Terry Pratchett - Wahre Helden

Здесь есть возможность читать онлайн «Terry Pratchett - Wahre Helden» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Wahre Helden: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Wahre Helden»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Wahre Helden — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Wahre Helden», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Ich fürchte, Schwäne würden in diesem Fall nicht funktionieren. Aber deine Schlussfolgerung ist im Großen und Ganzen richtig. Ausgezeichnet. Nun, ich schlage zweihundert Sumpfdrachen vor, um auf Nummer sicher zu gehen.«

»Das dürfte nicht weiter schwer sein. Die Biester sind zu einer regelrechten Plage geworden.« »Und ich benötige die Hilfe von, äh, sechzig Auszubildenden und Gesellen der Gilde Schlauer Kunsthandwerker.«

»Auszubildende? Ich kann dafür sorgen, dass du die besten Fachleute bekommst...« Leonard hob die Hand.

»Nein, keine Fachleute, Euer Exzellenz«, sagte er. »Ich kann nichts mit Leuten anfangen, die die Grenzen des Möglichen kennen.«

Die Horde fand Cohen auf einem uralten Grabhügel ein wenig abseits des Lagers - фото 22

Die Horde fand Cohen auf einem uralten Grabhügel, ein wenig abseits des Lagers. In dieser Gegend gab es viele solcher Gräber. Die Angehörigen der Horde hatten sie bei ihren weiten Reisen über die Welt auch an anderen Orten gesehen. Hier und dort ragte ein Stein aus dem Schnee, bedeckt mit gemeißelten Schriftzeichen, die niemand von ihnen ent­ziffern konnte. Diese Gräber waren ohne Zweifel sehr alt. Die Horde hatte nicht einmal in Erwägung gezogen, ein Grab zu öffnen und festzustellen, ob es einen Schatz barg. Zum Teil lag es daran, dass sie ein Wort hatten für Leute, die Schaufeln benutzten. Es lautete: »Sklaven«. Aber es gab noch einen anderen, wichtigeren Grund: Sie hatten einen Sittenkodex. Der unterschied sich zwar von dem der meisten anderen Leute, aber er bewirkte, dass sie auch ein Wort kannten für jemanden, der ein altes Grab schändete. Es lautete: »Stirb!«

Jedes Mitglied der Horde hatte an hunderten von verzweifelten Angriffen teilgenommen, trotzdem ließen alle große Vorsicht walten, als sie sich Cohen näherten. Er saß im Schneidersitz, das Schwert tief in eine nahe Schneewehe gestoßen. Sein Blick reichte in die Ferne, und sein Gesichtsausdruck wirkte Besorgnis erregend. »Möchtest du was essen, alter Freund?«, fragte Caleb der Brecher. Cohen brummte.

»Erft muff ich diefe Fache fu Ende bringen«, sagte er undeutlich.

»Was musst du zu Ende bringen, alter Freund?«

»Daf Erinnern«, antwortete Cohen.

»An was erinnerst du dich?«

»An den Helden, der hier begraben wurde, klar?«

»Wer war er?«

»Keine Ahnung.«

»Aus welchem Volk stammte er?«

»Weif nicht«, sagte Cohen.

Hat er eindrucksvolle Taten vollbracht Kann ich beim beften Willen nicht - фото 23

»Hat er eindrucksvolle Taten vollbracht?« »Kann ich beim beften Willen nicht fagen.« »Aber warum...«

»Weil fich jemand an den armen Kerl erinnern follte!« »Du weißt doch gar nichts über ihn!« »Trotfdem kann ich mich an ihn erinnern!«.

Der Rest der Horde wechselte Blicke. Ganz offensichtlich stand ein schwieriges Abenteuer bevor. Glücklicherweise würde es das letzte sein.

»Du solltest mitkommen und ein Wörtchen mit dem Barden reden, den wir gefangen genommen haben«, sagte Caleb. »Er geht mir auf die Nerven. Offenbar versteht er überhaupt nicht, was los ist.«

»Er foll fpäter die Faga freiben«, sagte Cohen mit recht feuchter Aussprache. Dann fiel ihm etwas ein. Er klopfte seine Kleidung ab, was bei der Menge seiner Kleidungsstücke nicht sehr lange dauerte.

»Ja, aber... Nun, er ist kein Barde, der gewöhnliche Heldensagas schreibt, weißt du«, entgegnete Caleb, während Cohen die Suche fortsetzte. »Ich habe ja gesagt, dass er nicht der richtige Barde ist, als wir ihn packten. An einen solchen Barden wendet man sich, wenn man einer jungen Frau ein Liedchen vorsingen möchte. Wir reden hier von Blumen und Frühling und so, Boss.« »Ah, da ift ef ja«, sagte Cohen. Er öffnete einen Beutel an seinem Gürtel, holte ein Gebiss aus diamantenen Trollzähnen daraus hervor, schob es sich in den Mund und biss einige Male zu. »Schon besser. Was hast du gesagt?« »Er ist kein richtiger Barde, Boss.«

Cohen zuckte mit den Schultern. »Dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als schnell zu lernen. Bestimmt ist er besser als die Barden des Achatenen Reiches - dort haben sie keine Ahnung von Gedichten mit mehr als siebzehn Silben. Wenigstens stammt dieser Bursche aus Ankh-Morpork. Er dürfte zumindest von Sagas gehört haben.«

»Ich habe ja gesagt, dass es besser gewesen wäre, bei Walbucht Halt zu machen«, meinte Kriecher. »Eiswüsten, kalte Nächte... Gutes Saga-Land.« »Ja, wenn man Walfischspeck mag.« Cohen zog sein Schwert aus der Schneewehe. »Ich schätze, ich sollte jetzt gehen und dafür sorgen, dass der Bursche nicht dauernd an Blumen denkt.«

Offenbar drehen sich Dinge um die Scheibenwelt sagte Leonard Zweifellos die - фото 24

Offenbar drehen sich Dinge um die Scheibenwelt«, sagte Leonard. »Zweifellos die Sonne und der Mond. Und außerdem... Erinnert ihr euch vielleicht an die Maria Pesto?« »Das Schiff, von dem es heißt, es sei unter die Scheibe geraten?«, fragte Erzkanzler Ridcully. »Ja. Während eines grässlichen Sturms geriet es bei Mantebucht über den Rand, und einige Tage später beobachteten Fischer, wie es bei TinLing wieder zum Vorschein kam. Dort lief es auf ein Riff. Es gab nur einen Überlebenden, und seine letzten Worte klangen...recht seltsam.« Ridcully nickte. »Ich erinnere mich. Die Worte lauteten: >Mein Gott, es ist voller Elefanten!<���« »Mit genügend Schub und einer lateralen Kom­ponente könnte ein Schiff über den Rand hinweg vorstoßen, um dann von der starken Anziehungskraft erfasst zu werden, unter der Scheibe hinwegzufliegen und auf der anderen Seite wieder aufzusteigen«, sagte Leonard. »Es müsste eine ausreichend große Höhe erreichen, um zu jedem beliebigen Ort auf der Oberfläche zu gleiten.«

Die Zauberer blickten zur Tafel. Dann dreh­ten sie sich synchron zu Ponder Stibbons um, der etwas in seinem Notizbuch notierte. »Wie war das, Ponder?« Der junge Zauberer las seine Notizen. An­schließend sah er erst Leonard an und dann Ridcully.

»Äh... ja. Es ist möglich. Äh... wenn man schnell genug über den Rand fällt, zieht einen die... Welt zurück, und dann fällt man weiter, aber um die Welt herum...« »Soll das heißen... wenn wir von der Welt fallen - und wenn ich hier von >wir< spreche, so möchte ich betonen, dass ich mich selbst aus­schließe -, so könnten wir am Himmel en­den?«, fragte der Dekan.

»Äh... ja. Bei der Sonne geschieht das jeden Tag.« Der Dekan wirkte hingerissen.

»Erstaunlich!«, kam es von seinen Lippen. »Auf diese Weise könnte man... ein Heer mitten ins feindliche Territorium bringen! Keine Festung böte Sicherheit! Es wäre möglich, Feuer auf...« Er bemerkte Leonards Blick.

»... auf böse Leute hinabregnen zu lassen«, fügte der Dekan verlegen hinzu.

»Dazu wird es nicht kommen«, sagte Leonard streng. »Niemals!«

»Könnte das... Etwas, das du planst, auf Cori Celesti landen?«, fragte Lord Vetinari.

»Oh, es sollte dort eigentlich geeignete Schneefelder geben«, sagte Leonard. »Wenn nicht... In dem Fall kann ich sicher eine passende Landemethode entwickeln. Glücklicherweise hast du Recht mit dem Hinweis, dass Dinge in der Luft eine Tendenz nach unten haben.«

Ridcully setzte zu einer angemessenen Erwiderung an, überlegte es sich dann aber anders. Er kannte Leonards Ruf. Dieser Mann konnte vor dem Frühstück sieben neue Dinge erfinden, darunter zwei neue Möglichkeiten, Brot zu toasten. Er hatte das Kugellager ersonnen, eine so offensichtliche Vorrichtung, dass niemand daran gedacht hatte. Genau darin bestand der Kern seines Genies: Leonard von Quirm erfand Dinge, die auch anderen Leuten hätten einfallen können. Und Personen, die Dinge erfinden, die auch anderen Leuten einfallen können, sind sehr selten.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Wahre Helden»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Wahre Helden» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Wahre Helden»

Обсуждение, отзывы о книге «Wahre Helden» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x