klappt. Nein, nein, jetzt verrate ich noch

nichts, erst wenn es so weit ist! Für heute sage ich nur: Wenn es am

schönsten ist, dann soll man aufhören! Und am schönsten war es eben,

oder hast du noch weitere Überraschungen?" "Naja, ich hätte da schon

noch ein Spezialinstrument, aber ich bin doch ziemlich fertig.

Vielleicht ein anderes mal. So hat eben jeder sein kleines Geheimnis!"

9. Ihr fetter Bauch wurde enthüllt

Wir hatten die Woche gut überstanden, so wie viele Wochen vorher. Dieses

Wochenende wollten wir uns ausruhen, uns um uns kümmern, die Türe

abschließen und die Welt aussperren. Keine Freunde, keine Bekannten,

nur wir zwei.

Auch wenn wir schon zwei Jahre zusammen waren, es hatte sich nichts in

unserer Beziehung geändert, wir waren immer noch total spitz

aufeinander. Doch, es gab Änderungen, wir waren halt sehr fantasievoll,

was unser Liebesleben anging. So gab es immer neues zu entdecken, und

auch dieses Wochenende hoffte ich auf genialen Sex und neue Erfahrungen.

Zunächst wurde es ein Freitagabend wie viele andere vorher. Ein Film vom

Netz geschaut, dabei zusammen drei Flaschen Rotwein geköpft, zwei

Schnäpschen dazu... Schließlich wurde ein zweiter und ein dritter Film

gestartet, die aber nicht mehr meine Aufmerksamkeit bekamen.

Denn meine Frau saß neben mir in ihrem Sessel, einem Ohrensessel, der

wie für sie gemacht zu sein schien. Sie füllte ihn nämlich aus mit

ihrem prächtigen Körper. Ihr fetter Arsch, ihre molligen Schenkel, ihr

fetter Bauch, alles füllte diese Sitzfläche und den Raum zwischen den

Armablagen völlig aus. Ihre Arme lagen auf den Armlehnen und wabbelten

bei jeder Bewegung, die sie machte, ihre Mega-Euter lagen auf ihrem

Bauch, vor meinen Blicken durch ein T-Shirt verborgen, welches aber

unten nicht den ganzen Bauch verdecken konnte und langsam höher

rutschte.

Wir prosteten uns zu, sie streckte ihren rechten Arm mit dem Glas in der

Hand zu mir herüber, ich stieß mein Glas an ihres während meine Augen

dem Schauspiel ihres Armes folgten, wabbelnder Speck am Oberarm, den

ich gerne liebkosen würde. Ihr Mund trank den gekühlten Wein, ihr

Doppelkinn wabbelte beim Schlucken, mit der anderen Hand wischte sie

sich Schweiß aus dem Gesicht, denn es war Sommer und richtig heiß.

Auch mir war heiß, und so zog ich mein T-Shirt aus und hielt es locker

in der linken Hand, wollte aufstehen und es ins Schlafzimmer bringen.

Dazu kam ich nicht, denn es wurde mir entrissen, mein T-Shirt hatte

mich den ganzen Sommertag begleitet und war von mir mit einigem Schweiß

versorgt worden. Sie nahm es nun in die Hände und roch an ihm, wischte

nun selbst ihren Schweiß am T-Shirt ab, in dem sie es sich durchs

Gesicht zog.

Nun hielt sie ihre Arme nach oben, forderte damit mich unausgesprochen

auf, ihr das T-Shirt ebenfalls auszuziehen. Ich verplemperte keine

Zeit, denn mein Schwanz hatte sich schon die ganze Zeit zu Wort

gemeldet, war nicht sonderlich steif, aber er pumpte schon

wohlriechenden, schmackhaften Schleim, der meine Unterhose nass machte.

Ich stand auf und zog ihr T-Shirt von unten nach oben, langsam ihre

pralle Pracht enthüllend, die mich immer noch fesselte. Ihr fetter

Bauch wurde enthüllt, ihre Titten, langsam zog ich weiter und ihre

behaarten Achseln wurden sicht- und riechbar, ein Geruch nach ihr, der

mich kirre machte. Mein Mund, meine Nase lechzte nach diesem Epizentrum

des weiblichen Geruchs, der konzentriert worden war durch ihre

stundenlange schwere Tätigkeit. Meine Nase fuhr ekstatisch über ihre

Achsel, meine Zunge leckte ihre Achseln, säuberte ihre Achseln und

Achselhaare vom salzigen Belag, es schmeckte himmlisch. Meine Nase

begann, ihren ganzen Körper zu beschnuppern, auf der Suche nach

weiteren Epizentren, die sie für mich konserviert hatte.

Und natürlich wurde meine Nase nicht enttäuscht. Ihre mächtigen Euter

lagen nun gewiss schon Stunden auf ihrem fetten Bauch, Stunden, die sie

damit verbracht hatte, hinterm Tresen zu stehen und Pommes und

Würstchen zu verkaufen. Sie war eine gute Verkäuferin im Imbiss ihres

Bruders, wenn sie mit ihren knapp über 170 Kilogramm die jüngeren

Mädels blass aussehen ließ.

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