Terry Pratchett - Wahre Helden

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fragte er die Gestalt, die man zu ihm geführt hatte.

Der Zauberer namens Rincewind nickte langsam, für den Fall, dass ihm das Eingeständnis Schwierigkeiten einbrachte. »Äh... ja.«

»Bist du in der Mitte gewesen?« »Äh ...ja.«

»Kannst du das Terrain beschreiben?« »Äh...?«

»Wie sah es dort aus?«, fragte Lord Vetinari.

»Äh... es war alles verschwommen, Herr. Ich wurde verfolgt.« »Ach? Und warum?« Rincewind wirkte schockiert. »Oh, ich bleibe nie stehen, um herauszufinden, warum mich die Leute verfolgen, Herr. Ich sehe auch nie zurück. Das wäre ziemlich dumm, Herr.«

Lord Vetinari zwickte sich in den Nasenrücken.

»Bitte sag mir, was du über Cohen weißt«, sagte er müde.

»Oh, er ist ein Held, der irgendwie überlebt hat. Ein ledriger Alter. Eigentlich nicht sehr intelligent. Aber er steckt voller Schläue und Heimtücke.«

»Bist du ein Freund von ihm?«

»Nun, wir sind uns einige Male begegnet, und er hat mich nicht umgebracht«, sagte Rincewind.

»Ich schätze, das bedeutet >ja<.«

»Und was ist mit den alten Männern, die Cohen begleiten?«

»Oh, es sind keine alten Männer. Ich meine, ja, sie sind alt, aber... Sie bilden die Graue Horde, Herr.«

Sie sind die Graue Horde Aber ich dachte die Horde hätte das ganze Achatene - фото 20

»Sie sind die Graue Horde? Aber ich dachte, die Horde hätte das ganze Achatene Reich erobert!«

»Ja, Herr. Das stimmt auch.« Rincewind schüttelte den Kopf. »Ich weiß, dass es kaum zu glauben ist, Herr. Aber du solltest einmal sehen, wie sie kämpfen. Und sie haben Erfahrung. Und außerdem gibt es etwas an Cohen, das... ansteckend ist.« »Soll das heißen, er überträgt eine Krank­heit?«

»Eine geistige Krankheit, Herr. Oder viel­leicht steckt Magie dahinter. Er ist vollkommen ausgerastet, aber... Leute, die ihm eine Zeit lang Gesellschaft leisten, sehen die Welt auf die gleiche Weise wie er. Groß und einfach. Und sie wollen Teil davon sein.« Lord Vetinari blickte auf seine Fingernägel. »Aber ich dachte, diese Männer hätten sich zur Ruhe gesetzt, als sie sehr reich und mächtig waren«, sagte er. »Das wünschen sich Helden doch. Es geht ihnen darum, Throne unter ihren Sandalen zu zermalmen, wie es die Dichter auszudrücken belieben.« »Ja, Herr.«

»Und was hat es dann mit dieser Sache auf sich? Sollen zum letzten Mal die Würfel geworfen werden? Warum?«. »Ich verstehe es nicht, Herr. Ich meine... sie hatten alles.«

»Ja«, bestätigte der Patrizier. »Aber alles war anscheinend nicht genug.«

Im Vorzimmer des Rechteckigen Büros von Lord Vetinari ging es ziemlich hektisch - фото 21

Im Vorzimmer des Rechteckigen Büros von Lord Vetinari ging es ziemlich hektisch zu. Alle paar Minuten kam ein Bediensteter herein und legte einen weiteren Stapel Papiere auf den Schreibtisch. Der Patrizier starrte darauf hinab. Vielleicht sollte er einfach warten, bis die internationalen Ratschläge und Forderungen so hoch wie Cori Celesti geworden waren, um dann daran emporzuklettern. Schwung und Elan, dachte er. Als ein Mann voller Schwung und Elan stand Lord Vetinari auf, fest entschlossen, die Dinge in den Griff zu bekommen. Er wandte sich der Holzvertäfelung an der Wand zu, öffnete eine gut getarnte Tür und eilte wenige Sekunden später lautlos durch verborgene Korridore des Palastes.

Die Verliese beherbergten einige Schwerverbrecher, die darauf warteten, dass der Patrizier »nach Belieben« mit ihnen verfuhr. Da es jedoch viele andere Dinge gab, die Lord Vetinaris Aufmerksamkeit erforderten, mussten sich die Betreffenden in Geduld üben, was in den meisten Fällen auf eine ziemlich lange Haft hinauslief. Außerdem vertrat Vetinari die Ansicht, dass es nicht schaden konnte, wenn jemand Gelegenheit erhielt, lange und gründlich nachzudenken.

Die Schritte des Patriziers führten nun in Richtung eines seltsamen Gefangenen, der in der Mansarde wohnte.

Leonard von Quirm hatte nie ein Verbrechen begangen. Er begegnete seinen Mitbürgern mit gutmütigem Interesse. Er war der intelligenteste lebende Mensch, wenn das Wort »intelligent« in einem sehr spezialisierten und technischen Kontext stand. Lord Vetinari fand, die Welt war noch nicht bereit für jemanden, der unvorstellbare Kriegswaffen als Hobby entwarf. Leonard war mit Leib und Seele ein Künstler, und diese Beschreibung traf auf alle seine Aktivitäten zu. Derzeit malte er.

»Ah, Euer Exzellenz«, sagte er und sah auf. »Wo liegt das Problem?«

»Gibt es eins?«, erwiderte Lord Vetinari.

»Das ist meistens der Fall, wenn du mich besuchst.«

»Na schön«, sagte der Patrizier. »Ich möchte, dass mehrere Personen so schnell wie möglich die Mitte der Welt erreichen.«

»Ah, ja«, murmelte Leonard. »Zwischen hier und dort erstreckt sich viel gefährliches Gelände. Glaubst du, ich habe das Lächeln richtig hingekriegt? Das Lächeln konnte ich nie besonders gut.« »Ich habe gerade gesagt...«

»Sollen die Personen die Mitte der Welt lebend erreichen?« »Was? Oh... ja. Natürlich. Und schnell.«

Leonard malte stumm. Lord Vetinari hütete sich davor, ihn zu unterbrechen.

»Und möchtest du, dass sie zurückkehren?«, fragte der Künstler nach einer Weile. »Weißt du, vielleicht sollte ich die Zähne zeigen. Ich glaube, mit Zähnen komme ich gut klar.«

»Ihre Rückkehr wäre eine angenehme Dreingabe,ja«

»Ist es eine wichtige Reise?«

»Wenn sie ohne Erfolg bleibt, droht das Ende der Welt.«

»Oh. Eine sehr wichtige Reise.« Leonard legte den Pinsel beiseite, trat zurück und betrachtete das Bild kritisch.

»Ich brauche mehrere Segelschiffe und einen großen Frachtkahn«, sagte er nach einer Weile. »Und ich stelle eine Liste der erforderlichen Materialien zusammen.« »Eine Reise übers Meer?« »Zu Anfang, Euer Exzellenz.«

»Bist du sicher, dass du nicht noch etwas länger darüber nachdenken willst?«, fragte Lord Vetinari.

»Oh, ja, um die Details auszuarbeiten. Aber in groben Zügen ist bereits alles klar.« Vetinari sah zur Decke der Werkstatt empor.

»Du denkst doch nicht an den Einsatz irgendeiner Flugmaschine, oder?«, erkundigte er sich misstrauisch.

»Äh... warum fragst du?«

»Der Zielort liegt sehr hoch, Leonard. Und deine Flugmaschinen sind deutlich von einer nach unten gerichteten Komponente dominiert.«

»Ja, Euer Exzellenz. Aber ich glaube, dass man letztendlich nach oben gelangt, wenn man weit genug nach unten kommt.«

»Ah. Ist das Philosophie?«

»Praktische Philosophie, Euer Exzellenz.«

»Wie dem auch sei, Leonard: Es erstaunt mich, dass du so schnell eine Lösung für das Problem gefunden hast...«

Leonard von Quirm säuberte den Pinsel. »Ich war immer der Meinung, dass ein korrekt dargestelltes Problem die Lösung in sich birgt. Andererseits muss ich gestehen, dass ich bereits über solche Dinge nachgedacht habe. Du weißt ja, dass ich mit Apparaten experimentiere. Nachher nehme ich sie natürlich wieder auseinander, weil ich deine Ansichten in diesem Zusammenhang respektiere - ja, es gibt tatsächlich böse Leute auf der Welt, die meine Erfindungen missbrauchen könnten. Du warst so freundlich, mir ein Zimmer mit freiem Blick auf den Himmel zur Verfügung zu stellen, und ich... bemerke gewisse Dinge. Oh, ich brauche auch einige Dutzend Sumpfdrachen. Nein, nicht nur einige Dutzend, sondern... mehr als hundert, glaube ich.«

»Ah, du willst ein Schiff bauen, das von Drachen über den Himmel gezogen wird?«, fragte Lord Vetinari erleichtert. »Ich erinnere mich an eine alte Geschichte über ein Schiff, das von Schwänen gezogen wurde. Es flog ziemlich weit, bis nach...«

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